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Ravenor: Warhammer 40,000-Roman Broschiert – 1. März 2010

4.5 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Ausf??hrliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wie sein ehemaliger Mentor Gregor Eisenhorn bewohnt Gideon Ravenor einen Winkel des WH40K-Universums, den die Kommandierenden Herausgeber der Black Library mittlerweile Das Daniversum nennen. Das ist jedoch keine offizielle Bezeichnung.
Gemeint sind die Bereiche der ansonsten brennenden Galaxis, in denen ich die meiste Zeit verbracht habe. Oder die ich, ehrlich gesagt, "erfunden" habe. Das Daniversum besteht aus drei Hauptbereichen, die über die ausgedehnten Weiten des 40K-Universums verteilt sind: den berüchtigten Sabbatwelten der Gaunt-Bücher, den Riffsternen der Iron Snakes und dem vier oder fünf Subsektoren umspannenden Scarus-Sektor, wo die Inquisitor-Bücher spielen. Ralph Horsleys wirklich schöne Karte dieses Gebiets, die von ihm auf der Grundlage meiner relativ zusammenhanglosen Kritzeleien erstellt wurde, ist diesem Sammelband beigefügt.
Die ursprüngliche Eisenhorn-Trilogie - Xenos, Malleus und Hereticus, die ebenfalls zu einem eigenen Sammelband namens (nicht weiter überraschend) Eisenhorn zusammengefasst wurden - war immer auch als solche angelegt, als Trilogie. Ich wollte Eisenhorns Laufbahn nachzeichnen und ihn dann im Dunkeln lassen, so dass über sein letztendliches Schicksal von der Leserschaft und den 40K-Fans entschieden werden könne. Die Ravenor-Trilogie, die für mich mehr eine Nachfolgereihe der Eisenhorn-Romane als eine Fortsetzung darstellen, war niemals derart endlich angelegt.
Das Schreiben der Eisenhorn-Trilogie hat mir sehr viel Spaß gemacht, und danach habe ich Ravenor als fortlaufende Reihe von Büchern angelegt, etwa so wie die Gaunt-Geschichten, wo ich die Hauptpersonen von einem Abenteuer zum nächsten führe. Ein bestimmter Plot mag sich über zwei oder drei Bücher spannen, dem dann vielleicht ein in sich abgeschlossener Einzelroman folgt, usw. Ravenors erste Geschichte sollte ein abgeschlossener Erstling werden, um die Reihe in Schwung zu bringen, eine Art "Pilot-Episode".
Aber ich will verdammt sein, wenn die Geschichte nicht einfach nur wuchs ... und wuchs ... und wuchs. Nach der Hälfte von Ravenor, dem ersten Buch, ging mir langsam auf, dass sich die Geschichte über mindestens zwei Bände erstrecken würde. Als ich mich an das Exposé für den zweiten Band, Ravenor: Der Jäger, machte, hatte ich mich bereits damit abgefunden, dass es drei Bände würden.
Und als ich den dritten Band geschrieben und die Geschichte in Ravenor: Der Abtrünnige so schlüssig und dramatisch beendet hatte, ging mir auf, dass die Ravenor-Bücher von Anfang an eine Trilogie gewesen waren. Sie fügten sich so gut zusammen, viel besser, als ich erwartet hatte, sogar besser als die Eisenhorn-Bücher, die bewusst so angelegt waren. Besonders zufrieden war ich mit der Art, wie in Ravenor: Der Abtrünnige alle Erzählstränge der ersten beiden Bücher* aufgenommen und beendet wurden, was ihnen einen umfassenden und unerwarteten Eindruck von Struktur und verbindender Plot-Konstruktion verlieh.
Also beschloss ich, die Konsequenzen daraus zu ziehen und die Reihe dort zu beenden. Offenbar waren meine Inquisitor-Romane darauf angelegt, in Dreierpaketen zu erscheinen. Die Ravenor-Reihe wurde eine Trilogie, und ich habe die Absicht, noch vor dem Ende dieser Dekade eine dritte und wahrscheinlich abschließende Trilogie zu beginnen, so dass meine Inquisitor-Bücher eine Trilogie aus Trilogien werden. Ich spiele mit der Idee, die dritte Reihe die Bequin-Trilogie zu nennen, ob* Okay. Dann also die meisten Erzählstränge. ** Sehen Sie, was ich meine?
wohl die Kommandierenden Herausgeber sie unter dem Titel Eisenhorn gegen Ravenor kennen, ein Titel, der wie das Daniversum nicht offiziell sanktioniert ist.
Diese schöne Ausgabe ist ein Sammelband der Ravenor-Trilogie, enthält aber, wie auch der Eisenhorn-Sammelband, Kurzgeschichten, die beim Schreiben der Hauptromane entstanden sind. Zwischen den ersten beiden Romanen findet sich eine Kurzgeschichte, die in die zeitliche Abfolge passt und Ravenor mit seinem berüchtigten Mentor verbindet. Zwischen dem zweiten und dritten Roman, entschuldbarerweise nicht in der chronologischen Ordnung, kann man in der Zeit zurückkehren und einen Blick darauf werfen, was man in einem Comic "Die Entstehung von Patience Kys" nennen würde. Diese Kurzgeschichten geben außerdem einen Vorgeschmack auf die Sammlung neuer Eisenhorn- und Ravenor-Kurzgeschichten, die ich veröffentlichen möchte, bevor ich mit der dritten Trilogie beginne.
In der Ravenor-Trilogie finden sich meiner Ansicht nach die besten je von mir erschaffenen Schurken, und zwar in Gestalt von Worna, Orfeo und ... tja, ich will die Überraschungen nicht verderben. Ich hoffe, Sie erfreuen sich ihrer Gesellschaft ebenso, wie ich es getan habe. Die Helden sind ein ziemlich unerschrockener Haufen, in deren Händen Sie bei der Fahrt durch das Daniversum durchaus sicher sein werden. Aber geben Sie acht, wohin Sie treten. Wie ein weiser Mann einmal gesagt hat: "Hier kann es schon mal etwas rauer zugehen."
Dan Abnett
Maidstone, 20. November 2008

RAVENOR

Der Große Triumphzug passierte das Spatiantor, und ich marschierte mit und in die Gräueltat hinein. Dieser so prächtige und massive Torbogen war ein Wendepunkt in meinem Leben. Ich trat hindurch und wurde neu gemacht, von einer Form in eine andere gegossen.
Manche haben behauptet, ich sei über alle Maßen verkrüppelt worden. Ich sehe das nicht so.
Ich glaube, ich wurde befreit.
GIDEON RAVENOR, Vorwort zu Der Spiegel aus Rauch

DAMALS
Lokaler Sommer, Südkontinent, Zenta Malhyde, 397.M41
Er schlief in seinem Habitatzelt, als die Rufe der Eingeborenen ihn weckten.
"Ekoh! Ekoh! N'nsa skte me'du!"
Abrupt richtete er sich auf, während ihm der Schweiß über den nackten Oberkörper lief. Er hatte wieder von den Schächten von Sleef geträumt. Immer der Fall, der lange Fall in die Eingeweide der Hölle ...
"Ekoh! H'ende! N'nsa skte me'du!"
Sein hypnogeschulter Verstand suchte nach einer Übersetzung. Dieser verdammte Eingeborenen-Jargon. "Ekoh" ... das hieß Obacht oder tolle Neuigkeiten, und "h'ende" war ein offizieller Titel, an den er sich rasch gewöhnt hatte. Der Rest? "Nsa skt" ... das war eine Verbform. Mach schon, um Throns willen ... das Finden einer Sache, ich finde, du findest, er/sie/es findet, wir finden .
Große Götter von nirgendwo!
Nackt rappelte er sich auf und griff nach seinem Trikotanzug, der wie eine abgestreifte Schlangenhaut über der Lehne eines Klappstuhls hing. Die Außentemperatur lag bereits bei über vierzig Grad, und die Klimaanlage des Habizelts mühte sich, kühle Luft in den unbeleuchteten Fertigbau zu atmen.
Die Türklappe des Habizelts wurde zurückgeschlagen, und die furchtbare, kribbelige Hitze rauschte hinein. Kyband begleitete sie. Seine langen schwarzen Haare waren schweißfeucht, Mund- und Augenwinkel wund, wo er zu lange Nte-Fliegeneier ausgekratzt hatte.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 29. März 2010
Format: Broschiert
0Kommentar| 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2010
Format: Broschiert
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. April 2010
Format: Broschiert
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am 24. Oktober 2011
Format: Broschiert
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