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Raw Power (Legacy Edition) Doppel-CD

4.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Am 15.März 2010 in die ROCK AND ROLL HALL OF FAME aufgenommen, feiern IGGY & THE STOOGES eine fantastische Reunion mit großer Europa Tour. Im Gepäck dabei die Legacy Edition des 73er Albums RAW POWER, dem Urknall der Mid 70s Punk Rock Explosion - vor The Clash, denSex Pistols und den Ramones . Mit dem unvergesslichen Cover von Mick Rock (Lou Reed, David Bowie), produziert in den CBS Studios in London im Herbst 1972 von Iggy Pop, mixed in Hollywood von David Bowie. Das Original Album wurde neu remastered vom Grammy Gewinner Mark Wilder. Auf CD 2 findet sich ein komplettes bisher unveröffentlichtes Live Konzert vom Rock Club „Richards“ in Atlanta vom Okt 1973 "Georgia Peaches", sowie 2 bisher unveröffentlichte Studio Bonus Tracks von den Album-Sessions und -Proben. Ein 24-seitiges Booklet mit neuen Essays von U.S./ UK Journalisten, Notes von Iggy und seinem Gitarrist James Williamson und Drummer Scott Asheton runden das Legacy- Package ab.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
5 Sterne und 5 Cookies vom Herr Koch für ein sehr energetisch hochwertiges Album. Eines der besten Rockalben, die ich je gehört habe.
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Format: Audio CD
Zuerst zur Musik: Das ist wirklich Prä-Punk der ersten Kategorie und es ist unglaublich, dass so etwas schon 1973 gemacht wurde. Hier waren die Stooges echte Trendsetter. Die anderen Rezensionen sagen ja schon genug dazu. Ich habe vor ca. 8 Jahren das Album einmal als LP gehört, und war begeistert. Dieses Album gehört demach eigentlich in jeden Plattenschrank.
Eigentlich.....
Kommen wir zum Remastering: Leider hat Iggy Pop diese Aufnahme völlig ruiniert, und zwar so, dass man es sich kaum noch anhören kann. Ihm ist offenbar der Unterschied zwischen analogem und digitalem Verzerren und Übersteuern nicht klar (siehe auch seine eigenen Anmerkungen in dem Booklet). Analoges Übersteuern klingt powervoll, frech, rau, "raw" eben. Leider hat man ihn an das digitale Master gelassen, denn: Hier handelt es sich jedoch um digitales Übersteuern. Einfach gesagt, alles klingt gleich laut und extrem flach und wird im lauten Bereich "abgeschnitten" und komprimiert.
Also, diese CD ist so definitiv nicht hörbar, das Reamstering ist für die Tonne, was wegen der guten Songs einfach zum Verzweifeln ist. Es ist aber kein wirklicher Genuss, so etwas über einen längeren Zeitraum zu hören, laut kann man es überhaupt nicht stellen. Es hört sich echt K**cke an und ist extrem nervig. Ich habe KEIN Album, welches sich grauenvoller anhört - und überhaupt schon kein Album, welches "remastered" wurde.
Man kann nur hoffen, dass in Zukunft ein vernünftiges Remastering gemacht wird - RHINO hat uns u.a. bei den ersten beiden Stooges-Scheiben ja vorgemacht, wie man so etwas auf superbe Art macht.
Schade!
1 Kommentar 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
1967 gegründet brachten The Stooges 1969 ihren ersten Klassiker heraus. Das Debut, ein für seine Zeit herausragendes Werk zwischen Hardrock und Protopunk konnte bereits mit Songs wie "1969", "I Wanna Be Your Dog" oder auch "No Fun" auf ganzer Linie überzeugen. Das sie zu mehr in der Lage waren als kompromissloser Rock N Roll Musik zeigten sie in ihrem düsteren Song "We Will Fall". Bereits im Jahr darauf veröffentlichten sie ihr zweites Studiowerk "Fun House", dass dem Debut mit Songs wie "Down On The Street", "Dirt" und "1970" in nichts nach steht.
Vermutlich hätten diese beiden Alben schon gereicht um The Stooges zur ewigen Legende zu machen. Doch das war den Jungs scheinbar nicht genug...

... mehr als 2,5 Jahre nach Fun House brachten sie ihr (vorerst) letztes und vermutlich wesentlichstes heraus. Und alles wird lauter, noch kompromissloser, härter, aggressiver, fetziger etc. Viel hängt damit zusammen, dass James Williamson erstmals die Gitarre übernehmen durfte (danke dafür!). Allein der Moment, in dem ich die Platte in den Player werfe, James in "Search and Destroy" sein erstes C# spielt und spätestens ab 1:21 alle Rädchen am Verstärker bis zum Anschlag gedreht sind, ist unbezahlbar. Der fetzige Klassiker geht nach 3:28 dann zu Ende und wird gefolgt von dem doch deutlich anders klingenden "Gimme Danger". Der Song kommt mit einem coolen Akustikgitarrenintro daher und schafft eine besondere Atmosphäre bis dann nach nach 44 Sekunden endlich die E Gitarre hinzukommt. Nach 1:25 explodiert der Song quasi und scheint nicht mehr zu bremsen bis dann schließlich zum Solo alles wieder heruntergefahren wird. James Williamson hat definitiv in Sachen Solotechnik mehr zu bieten als Asheton.
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1 Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 4. September 2002
Format: Audio CD
Als David Bowie nach seinem Ziggy-Stardust Auftritt am 19.08.72 von Fans und Kritikern zum neuen Superstar gefeiert wurde, kam es 72 / 73 zu einigen fruchtbaren Symbiosen.
- Bowie produzierte Lou Reeds "Transformer"
- und Mott the Hooples "All the young dudes"
beides große Erfolge.
Der Manager Bowies konnte bei der CBS 100.000 Dollar Vorschuß für die Stooges entlocken. Wenn Bowie drauf abfährt, müssen die Jungs ja gut sein ...
- "Search and Destroy" ist meiner Meinung der beste Titel, obwohl Iggy Pop ihn zugedröhnt von chinesischem Heroin im Londoner Kensington Garden geschrieben hatte.
- "your pretty face ist going to hell" hat bitterböse Texte
- "Penetration" (welch ein Titel) und
- das Riff von "Shake Appeal" ist auch nicht schlecht.
Ich finde, daß die im Eiltempo (z.T. im Studio unter chaotischen Umständen) geschriebenen Songs kein Riesenformat haben. Man höre sich die Ohrwurmartigen Kurznummern der "Ramones" im Gegensatz an. Originell ist der kompromißlose Sound als Ganzes.
Der "Musikexpress" schrieb damals, daß "Raw Power" Deep Purple" oder "Black Sabbath" in seiner Radikalität als Waisenknaben darstellen läßt. Vielleicht war es wirklich die erste Punk-Produktion, von Musikern die diesen Lebensstil auf Bühne und privat wirklich im Exzess lebten.
Als das Management Bowies den verzerrten Lärm der Demo-Tapes von "Raw Power" anhörte, war ein Wutanfall die Reaktion. Iggy (gerade in Pop umbenannt) wollte seine Platte auch noch im Alleingang ohne Bowies Hilfe machen (der nach der Aufnahmen noch verzweifelt versuchte den Sound der Tapes etwas zu ändern).
Der Original-Mix der LP ist im Vergleich zum Remix das kleinere Übel.
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