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am 1. Februar 2017
Hallo Zusammen,

Wir haben gestern dieses Brettspiel bekommen, ausgepackt und uns auf das Spiel mit der ganzen Familie vorbereitet. Da wir sehr geduldig waren (Meine Frau, meine Tochter (6) und ich , haben wir uns viel Zeit beim Aufbauen und Durchlesen der Anleitung gelassen. Je mehr wir vorher wussten umso besseres Erlebnis versprachen wir uns dann vom Spiel selbst. (Das war zumindest unsere Absicht.) Es hat ca. eine halbe Stunde gedauert bis der erste Würfel gefallen war. Nach ca. gefühlt 1 Stunde waren wir schon mit dem Ersten Spiel durch. Leider verloren.
Das gefühlte Spiel Erlebnis könnte man als "auf jeden Fall macht es Spass" beschreiben, wobei man aber erst nach 2-3 mal Spielen ein besseres Gefühl (bzgl. Wiederspielbarkeit) bekommt.

Wir dachten uns erstmal nichts dabei als wir die Anleitung lasen. Erst als wir mit den 3-4 Seiten des Handbuchs durch waren kamen ein paar Fragen auf, die aufgrund von etwas schwammigen oder fehlenden Erklärungen nicht ganz verständlich waren. Irgendwann nach rumrätseln waren wir es leid und haben uns dann einfach gesagt "starten wir das Spiel und sehen dann ob wir mit dem Wissen was uns vermittelt wurde im Spiel zurecht kommen werden".

Das Handbuch ist zwar kurz und halbwegs verständlich aber manche Sachen irriteren doch ein wenig.
1. Es steht nirgendwo klar und deutlich, ob die Tiere klipp und klar sagen müssen falls man eine der verschlossenen Türen öffnen kann. Das war uns nicht ganz klar. Es kamen manchmal Sätze aus den Tieren die wie folgt so klangen "Hallo hier in diesem Raum ist nichts zu finden, aber im Verlies und in der Waffenkammer könnt ihr was finden." So jetzt fragt mich meine Familie "Können wir nun die Verliestür öffnen oder nicht ?" Ich wusste dazu keine Antwort. Einmal erlebten wir das eines der Tiere sagte: "Die Türe zum Verlies ist nun offen". Das war irgendwann gen Ende des Spiels.

2. Es nachdem wir ca. eine halbe Stunde gespielt hatten und kaum Schlüssel bekamen, bzw Futter gesammelt hatten, wurde uns klar, dass wenn ein Tier sagt "ihr könnt in der Küche was finden" dass man nicht das Futter für das Tier in der Küche sammeln und es zuerst füttern muss um an die Informationen heranzukommen die wir benötigen. Einfach die Küche durchsuchen reicht wohl einfach. Wobei zu erwähnen ist das man zuvor in der Küche nichts gefunden hatte. Das Spiel kann also spontan einen bereits durchsuchten Raum welcher leer war erneut (mit einem Schlüssel oder einem Obststück) "befüllen".

3. Was beutet es wenn man gewürfelt hat, dann mit seiner Figur weiter gezogen ist, ein Tier befragt hat und plötzlich die Fee anfängt zu sprechen:"Du hast Glück , ich helfe dir. Mach einen weiteren Zug". Ich war mir ehrlich gesagt unsicher ob damit gemeint ist das man folgendes machen darf.
a. einfach einen Raum weiter gehen ohne weitere Aktionen.
b. Würfeln und entsprechend weitere Räume weitergehen aber keine weiteren Aktionen (also mit Tieren sprechen usw.)
c. Würfeln, entsprechend Räume weitergehen und weitere Aktionen durchführen.
d oder im selben Raum bleiben und dann eine weitere Aktion durchführen. (z.b. mit dem Tier sprechen)

4. Im Spiel kam ein Tip durch die Box/Truhe die wie folgt lautete: "Der Verdächtige hatte ein Kleid mit langen Ärmeln." Jetzt waren wir zum Teil ein klitzeklein bissle am Rätseln. Das Spiel spiel im Mittelalter. Es gibt Frauen die Kleider mit langen Ärmeln tragen. Alles klar, kann ja nicht so schwer sein. Dann gibt es aber auch einen Priester bei dem man ebenfalls annimmt das es eine Art Kleid ist, da das Oberteil von Schulter bis Fussohle reicht.Dann gibt es einen weiteren Mann der eine Art Robe trägt ( mit dem Speer), und zuguter Letzt gibt es da noch eine Frau in einem Kleid mit mittellangen Ärmeln.. Ich glaube ihr (Leser) wisst was ich meine. Wahrscheinlich liegts an mir tatsächlich.

5. Es gab da noch ein paar Punkte die mir grad nicht einfallen. Ist auch egal. Ein wenig Spass hatten wir und ich hoffe wir spielen noch ein paar weitere Spiel wenn denn meine Tochter und meine Frau darauf Lust haben.

Es sind vielleicht Kleinigkeiten, und vielleicht haben sich die "Macher" des Spiels was dabei gedacht aber ich kann deren Gedanken leider nicht nachvollziehen. Vielleicht bin ich auch zu blöd um alles von vornherein zu verstehen. Ich habe dem Spiel eine Chance gegeben und die nächsten
Tage bzw Wochen werden zeigen ob meine Familie nochmal darauf Lust hat.

Es ist auf jeden Fall 3 Sterne wert.

----------Nachtrag am 02.02.2017 (einen Tag später)

Nachdem wir nun ein 2tes und 3mal (gestern Abend) gespielt und beide male verloren (aber wirklich ganz knapp verloren) haben, muss ich sagen das einige der oben genannten Probleme sich zum Teil erledigt haben. Das Spiel gefällt uns also auf jeden Fall. Allerdings verstehe ich immer noch folgendes gar nicht. Wäre echt super wenn irgendwer mal diese Problematik auflösen könnte.

Problem stellt sich wie folgt dar:
1. Jemand steht in der Küche und redet mit der Ziege. Diese sagt uns das wir beim Schmied suchen sollen.
2. Wir hatten kurz vorher schon beim Schmied gesucht (AUGE) und nichts gefunden.
3. Nun irgendwann in der Runde kommt einer von uns beim Schmied an und durchsucht den Raum (AUGE).
4. Dieses Mal finden wir einen APFEL. Können es aber nicht aufheben da weder jmd in der Küche steht noch der Sack der Katze leer ist.
5. Lassen wir den Apfel jetzt im Raum? oder wird dieser einfach in die Küche geschoben ?

Wenn wir den Apfel da lassen können wir ihn beim nächsten Mal nicht mehr finden (nehme ich an).

Daher einen Stern mehr. Also 4 insgesamt
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am 17. Mai 2017
Wer war's? ist zu Recht Spiel des Jahres geworden. Es ist ein tolles Spiel, bei dem die Mitspieler auch lernen, dass man den Dieb gemeinsam viel schneller findet... Ansonsten kann es sein, dass man das Spiel verliert. Die Voreinstellungen der Elektronik sind gut. Der Dieb ist immer ein anderer "Schlossbewohner". Meinem Sohn und auch anderen Kindern (ab einem Alter von 6 Jahren) macht es immer wieder großen Spaß.
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am 9. Januar 2017
Ich/wir sind begeistert!
Da mein Sohn(6) gerne einen Rumpelstilzchen-Tanz aufführt, wenn er im Begriff ist ein Spiel zu verlieren, bin ich von diesem Spiel mehr als begeistert!
Es macht unheimlich viel Spaß; absolutes Plus ist, dass die Spieler als Team fungieren! Gemeinsam überlegt man nach der richtigen Strategie und gewinnt gemeinsam!
SEHR EMPFEHLENSWERT
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am 14. Oktober 2009
Dieses Spiel ist bei uns der Renner! Unsere 6jährige Tochter und auch alle Kinder, die dieses Spiel kennen, sind begeistert. Selbst wir Erwachsene spielen das Spiel abends alleine in der schweren Version, denn man kann einen leichten, mittleren oder schweren Spielverlauf wählen. Das Spiel ist jedes Mal anders und sehr spannend. Pädagogisch wertvoll finde ich es, dass alle Mitspieler zusammen gegen einen bösen Zauberer spielen, es gibt also keinen Gewinner oder Verlierer; entweder gewinnen oder verlieren alle. Man redet bei diesem Spiel sehr viel miteinander, da sich jeder etwas anderes gemerkt hat und die gemeinsame Strategie besprechen muss. Es ist ein spannendes Detektivspiel, bei dem man sein Gedächtnis ganz schön anstrengen muss. Die Spannung entsteht automatisch dadurch, dass man nur begrenzt Zeit hat. Denn um 6 Uhr kommt der Zauberer und übernimmt das Königreich, wenn wir es nicht verhindern.

Zum Spiel: In einem Königreich regiert ein König, der dank eines magischen Rings sein Reich in Frieden und Wohlstand regiert. Eines Tages wird der Ring gestohlen und die Erwachsenen ziehen aus, um den Dieb zu suchen. Doch der Ring ist im Schloss geblieben und die Kinder (= wir Spieler) müssen den Ring in einer der Truhen im Schloss finden. Hier beginnt das Spiel! Beim Suchen helfen uns die Katze und die Tiere, die mit uns durch die sprechende Truhe (anfangs etwas unheimlich für Kinder) sprechen. Mitstreiter auf unserer Seite ist eine gute Fee. Unsere Gegenspieler sind ein Geist, der durch das Schloss zieht und uns aus den einzelnen Schlossräumen vertreiben kann und der böse Zauberer, der den Ring haben möchte, um das Königreich selbst zu regieren. Wir suchen die Truhe des Komplizen des Zauberers. Es gilt jetzt, alle Räume (z. B. die Küche, die Waffenkammer, den Schlosshof, die Kapelle ...) zu "durchsuchen", indem man die Tiere befragt. In jedem Raum gibt es ein Tier, dass mit uns (durch die Truhe) redet und uns Tipps gibt. Man muss das Futter für die Tiere finden, die Tiere füttern und so hoffen, dass die Tiere einem helfen. Oft macht einem dabei der Geist (der ebenfalls durch die Truhe mit uns spricht) oder eine Falltür einen Strich durch die Rechnung, so dass man den Raum verlassen muss, ohne etwas erfahren zu haben. Es gilt, so viel wie möglich zu erfahren, geheime Schalter zu finden, um Türen zu öffnen und natürlich muss man Schlüssel finden, mit denen man die Truhen der Verdächtigen öffnen kann. Mit der gewürfelten Augenzahl kann man von Raum zu Raum hüpfen. Würfelt man den Geist, dann schleicht der Geist einen Raum weiter. Kein Spieler darf in dem Raum sein, in dem der Geist sich befindet (Ausnahme = Kinderzimmer). Der Geist stört die Kinder also beim Suchen.
Alle Spieler spielen zusammen gegen die Zeit. Es gibt 10 mögliche Tatverdächtige. Mit der Zeit kann man nach und nach einzelne Tatverdächtige ausschließen, so dass am Ende, wenn man Glück hat, nur noch sehr wenige oder einer übrig bleibt. Ganz am Ende braucht man mindestens einen Schlüssel, damit man die Truhe des Tatverdächtigen öffnen, den Ring finden und das Königreich retten kann.

Zur Truhe: Die Katze hilft den Kindern beim Suchen durch die Truhe. Auch die anderen Tiere, der Geist, die Fee und der Zauberer sprechen durch die Truhe. Das funktioniert so: Auf der Truhe befinden sich die Tiere, die auch in den Räumen sind und für den Raum stehen. Z. B. Küche = Ziege. Möchte man die Küche "durchsuchen", drückt man den Knopf mit der Ziege und das Auge. Dann "erzählt" die Katze durch die Truhe etwas. Beispiel "Du findet die Nüsse". Neben "durchsuchen" (Auge) gibt es noch die Tasten fürs "sprechen" (Mund)("Mähhh, gib mir den Apfel"), die Hand für's "füttern" (Damit gibt man dem Tier symbolisch den Apfel, wenn man ihn denn schon hat), der Stern für's Zaubern und einen Truhen-Zeichen, mit dem man die Truhe des Verdächtigen öffnen kann.

Das hört sich vielleicht anfangs kompliziert an, ist es aber gar nicht. Nach ein- bis zweimal Spielen hat man Dreh heraus und außerdem ist es ja auch spannend, die geheimenen Möglichkeiten der Truhe zu entdecken.

Das Tolle an dem Spiel: Der Dieb kann immer einer der 10 Personen sein; mal ist es der Gärtner, mal die Kinderfrau, mal der Ritter etc. Die Tiere geben jedes Mal unterschiedliche Hinweise und Tipps. Auch das Futter, das man suchen muss, ist nicht immer im selben Raum und die Tiere wollen auch nicht immer mit dem gleichen Futter gefüttert werden. So muss man sich bei jedem neuen Spielbeginn die neuen Variablen merken (Wo ist der Apfel? Welches Tier wollte den Apfel essen? usw.). So bleibt das Spiel jedes Mal sehr spannend.
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am 7. Mai 2017
Nach "Hubi" - das spielt unsere Tochter leidenschaftlich gerne - waren wir begeistert von der Spielidee des Elektronik-Spiels. Wir als Eltern hatten schon einige Schwierigkeiten mit der Gebrauchsanweisung von "Wer war's" und "lernen" das Spiel jetzt durch konsequentes "Üben". Unserer Tochter mit 6 Jahren ist es definitiv zu anstrengend.
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am 11. Mai 2017
echt cool... Man wartet gespannt darauf was für Anweisungen das Spiel einem gibt und es hat eine gute Spiel länge
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am 8. April 2017
Nach schnappt hubi hab ich mir mehr erwartet. Ich finde es etwas undurchsichtig und künstlich verkompliziert. Spielspaß und das unbedingte Bedürfnis es noch einmal zu spielen sind eher gering
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am 28. Dezember 2014
Am Anfang taten wir uns wirklich schwer mit dem Spiel. Aber nach den ersten Schwierigkeiten haben wir ein Riesen Spaß damit. Wie bei fast jedem Spiel darf man es wohl nicht zu häufig spielen da es sonst schnell die Lust daran verliert.
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am 3. April 2017
Tolles Spiel was unseren Sohn sehr viel Spaß macht. Das tolle ist das man nur als Team gewinnen oder verlieren kann.
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am 5. Januar 2009
Nach Weihnachten ist bei uns und unseren Töchtern (8 und 6 J.) das "Wer war's"-Fieber ausgebrochen. Spannend ist die gemeinsame Suche nach dem Dieb des Schutzringes, sie fördert das Zusammenspiel und am Ende gibt es nur Gewinner (oder Verlierer). Die Spielregeln lassen anfangs einige Fragen offen, aber nach den ersten Partien ist alles klar: Gemeinsam läuft man durch die Räume des Schlosses und sucht nach Schlüsseln und Belohnungen für die in den Räumen verteilten Tiere, die dafür Hinweise auf die Identität des Diebes geben. Erschwerend hinzu kommen gemeine Falltüren, ein Geist, der alle wieder zum Start scheucht, sowie geheime Schalter, die den Durchgang zu einigen Räumen ermöglichen und erst einmal gefunden werden müssen. Gesteuert wird das Ganze von der elektronischen Truhe, die nach Eingabe des Raumes und der gewünschten Aktion (Durchsuchen, Tier befragen oder füttern, zaubern) das Ergebnis dieser Aktion kundtut. Und jede Aktion kostet Zeit, und die ist knapp! Wenn der Dieb bis zum sechsten Glockenschlag nicht gefunden ist, haben alle verloren, die Schläge der Uhr strapazieren gehörig die Nerven!

Fazit: Ein spaßiges und spannendes Spiel, das aber nach einigen Partien, wenn man eine gemeinsame Lösungsstrategie entwickelt hat, etwas an Reiz einbüßt, weil man dann kaum noch verlieren kann. Wir haben das Spiel in der höchsten Schwierigkeitsstufe seit mehreren Partien nicht mehr verloren, das sorgt natürlich für einen gewissen Spannungsabfall. Unserer Erfahrung nach ist das Spiel nicht zu verlieren, wenn man keine Aktionen unnötig oder mehrfach ausführt, weil man nicht aufgepasst hat. Hier hat dieses Spiel seine Grenzen, die verhindern, dass ein Klassiker daraus wird.
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