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Rattenkönig Gebundene Ausgabe – November 1994

5.0 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Clavell ist nach seinen eigenen Worten ein halbirischer Engländer mit ein paar schottischen Glanzlichtern, in Australien geboren, Bürger der Vereinigten Staaten mit Wohnsitz in Kalifornien und Kanada oder sonst wo. Als der Krieg ausbrach, besuchte er in England noch die Public School. Von 1940 bis 1946 diente er in der britischen Armee. 1954 begann er zu schreiben. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, verfilmt und waren allesamt Welterfolge. James Clavell verstarb 1994. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. August 1999
Format: Broschiert
"Rattenkönig" spielt Anfang 1945 im japanischen Kriegsgefangenlager Changi in Singapur. Und das wäre eigentlich für mich Grund genug gewesen, dieses Buch nicht zu lesen. Ich mag diese Geschichten, in denen es nur um Leid, Elend, Grausamkeit und Brutalität geht nicht. Nun bin ich aber ein leidenschaftlicher James-Clavell-Fan und hatte mal bei einem Bucheinkauf ohne auf die Inhalte zu achten einfach alle Bücher von Clavell gekauft. Nachdem mich "Rattenkönig" lange Zeit vom Buchregal ungelesen und daher vorwurfsvoll angeschaut hatte, las ich es dann doch. Und ich stellte fest: Es war anders als ich gedacht hatte! Es war genial!
Im Mittelpunkt steht der britische Fliegerleutnant Peter Marlowe, der sich langsam mit einem amerikanischen Korporal anfreundet, den alle nur ehrfürchtig den 'King' nennen. Der King ist der König des Schwarzmarkthandels im Lager. Er ist ein Einzelgänger, mit dem niemand etwas zu tun haben möchte, dessen Nähe aber gleichzeitig gesucht wird, um möglichst von seinen Profiten auch zu profitieren. Marlowe ist der einzige, der den King ohne Vorurteile nur als Menschen sieht. Zwischen den beiden entwickelt sich langsam eine Freundschaft. Der Hintergrund der Geschichte, der Überlebenskampf im Lager, gerät dabei nie in Vergessenheit. Der Kampf un die tägliche Nahrungsration, die völlig unzureichende medizinische Versorgung, das zermürbende Dahinschleichen der Zeit, der innere Kampf gegen die Resignation, die der Anfang von Ende wäre, die Sorge und Ungewißheit über Angehörige und die Alpträume der eigenen Erlebnisse sind immer präsent. Und doch ist es ein Buch, in dem es um das Leben geht.
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Format: Broschiert
Der „Rattenkönig" von James Clavell versetzt einen in ein japanisches Kriegsgefangenenlager Anfang 1945. Dort kämpfen täglich über 8000 Mann um ihr nacktes Überleben - hauptsächlich Engländer und Australier, aber auch einige Neuseeländer und Kanadier. Nur einem der Gefangenen scheint es in dieser Hölle gut zu gehen - ein amerikanischer Korporal, der nur noch der „King" genannt wird, hat sich durch seinen florierenden Schwarzmarkthandel in dem Gefängnis eine Art eigenes Königreich aufbauen können. Durch seinen Erfolg ist er unter den Gefangenen zu der meist gefürchteten und meist gehassten Person aufgestiegen, der nur einen einzigen Freund hat: Den englischen Fliegerleutnant Peter Marlowe. Dieser musste jedoch rasch erkennen, wie schnell die klaren Grenzen von Recht und Unrecht verschwinden können, wenn das eigene Leben in Gefahr ist. Clavell hat mich mit seiner Schilderung aus dem Gefangenenlager beeindruckt. Seine Schilderungen von den Gefangenenalltag, in dem jeder einzelne seine eigene Strategie entwickelt hat, um in dieser Hölle zu überleben, erscheint einem beim Lesen des Romans vollkommen realistisch. Da wird versucht, sich gegeneinander zu betrügen; man versucht trotz der hohen Gefahr, ertappt zu werden, sich noch Nachrichten von außen zu besorgen und man verliert langsam die letzten Reste des sogenannten guten Benehmens. Und es wird einem klar, auf welchen tönernen Füßen der Ruf eines Menschen steht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Broschiert
Clavell schafft eine brilliante Beschreibung über das Leben in Changi, einem Kriegsgefangenenlager bei Singapur. Peter Marlowe, britischer Leutnant bei der R.A.F., Upperclass Gentleman entwickelt im Verlauf des Romans eine tiefe Freundschaft zu einem amerikanischen Corporal (dem King). Dieser ist der führende Schwarzmarkthändler des Lagers. Beide sind voneinander fasziniert und versuchen sich gegen japanische Wächter und insbesondere gegen den Chef der britischen Lagerpolizei, einen fanatischen Leutnant, zu behaupten. Diesmal spielt "Noble House" keine Rolle, wenn auch zwei der Akteure später in "Noble House Hongkong" erwähnt werden. Vielmehr ging es Clavell wohl darum, seine Erlebnisse als Kriegsgefangener in Changi zu verarbeiten. Übrigens gibt es in Singapur wohl noch immer einen Changi Airport, der wohl damals von den Kriegsgefangenen angelegt wurde.
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Von Ein Kunde am 21. Juli 1999
Format: Broschiert
Besondere Situationen erfordern meist eine spezielle Vorgehensweise und oftmals zeigt sich erst in Ausnahmesituationen, zu was ein Mensch fähig ist, welches Potential in ihm steckt. Ein Krieg könnte so einen Moment der Ausnahme im Leben eines Menschen darstellen, oder um es noch einen Schritt weiter zu treiben, der Aufenthalt in einem Kriegsgefangenenlager. Clavell plaziert seine Geschichte vom Rattenkönig in einem japanischen Kriegsgefangenenlager des heutigen Singapur und da er selbst während des zweiten Weltkrieges dort einsaß, erfahren wir als Leser auf eine erstaunlich reale Weise vom alltäglichen Lagerleben. Dabei ist es völlig unbedeutend, ob es denn seinen Protagonisten „den King" wirklich in diesem Lager gegeben hat, oder ob er ausschließlich Clavells Phantasie entsprungen ist. Dieser Mann ist einer der faszinierendsten Charaktere, dem ich je in einem Buch begegnet bin. Der „unzivilisierte Amerikaner" unter lauter adligen Engländern, Australiern und anderen Personen, die ihre Nase aufgrund ihrer Herkunft gerne etwas höher tragen und doch sind sie gezwungen, sich mit ihm zu arrangieren. Denn der King, ein (Über-)Lebenskünstler par excellence, hat als einziger die Strukturen innerhalb des Lagers durchschaut und für sich nutzbar gemacht. Gegen Ende des Buches endet auch der Krieg und das Lager steht kurz vor seiner Befreiung, hier kann sich die Situation für den King plötzlich dramatisch ändern ... Ich habe dieses Buch verschlungen und war nach dem Ende für einen Moment geradezu betäubt, als ich wieder in die Realität entlassen wurde. Gerade auch weil es nicht den Umfang eines „Shôgun" hat (und daher auch einfach mal zwischendurch gelesen werden kann), eine Empfehlung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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