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am 29. März 2010
Dieses Buch ist dicke 40k-Kost im wahrsten Sinne des Wortes. Die drei Bände und zwei Kurzgeschichten nehmen insgesamt rund 1400 Seiten in Anspruch. Dementsprechend hat das Buch auch einen gewissen Umfang. Desweiteren gibt es ein interessantes Vorwort von Dan Abnett.

Kurz um Inhalt:
Die Bücher handeln von dem Inquisitor und starken Psioniker Gideon Ravenor welchen man bereits schon aus den Eisenhorn-Büchern kennt. Aufgrund seiner lebensgefährlichen Verletzungen die er bei einer Parade auf Thracian Primaris erlitten hat ist er an einen vollgepanzerten Grav-Rollstuhl gefesselt. Die Bücher spielen rund 65 Jahre nach diesem Ereignis.

Im ersten Teil versucht Inquisitor Ravenor mithilfe seiner Begleiter die Herkunft einer Gewissen Droge namens Flexe zu ergründen welche sich in der Makropole Petropolis immer größerer Beliebtheit erfreuen. Diesen Teil könnte man als eine in sich geschlossene Geschichte betrachten jedoch dient sie vielmehr als Startrampe für das zweite und dritte Buch welche wiederum aufeinander aufbauen. Aus diesem Grund werde ich auch nicht weiter auf den Inhalt der nachfolgenden Bücher eingehen.

Die erste Kurzgeschichte handelt von einem Wiedersehen mit einem alten Bekannten, die Zweite beleuchtet die Herkunft eines der Begleiter(innen) Ravenors.

Das erste Buch würde ich nicht direkt als klassischen Krimi betrachten. Es ist vielmehr ein Einblick darin welche Arbeit einen Inquisitor neben der Verfolgung von Dämonen, Xenos und Verrätern am Imperium noch beschäftigt.

Besonders die Atmosphäre der Industire-Makropole Petropolis hat es mir angetan. Dan Abnett schafft es meiner Meinung nach sehr gut die Stimmung und Atmosphäre einer solchen Megastadt wiederzugeben. Man fühlt sich quasi hineinversetzt in die Personen wie sie durch die tiefsten Ebenen der Makropole wandeln welche von Müll, Kriminalität und den Folgen der Industrie geplagt werden.

Wie von Dan Abnett nicht anders zu erwarten ist der Erzählstil sehr spannend, auch wenn einige Ereignisse etwas vorhersehbar sind und es nicht sehr viele Überraschungen gibt. Auch die Charaktere sind gut beschrieben. Mit den Einen freundet man sich sofort an und fiebert mit ihnen und bei so manch Anderen wünscht man sich, dass ihnen auf der nächsten Seite schon ein Boltgeschoss durch den Kopf gejagt wird.

Insgesamt haben die drei Bücher natürlich auch ihre Höhen und Tiefen wobei ich sagen muss das der Anreiz zum weiterlesen nie erloschen ist. Alles in Allem ein Muss für jeden der Spaß an den Romanen aus dem Warhammer-Universum hat und natürlich auch für alle Abnett- und Eisenhornfans.
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am 6. Mai 2010
Wer von den eingefleischten W40k und Dan Abnett Fans sich die Ravenor Reihe noch nicht in der englischen Ausgabe reingezogen hat, sollte jetzt beim deutschen Sammelband zuschlagen. Das Preis/Leistungsverhältnis ist sehr gut. Für 1400 Seiten kurzweilige Unterhaltung (3 Geschichte, 1 Vorwort des Autors, sowie 2 Kurzgeschichten) bekommt man kurzweilige, höchst unterhaltsamen Lesestoff vorgesetzt.

Die Ravenor-Reihe ist eine konsequente Weiterentwicklung von Charakteren, die bereits in Abnetts erster Inquisitor-Serie Eisenhorn auftauchten. Im Mittelpunkt steht der durch einen Unfall verkrüppelte, aber äußerst brilliante Inquisitor Gideon Ravenor der mit seinem Team eine riesigen Verschwörung auf die Spur kommt und dabei immer wieder mit seinem Erzfeind die Klinge kreuzt.

Abnett ist mit Ravenor wieder einmal ein Volltreffer gelungen. Die Charaktere sind gut gezeichnet. Es ist mehr ein Thriller als ein Action-Buch, jedoch weitaus düster und vielschichtiger, als man es von dem in diesem Bereich ohnehin nicht enttäuschenden Autor gewohnt ist. Man sieht hier, wie ebenfalls bei Eisenhorn hinter die galxisumspannende Kriegfront im W40k-Universum. Hier begegnet man den Durchschnittsbürgern des Imperiums und der Inquisition, die oft heimlich deren innere Feinde bekämpfen muss. Die Beschreibung der Orte und der Umgebung sind äußerst detailliert und beeindruckend.
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am 18. April 2010
zur handlung selbst wurde schon genug gesagt. im gegensatz zu den meisten 40k romanen stehen hier nicht epische schlachten im mittelpunkt, sonder die spannende auflösung einer großen verschwörung. stilistisch betrachtet handelt es sich zweifelsfrei um dan abnett's bestes werk. schön zu sehen, wie sich der autor nach all den jahren immer weiter verbessert, ja richtig "aufblüht". eine sehr komplexe geschichte, durch viele zeitsprünge auch recht "komplex" erzählt, mit vielen originellen ideen, und mal mehr - mal weniger überraschenden wendungen. diese romane gehen ganz klar in richtung ian watson's inquisitor-trilogie, auch wenn abnett nicht ganz an die erwähnte meisterleistung von watson herankommt.

anspruchsvoller stoff, definitiv kein einsteiger-roman. die eisenhorn-trilogie - immer noch abnett's bestes werk - sollte man kennen, um die hintergründe der hauptfiguren zu begreifen.

amsonsten klare kaufempfehlung.
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am 24. Oktober 2011
Dieses Buch sticht aus der Masse der leider größtenteils miesen 40k-Romane heraus - Ravenor ist noch weitaus besser als die ohnehin guten Eisenhorn-Romane. Was das Buch so besonders macht? Es handelt sich nicht um einen trashigen Schlachten-Roman, sondern um einen durchaus komplexen Thriller. Die Charaktere sind interessant und gut dargestellt, auch wenn die Feinde etwas klischee-böse sind. Dennoch ist die Stimmung super, Abnett kann die Atmosphäre einer Imperialen Metropole perfekt beschreiben.
Für mich könnte es gerne noch weniger Gewalt und mehr Untergrund-Arbeit sein, so mancher "coole" Spruch wirkt auch Fehl am Platz (es gibt einfach zu viele davon). Dennoch eine absolute Kaufempfehlung, vor allem für Imperiums- und Inquisitions-Fans.
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am 30. Januar 2012
In Anbetracht der tatsache, dass dieses Buch eine Art Anschlusstrilogie an Abnetts "Eisenhorn" ist, war ich zunächst skeptisch, zumal ich die Eisenhorn-Trilogie nicht gelesen hatte. Auch wird das Buch von vielen eher fortgeschrittenen Lesern der Warhammer 40k Serie empfohlen. Nun im Bezug auf diese Punkte kann ich Entwarnung geben. Ich selbst bin eher ein Warhammer-Anfänger und war dennoch (vielleicht auch deswegen?) restlos von diesem Meisterwerk begeistert.
Auf die komplexe und überaus spannende Handlung werde ich im Folgenden nicht näher eingehen, um Spoiler zu vermeiden, die meiner Meinung nach diesen eher ruhigen, storylastigen Roman "entzaubern" würden. Es istr jedoch wichtig zu wissen, dass es sich hier um kein Buch im Stile der Space Marine-Werke handelt. Zwar gibt es von Zeit zu Zeit auch (durchaus blutige) Aktioneinlagen, der Fokus der Geschichte liegt jedoch eindeutig auf dem Stricken und Entwirren von Verschwörungen und Intrigen. Also bitte keine Schlachtgemälde erwarten, wenn ihr das Buch kauft:)
Das eigendlich Herausragende an diesem Buch ist die meisterhafte Darstellung der Charaktere. Alle voran ist Inquisitor Gideon Ravenor selbst grandios präsentiert. Als Leser kann man den inneren Streit zwischen seiner Verzweiflung über den Zustand, in dem er sich befindet, und der Gewissheit, durch seine psionischen Fähigkeiten Großartiges leisten zu können, überaus intensiv nachempfinden. Auch sein überlegener Intellekt macht besonders das Katz-und-Maus Spiel, welches er sich im dritten Buch mit einem bestimmten (ebenso genialen) Widersacher liefert, so interessant.
Schließlich sollen auch die Mitglieder Ravenors Gruppe nicht unerwähnt bleiben: Dem Autor gelingt es durchweg gut den Charakter der einzelnen Personen zu zeichenen und über die Bücher hinweg weiterzuentwickeln. Gerade der Interrogator Thonius hat am Ende des Werkes (aus ganz entscheidenen Gründen) kaum noch etwas mit dem Thonius des ersten Buches gemein.
Alles in allem lässt sich sagen, dass "Ravenor" ein üver alle Maßen gelungenes Werk ist und in die Buchsammlung eines jeden gehört, der etwas für anspruchsvolle Thriller in einer absolut düsteren, dystopischen Umgebung übrig hat.
Enden möchte ich mit den Worten Ravenors: "Manche haben behauptet, ich sei über alle Maßen verkrüppelt worden. Ich sehe das nicht so.
Ich glaube ich wurde befreit"
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am 7. Oktober 2010
Eins Vorweg: Kenntnisse in Sachen Warhammer 40k sind zum Verständniss dieser Roman-Sammlung nicht erforderlich. Die Geschichte spielt in einer äußerst ungewöhnlichen aber auch sehr interessanten Zukunftsvision, die nicht mit Star Wars, Star Trek oder anderen SciFi's zu vergleichen ist.
Das Buch handelt von Inquisitor Ravenor der eine intergalaktische Ketzer-Verschwörung im 40. Jahrtausend aufdeckt.
Klingt ungewöhnlich, ist es auch.
Auch wer kein Fan von Warhammer 40k ist, sollte Ravenor eine Chance geben.
Als Verfasser von Klappentexten würde ich das Buch als SciFi-Krimi oder Thriller betiteln.

Die Story ist wirklich sehr spannend und durchdacht geschrieben. Es zieht sich zwar über 1400 Seiten aber jedes einzelne Buch stellt einen in sich einigermaßen abgeschlossenen "Meilenstein" dar.
Die zum Teil recht ungewöhnlichen Charaktere werden interessant umschrieben und ein wenig sublimer Humor ist auch vorhanden ("was du alles weißt").

Sicherlich hat das Buch seine Höhen und Tiefen aber in der Summe, die wie schon gesagt mit 1400 Seiten nicht gerade gering ist überzeugt Ravenor.

Normalerweise würde ich 4 Punkte vergeben, aber in Hoffnung auf weitere Inquisitor Romane und als Anerkennung der steigenden Qualität von Dan Abnett literarischem Output vergebe ich die 5*.
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am 15. Januar 2017
Ich habe mich immer gefragt was denn an Dan Abnett so toll sein soll, ja ein guter Autor, gibt's aber auch andere ....
Dann habe ich die Eisenhorn Triology und den Ravenor Omnibus in einem durchgelesen und jetzt habe ich es verstanden =)

Erst mal zum nicht so schönen, das Buch ist groß, das Buch ist schwer, das Buch ist unhandlich und wer vermeiden möchte das es beim Lesen beschädigt wird, hat es aufgrund der Abmasse nicht gerade leichter. Ich mag die Sammelbände nicht, ich habe lieber einzelne Bücher, das war im deutschen aber nicht mehr ganz einfach umzusetzen.

Die beiden Kurzgeschichten die man im Omnibus dazu bekommt reißen einen jetzt nicht um, aber das ist halt ganz nett, am Ende sind es 1400 Seiten geballter Lesespaß und eine wirklich dichte und toll erzählte Geschichte. Ich mag die Ich-Erzähler Form, sehr gerne, so wie es auch schon bei Eisenhorn war.

Es ist absolut zu empfehlen erst die Eisenhorn Bücher zu lesen, das ist nicht zwingend notwendig, aber durchhaus hilfreich und an vielen Stellen sehr stimmig.

Die Charaktere in dem Buch sind einem zum Teil schon in den Eisenhorn Büchern sehr ans Herz gewachsen, das wird hier noch mal vertieft und es kommen auch neue dazu, die man schnell sehr gerne "um sich hat".

Zum Inhalt möchte ich nicht soviel schreiben: "Inquisitor jagt Ketzer und das ist echt nen harter Job" würde es mal ganz grob zusammenfassen.

Der Spannungsbogen war immer sehr hoch und das "wie geht es denn nun weiter Gefühl" wurde sehr stark bei mir bedient.

Was ich ganz toll finde (obwohl ich ein riesen Fan bin) in den ganzen 1400 Seiten kommt nicht ein!! Space Marine um die Ecke. Es wird nicht mal erwähnt das es sie gibt. Das ist kein Auftritt der Adeptus Astartes sondern der Menschen. Genauer der Psioniker und genau darum geht es, die Inquisition, Psioniker und Menschen die bis zum bitteren Ende an den Gott Imperator glauben und ihm mit seinem Leben dienen.

Ravenor ist ein Alpha Plus Psioniker und somit extrem stark, aber seine Kontrahenten sind auch nicht ohne, seit euch da gewiss :P

Viel wird über Schläue und Gerissenheit geregelt und nicht immer mit roher Gewalt.

Ich spreche hier eine absolute Kaufempfehlung aus auch wenn es mich ärgert das jemand wie ich, einiges an Rechtschreibfehlern findet. Zur Übersetzung kann ich nichts sagen, ich hatte nicht einmal das Gefühl das Dinge völlig kaputt übersetzt wurden wie beim "Genräuber" Buch was aber auch aus den allerersten Anfängen von Heyne stammt.
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am 3. August 2012
... wie manche meiner Vorredner schon erwähnten, kann man behaupten das es Dan Abnetts Meisterwerk ist.
Im Prolog wird man erstmal in eine Actiongeladene Situation hineingeworfen und man gewöhnt sich so schneller an seinen Schreibstil.
Wie immer haben seine Charaktere einige markige Sprüche auf den Kasten und Abnett bringt überall eine Prise Humor rein.
Leider ist der Aufbau des Buchesholprig zu lesen. Ein paar Kapitel vor dem "Showdown", bei Abnett darf man diesen Begriff ruhig mal verwenden, geht er auf einzelne Charaktere ein und erzählt kurz Passagen aus ihrem Leben.
Der Protagonist selbst, Gideon Ravenor, ist leicht melancholisch. Man merkt wie sich Abnett sich in die Situation seines Helden hineinversetzt hat. Die Probleme keinen handlungsfähigen Körer zu haben kommen im Laufe der Geschichte immer wieder vor.

Auch wenn ein Paar Ungereimheiten dabei waren. Wenn man Warhammer 40k nicht als Tabletop Variante spielt, jedoch die Bücher liest, fällt es eventuell nicht auf.

Das Ende ist gleichtzeitig dramatisch, was abzusehen war, gleichzeitig aber auch ausgesprochen langweilig.
Zwar wird Ravenor als treu ergebener Inquisitor dagestellt, aber er wird auch ein "Extremer" bzw. Ausgestoßener wie Eisenhorn.

Eine Fortsetzung ist Pflicht, denn das aktuelle Ende ist nicht zufriedenstellend. Natürlich erwartet man kein "Happy-End", welches auch total fehl am Platz wäre. Aber gewisserweise will man einen rebellischen, extremeren Ravenor haben.
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am 21. September 2011
Allgemein:
Ich habe mir das Buch direkt nach dem Durchlesen der Eisenhorn-Trilogie gekauft.
Sicherlich "muss" man nicht zwangsläufig diese Vorgeschichten des Meisters und Ausbilders Eisenhorn von Ravenor gelesen haben, es ist aber ziemlich nützlich um die galaktischen Sektoren bereits kennen zur lernen und auch viel über die Grundprinzipien der Inquisition, der Struktur des Imperiums und auch der Verstrickungen der einzelnen Personen zu erfahren. Besonders da Ravenors eigene Geschichte, die ihn zu dem macht, was er in diesem Buch ist, in den Eisenhorn-Büchern abgehandelt wird, sollte man nicht darauf verzichten!
Zu diesem Buch:
Es hat mich mit all seinen Geschichten die ganze Zeit über gefesselt. Der Schreibstil ist flüssig, man kann gut in die Welt eintauchen und möchte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Die verschiedenen Perspektivenwechsel quer durch das Team von Ravenor bilden dabei eine schöne Abwechselung. Vorhersehbar war die Handlung für mich kaum. Somit war jede neue Seite Spannung pur.
Mit Ravenor hat Dan Abnett meiner Meinung nach eine weitere meisterhafte Trilogie geschaffen. Absolut lesenswert !!!

Aber nicht umsonst halte ich ihn für den besten Autor aus dem Warhammer 40k Universum ;-)
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am 23. November 2011
Unbedingt zu empfehlendes Buch. Nach Eisenhorn ein umfassendender Einblick in die Arbeit der Inquisition. Rückblicke in die Schicksale einzelner Mitglieder seiner Entourage. Spannende Geschichten. Kurzes Wiedersehen mit Eisenhorn. Unvermutete Wendungen, spannend erzählt. Dieser Wälzer hat es in sich. Dan Abnet schafft es immer wieder zu fesseln, was nur wenigen WH40K-Autoren durchgehend gelingt und das ohne abgetrennte Gliedmaßen und die Auslöschung ganzer Armeen durch einen Einzelnen allwissenden, immer alles richtig machenden Helden. Ich denke das mit dem Abnett-Universum innerhalb des WH40K-Universums stimmt voll und ganz. Danke Mr. Abnett für die unterhaltsamen Stunden gepflegter Kurzweiligkeit.
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