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Ratzinger und sein Kreuzzug: Ein engagiertes Plädoyer für Schöpfungsspiritualität statt Dogmenmacht Gebundene Ausgabe – 31. August 2011

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der US-amerikanische Theologe Matthew Fox, dem Ratzinger die Lehrerlaubnis entzog, klagt in seiner brillanten Streitschrift »Ratzinger und sein Kreuzzug« den heutigen Papst an, dieser habe »die Theologie selbst umgebracht«. (Neues Deutschland)

Die Lektüre dieser von wahrer (Schöpfungs-)Spiritualität und Liebe durchdrungenen Anklage hinterlässt Entsetzen über einen in Dogmatismus erstarrten, fundamentalistischen Pontifex. (...) Das Ratzinger-System beschreibt Mathew Fox als Insider mit kaum erträglicher Präzision und Sachkenntnis: Der Kurie ergebene Seilschaften unterbinden Kritik, Transparenz und Gerechtigkeit, die, wo immer möglich, durch »Barmherzigkeit« ersetzt wird gegenüber denen, die unter diesem Mäntelchen ungestört weitermachen können. Damit sind drei Skandale zu beklagen: Der Sexualskandal und die endlose Serie von Missbrauchsfällen, der Finanzskandal um undurchsichtige Transaktionen, und der theologische Skandal, die alle drei durch den Verrat am freiheitlichen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils 1962 zu Buche schlagen. Damals war Ratzinger noch progressiv, offen für Innovationen. Doch die Erfahrung mit pöbelnden Studenten 1968 machte aus ihm einen rückwärtsgewandten, geschichtsklitternden Sturkopf ohne Zugeständnisse an die Vielfalt katholischer Praxis in aller Welt. (...) Doch Matthew Fox legt nicht nur den Finger auf die Wunde er bietet auch Wege zur Heilung an. Sein zentraler Begriff dafür heißt: Schöpfungsspiritualität. Die sieht er als Gegensatz zum Erbsünden-Modell, mit dem der traditionelle Klerus durch suggestive Schuldzuweisung und Erweckung von Scham Kontrolle und damit Macht ausübt. Eine Hybris, der Fox mit einer Spiritualität begegnet, die auf vier Säulen ruht: Freude und Ehrfurcht, Loslassen und Leid, Kreativität, Gerechtigkeit und Mitgefühl. Er gründete die »University of Creation Spirituality« (UCS) und beruft sich dabei auf christliche Mystiker wie Meister Eckhart, Hildegard von Bingen und Thomas von Aquin. Warum ist das Buch von Matthew Fox auch für Nichtkatholiken so wichtig? Weil er wie schon Alan Posener 2009 auf die innere Verkrustung eines Machtapparates hinweist, der die Eckpunkte für das Seelenheil von einer Milliarde Menschen festlegt. Das Pontifikat Benedikts XVI. beschreibt Fox als eine unselige Abfolge von Drangsalierung, Bevormundung und Unterdrückung von Homosexuellen, Kindern, Frauen und kritischen Theologen. Sein Buch kann man als Plädoyer für wahre Spiritualität und als Beitrag zu einer grundlegenden und notwendigen Zeitenwende nur empfehlen! (Magazin Connection)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Fox, 1940 geboren, ehemaliger Dominikanermönch und Theologe, den Thomas Berry als den kreativsten, umfassend denkendsten und sicherlich herausforderndsten spirituellen Lehrer Amerikas bezeichnete. 34 Jahre lang war Fox Mitglied des Dominikaner-Ordens, bis er vom damaligen Kardinal Ratzinger Redeverbot erhielt und schließlich aus dem Orden ausgeschlossen wurde. Seine erdverbundene Theologie führte ihn sowohl zur Gründung der University of Creation Spirituality, an der er gemeinsam mit dem Physiker Brian Swimme lehrte, als auch zur Zusammenarbeit mit dem Biologen Rupert Sheldrake, mit dem zusammen er die menschliche Seele als morphisches Feld erforschte.

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Top-Kundenrezensionen

Dies ist ein Buch, das man als Katholik und interessierter Christ lesen muß, zeigt es doch die Machenschaften und verlogenen Verstecktheiten Ratzingers in einer klaren, sachlichen Sprache auf ohne gehässig oder tendenziös zu werden. (Meine Anerkennung gilt der guten Sprache der Übersetzerin!)
Hier wird eine "Theologie des Gehorsams" deutlich gemacht, die bis in unsere aktuelle Gegenwart hineinreicht. Es ist eine Theologie, die die Verbrechen gegen Kinder und Jugendliche verschleiert, vorsätzlich geheim hält und sogar die daran beteiligten Bischöfe und Kardinäle schützt, beschützt und gar befördert. Ratzinger argumentiert dort mit Barmherzigkeit wo es um Offenheit und Gerechtigkeit gehen sollte. Ist das eine "intakte Theologie", die den Menschen erreicht und die reformoffen und -freudig ist?
Dieses Buch, das ich jedem interessierten und kritischen Menschen sehr empfehle, berührt mich stark und wühlt mich auf, gehöre doch auch ich als nicht mehr Mitglied der röm. kath. Kirche zu den Christen, die den Verfall einer Gesellschaft beklagen, der mit diesem Verhalten eine weitere Stütze entzogen wird. Das zeigen doch auch die enormen Austritte aus dieser Institution. Es gibt nicht nur weltweit auch bei uns viele Beispiele dafür, dass der Vatikan = Ratzinger gute Theologen, die Erbauliches, Anregendes und Weiterführendes -auch z.B. zur Frauenfrage- zu sagen haben, mundtot macht und machte, indem er sie entgegen ihrem Wollen aus der Kirche entließ. Die Hintergründe und Mechanismen dazu macht das Buch gut deutlich. Auch Matthew Fox, dem ich für sein Buch viele Leser wünsche, gehört zu dieser Gruppe der vom Vatikan desavouierten Theologen.
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Der weltweit bekannte amerikanische Theologe und ehemalige Dominikanermönch Matthew Fox beschreibt in brillanter Klarheit die 30-jährige Ratzinger-Diktatur im Vatikan, dessen Beteiligung an den Vertuschungen pädophiler Skandale und inquisitorischen Kampagnen gegen eine Vielzahl von Theologen und spirituellen Lehrern, die nicht seinen machtpolitischen Ansichten und seinem religiösen Rückwärtskurs ins finstere Mittelalter entsprechen. Joseph Ratzinger hat offensichtlich seine Seele für Macht eingewechselt. Matthew Fox bezeichnet Papst Benedikt XVI. als "Mörder der Theologie" und als "Mann des Krieges". Das vorliegende Buch des jetzt 71-jährigen Professors für Schöpfungsspiritualität ist erschreckend und macht deutlich, wie verlogen und christusfern der römisch-katholische Glaubenskonzern geführt wird. Matthew Fox zeigt am Ende seiner Diagnose u.a. 25 konkrete Schritte zur Wiederbelebung christlicher Gemeinschaften auf. Dieses Buch sollte jeder genau gelesen haben, der sich auf Papst Benedikt und seine von ihm versklavten Kardinäle, Bischöfe und Priester immer noch verlässt. Es geht um die dringend notwendige Revolution der Spiritualität.

Roland R. Ropers
Religionsphilosoph & Publizist
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Schon lange habe ich mich kritisch mit der Kirchengeschichte auseinandergesetzt und verfolge aufmerksam die skandalösen Ideen und Handlungen Ratzingers, die mit der Lehre Jesu nichts zu tun haben. Von allen Publikationen zu dieser Problematik ist das hervorragende Buch von Matthew Fox "Ratzinger und sein Kreuzzug" ganz besonders lesenswert. Es enthält über den herrschenden Papst so viele interessante Informationen, die teilweise noch unbekannt waren und erschreckend sind, z.B. Opus Dei und die Legionäre Christi.
Ein solches außerordentliches und spannendes Buch, das der Aufklärung und Wahrheit dient, ist wie kaum ein anderes wärmstens zu empfehlen! Es müsste unbedingt eine viel größere Verbreitung finden!!.
Bernd Wagenbach, Studiendirektor i.R.
Helga Simon-Wagenbach
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Offenbar ist dieser Mann nicht sehr glücklich mit seiner neuen Religion, sonst könnte er den Katholiken ihre Kirche und ihren Glauben belassen.
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