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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
11
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. April 2013
Die Wechselwirkung zwischen Märchen und Mythen einerseits und der realen Welt andererseits ist derzeit ja eines der im Fernsehen hochgehypten Themen. Das liegt, wie jeder der sich auf Rattenauge einlässt, unschwer feststellen kann, dass unserer irrsinnige Welt eigentlich unter der Zuhilfenahme altbekannter Mythen erstaunlich stimmig zu erklären ist.

Spiewegs eigenwilliger Fantasy-Roman beginnt mit Patrick, einem Mann, der an den Rollstuhl gefesselt, in einer alten Fabrik lebt und dort von 9 geheimnisvollen Kindern und einer Obdachlosen versorgt wird. Diese kleine Welt ist von Märchen durchwoben, die Kinder trinken aus Teetassen Zaubertränke und hassen den Froschkönig. Als eines der Mädchen spurlos verschwindet, verlässt Patrick seine abgeschottete Welt, und begibt sich auf eine gefahrvolle Suche. Erstaunlicherweise gerät er jenseits des Fabriktors nicht etwa in die Wirklichkeit, sondern wird immer tiefer in eine Geschichte gezogen, in der Mythos, Wahn und Wirklichkeit untrennbar miteinander verwoben sind.

Spieweg schildert die Ereignisse in einer wunderbar zwischen Altertum und Moderne balancierenden Sprache aus verschiedenen, geschickt miteinander verwobenen Perspektiven heraus in einer Weise, die mir als bekennendem Liebhaber der alten nordischen Mythologie das Herz höher schlagen lässt. Das Aufgreifen der uralten Motive in einer zunächst modernen Welt, ist für sich gesehen schon so unterhaltsam und spannend, dass man fast vergisst, dass man eigentlich einen außerordentlich spannend und mitreißend geschriebenen Krimi liest.

Die mythologisch vertrauten Figuren haben ebenso wie die modernen Protagonisten erhebliche Probleme damit, die vielschichten Verflechtungen ihrer Welten, die für die in Rattenauge geschilderten Ereignisse verantwortlich sind, aufzulösen. Weltenretten ist eben zu jeder Zeit und auf jeder Ebene ein schwieriges Geschäft, dem zu folgen für den Leser vergnüglich, spannend und entweder in Bezug auf Sagen und Mythen lehrreich oder erfrischend ist.

Die dabei auftretenden von Spieweg mitreißend in Szene gesetzten Verwicklungen beschreibt der Klappentext aussagekräftig aber dennoch etwas lapidar mit: Als das Gewebe wieder getrennt und die Grenzen zwischen realer Welt und Märchen neu gezogen werden, finden sich manche der Romanfiguren am Ende auf der falschen Seite wieder."

Das ist ungefähr so richtig, als würde man sagen, ein großer Bordeaux besteht auch nur aus vergorenem Traubensaft.

Fazit:
Dieses Buch ist eine unbedingte Leseempfehlung für alle, die sich auf eine Achterbahnfahrt zwischen Mythos und Metro einlassen wollen.

4,5 Sterne
Ich gebe 3 Sterne für Bücher, die ich gern gelesen habe, 4 für Bücher, die ich guten Herzens weiterempfehle und 5 für die seltenen Bücher, die ich immer wieder lesen will und werde.
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am 9. April 2013
Eine Geschichte um ein Experiment ,um einen Fabrikbesitzer, um Patrik, der in der Fabrikhalle mit 9 Mädchen lebt, im Rollstuhl sitzt und sich von Irina, die gerne Brandbomben legt und das Versteck des Froschkönigs in die Luft jagt, versorgen lässt. Christina, die blind ist und sich in die Fabrikhalle verirrt.

Diese phantastische Erzählung ist wunderbar erzählt, bildgewaltig, mit vielen Wortspielereien, fast poetisch und spiegelt eine einzigartige Atmosphäre wider. Was ist hier Märchen, was Wahnvorstellung, was Realität? Der Plot und die Personen sind sehr interessant.

Von der Autorin wurden viele verschiedene Handlungsstränge, viele Personen, von denen wir ihre ganz eigenen Dramen erfahren, und viele verschiedene Märchen zu einer phantastischen Geschichte zusammengewebt, die den Leser verstört.

Teilweise wurde die Geschichte durch die vielen verschiedenen Personen, Märchen und Handlungsstränge etwas verwirrend, da die Erzählstränge von Absatz zu Absatz wechselt, fast etwas zu viel an verschiedenen Personen, Märchen und Handlungssträngen.

3,5/5 Sternen für diese ungewöhnliche surreale, phantastische Geschichte mit Märchenmotiven.
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am 8. Juni 2013
Dies ist definitiv eines der merkwürdigsten, phantastischsten und rätselhaftesten Bücher, das ich je gelesen habe. Und so gut mir auch der Schreibstil der Autorin gefällt, so richtig verstanden habe ich nicht, um was es inhaltlich geht.
Die Grundidee, der Kriminalfall, der letztendlich das Resultat eines wissenschaftlich unseriösen Forschungsprojektes ist, ist richtig gut. Auch die psychotischen Verwirrungen der Personen sind richtig gut geschildert und lassen einen in ihre jeweilige Welt abtauchen. Doch es sind mir einfach zu viele Personen, die anscheinend verrückt geworden sind, und bei einigen weiß ich noch immer nicht, was sie mit dem Fall zu tun hatten. Selbst diejenigen, die ich bis fast zum Schluss für real und normal gehalten habe, erliegen am Ende einer surrealen Scheinwelt. Ich frage mich auch, was die Ratten überhaupt mit allem zu tun haben, aber ich denke, sie waren genauso wenig real wie (fast) alles andere. Oder war hier der Sensemann der Rattenfänger? Es gibt viel Spielraum für eigene Vorstellungen. Zu viel, denke ich.
Nach dem ersten Drittel des Buches hätte ich beinahe aufgegeben, denn es war mir alles zu verwirrend. Lediglich meine Neugier und der angenehme Schreibstil haben mich weiterlesen lassen, doch leider wurde alles immer verworrener und bis zum Schluss entwirrt sich für mein Verständnis auch zu wenig.
Wer also gerne rätselt und sich auch nach Beenden des Buches noch Gedanken über die einzelne Schicksale, deren Ende nicht unbedingt zufriedenstellend ist, machen möchte, der sollte sich dieses Buch zu Gemüte führen. Wer allerdings eine Handlung mit Hand und Fuß und vor allem einem richtigen, schlüssigen Ende erwartet, der sollte sich lieber etwas anderes suchen.
Außerdem muss ich auch noch erwähnen, dass ich über so einige Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler gestolpert bin, mehrmals auch über fehlerhafte Grammatik oder fehlende Worte. Ich denke ein weiteres Lektorat wäre hier noch einmal angebracht. (Hinweis: Ich habe das E-Book gelesen)
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am 9. August 2016
Die blinde Katharina zieht bei ihren Eltern aus, um sich aus deren besorgten Umklammerung zu lösen. Dabei trifft sie auf Patrick, der im Rollstuhl sitzt und in einer Lagerhalle wohnt, zusammen mit neun identisch aussehenden blonden Mädchen. Irina, eine Freundin von Patrick macht sich auf, um den Froschkönig zu bekämpfen und gelangt dabei an eine Reihe von Zaubersprüchen. Im Büro eines Wissenschaftlers liegt die Leiche eines jungen Mädchens. Und eine alte einäugige Sagengestalt erwacht aus einem langen Schlaf und fordert alte Schulden ein.

Kennt ihr den Dämmerzustand zwischen Wachsein und Schlaf? Den Zustand, in dem sich die Gedanken aufmachen und eigenen, nicht vorhersehbaren Wegen folgen? Genauso ist dieses Buch: Wirklichkeit und Traumwelt (oder besser in diesem Fall die Märchenwelt) fransen an den Rändern aus und vermischen sich. Das heißt jedoch nicht, dass es in dem Buch keine Handlung geben würde, ganz im Gegenteil. Während der Roman anfangs immer mehr Fragen aufwirft, werden diese durch die Autorin nach und nach beantwortet, soweit das möglich ist; denn genauso wie der Dämmerzustand bei jedem Menschen individuell ist, so ist auch die Wahrnehmung der Realität durch die Charaktere in dem Buch unterschiedlich. Dadurch bleibt es dem Leser offen, für welche Realität er sich entscheidet – oder sich Gedanken zu machen, ob es noch weitere Möglichkeiten gibt. Es gibt nicht die eine Lösung, sondern viele Lösungen, daher bleiben ein paar Fragen vage, was meiner Meinung hervorragend zu dem Roman passt.

Die Autorin spielt sehr geschickt mit den Perspektiven und den beiden Realitäten: teilweise wechseln innerhalb weniger Sätze die Perspektiven und diese wiederum sind von verschiedensten Elemente der Märchen- oder Sagenwelt durchzogen.

Der Roman hat eine Menge Charaktere, so dass ich anfangs befürchtet habe, den Überblick zu verlieren, aber das war unbegründet, da die Figuren irgendwie alle miteinander verbunden sind.

Eine meiner Lieblingsfiguren ist Irina, eine Obdachlose mit einem ganz speziellen Hobby. Ihre Welt besteht aus wuchernden Dornensträuchern, Prinzen, die sich dämlich bei der Befreiung von Rapunzel anstellen und einem bösen und hinterlistigen Froschkönig, den es zu bekämpfen gilt. Ausgerechnet Irina, die den Eindruck macht, den Bezug zur Realität verloren zu haben, ist das Bindeglied zwischen der realen und der Märchenwelt – und mit ihren gefundenen Zaubersprüchen schubst sie die Handlung in die richtige Richtung.

Katharina und Patrick muss man ebenfalls gern haben, sie sind herzensgute Menschen mit einem Handicap, die den Weg in die Freiheit suchen bzw. gefunden haben. Ein Rätsel geben die neun Mädchen auf, die bei Patrick leben und sich um den kranken Mann kümmern: warum sehen sich optisch alle gleich aus?

Einige weitere Figuren kämpfen tagtäglich mit ihren persönlichen Dämonen, aber nach und nach bieten sich Auswege an, die Hoffnung geben. Dagegen geraten diejenigen mit offenen Schulden am Zahltag in ihren persönlichen, gruseligen Albtraum – und dass alles ohne Blutvergießen, dafür kann man diese Albträume durchaus als kafkaesk bezeichnen. Dabei zerfasern die Wirklichkeit und die Wahrnehmung der Schuldner, so dass sie diese unterschiedlich erleben. Und es stellt sich die Frage, ob sie wirklich etwas besseres als den Tod bekommen haben.

Die Grundstimmung dieses hervorragenden Romans ist eher düster, aber am Ende auch hoffnungsvoll, jedenfalls für die Protagonisten, die keine offene Schulden haben. Mich hat der Roman völlig in seinen Bann gezogen und es hat mich überhaupt nicht gestört, dass manche Dinge am Ende vage bleiben, im Gegenteil, das passt so viel besser.
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Patrik sitzt im Rollstuhl und lebt in einer verlassenen Fabrik. Bei ihm sind 9 Mädchen, die sich ähneln wie Spiegelbilder und eines Tages einfach auftauchten. Er weiß nicht, woher sie kamen und fürchtet den Tag, an dem sie ihm weggenommen werden. Als eins der Kinder verschwindet, versuchen die restlichen Mädchen, es vor ihm zu verheimlichen.
Der Wissenschaftler Viktor Winter findet in seinem Büro eine Kinderleiche, welche ihn an 9 Mädchen erinnert, die ihm ihre Existenz aber auch ihren Tod zu verdanken hatten.

An dieser Geschichte hat mir als erstes die dichte und wechselhafte Atmosphäre gefallen, die mich auf eine leise Art fasziniert hat. Die Sprache ist manchmal poetisch und transportiert viele Dinge. Bilder, Gefühle, Stimmungen. Auf eine ganz eigene Art und Weise, sehr intensiv.
Es gibt unzählige Realitäten, die sich verändern und überschneiden. In diesem Ausmaß war das eine neue Erfahrung für mich, sowohl von der Anzahl als auch den unterschiedlichsten Sichtweisen her. Eine Erfahrung, die mir sehr gefallen hat, auch weil mein Kopf schön beschäftigt war und ich einfach in ganz unterschiedliche Richtungen denken konnte.

Wo es so viele verschiedene Realitäten gibt, sind natürlich auch einige Figuren zu finden. Anfangs musste ich da schon ein wenig aufpassen, um auch alle zuordnen zu können. Aber da jede ihre ganz eigene Geschichte, individuelle Gedanken und Gefühle hatte, klappte das recht gut. Da gab es zu jeder Figur eine Verbindung, keine war mir gleichgültig.
Später wechselt die Erzählperspektive dann auch öfter mal absatzweise, womit sicher nicht jeder klar kommt. Mir hat gefallen, dass dem Leser dort auch etwas zugetraut wird – und es hat Spaß gemacht, die Perspektiven so “ungeordnet” zu wechseln und manche Szenen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erleben.

In dem Roman gibt es auch viele Verbindungen und Hinweise auf Märchen. Die eingestreuten Märchen-Aspekte sind ein fester Bestandteil und tragen zum besonderen Charme dieser Geschichte bei. Dabei geht es nicht nur um den Rattenfänger, der auf der Suche nach den Kindern ist. Es geht um viele Märchen und jeder entdeckt da wohl ganz unterschiedliche Hinweise. Auch aus der nordischen Mythologie taucht eine Figur auf, diese war mir zwar etwas zu weit weg, aber ich habe die Andeutungen doch sehr genossen.

Im Verlauf der Geschichte fragt man sich immer öfter, was real und was Einbildung, Wahn oder Märchen ist. Die Grenzen verschwimmen, alles verbindet sich und wird miteinander verwoben, um es später wieder zu trennen. Das Ende kam für mich gefühlt plötzlich, aber nachdem sich mein Kopf eingeschaltet hatte und etwas sortiert hat, wirkt es auf mich dann doch rund. Nur wegen einer Figur grübele ich noch etwas…

“Rattenauge” ist sicherlich keine Geschichte für jeden, aber alle, die tiefe Geschichten mit verschiedensten Realitäten, Märchenmotiven und einem gewissen Anspruch mögen, sollten es sich auf keinen Fall entgehen lassen! Ein spannender phantastischer Roman, der mich nicht nur fasziniert sondern auch noch länger beschäftigt hat.
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am 29. Dezember 2013
Wieder einmal eine Geschichte, eine märchenhafte Fantasy, welche man nicht Wort für Wort und Satz für Satz verstehen muss, um fasziniert zu sein.

Was macht diese Faszination aus? Zum einen wird hier ein Krimi erzählt, grober Hintergrund ist ein grauenhaftes Experiment mit toten Kindern als Folge. Immer wieder eingestreute Märchen-Aspekte verwirren anfangs, da auch mehrere Personen auftauchen, die man sich erstmal selbst sortieren muss, um die verschiedenen Handlungsstränge zu entknoten. Gerade die einzelnen Personen sind höchst interessant beschrieben, jede hat ihren eigenen Reiz. Zum anderen gehen Realität, Wahn und Einbildung Hand in Hand, Grenzen werden nicht wirklich gezogen. Seltsamerweise stört das gelegentliche Nichtverstehen kein bisschen, durch die bildhaft geschaffene Atmosphäre und dem sehr angenehmen Schreibstil ist man völlig vertieft in diese surreale Scheinwelt. Insgesamt ist diese Geschichte sehr eigenwillig, aber sie lässt genug Spielraum für die eigene Fantasie. Oder auch der eigenen Interpretation, was nun Fantasie, Wahn oder Realität ist.

Ich kenne auch andere Romane der Autorin, die aber mit 'Rattenauge' keineswegs vergleichbar sind. Für diese Geschichte braucht man Zeit und einen freien Kopf. Etwas Fantasie und die Eigenschaft, nicht immer alles von Grund auf verstehen zu müssen, schaden natürlich auch nicht.

Wer sich zutraut, den Mainstream mal zu verlassen, sich auf diesen Märchen-Krimi-Fantasy-Mix einzulassen, wird seine Freude an dieser Geschichte haben, da bin ich mir sicher.
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am 24. Juni 2014
Nichts ist wie es scheint. Alles ist Trug außer dem Märchenhaften. Dieses Buch entführt den Leser in eine surreale Welt, die ihre Geheimnisse nur nach und nach preisgibt und selbst das nicht völlig. Sicherlich wird der eine oder andere die Handlung zu verwirrend, zu komplex finden, aber wer die Strugatzkys (Schnecke am Hang, Die gierigen Dinge des Jahrhunderts, Maxim-Kammerer-Trilogie) geliebt hat, wird hier belohnt.
Am Ende scheint es, als sei Irina die Einzige, die durchsieht, die die Welt von Beginn an verstanden hat, obwohl sie doch offensichtlich halluziniert. Oder halluziniert die Welt? Ja, Patrick ist ein Spinner, denn er hält die Fäden in der Hand ...
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am 4. Juli 2013
ein voller Phantasie gestalteter Märchenkrimi. Manchmal ist es zwar etwas schwierig, den Handlungsablauf nach zu verfolgen, aber
das hinter den Märchen und Fiktionen lauernde reale Problem der Möglichkeiten und des Missbrauchs von Reproduktion- und Gentechnik hält den Leser im Atem.
Man muss einfach weiterlesen.
Ich wünsche mir, dass die Autorin mehr solche phantasievollen Geschichten aus dem realen Leben schreibt und auch veröffentlicht.
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am 16. März 2013
Aber das ist kein Wunder, ich kenne die Autorin und habe einige Versionen dieses Buches schon vorab gelesen ebenso stand ich auch mit kleinen Tips und Korrekturen gerne zur Seite.
Ich habe hier den FTB (First to buy) gemacht und wuensche dem Buch viel Erfolg.
Alles gute Jacqueline und, Weiter so ;-)
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am 17. März 2013
- von der ersten bis zur letzten Seite!
Eine wunderbare Sprache und ein aufregender Erzählstil. der das Geflecht der divergierenden und sich verändernden Wirklichkeiten aufgreift - eingebettet in eine bekannte Märchenwelt, die unsere gemeinsamen Archtypen widerspiegelt.
Was ist real, was ist Illusion? Unterscheiden sich beide Zustände voneinander? Offene Fragen, die durch offene Fäden verdeutlicht werden. Atemberaubend bis zum "Ende".
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