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Ready Player One
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2017
Ready Player One ist eine sehr gut konstruierte und flott geschriebene Geschichte die in einer dystopischen Zukunft spielt. Der Held startet mittellos in das Abenteuer und wird sich im Laufe der Geschichte vom Underdog zu einem Helden entwickeln. Das ganze ist so konventionell wie phantasiereich geschrieben - mit einer großen Lust an Zitaten aus Filmen, Literatur und Compterspielen der Anfangszeit der PCs. Gerade für Leser in der selben Altersklasse wie die große mysteriöse Figur im Hintergrund (also heute Mitte/Ende 40) eine Freude - für jüngere Leser eine kleine Geschichtsstunde und vielleicht Anlass die vielen Zitate zu recherchieren.

Das Buch wurde von Steven Spielberg bereits verfilmt und eignet sich dafür hervorragend - ist bereits wie ein Film angelegt und ich habe die Vermutung, dass hier bereits beim Schreiben der Film zumindest mit-gedacht worden ist. Das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch - kann man sich doch wunderbar in das Abenteuer stürzen und den Helden begleiten. Kontroverse Figuren, abseitige Ideen und Handlungen sollte man allerdings von diesem Buch nicht erwarten - das will es aber ehrlicher Weise nicht sein. Also für einen Urlaub, einen Flug oder ein verregnetes Wochenende sehr zu empfehlen.
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am 28. März 2018
Ich mag die generelle Idee dieses Buches. Es hätte sicherlich richtig spannend sein können.
Aber irgendwie habe ich mich persönlich doch sehr durch die Seiten gequält.

Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten... Okay, es ist auch aus der Sicht eines Jugendlichen.
Trotzdem hätte ich da mehr erwartet.
Die meisten Anspielungen auf die 80er/diverse Computergames sind eher Aufzählungen, tragen aber rein gar nichts zur Entwicklung der Story bei und haben meist auch nur einen geringen Einfluss auf die Stimmung der Szene.

In den ersten Seiten wird eigentlich gleich der erste Plot verraten.. okay, das mag man stilistisch ja tun können, dann passiert aber für 80 Seiten überhaupt nichts. Nichts!
Die zweite Hälfte des Buchs ist definitiv spannender, trotzdem hätte ich mir irgendwie mehr gewünscht. Ich war wirklich ein bisschen enttäuscht nachdem ich von allen möglichen Leuten gehört habe, sie wären vom Buch total begeistert gewesen.

Ich denke, dieses Buch ist eines der wenigen Bücher, bei dem die Verfilmung besser ist.
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am 25. Mai 2016
Die Geschichte spielt in der nicht so fernen Zukunft. Durch eine Energiekrise und Klimaveränderungen ist die Welt zu einem eher trostlosen Planeten geworden. Viele Menschen flüchten sich daher in die Virtual Reality genannt OASIS, ein Videospiel und eine Alternative Realität, mit so ziemlich jeder Art Inhalt, die man sich vorstellen kann.
Der Entwickler von OASIS ist für 5 Jahren verstorben und statt einem Testament hat er einen Wettbewerb hinterlassen. In OASIS sind 3 Schlüssel verborgen und 3 Tore zu finden. Wer zuerst das 3te Tor bewältigt erbt sein komplettes Vermögen und die Kontrolle über die Firma. Er war ein großer Fan der 80 Jahre und alle Hinweise auf dieses Easter Egg haben mit Serien, Filmen, Spielen, Musik aus dieser Zeit zu tun.
Wade ist ein junger High Schüler der in der OASIS zur Schule geht. Seine komplette Freizeit geht mit der Suche nach den Schlüssel drauf. Bis er eines Tages plötzlich die entscheidende Verbindung knüpft und den ersten Schlüssel findet. Plötzlich ist er weltberühmt und die Firma IOI, die ebenfalls versucht, des Ei zu finden um Kontrolle über die OASIS zu erlangen, ist hinter ihm her.

Ich habe mehrfach gehört diese Buch wäre eine Dystopie. Aber während es der Menschheit sicher nicht gut geht ist das überhaupt nicht der Fokus des Buches.
Es geht in erster Linie um die Schatzsuche. Gutes, altmodisches Rätsel lösen, obskure Hinweise zusammen setzten und sehr viele Videospiele besiegen. Außerdem gibt es Kämpfe epischen Ausmaßes.
Es gibt sehr, sehr viele 80er Jahre Referenzen. Filme, Bücher, Videospiele, Rollenspiele, Fantasy, Sci-Fi, Musik. Alles was nerdig und geekig war in diesem Jahrzehnt wird aufgegriffen. Dabei kann es sicher nicht schaden, wenn man diese Dinge kennt, aber auch wenn man nicht jeden Film gesehen und jedes Spiel gespielt hat, ist das Buch noch spannend.
Ein weiteres wichtiges Thema ist Freundschaft und Liebe über den virtuellen Raum. Ich fand es sehr gut, wie das Buch das Thema aufgegriffen und behandelt hat.

Das waren auch die Punkte, die mir am meisten Spass gemacht haben. Es gibt auch noch ein paar Handlungsstränge mit IOI der essentiell bösen Firma, die OASIS an sich bringen möchte, um monatliche Gebühren zu erheben. Die nimmt hier den Platz des Bösewichtes ein, und während das Konzept eigentlich zu übertrieben und klischeehaft ist, finde ich passt es gut in das Buch, da es praktisch den Part des Endgegners in einem Spiel übernimmt.

Ich habe mich jedenfalls selten von einem Buch so unterhalten gefühlt. Es ist wie ein absolut spannende Questreihe in einem MMO die man mit guten Freunden zusammen löst.
Und auch wenn ich zwar während der 80er am Leben war, so war ist zu dem Zeitpunkt noch wenig an den ganzen nerdigen Sachen interessiert, trotzdem hat das Buch bei mir total angeschlagen. Es geht nämlich weniger um die Franchises an sich als um die absolute Begeisterung der Charaktere für diese Dinge.
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am 18. Oktober 2017
Das Buch fand ich in mehrerer Hinsicht spannend. Zum einen habe ich viele der im Buch erwähnten Computerspiele selbst in den 80er Jahren gespielt und der Film Wargames war auch einer meiner Lieblingsfilme. Zum anderen halte ich den Inhalt für relativ realistisch. Angesichts dessen, dass es alle Bausteine schon gibt, die die virtuelle Welt in diesem Buch schaffen, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis eine entsprechend gute virtuelle Welt programmiert wird.
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am 7. Mai 2018
I think I would have liked this a lot more if I was a bigger fan of video games and knew more about them. I definitely would have been able to appreciate the many references more. But I enjoyed reading this book regardless.

The way the creation story of the OASIS was told seemed very believable to me. For a moment, I even forgot that this is just a fictional backstory. The transitions between past and present were done well and nicely worked into the main story.
The writing style was easy to read in general. Quite a bit of wit was included, which I liked a lot. I found myself chuckling rather often.

Unfortunately, I didn't feel very connected to the characters. However, I'm someone who needs very detailed descriptions of characters to feel close to them and invested in their storylines. If you are someone who doesn't need that, I don't think you will have the same problem as me. This story is definitely enjoyable without feeling overly connected to the protagonist.

I also felt like some of the situations were too easily resolved. I don't know, I just expected a bit more built-up and drawn-out fights/battles...But again, I completely understand if someone else doesn't feel there was a lack of complications for the hero etc....

It's definitely a fun book to read, but for me personally, something was just lacking and I was aching for more.
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am 10. November 2016
Auf „Ready Player One“ bin ich zufällig beim Stöbern im Internet gestoßen. Da ich ja selber auch ein kleiner Computer-Nerd bin und mich derzeit auch sehr für das Thema „Virtual Reality“ interessiere, musste ich das Buch auf jeden Fall lesen.

Die Geschichte spielt im Jahre 2044: die Rohstoffe der Welt wurden bis aufs letzte ausgebeutet, die Menschheit hungert und unsere Welt ist zu einem trostlosem Ort geworden. Daher „retten“ sich die Menschen in die virtuelle Realität, genannt OASIS. Als der Erfinder von OASIS stirbt, bricht eine Jagd auf sein Erbe los. Einer dieser Jäger ist Wade, welchen der Leser durch den Roman hindurch begleitet.

Was einem vor Beginn des Lesen vielleicht klar sein sollte ist, dass im Roman sehr viele alte Spiele/Filme/Computer erwähnt werden, wobei vor allem die Spiele eine wichtige Rolle spielen. Ich kenne einige dieser im Buch erwähnten Spiele, aber jemand der sich damit überhaupt nicht auskennt, wird wohl weniger Freude mit diesem Buch haben. Ich persönlich finde genau diese Erwähnungen der alten Spiele extrem genial. Im Prinzip wird ein Stück Computerspielgeschichte thematisiert, welche den Beginn sämtlicher Videospiele aufzeigt.

Grundsätzlich werden in „Ready Player One“ sehr viele ernste Themen angesprochen: die Ausbeutung unserer Resourcen, Internet Tracking, Datensicherheit, die fragliche Identität der Menschen hinter dem PC und noch einiges mehr. Vor allem ist aber Virtual Reality ein großes Thema, wo es ja auch in der echten Welt derzeit große Debatten gibt. Die virtuelle Realität wird im Roman für viele Menschen ihr echtes Leben, sie ersetzt die ausgebeutete Welt und ist zusätzlich viel größer und schöner als sie. Doch ist es der richtige Weg, sich einfach in ein zwar schöneres, aber nur online existierendes Leben zu retten?

Der Autor Ernest Cline hat es bei diesem Roman geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. Das liegt einerseits an dem wunderbaren Online-Setting, andererseits ist der Roman auch durchgehend spannend geschrieben. Die Sprache ist sehr naturgetreu zu den „unseren“ Onlinespielern gehalten, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig zu lesen und der Autor beschreibt die Szenen und Regeln der Onlinewelt verständlich.

Negativ fiel mir jedoch zu Beginn auf, dass der Hauptprotagonist sich teilweise über 24 Stunden in der virtuellen Realität befindet, ohne seinen menschlichen Bedürfnissen nachgehen zu müssen. Im späteren Verlauf werden zwar Pausen erwähnt, aber zu Beginn muss Wade wohl eine Blase aus Stahl besitzen und keinen Hunger oder Durst verspüren. Auch erwähnenswert ist vielleicht, dass das Englische Cover zwar meiner Meinung nach sehr schön aussieht, aber die abgebildeten Wohnwagentürme kaum vorkommen, da die Geschichte beinahe nur in der OASIS spielt.

Fazit

Ein genialer Roman, für den aber etwas Wissen von alten Videospielen von Vorteil ist und welcher viele ernste Themen behandelt. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen.
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am 2. November 2017
Ready Player One ist eins meines Lieblingsbücher. Es hat diesen nerdigen 80er-Jahre-Retro-Charme mit haufenweise Anspielungen auf Ikonen der Popkultur aus jener Zeit. Es illustriert in Worten den Traum einer virtuellen Welt auf dem technisch aktuellsten Stand, in der jeder sein kann, was er will. Aber auch eine Dystopie, in der niemand freiwillig seine Zeit verbringen möchte. Das alles verbunden durch eine spannende Quest, die Rollenspieler lieben müssen, und sympathische Protagonisten. Von derartigen Dystopien und virtuellen Welten hat man auch schon in Neuromancer gelesen oder Snow Crash - ebenfalls empfehlenswerte Romane - aber Ready Player One hat doch noch einen anderen, liebenswerteren Charme als diese. Weil es Erinnerungen an die Anfangszeit von Computerspielen wachruft. An einfache Grafik, nerviges Gameplay und kaputte Joysticks.
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am 23. Februar 2018
I cannot believe it took me so long to read this masterpiece. Just trusting with so many references to some of the best music, the best books and foremost, the best video games ever made. I loved the fast paced style and the character development. An engaging action packed story, which warned about the immersive nature of video games while also creating a universe you'd definitely want to live in. I just really hope, the movie is able to capture the nature of the book!
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am 26. April 2018
Bin ca. ein halbes Jahr vor Veröffentlichung des Filmes aufs Buch aufmerksam geworden, habe es aber kurz vor dem Erscheinen des Filmes gelesen. Und ja...es ist gaaaanz anders wie der Spielfilm, was aber nicht bedeutet das der Film schlecht ist. Wie viele Bücher ist auch dieses Buch düsterer, tiefgründiger sowie ernster als die dazugehörigen Spielfilme. Die Story ist sehr gut geschrieben. Das Buch fängt sehr unschuldig an und wird immer ernster und gefährlicher. Man wird in einen warmen Nostalgie-Mantel gehüllt, welcher bis zur letzten Seite anhält. Eine klare Lese-Empfehlung und ein "Muss" für 80er Popkultur Fans und Computerspiel-Fanatiker.
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am 12. März 2016
Ready Player One von Ernest Cline – Das war mal wieder ein Buch, das ich einfach geliebt habe zum lesen (und im Moment lese ich mich grad noch einmal durch). Dabei war ich anfangs kritisch eingestellt … ich mag meinen Computer und ich habe Computerspiele gespielt, aber … nicht genug, dass mich ein Buch darüber interessieren würde. Gut, dass es nicht darum geht … oder nicht nur.

Das Buch spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft: 2044. Die Ölvorräte sind aufgebraucht, die meisten Menschen leben in Armut und relativem Hunger und in unschöner Umwelt … keine guten Aussichten, aber nicht alles ist so trostlos. Es gibt die OASIS, praktisch eine Parallelwelt, die sich aus Internet und Multiplayer Games entwickelt hat, wo jeder gratis Zugang hat – sofern man die nötigen Utensilien: Computer, Brille und Handschuhe hat. Diese Zweitwelt bietet nicht nur jede Menge Abwechslung, sondern auch Bildung, so wie dem Schüler Wade, der in einem Trailerpark (die inzwischen aus Platzmangel in die Höhe gebaut haben) von seiner Tante aufgezogen wird. Wade ist ein „gunter“ – einer der vielen Leute, die in OASIS nach dem Easter Egg suchen, das dessen Entwickler Halliday hinterlassen hat. Wer die Rätsel löst, die drei Schlüssel findet, die Tore öffnet und das Ei findet, dem hat er sein gesamtes Vermögen hinterlassen und die Kontrolle über OASIS. Halliday ist vor 5 Jahren gestorben und ausser den vielen „gunters“ ist auch der Mega-Konzern IOI hinter dem Osterei her – damit könnten sie für OASIS eine monatliche Gebühr von den Nutzern verlangen und ausserdem viel mehr Werbung einbringen.

Doch trotz deren Geld und Ressourcen ist es Wade, der den ersten Schlüssel findet und das dazugehörige Tor. Aber er bleibt nicht alleine. Sein Freund Aech, Bloggerin Art3mis sowie die Japaner Shoto und Daisho kämpfen sich ebenfalls in OASIS durch die Rätsel und Spiele und Hinweise, die allesamt aus den 80er Jahren stammen, von denen Halliday ein grosser Fan war … Es wäre alles Spass und Spiel, wenn da eben nicht die skrupellosen Sixer wären, die für IOI alles tun, um das Ei zuerst zu erreichen. Alles.

Das Buch macht einfach Spass zu lesen. Es bleibt spannend, auch mit den ganzen 80er Jahren Tributen (von denen ich erstaunlich viele kenne – ich stelle fest, ich bin ein bisschen ein Nerd).

Nach dem lesen ein bisschen gegoogelt … und: der wird verfilmt! Von Spielberg. Passt. Finde ich. – Aber wer nicht bis 2018 warten will, der sollte das Buch lesen.

Also: absolute Empfehlung für Leute, die Science Fiction, Computer und Filme mögen und vielleicht sogar ihre Kindheit in den 80ern gehabt haben (wobei das keine Voraussetzung ist).
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