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Rave Tapes Import

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Audio-CD, Import, 28. Januar 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Pid
  • ASIN: B00GB8TUR4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Mogwai - Rave Tapes [Japan CD] HSE-30324


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Kundenrezensionen

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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 17. Januar 2014
Format: Audio CD
„Weitermachen wie bisher“ – was für andere Bands stets wie eine Vorabbeerdigung klingt, bei den schottischen Mogwai darf man das gern als Kompliment verstanden wissen. Das Quintett fasst seit jeher das ihnen zugeschriebene Subgenre Postrock in sehr weite Grenzen, liebt die Irritation (die Provokation sowieso) und läßt sich in knapp zwanzig Jahren seines Bestehens gern für ungewöhnlichere Projekte engagieren (Stichwort: Soundtracks) und von neuen Einflüssen inspirieren. In guter Erinnerung noch die fabelhafte Vorgängerplatte „Hardcore Will Never Die, But You Will.“ – ein Stück wie „Mexican Grand Prix“ schlug so vollständig aus dem Rahmen und war doch irgendwie und wieder: Das Erwartbare, weil Überraschende. Nun sind die fünf, mittlerweile bei Album Nummer acht angelangt, auch nicht mehr die Jüngsten und vielleicht könnte man sich darauf verständigen, dass „Rave Tapes“ (deshalb) eine Spur weniger sperrig geworden ist – sei’s drum.

Jedenfalls haben sie sich, wie Keyboarder Barry Burns kürzlich bei echoesanddust.com meinte, einfach ein paar neue elektronische Gerätschaften in’s Tonstudio gestellt und versucht, deren Sound in die Arbeit einfließen zu lassen – herausgekommen sind so wunderbare Stücke wie „Remurdered“, „Repelish“ und „Deesh“. Wie beim erstgenannten Track unvermittelt eine simple, analoge Synthetikspur in den Vordergrund springt oder in der Folge elektronische Loops das Klangbild immer mehr verdichten, hier möchte man gern die etwas abgegriffene Wortfolge vom „hypnotischen Sog“ bemühen. Natürlich werden auch auf „Rave Tapes“ die episch breiten, dramatisch verfugten Instrumentalteppiche geknüpft, allesamt düster, schwer und von verstörender Schönheit.
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 29. März 2014
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten bin ich absolut kein Mogwai-Experte, denn RAVE TAPES ist tatsächlich die erste Platte, die ich von dieser Band aus der schottischen Metropole Glasgow jemals gehört habe.

Vor etwa fünfzehn Jahren wurde in Rockzeitschriften wie dem 'Musik Express' ihr Album COME ON DIE YOUNG rezensiert, das mich sowohl vom Titel als auch vom Cover-Artwork her offenbar dermaßen abschreckte, dass ich mich nie um ihr Werk gekümmert habe.

Vor einigen Wochen hörte ich dann ein Edit ihres Titels "Remurdered" auf einer Sampler-CD und war sofort davon fasziniert. Später kamen einige interessante Kritiken zu RAVE TAPES hinzu, und so habe ich mich schließlich entschieden, das Album herunterzuladen.

Die zehn zumeist instrumentalen Stücke sind im Einzelnen sehr verschieden, während das Album im Gesamteindruck dann doch recht homogen klingt. Irgend jemand hat für diese Art von flächig arrangierter, sowohl von Gitarren als auch von Elektronik bestimmter Musik vor geraumer Zeit einmal den etwas hilflosen Begriff 'Postrock' erfunden. Dabei berufen sich Mogwai genauso auf Hardrock-Einflüsse der 70er wie auf Alternative Rock, Shoegazer-Mucke, Progrock, Synthiepop, Ambient oder moderne Filmmusik.

Der Opener "Heard About You Last Night" ist zur Zeit auch schon mein Lieblingsstück. Ich fühle mich zunächst an Soundtracks zu Filmen wie "Der Eissturm" oder "Lost In Translation" erinnert, ehe dann auf einmal ein liebliches Piano und ein zutiefst romantisches Synthesizerthema erklingen. Gänsehautatmosphäre.

"Simon Ferocious" gemahnt ein wenig an späte Depeche Mode.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich als Mogwai-Fan der ersten Stunden sage: Langsam aber sicher wird lahm. Auch wenn in Bezug auf Melodien und ein paar neuen elektronischen Elementen eine Änderung zu den Vorgänger-alben zu erkennen ist, ist die Grundstruktur der Songs doch sehr äquivalent. . Für meine Begriffe zu sehr. Die Remix-Alben mal ausgenommen. Ich pers. vermisse die Noiserockelemente und spezielle die Gitarrensounds, die hier nur noch leise im Hintergrund wahrnehmbar sind.

Also ich bin hier raus bei Mogwai. Die Jungs bleiben aber auf meinem Radar. Auch die kommen Alben werde ich sicher testhören. Dieses hier war ein Fehlkauf. Nichts was man auf den Vorgänger nicht mindestens genauso gut oder sogar besser hören kann.

Der zweite Stern ist für eine nach wie vor lohnenswerte Live-performance. Ob vor Ort, oder auf DVD.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Mogwai kennt, weiß, dass sich die Schotten gerne Titel für ihre Platten aussuchen, die mit dem Inhalt nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. So ist es auch bei "Rave Tapes", dass im Vergleich zu einigen gitarrenlastigeren Platten eher als ruhig einzustufen ist. Natürlich beherrschen Mogwai es absolut exzellent, wunderschöne Melodien zu erschaffen. Ich würde behaupten, dass "Rave Tapes" fast ein wenig minimalistisch daher kommt. Die von früheren Platten gewohnte Laut-/Leisedynamik ist verschwunden. Es dominieren ruhige Orgel- bzw. Synthieklänge, die von Bass und Schlagzeug unterstützt werden. Gitarren kommen eher spärlich zum Einsatz. Das tut der Qualität dieser Scheibe aber keinen Abbruch, sondern betont eher die kompositorische Qualität, die eben nicht unbedingt viel Power benötigt, um zu gefallen. Wer nach dem ersten Song "Heard about you last night" nicht überzeugt ist, und "Fahrstuhlmusik" murmelt, sollte die Finger weglassen. Wer bei diesem Song -wie ich- Bilder wundervoller Landschaften vor dem geistigen Auge vorbeiziehen sieht, sollte zugreifen.
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