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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)
 
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The Raven That Refused to Sing (And Other Stories)

1. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Erscheinungstermin: 1. März 2013
  • Label: Kscope
  • Copyright: Steven Wilson
  • Gesamtlänge: 54:42
  • Genres:
  • ASIN: B00BLLL9CU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.932 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Warum tut er das? Hier könnten tatsächlich mehrere Gründe zu Buche stehen. Zum einen liegt diesen intelligenten schwarzen Vögeln eine in unseren Ohren wohlklingende Wiedergabe von Tönen doch ziemlich fern. Zum anderen haben sie offensichtlich bereits das neue Album des im britischen Hemel Hempstead Geborenen gehört. Hernach ist ihnen buchstäblich der letzte Krächzer im Schnabel stecken geblieben. Denn was Mastermind Steven Wilson in seinem jüngsten Werk vorlegt, darf man getrost als Superlative bezeichnen. Seine in Noten umgesetzten Geistergeschichten kommen einfach nur fantastisch daher.

Vom Bass vorangetrieben (Ähnliches ist man bereits von den großartigen polnischen Progrockern um Riverside gewohnt) startet der fulminante Opener "Luminol" flott, ja beinahe jazzig. Jedes Instrument erhält seinen eigenen Part, um sich in Szene zu setzen und fügt sich dennoch harmonisch in den Gesamtkontext des Songs ein. Nach ca. 4:30 bricht das dynamische Pushen jedoch abrupt ab und Steven kommt das erste Mal zu Wort. Doch nur kurz ist sein von Querflöte und Chorus begleiteter Gesang, bevor er einem wunderbaren Pianosolo Platz lässt. Allem Anschein nach soll jedem seiner fantastischen Musiker, die ihn bereits auf seiner letzten "Grace For Drowning"-Tour begleiteten, die Möglichkeit gegeben werden, sein Können vorzuführen, bevor sie sich letztendlich in das nun folgende Gesamtkunstwerk einordnen. Denn als solches kann man "The Raven That Refused To Sing" ganz ohne Zweifel bezeichnen. Was Wilson hier vorgelegt, krönt seinen Werdegang ohne "Porcupine Tree" um ein weiteres Mal.
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Format: Audio CD
… und diese wurden übertroffen.
Seit beinahe einem Jahr wusste ich darum, dass Steven Wilson ein neues Werk schreibt. Ein Album, das komplett auf sein Live-Line-Up zugeschrieben ist. Im Mai letzten Jahres war ich auf dem Konzert, wo er ‚Luminol‘ zum ersten Mal präsentierte. Zugegebenermaßen, ich hatte beim ersten Hören noch nicht allzu viel davon gehört, wie der Song klingen könnte, aber allein die Idee, der Groove, die Power, die in diesem Song steckt, hatte mich von Anfang an gefesselt. Ich besuchte eine Woche später ein weiteres Konzert und hörte den Song zum zweiten Mal. Spätestens hier war ich komplett begeistert und hatte quasi unerfüllbare Erwartungen, was dieses Album angeht.
Nun ist der Rabe angekommen – und ihn umgibt eine Aura, die mich auch nach dem zehnten Hören aufs Neue fasziniert, mich komplett einnimmt und nicht mehr loslässt. Es ist, für meinen Geschmack, schlicht und ergreifend das beste Album, das ich besitze.
Um das Album komplett zu beleuchten, gehe ich die Songs durch. Eine Punktebewertung oder sonstiges spare ich mir an der Stelle, da ich keinen Song mit einem Punktabzug versehen würde.

‚Luminol‘

Den Song kennt jeder SW-Fan seit gut neun Monaten, spätestens aber seit September letzten Jahres, wo der Song auf der phänomenalen BluRay ‚Get All You Deserve‘ in Erscheinung tritt. Der Song legt direkt zu Beginn des Albums ein Wahnsinnstempo hin. Ohne Umschweife werden wir ins musikalische Geschehen geworfen, die Drums und der Bass drücken gnadenlos, alles umgeben von einer Atmosphäre, wie ich sie nur von wenigen Künstlern kenne. „Here we all are, born into a struggle, to come so far but end up returning to dust.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Steven Wilson hat sich unglaublich weiterentwickelt, und so ungern ich das auch sage, seine Solowerke stehen mittlerweile qualitativ weit über seinen Outputs mit Porcupine Tree. "The Raven That Refused To Sing" ist nach dem experimentellen "Insurgentes" und dem expressiven wie verträumten "Grace For Drowning" sein drittes Soloalbum. Wilson hat sich in den letzten Jahren einen guten Ruf mit neuen (5.1-) Abmischungen klassischer Prog-Alben verschafft, und so erscheint seine Herangehensweise an sein neues Album geradezu logisch: Mit einer Band aus Weltklassemusikern [Nick Beggs (bass), Guthrie Govan (git), Adam Holzman (keys), Marco Minnemann (drums), Theo Travis (winds)] hat er die sechs Titel innerhalb einer knappen Woche live eingespielt, der legendäre Alan Parsons saß an den Reglern.

Das Ergebnis ist die logische Weiterentwicklung der ersten beiden Soloalben, geschrieben vom sich immer weiter steigernden Steven Wilson, vorgetragen von einer großartigen Band. Der Mix ist wie bei Wilson üblich sehr ästhetisch, Mastering hat er zugunsten größerer Dynamik einfach mal sein lassen – warum auch nicht? Das komplette Album ist sound- wie songwritingmäßig aus einem Guss – in dieser Kohärenz dürfte eine seiner großen Stärken liegen. "The Raven That Refused To Sing" ist ein Konzeptalbum: Jeder der sechs Songs greift eine "Ghost Story" auf.

1. Luminol war schon auf der "Get All You Deserve" DVD von 2012 zu hören und ist ein großartiger Opener, der Stevens Berührung mit King Crimson nicht verleugnen kann.
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