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Ravel: Ma Mère L'Oye; Boléro etc.
 
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Ravel: Ma Mère L'Oye; Boléro etc.

8. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1994
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2014
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1994 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:15:00
  • Genres:
  • ASIN: B004B3L0K6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.083 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
In den 80er Jahren haben sich im wesentlichen zwei Dirigenten als Ravel-Interpreten profiliert: Während Dutoit mit seinem Montrealer Orchester verführerische Klangfarben zeichnete, ihn als Impressionisten lesend, zeigte Abbado mit den Berliner Philharmonikern sehr klar und transparent Ravels Bedeutung für die Musik des 20. Jahrhunderts auf. Boulez, von dem man - selbst bereits ein Klassiker des 20. Jahrunderts - eigentlich noch härtere Linien gewohnt war, ist, wieder mit den Berlinern, die Synthese dieser beiden Tugenden gelungen. Damit ist eine optimale Interpretation dieser an sich hinlänglich bekannten Werke entstanden: In "Ma Mère l'Oye" werden die Linien wunderbar sensibel ausgeformt, und besonders die Bläser beeindrucken durch ihre Homogenität. "Alborada" lässt dagegen nichts an rhythmischer Schärfe missen, und selbst der Bolero-Schlager ist mit präzise kalkulierter Steigerung wieder spannend. Alles macht einen höchst ausgewogenen, jedoch nie routinierten Eindruck. Dazu hat die Deutsche Grammophon im Gegensatz zum früheren, überbrilliant und hyperaufgelösten Karajan-Klangbild einen wirklichen, homogenen Klangkörper bei einer sehr realistischen Dynamik geschaffen. Was will man von einer Referenzaufnahme mehr erwarten?
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Von Andre Arnold TOP 1000 REZENSENT am 16. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu jeder Einspielung ravelscher Orchesterwerke gehört natürlich sein berühmter Boléro. Und so ließ es sich auch der Impressionismus Spezialist Pierre Boulez nicht nehmen, dieses Werk neben zahlreichen anderen einzuspielen.

Als Auftragsdichtung nahm sich Maurice Ravel den spanischen Tanz des Boléro für eine choreographische Studie vor. Auch wenn der Franzose der Ansicht war, dass sein "einziges Meisterwerk gar keine Musik" enthalte, so bleibt doch festzuhalten, dass die Feinheit seiner Orchestrierung, die Ausnutzung der vollständigen musikalischen Farbenpalette - obschon der Boléro alles andere als impressionistisch ist - und der grandiose Schlussakzent über das immer gleichbleibende Themenmaterial, den immer gleichen Tonfall, den immer selben Rhythmus, ja sogar das stete Tempo hinwegwischt und ein kurzweiliges Werk entstehen lässt.

Neben seinem großen Meisterwerk, dem Ballett "Daphnis et Chloé", schrieb Ravel auch noch ein kleineres Ballett, "Ma Mère l'Oye", das er zuerst für Klavier zu vier Händen konzipierte, dann aber, unter Hinzufügung eines Préludes und anderer Kleinigkeiten, orchestrierte. Nach besagtem Prélude reiht der französische Meister zahlreiche Bilder seiner Kindheitserinnerungen aneinander, die alle mehr oder weniger bekannte Märchenfiguren zum Inhalt haben. Nach dem "Tanz des Spinnrades" - herrliche Klangmalerei der Pizzikatostreicher -, der "Pavane für Dornröschen" - andächtig und lautmalerisch vom Feinstein -, dem "Eintritt der Schönen und des Biestes" und dem "kleinen Däumling" folgt ein Intermezzo, ebenfalls von Ravel neu komponiert. Anschließend tritt "Laideronette, die Königin der Pagoden" auf.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es wird gesagt, dass kein Komponist ein so feines Gehör hatte wie Maurice Ravel. Eben deswegen wurde er zum Meister der Instrumentation und deswegen benötigen auch seine Hörer ein feines Organ. Insbesondere für die vorliegende Aufnahme, denn so fein und zart - aber auch streng - hat man Ravel wohl noch nie zuvor gehört! Nicht zufällig ist Pierre Boulez, wahrlich ein Ravel-Kenner, mit den Berliner Philharmonikern in die Berliner Jesus-Christus Kirche umgezogen, wo offensichtlich eine ganz besonders subtile Akustik verfügbar ist. Ein volltönend satter Orchesterklang ist aufgrund des Nachhalls von vornherein ausgeschlossen. Die Rahmenbedingungen erzwingen somit eine kammermusikalisch aufgefächerte Interpretation, eine Herausforderung, die von den Musikern dankbar angenommen wird. In den vielen solistischen Passagen der Werke können sie ihre Brillanz unter Beweis stellen. Dazu hat Boulez, wie man es ja von ihm fast schon erwartet, versteckte polyphone Strukturen in der Musik aufgedeckt, und dies noch weit mehr als in seinen gefeierten Aufnahmen aus den siebziger Jahren.

Gleich dem ersten Werk auf der CD, der Musik zum Märchenballett Ma Mère l'Oye kommt dieser Ansatz sehr zugute, klingt diese Musik andernorts doch oft etwas süßlich und naiv-kindlich. Boulez nimmt die heiter-verspielten Teile mit behutsamen Tempi etwas zurück zugunsten der nachdenklichen Aspekte, wie in der Pavane über die schlafende Schöne oder in der Szene vom kleinen Däumling, der sich im Wald verlaufen hat. Dessen unschuldige Traurigkeit ist die eines Kindes, und sie stellt eine Grundstimmung in Ravels Werken dar. In der Melancholie der Musik spiegelt sich letztlich die rätselhafte Einsamkeit des Komponisten.
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