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Re-Machined - A Tribute to Deep Purple's Machine Head (Compilation)
 
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Re-Machined - A Tribute to Deep Purple's Machine Head (Compilation)

21. September 2012 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von E-Max VINE-PRODUKTTESTER am 28. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein ganzes Magazin, das nicht nur einer einzigen Gruppe gewidmet ist - nein, gar nur einem einzigen Album einer einzigen Gruppe. ISt das nicht etwas übertrieben? Keineswegs! Das dokumentieren auch die Stellungnahmen der interviewten Musiker. Ob Metallica oder Iron Maiden, Chickenfoot oder Bonamassa - sie alle singen und spielen das Loblied auf Deep Purple`s Machine Head. Dass speziell Metallica immer wieder die Größe von Purple bewundern, ist verständlich, denn, bei allem Respekt, sie bleibt unerreichbar. Den Swing, den Machine Head hat, haben Bands wie Metallica sich nie erschlossen. Neben allerlei Lobhudeleien der Kollegen finden sich in diesem Heft auch interessante Fakten selbst für den langjährigen Purple-Experten. Endlich erfährt man, wer oder was Borealice ist....Ach ja, die CD mit den Tribute-Versionen ist auch noch dabei. In einemschicken Buchformat. Naja, Büchleinformat. Inwieweit es diese Versionen braucht, muss jeder selbst entscheiden. Die Flaming Lips wirken albern und hilflos mit ihrer Version von Smoke on The Water. Nicht, weil ich neuen Interpretationen skeptisch gegenüber wäe, im Gegenteil warte ich auch eine erfrischende Coverversion des Jahrhundertsongs, sondern, weil ihre Fassung einfach doof ist. Santana nimmt sich den selben Song vor und bleibt weit näher am Original, das ist an sich nicht unebedingt besser, hier aber schon. Unnötig ist seine Version auch. Glenn Hughes ist ja auf so ziemlich jeden Tribute-Album an Gottweißwen dabei und darf auch hier Stimmbandakrobatik für den gehobenen Anspruch vorführen. Alles ganz lustig, manches ganz gut. Die Live-Version von Highway Star, die Chickenfoot beisteuern, die macht Laune.Lesen Sie weiter... ›
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Von RJ + YDJ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. September 2012
Format: Audio CD
Wenn ein Tribute Album zu einer ganz bestimmten Platte veröffentlicht wird, dann darf man sich sicher sein, dass die Originalaufnahme ein für die Musikwelt sehr wichtiges Stück Musik sein muss. Bei Deep Purples Album Machine Head wird da wohl auch kaum jemand wiedersprechen.

Mit Re-Machined - A Tribute To Deep Purple's Machine Head wird dem vielleicht wichtigsten Deep Purple Album nun Tribut gezollt. Dazu sind Coverversionen verschiedener Bands zusammengefügt worden, welche teilweise sehr gut funktionieren und manchmal leider ein wenig über das Ziel hinausgeschossen sind.

"Smoke On The Water" ist gleich doppelt vertreten. Den Auftakt macht Carlos Santana im Verbund mit Papa Roach Sänger Jacoby Shaddix die beiden verpassen "Smoke On The Water" ein wenig Latinofeeling. Dies klingt im ersten Moment ein wenig seltsam funktioniert aber ganz gut.
Danach folgen die Songs in der Originalreihenfolge. "Highway Star" wird von Chickenfoot in einer recht rohen Version dargeboten, was aber zu dem harten Song passt. Chickenfoot Schlagzeuger Chad Smith knöpft sich zusammen mit Glenn Hughes "Mabe I'm A Leo" vor. Glücklicherweise verzichtet Hughes hier grössenteils auf seinen ausladenden Yeah - Uh - Yeah Singsang, mit welchem er insbesondere das letzte Black Country Communion Album doch ein wenig zersungen hat. Ansonsten geht auch diese Version des Songs in Ordnung, ein Highlight des Albums stellt dieses Cover jedoch nicht dar. Auch "Pictures Of Home" von der Black Label Society wirkt eher ein wenig schnell aufgenommen. Auch mag der Gesang von Zakk Wylde nicht wirklich zu dem Track passen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als totaler Deep Purple Fan war ich sehr gespannt auf das Tribut Album. Eigentlich hat das Album alles was für eine 5 Sterne Bewertung notwendig ist - aber die Smoke on the water Version von Flaming Lips ist totaler Müll. Das kann selbst ich besser und ich behersche nicht ein Instrument.
Richtig klasse: Smoke on the water - Santana/Shaddix, Highway Star - Chickenfood (Liveversion), Space Truckin von Iron Maiden, und When a blind man cries von Metallica. Alles gute Interpretationen des Originals - das natürlich unschlagbar ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ok, das Albium ist 40 Jahre alt, wir alle auch 40 Jahre älter und so hört sich das meiste an . Also lahm bis lieblos nachgedudelt, der Opa mags halt, aber S-Bahn kompatibel.

Und kaum denkt man das ist nur so ein Nostalgie Krampf gibts doch noch was zu staunen: Flaming Lips. Eigentlich eine Frechheit, was die aus Smoke on the Water machen. Beim zweiten hören freuts aber das das auch Neu geht, also entstaubt, mehr als nur Nachspielen. Das reißs raus, aber nur das.

Trotzdem ist das alles, aber nicht gut gemacht, overall.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
40 Jahre ist es jetzt her, dass Deep Purple Machine Head veröffentlicht haben. Viele Stücke sind auch heute noch, trotz einiger Umbesetzungen im Liveset. Es ist undenkbar, dass die Band von der Bühne geht, ohne "Smoke On The Water" zu spielen! Für mich d e r Song des Albums! Aufgrund der besonderen Umstände, unter denen es produziert wurde, hat "Machine Head" längst Legendenstatus erreicht! Die VÖ von "Made In Japan" trug auch ihren Teil dazu bei.

Wer mehr zur Produktion erfahren möchte, dem empfehle ich die Reihe "Classic Albums", welche als DVD erschienen ist. Dort gibts ein komplettes "Making of"!

Was nun als "Tribute-Version erschinen ist, kann man als "sehr gelungen" bezeichnen, mit einer Ausnahme... Dazu komme ich noch. Zunächst aber die Tracklist:

01. Smoke On The Water (Carlos Santana & Jacoby Shaddix) 02. Highway Star (Chickenfood) 03. Maybe I 'M A Leo (Glenn Hughes & Chad Smith) 04. Pictures Of Home (Black Label Society) 05. Never Before (Kings Of Chaos are: Joe Elliot, Steve Stevens, Duff McKagan und Matt Sorum) 06. Smoke On The Water (The Flaming Lips*) 07. Lazy (Jimmy Barnes & Joe Bonamassa) 08. Space Truckin'(Iron Maiden) 09. When A Blind Man Cries (Metallica).

Hier hat sich ein großer Cast versammelt, um Deep Purple die Ehre zu erweisen! Zwei ehemalige "Purps" sind auch mit von der Party, nämlich Glenn Hughes und Joe Satriani! Leider ist Ritchie Blackmore nicht über seinen Schatten gesprungen, um "seinem Baby" Respekt zu zollen und zu zeigen ob er es noch drauf hat! Das könnte interessant geworden sein. Jon Lord kann es ja leider nicht mehr... Die Version von "Lazy" hat fast (bis auf einige Übersteuerungen) seinen Groove!
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