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ReSonanz & AkzepTanz: Kinder mit Musik und Bewegung stärken: Ein Schulprojekt gestaltet Zukunft Gebundene Ausgabe – 24. August 2009

5.0 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Klaus Feßmann, geb. 1951, ist Professor am Mozarteum Salzburg, Abt. Musik- und Tanzpädagogik Orff-Institut. Der Komponist, Klangkünstler und Autor beschäftigt sich besonders mit den Klängen der Steine. Umfangreiche internationale Konzerttätigkeit, mehrere CDs und erfolgreiche Bücher.

Prof. Michael Kaufmann wirkt seit 1984 für bedeutende Kulturinstitutionen wie die Ludwigsburger Festspiele, das Gürzenich Orchester Köln, die Kölner Philharmonie und als Gründungsintendant der Philharmonie Essen. Seine beispielhaften Programme wie „Philharmonie für Kinder“ und „ReSonanz & AkzepTanz“ zur Sozialisierung von Kindern mit Musik erhielten zahlreiche Preise. 2008 wurde Kaufmann Honorarprofessor der Folkwang-Universität der Künste und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Jedem Kind ein Instrument“. Die Republik Österreich verlieh ihm das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, die Republik Frankreich ernannte ihn zum Chevalier des Arts et Lettres (Orden für Kunst und Kultur). Seit 2009 ist er Intendant des Kurt Weill Festes Dessau.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Sehr verehrtes Publikum, sehr geehrte Leserinnen und Leser,


das Buch über das künstlerisch-pädagogische Projekt ReSonanz & AkzepTanz, das Sie hier in den Händen halten, hätten wir Ihnen gerne in einer konzertierenden Form dargeboten. Gesungen, solo oder im Chor, auf dem Klavier, der Gitarre oder der Querflöte, auch der Trompete gespielt, sogar die Klangsteine sind denkbar. Man könnte es Ihnen auch vortanzen, mit Szene oder ohne.
Ein Buch über Musik und Tanz zu schreiben, ohne dass es tönt und tanzt, ist eine Überforderung der Sprache. Die intensive Gefühlswelt der Musik und die Bildhaftigkeit und Schönheit der menschlichen Bewegungen, dargestellt in der Nüchternheit einer Prosa-Sprache ist ein geradezu unüberwindbarer Widerspruch. Noch dazu geht es hier um ein Sachbuch, ein Buchgenre, das häufig für Trockenheit, für Emotionslosigkeit und der Klarheit alter Kochbücher steht. Bücher dieser Art über Musik und Tanz stehen meistens in den Regalen der Bibliotheken und Fachbuchsammlungen. Sie erreichen häufig nur wenige Leser.
Da wir Autoren beide aus der Praxis kommen, vom Arbeiten und Anwenden leben, sehen wir uns der Aufgabe gegenüber, Ihnen dieses Projekt zur Verbesserung von Bildungschancen für Kinder so zu beschreiben, dass unsere Beschreibung Konsequenzen hat, damit sich für viele Kinder eine bessere Zukunft eröffnet. Essen-Katernberg, der Ort, an dem wir ReSonanz & AkzepTanz erstmals in einem dreijährigen Pilotprojekt zur Anwendung brachten und der stellvertretend für viele andere Stadtteile in Deutschland steht, die Schulen, die Kinder, die Studenten, die Lehrenden und die Methoden sollen durch das Ihnen vorliegende Buch konkret vorstellbar werden. Wir möchten, dass es bei Ihnen anfängt zu klingen, ReSonanz findet. ReSonanz & AkzepTanz soll Ihnen als Unterrichtsmodell für Kinder in der Grundschule Mut machen, auch und gerade wenn die Bedingungen problematisch sind und die Gegend zum sozialen Brennpunkt erklärt wurde. Deshalb haben wir in diesem Buch versucht, Sie in die verschiedenen Welten, in der wir uns mit Kunst und Pädagogik bewegen, mitzunehmen. Wir haben unterschiedliche Darstellungsformen gewählt, um dem nahezukommen, was für uns die Welt des Musikalischen und Künstlerischen bedeutet und welche Wirkung dies auf die Kinder einer Grundschule haben kann. Die aufwendige Bebilderung des Buches vermag es, dem zusätzlich einen lebendigen Ausdruck zu verleihen.
Unsere erste Prämisse lautet, dass Musik unverzichtbar im Leben ist. Man braucht sie für Hochzeiten, die Trauer, den Staatsakt, die Entspannung, das Maßkrugstemmen in den Biergärten, keine Werbung funktioniert ohne Musik, keine Fußballspiele sind ohne die musikalische Fankultur denkbar. Musik ist so etwas wie die heimliche ständige Begleiterin im alltäglichen Leben, immer freundlich, verbindlich, meistens nicht störend, so etwas wie ein Gaumenschmeichler, der auch jede vorstellbare Situation leichter verdaubar macht. Es ist offensichtlich, dass es heute ganz unterschiedliche Umgänge mit Musik gibt, wenn man sich im globalen Leben bewegt. Von der Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet (wie Nikolaus Harnoncourt sagt) sind wir - scheinbar - weit entfernt.
Wir leben nicht in Indien, wo die Musik heilig ist und die Musiker Hochachtung genießen. Wir leben auch nicht in Afghanistan, wo den Musikern unter den Taliban die Hände abgehackt worden sind und es lebensgefährlich war, Musik zu machen. Wir leben auch nicht in Nordkorea, wo der Staatspräsident immer dasselbe komponiert und die Leute dies und nur dies hören müssen. Wir leben in Europa, wo Johann Sebastian Bach zur "Ehre Gottes und zum Ergötzen des Gemüths" und Ludwig van Beethoven für Kenner und Könner komponierte. Und wir leben gleichzeitig in der ganzen Welt, wo es heute Hardrock und Hip-Hop, House und Avantgarde, Rock und Klassik, Oper und Musical, Disco und Grunge, Folk und Jazz gibt. Neben den jeweils bestehenden "Weltmusiken" kann man die Musik in allen diesen Ausdrucksformen in der gesamten globalisierten Welt, in Frankreich, Georgien, den USA, in China, Indien, Afghanistan, der Türkei, Russland, im Libanon und auf den Fidschi-Inseln, am Nordpol, Südpol und allen denkbaren Polen dieser Welt hören.
Und genauso kann man diese Musik auch in Essen-Katernberg hören, einem Stadtteil von Essen im Ruhrgebiet, in der Herbartschule und der Schule an der Viktoriastraße, beides Grundschulen und Ganztagsschulen, deren Schulalltag wir durch ReSonanz & AkzepTanz besonders gut kennengelernt haben. Denn dort gibt es auch die Türkei, den Libanon, Georgien, Afghanistan, China, Deutschland, Russland und all die anderen Staaten. Und alle zusammen in einer Klasse, in einem Klassenzimmer in einem alten Schulgebäude über ehemaligen Bergwerkschächten. Und alle Kinder dort hören Musik, häufig, wie heute überall, mit Ohrstöpseln. Sie können zwar häufig die Sprache der neben ihnen sitzenden Nachbarn nicht verstehen, Musik aber ermöglicht eine Verständigung. Da geht schon einmal der Daumen hoch, da beginnen die Augen zu glühen, die Hände und Arme sich zu bewegen.
Aus dieser Wahrnehmung wurde das Projekt ReSonanz & AkzepTanz, ein Konzept des Unterrichtens von Schülern im Tönen und Wider-/Wiederklingen, im Bewegen und Tanzen geboren. Gleich wie man denkt, woher man kommt, was man anhat, wie man riecht, wie man aussieht, sobald man zusammen Musik macht und die Schwelle des Konsumierens hin zum Selbermachen überwunden ist, ändern sich die Spielregeln im Miteinander. Man lernt hier, den anderen zu begreifen, ohne ihn verstehen zu müssen, über die Klänge, die Rhythmen, die Harmonien, die Melodien, die Bewegung den Weg zu sich und zu den anderen zu finden. Um mit allen diesen Sinnen sinnvoll leben zu lernen.
Klaus Feßmann und Michael Kaufmann


EIN SCHULPROJEKT DIE ZUKUNFT GESTALTET


Standortbestimmungen
"Sie besitzen Fernseher, DVD-Spieler, Mikrowelle, Handys und Playstation. Und dennoch sind sie verloren. In Deutschland hat sich eine neue Unterschicht gebildet, die ohne Zukunft ist. Jahrzehntelang wurde versucht, ihre Armut mit Geld zu bekämpfen. Doch was Benachteiligte wirklich brauchen, wird ihnen verwehrt. Eine Reportage aus der bildungsfreien Zone."


Das wahre Elend?
Wie auf Seite 14 lautete die Einleitung eines Artikels in der Ausgabe des stern vom 16. Dezember 2004, die eigentliche Überschrift hieß schlicht "Das wahre Elend". Beschrieben wurde die Situation des als sozialen Brennpunkt bezeichneten Essener Stadtteils Katernberg, beschrieben wurde das Leben in "meiner" Stadt Essen, in der wir gerade ein halbes Jahr zuvor eine herrliche, wohlklingende, eine neue Philharmonie eröffnet hatten.

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Top-Kundenrezensionen

Von M. Hilsbos am 23. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch welches nicht nur zum nachdenken anregt, sondern Pflichtlektüre für alle Menschen ist, die sich mit Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, einfach mit der Entwicklung von Menschen beschäftigen.

Es wäre schön wenn die entwickelten Modelle der musikalischen "Bildung " auf der einfachen Ebene der Resonanz in allen unseren Bildungsfabriken dazu verwandt würden um den jungen Menschen wieder eine Basis des " Miteinander" zu ermöglichen. Nicht die Ausweitung des Leistungsdruckes und noch engerer Lehrpläne und Rahmen in der Aus und Weiterbilung sind die Module um motivierte, engangierte junge Menschen in unserer Gemeinschaft zu mündigen Bürgern zu entwickeln, sondern die Förderung der Akzeptanz der Menschen untereinander.

Das Buch schildert, empirisch sauber dargestellt, die Möglichkeit mit neuen Wegen, jungen Menschen, auch unterschiedlicher Herkunft ein würdiges " Miteinander" und Freude am Leben zu vermitteln.

Es wäre schön, wenn unsere verantworlichen Ministerien und Politiker dieses Buch als Pflichtlektüre verordnet bekommen, um die andere Sicht der Dinge in die Bildungspläne und Strukturen in der Zukunft zu integrieren.

Ich freue mich als Dozent an der Hochschule Teile der Methodiken im Kommunikationsbereich zu integrieren, um auch Studenten eine völlig andere Sicht der Dinge zu ermöglichen.

M Hilsbos

Dipl BW (FH),Steuerberater und Dozent für Personal DHBW
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Format: Gebundene Ausgabe
Während ich das Buch las, regte sich immer wieder der Wunsch, bei dem Projekt dabei gewesen zu sein. Und eigentlich war ich ein bisschen dabei: Das Buch ist lebendig, nicht aus der Haltung eines distanzierten Beobachters geschrieben. Es stimmt die Wahl des Spachstils, der Bilder, der Perspektivwechsel z.B. aus der Sicht der Kinder, der Lehrenden, des Hausmeisters usw. Insofern spiegelt die Machart die ungeheure Dynamik des Projektes perfekt wider. Und meine Begeisterung scheint wiederum die Begeisterung aller Beteiligten widerzuspiegeln.
Was ich als Musiklehrer seit geraumer Zeit wusste, ist, dass Musik Kinder allgemein und spezifisch unterstützt z.B. beim mathematischen Verständnis. Neu jedoch war für mich, wie umfassend dies geschieht. Entscheidend dabei scheint vor allem der Zuwachs an Eigeninitiative und Selbstvertrauen zu sein. Und dieses Projekt funktionierte sogar mit Kindern ohne jegliche musikalische Vorbildung und auch gerade mit Kindern, die heutzutage als sozial benachteiligt gelten.
Ich gehe jetzt soweit vorzuschlagen, das Buch zur Pflichtlektüre für die Entscheidungsträger der Schulbehörden zu machen. In dem wohlgemeinten Versuch, das schulische Niveau anzuheben, scheinen sie doch eher einengende Lehrpläne, die rein auf Wissensvermittlung abzielen, verordnet zu haben. Diese verhindern die Kreativität der Lehrenden und damit der Schüler. Die Verantwortlichen übersehen, dass die Basis zur Wissensaufnahme und -verwertung erst geschaffen werden muss. Musik ist dabei ein unverzichtbarer Bestandteil - wie eben gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch, das einen fast wütend macht. Denn gerade durch die unprätentiöse und einfache Erzählweise wird einmal mehr offensichtlich, dass der Wert von Musik nicht hoch genug einzuschätzen ist und gerade im Schulsystem schier unlösbare Konflikte entspannen kann.
Kinder, denen man kaum eine Chance zuspricht, wachsen durch das Projekt weit über sich hinaus und entwickeln nicht nur für sich persönlich neu Perspektiven, sondern für ihre ganzen Familien.

Es ist faszinierend zu lesen, wie die Musik als pädagogische Sprache den Schulalltag positiv beeinflussen kann. Sogar in einer Gegend und einer Schule, die wahrscheinlich längst von den Bildungspolitikern als Problemschule abgestempelt worden ist.

Sicherlich funktioniert dies nur mit einem entsprechend hohen Engagement der Beteiligten. Aber es ist gerade der große Verdienst dieses Buches, das Aufwand-Nutzen-Verhältnis so deutlich offen zu legen. Die Autoren beschönen nichts, sondern erzählen sehr ruhig aus ihren Perspektiven die Ziele, den Verlauf und die Erfolge des Projektes. Als Leser wird man durch das gesamte Projekt geführt und ist streckenweise förmlich live dabei, so detailgenau und bildnerisch ist der Text.

Ein Buch, das nicht nur für Musikpädagogen Pflicht sein sollte, sondern gerade auch für Bildungspolitiker. Denn das Buch lässt das Potenzial unseres Schulsystems erkennen. Es müssen nicht immer große Bildungsreformen sein, um Schule erfolgreich sein zu lassen. Vor allem Lehrer und Eltern sollten das Buch lesen, um mehr solcher Projekte zu fordern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein Sachbuch, ein Fachbuch, ein Schulbuch?
In erster Linie ist es ein Buch, das berührt.
"Wie die Kids plötzlich in der Musik aufgehen", diese tiefe Freude der Autoren und Initiatoren des Projekts
erfasst einen auch als Leser. Und wie nebenbei bekommt man unter aller Begeisterung auch Einblicke in das Konzept, das inhaltlich wie organisatorisch "Schule und schulisches Lernen neu denkt".
- Und immer wieder diese ungeheure Empathie mit den Kindern, die tiefe Überzeugung, dass Lernen und Freude zusammengehören.
Aus dem äußerst lebendigen Text strahlt einem Begeisterung entgegen, und die vielen Bilder zeigen Kinder und junge Lehrer, die den Mut haben, ihre Begeisterung, ihre Aufregung, ihre Unsicherheit, ihre Hingabe und Konzentration unverstellt auszudrücken.
Ein Buch, das Mut macht und Musik- und anderen Lehrern dazu dienen kann, allfällige und naheliegende Tendenzen zur Resignation angesichts heutiger Bildungsmisere zu vergessen und neu durchzustarten.
Ein Buch, geschrieben aus der Gewißheit, dass Musik unverzichtbarer Bestandteil des Lebens ist und jedem Menschen in vielfältiger Form zugänglich werden muss. Gerade heute.
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