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Raw Power

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Raw Power (Legacy Edition)
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Audio-CD, 25. April 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B000024FRW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Search And Destroy
  2. Gimme Danger
  3. Your Pretty Face Is Going To Hell
  4. Penetration
  5. Raw Power
  6. I Need Somebody
  7. Shake Appeal
  8. Death Trip

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titoloraw powerartistaiggy pop stooges etichettacolumbian. dischi1data21 aprile 1997supportocd audiogenerepop e rock internazionale----brani1.search and destroyascolta2.gimme dangerascolta3.your pretty face is going to hellascolta4.penetrationascolta5.raw powerascolta6.i need somebodyascolta7.shake appealascolta8.death trip

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Iggy Pop reformierte die Stooges 1972, nachdem er durch David Bowies Vermittlung einen neuen Plattenvertrag erhalten hatte. Gnädigerweise ließ er die Asheton-Brüder wieder mitspielen, wobei Ron allerdings von der Gitarre zum Bass wechseln musste.

Raw Power ist eine energetische Rockplatte, die direkt zum Punk überleitet und sehr gefährlich wirkt. Sie vermittelt den Eindruck, da rennt einer mit dem Kopf gegen die Wand, ohne sonderlich Spaß dabei zu haben. Über dem Rhythmusfundament der gut aufgelegten Band thront in doppelter Lautstärke manchmal der Gesang und immer die Leadgitarre. Dieser seltsame Sound gehört zur Platte und macht einen Teil ihres Reizes aus (auf Rough Power finden sich alternative Abmischungen). Ansonsten lebt die Scheibe von Iggy, der singt, krächzt, schreit, wimmert und heult was das Zeug hält.

Es sollte noch einige Jahre dauern, bis Pop nach diversen Abstützen unter der Aufsicht von Bowie handzahmere und kommerziell erfolgreiche New-Wave-Musik produzierte. Diese Platte ist ein Punkrockklassiker. --Gregor Kannberg


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zuerst zur Musik: Das ist wirklich Prä-Punk der ersten Kategorie und es ist unglaublich, dass so etwas schon 1973 gemacht wurde. Hier waren die Stooges echte Trendsetter. Die anderen Rezensionen sagen ja schon genug dazu. Ich habe vor ca. 8 Jahren das Album einmal als LP gehört, und war begeistert. Dieses Album gehört demach eigentlich in jeden Plattenschrank.
Eigentlich.....
Kommen wir zum Remastering: Leider hat Iggy Pop diese Aufnahme völlig ruiniert, und zwar so, dass man es sich kaum noch anhören kann. Ihm ist offenbar der Unterschied zwischen analogem und digitalem Verzerren und Übersteuern nicht klar (siehe auch seine eigenen Anmerkungen in dem Booklet). Analoges Übersteuern klingt powervoll, frech, rau, "raw" eben. Leider hat man ihn an das digitale Master gelassen, denn: Hier handelt es sich jedoch um digitales Übersteuern. Einfach gesagt, alles klingt gleich laut und extrem flach und wird im lauten Bereich "abgeschnitten" und komprimiert.
Also, diese CD ist so definitiv nicht hörbar, das Reamstering ist für die Tonne, was wegen der guten Songs einfach zum Verzweifeln ist. Es ist aber kein wirklicher Genuss, so etwas über einen längeren Zeitraum zu hören, laut kann man es überhaupt nicht stellen. Es hört sich echt K**cke an und ist extrem nervig. Ich habe KEIN Album, welches sich grauenvoller anhört - und überhaupt schon kein Album, welches "remastered" wurde.
Man kann nur hoffen, dass in Zukunft ein vernünftiges Remastering gemacht wird - RHINO hat uns u.a. bei den ersten beiden Stooges-Scheiben ja vorgemacht, wie man so etwas auf superbe Art macht.
Schade!
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Von Ein Kunde am 26. November 2004
Format: Audio CD
ein highfideles strafgericht. alle pegel im roten bereich. nehmt den albumtitel beim wort. das ist nichts für leute, die beim singen ein ohr zuhalten. punk? viel früher. schon eher rock&roll kurz vorm adrenalinschock. gärend, böse, infantil, wuchernd, triebgesteuert. das ist musik zu der man mauern einreissen und tyrannen stürzen will. hier wird nicht nach erlaubnis gefragt. iggy pop mag im laufe seiner karriere musikalisch interessantere platten gemacht haben, diese hier, 1973 eingespielt und von david bowie produziert, ist seine wildeste, abgründigste und beste.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Endlich! Endlich halte ich sie erfürchtig in Händen - RAW POWER als 180g audiophiles Vinyl, als Doppellangspielplatte. Die erste Scheibe enthält den Bowie-Mix und die zweite Scheibe den Iggy 'Violent' Mix. Mit tollem 16-pages Booklet. Die Musik strotzt nur so von roher Energie! Es ist wie eine eiskalte Dusche nach einem unsäglich bösen Saufgelage am Vortag. Wer bei der ersten Seite noch nicht richtig wach geworden ist, der wird spätestens beim letzten Song, dem Armageddon der Rockmusik, 'Death Trip', wach. Ich jedenfalls bin hernach völlig aufgeladen und strotze nur so vor Tatendrang. Habe meine originale Scheibe von 1973 zum Vergleich aufgelegt, die nun doch schon tausende Kilometer in den Rillen zurückgelegt hat. Die audiophile Vinylausgabe besitzt natürlich weitaus mehr Dynamik. Kommt noch brachialer daher. Auch wenn ich die 4-CD-Limited-Edition-Box der Raw Power erst kürzlich erstanden habe, einfach weil sie in meine Sammlung gehört, ziehe ich (aus nostalgischen Gründen) die Vinylausgabe vor. Also für Iggy-Fans und Sammler ist diese Vinylausgabe ein Pflichtprogramm. Vinyl macht einfach mehr her!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
„Raw Power“ - Zweifellos ein Album, das längst zur Legende geworden ist. Und mit jedem Jahrzehnt, welches seit seinem Erscheinen vergangen ist, scheint die Legende größer zu werden.

Und womit? Mit Recht!

Jeder Liebhaber von dreckiger, unbändiger Hard Rock- und/oder Punkmusik wird dieses Werk lieben. Es ist zu ultimativ um altern zu können. Der Albumtitel fasst hier wirklich zusammen, was man auf dem Tonträger zu hören bekommt.

Aber ich möchte darauf hinweisen, das es mindestens drei Fassungen zu diesem Album gibt.

Zunächst gibt es die von David Bowie abgemischte Version, in der das Album 1973 ursprünglich erschienen ist. Bowie hatte der eigentlich schon aufgelösten Band einen neuen Plattenvertrag vermittelt und trat als Produzent auf. Die Überlieferung besagt, dass die zunehmend dem Drogenchaos frönenden Stooges eine Abmischung bei Bowie abgeliefert hatten, die Bowie sich so nicht traute, der Plattenfirma zu präsentieren (Das gar nicht mal so kleine Produktionsbudget war wohl nicht heraus hörbar). Also mischte Bowie das vorgefundene Material neu ab. Dies führte dazu, dass David Bowie häufig vorgeworfen wurde, dass er den radikalen Ursprungs-Sound glattgebügelt hätte. So drastisch kann jedoch seine Überarbeitung nicht gewesen sein, schließlich ist es ja eben diese Abmischung, die so viele Bands später beeinflusst hatte. Es ist zumindest die klanglich beste Version, in der die einzelnen Instrumente am deutlichsten heraus hörbar sind. Und sie ist noch immer gnadenlos Raw Power.

Ende der Neunziger hat Iggy Pop selbst noch einmal an dem Material Hand angelegt.
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