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Rauhnacht: Kluftingers neuer Fall von [Klüpfel, Volker, Kobr, Michael]
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Rauhnacht: Kluftingers neuer Fall Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Endlich: Kommissar Kluftinger geht wieder um! In seinem fünften Fall verschlägt es den kauzigen Kommissar in ein exklusives Berghotel im tief verschneiten Allgäu, wo er gemeinsam mit seiner Frau Erika und dem Ehepaar Langhammer kostenlos an einem Krimiwochenende teilnehmen darf. Doch schnell wird aus dem Spiel blutiger Ernst, als einer der Gäste ermordet aufgefunden wird. Da das Hotel aufgrund heftiger Schneefälle von der Außenwelt abgeschnitten ist, muss Kluftinger zu seinem Leidwesen ganz alleine ermitteln. Unterstützt wird er lediglich von seinem Intimfeind Dr. Langhammer, der ihm gehörig auf die Nerven geht. Schritt für Schritt überprüft Kluftinger jeden der anwesenden Gäste und kommt so langsam dem Mörder auf die Schliche.

Das Autorenduo Volker Klüpfel/Michael Kobr hat die Rahmenhandlung von Rauhnacht ganz offensichtlich dem klassischen britischen Rätselkrimi entlehnt: ein eingeschneites Hotel, von der Außenwelt abgeschnitten, eine übersichtliche Anzahl Gäste, alle Anwesenden haben etwas zu verbergen -- Agatha Christie lässt grüßen. Doch natürlich würzen die Autoren dieses klassische Setting in bewährter Manier mit sehr viel Witz, Situationskomik und Lokalkolorit. So sollte man die arg überzogene und mit vielen Klischees gespickte Geschichte nicht allzu ernst nehmen, denn der bärbeißige Allgäuer Kluftinger lässt wieder kein Fettnäpfchen aus und strapaziert die Lachmuskeln seiner Leser erheblich. Für Fans der Reihe ist Rauhnacht natürlich ein Muss, aber auch Kluftinger-Erstleser werden mit diesem Buch ihren Spaß haben. -- Alexandra Plath

Pressestimmen

»Wie seine Vorgänger glänzt Rauhnacht durch Dialogwitz, Einfallsreichtum, reichlich Situationskomik und einem spannend erzählten und clever konstruierten Kriminalfall.«, Rhein-Neckar-Zeitung, 24.01.2011

»Eine Hommage an den klassischen, englischen Whodunnit im geschlossenen Raum à la Agatha Christie. Verspielt, humorvoll, augenzwinkernd – genauso wie wir den Krimi hassen. Aber es ist ja auch gar kein Krimi. Sondern ein Regionalkrimi.«, Stern, 17.12.2009

»Die Autoren servieren eine herrlich schräge und rasante Story mit witzigen Dialogen, lebendig gezeichneten Charakteren – locker flockige Lesekost zur (ent)spannenden Unterhaltung.«, Nürnberger Nachrichten, 24.10.2009

»Kluftinger ist der personifizierte Anti-Zeitgeist; Kluftinger ist Kult.«, Rheinische Post, 03.10.2009

»Die Stärke der witzigen Allgäu-Krimis sind ihre schrägen, kauzigen Charaktere. Mit liebevollem und zugleich bissigem Witz beschreiben die Autoren die oft skurrile Unbeholfenheit des Kommissars in der Bewältigung des modernen Alltags.«, NDR Kultur, 11.09.2009

»Dass die Autoren sprachlich, literarisch, kriminalistisch insgesamt das Niveau hochhalten, ist so sicher wie Kluftingers Kässpatzen, Schafskopfen, Brummeln und Fluchen.«, Augsburger Allgemeine, 11.09.2009

Auch dieser jüngste Krimi ein Erfolgsgarant., Die Welt

Volker Klüpfel und Michael Kobr sind das erfolgreichste Autorenduo Deutschlands., Der Spiegel

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1427 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 372 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (3. Oktober 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YZIW7A
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 423 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.285 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich ist Geschmack verschieden und gerade deswegen wundern mich auch diese Menge an 5 Sternen für den neusten Kluftinger nicht besonders. Schließlich findet sich ja auch ein Millionenpublikum für spaßiges aus den sogenannten Humorschubladen, die uns Künstler wie Barth, Pocher und Kollegen allwöchentlich präsentieren.

Dass nun aber ausgerechnet mein lieb gewonnener Kluftinger als vollkommen vertrottelter Ermittler vorgeführt wird, das hat er meiner bescheidenen Meinung nach nicht verdient.
Da wo in den Vorgängerromanen seine knuffigen Auftritte wohldosiert für die besonderen Momente sorgten, hatte ich nun den Eindruck, hier soll jemand fürs breite Publikum fernsehtauglich gemacht werden. Als ob den beiden Hauptautoren ein Stab von Redakteuren und Drehbuchschreibern mit lauter gut gemeinten Ratschlägen im Nacken saß, die Agatha Christie Geschichte aus dem Allgäu gleich fernesehtauglich zu schreiben, damit man bei der späteren Verfilmung nicht mehr soviel Arbeit mit Umschreiben und Kürzungen hat.

Nicht mehr das Allgäuer Lokalkolorit bestimmt die Geschichte, auch wenn es gebirgig steil ist und man vor lauter Schnee kaum noch Luft bekommen mag, nicht mehr ein um die Falllösung verbissener kauziger Kommissar, der eben manchmal über Alltäglichkeiten aus der modernen schnellen Außenwelt stolpert, eben weil er ein bodenständiger Typ ist, der sich weder um schnell wechselnde Moden Gedanken gemacht hat und diese auch nicht mitgemacht hat.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wer Kluftingers vorherige vier Fälle in der Reihenfolge der Entstehung gelesen hat, kann sicherlich die Weiterentwicklung des Stils von Klüpfel und Kobr erkennen.

"Milchgeld" zeigte bereits den Charme der Nachfolger, war aber handwerklich eben doch erkennbar das erste Stück des Autorenduos. Vor allem am Ende wirkten die Handlungsstränge nicht fließend zusammen laufend. Das änderte sich mit dem zweiten Fall. "Erntedank" führt gelungen verschiedene Charaktere ein, spielt mit dem Tollpatsch-Genie Kluftinger gekonnt über die gesamte Entwicklung des Falls und endet dramatisch und im Rückblick mit einem anfangs gut eingestreuten Hinweis zum Täter. "Seegrund" spielt auf dem selben Niveau mit einem anderen Thema und deshalb mindestens so gut wie Teil 2. Der vierte Teil "Laienspiel" versucht noch dramatischer zu werden - was auch weitgehend gelingt - ohne dabei Kluftingers Privatleben zu vernachlässigen, das halt zum rundum gelungenen Protagonisten gehört.

Rauhnacht ist jetzt etwas komplett Neues. Die Dramatik wurde der Komödie geopfert, möchte man beim Lesen des ersten Drittel meinen. Aber diese Komödie ist so schön überzeichnet. Sie regt von Seite zu Seite immer mehr zum Schmunzeln an. Die Verweise auf andere Klassiker von Agatha Christie sind gut eingebaut und letztendlich wird es zum Schluss dann doch noch altbekannt spannend. Nur das Ende lässt nun viel Platz für Phantasie. Letztendlich war dieses Buch für mich nicht ein typischer Kluftinger im Sinne von Fall 1 bis 4. Aber der Spaß entschädigte dafür voll und ganz. Den einen Punkt Abzug gibt es für die übermäßig strapazierte Figur des Doktors, der einem mit der Zeit gewaltig auf die Nerven gehen kann. An Kluftingers Stelle hätte ich... . Lassen wir das, er macht schon alles richtig.

Es lohnt sich den fünften Kluftinger zu genießen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss mich hier den negativen Rezensionen anschließen. Leider. Für mich als Allgäuerin ist Kluftinger ja fast schon Pflicht. Am besten finde ich immer noch "Milchgeld" und "Erntedank". Obwohl mir die übrigen Bücher nicht sooo toll gefallen haben, fand ich sie vor allem wegen dem Lokalkolorit lesenswert. Wenn man sozusagen in der Gegend der Tatorte wohnt, macht das Lesen darüber noch viel mehr Spaß.

Aber bei "Rauhnacht" musste ich mich wirklich zwingen, bis zum Schluss durchzuhalten. Wie schon viele andere schreiben, ist die ganze Geschichte bei Agatha Christie abgekupfert. Was eigentlich nicht so schlimm wäre, weil es ja auch als Hommage gemeint sein könnte. Aber diese nicht enden wollenden Albernheiten zwischen Klufti und Langhammer sind inzwischen nur noch peinlich. Und "Rauhnacht" ist voll davon. Der eigentliche Krimi geht dabei völlig unter. Außerdem kommt Klufti nur noch wie ein Trottel daher. Sämtliche Klischees vom zurückgebliebenen Hinterwäldler werden gezogen. Bei allem Sinn für (derben) Humor, aber hier wird viel zu dick aufgetragen.

Es heißt ja eigentlich, dass sich Autoren von Buch zu Buch weiterentwickeln, aber bei Kobr/Klüpfel merke ich davon nichts. Die schießen mit diesem ganzen Slapstick meilenweit übers Ziel hinaus und degradieren ihre Hauptfigur zur Witzfigur. Schade! Wenn das so weitergeht, stehen die Kluftis bald nicht mehr im Krimiregal sondern bei den Witzbüchern über Allgäuer. Hoffentlich kommt das nächste Buch wieder ein bisschen mehr auf den Boden zurück. Eine letzte Chance gebe ich den beiden noch. Luaga ma amola :-)
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