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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
3
5,0 von 5 Sternen
Reafearance
Format: MP3-Download|Ändern

am 30. August 2012
Schon seit ein paar Jahren toben sich die Aachener Jungs von SCORNAGE im Underground aus. Mit beachtlichen Veröffentlichungen wie "Pure Motorized Instinct", "Sick Of Being Human" und "Born To Murder The World" konnten die Thrasher bei Fans und Presse Punkten und sich durch die energiegeladenen Liveshows einen außerordentlichen Ruf in der Szene erarbeiten.

Schon der Vorgänger des neuen Hassbrockens "ReaFEARance", "Born To Murder The World", war ein kleiner Meilenstein in der Bandgeschichte. Doch mit dem neuen Album stellen SCORNAGE alles bisher erschaffene locker in den Schatten.

Zwar kommt beim Opener "Six Minutes To Fear" der Eindruck auf, dass SCORNAGE so langsam in die Death-Metal-Ecke abdriften, allerdings wird dieser Eindruck im Laufe der Scheibe wieder revidiert. Das Album beinhaltet 10 Thrash-Perlen, die allesamt in einem dermaßen hohen Qualitätslevel angesiedelt sind, dass einem beim hören der Scheitel vom Kopf geweht wird. Die klasse Mischung aus Aggressivität, fetten Gitarrenriffs und dem rasenden Sänger namens Guido Grawe (der hier beweist, dass man auch bei Old School Thrash Metal innovativ sein kann), bringt das komplette Album an den Rand des Wahnsinns. Und wo wir schon bei Wahnsinn sind: Tom Freyer hinter den Kesseln zeigt auf "ReaFEARance", was in ihm steckt: eine wildgewordene Bestie an den Drums. Die Schlagzeugpassagen sind teilweise nicht von dieser Welt.

Doch nicht nur die musikalische Darbietung der Band an den Instrumenten/Gesang soll an dieser Stelle hochgelobt werden. Die Tracks im einzelnen sind allesamt erwähnenswert. Beim bereits erwähnten Opener "Six Minutes To Fear" z.B. wird deutlich, was einen die nächsten knapp 50 Minuten erwartet. Songs wie "At First I Hate", "Frozen Throne" (hart aber dennoch eingängig), der Brecher "Face The Blade" (was man bereits in einer Liveversion im Netz erleben durfte), "In A Cage" oder "Fury" (bei dem Sänger Guido so einige Facetten seines Können zeigt) um hier nur einige zu nennen, zeigen, was für ein Brett SCORNAGE mit "ReaFEARance" erschaffen haben.

Dass der künstlerische Erfolg auch von Sound abhängt, ist ja kein Geheimnis. Und da der Vorgänger "Born To Murder The World" ein wenig am Sound kränkelte, verpflichteten SCORNAGE für "ReaFEARance" niemand geringeren als Andy Classen (ex HOLY MOSES), der schon Truppen wie TANKARD, BELPHEGOR, DIE APOKALYPTISCHEN REITER oder KRISIUN zu einem göttlichen Sound verholfen hat. Und dies ist auch bei "ReaFEARance" der Fall. Die Nummern donnern nur so aus den Boxen und werden jedem Thrash-Fan ein breites Grinsen ins Gesicht zaubern.
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am 31. August 2014
Die Vorgängerscheibe von mir vor wenigen Tagen mit schwächen vor allem im Sound der Scheibe und auch im "Gesang" bewertet,
haut der neuste Output nun alle "Zweifel" weg.

Musikalisch, oberstes Niveau!
Soundtechnisch NUN ganz vorne!

Selbst der Gesang, mal gekeift, gegrunzt mal klarer ( kein cleangesang) und aggressiv, nun sehr viel besser ( wobei ich dennoch der Meinung bin, mit einem Gesang der Aggressiv und verständlich ist wäre diese Scheibe fast unschlagbar!!)

Also im Vergleich zu meiner Bewertung der Vorgängerscheibe nun doch die "Schwachpunkte" fast vollständig ausgemerzt, ist das wirklich eine tolle Thrashscheibe geworden die knallt, knallt und nochmal knallt.

An den Vocals sehe ich noch potential für diese Band um ganz nach vorne zu marschieren, weil mal ganz ehrlich, musikalisch ist das im Thrashbereich mit das beste was ich 2014 gehört habe.

Diese Truppe hats drauf!!

Klasse gemacht.
Volle Punktezahl

Noel
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am 24. November 2012
Also, ich bin nicht der Robin Hood der kleinen Bands, aber was mir immer mehr auffällt ist, dass es verdammt gute bis sehr gute Scheiben gibt, die angesichts der Masse an Veröffentlichungen drohen unterzugehen. So verhält sich auch mit diesem Thrash Knaller von Scornage. Es geht immer geradeaus ohne große Verschnaufpausen, denn die Truppe beherrscht ihr Handwerk insbesondere Drummer Tom Freyer. Es gibt keine Ausfälle dafür Hammersongs wie den spannungsgeladenen Opener "Six Minutes To Fear", das an Kreator erinnernde "Frozen Throne", das dreckige "In A Cage" und das Bay Area mäßige "The Holy Rape". Unbedingt an testen!
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