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Ratgeber Gehaltsextras Taschenbuch – 15. März 2016


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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Betriebswirtin Birgit Ennemoser verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Personalwesen, insbesondere in der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Als Referentin für die Bereiche Entgelt- und Lohnabrechnung sowie Reisekostenabrechnung ist sie vielfältig aktiv. Seit 2009 leitet sie das Geschäftsfeld Personal Services von AUREN in Stuttgart. Hier betreut sie Firmenkunden im Rahmen personeller Belange mit einem Schwerpunkt auf Entgeltabrechnung, Begleitung der Lohnsteueraußenprüfungen sowie Prüfungen der Deutschen Rentenversicherung.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In vielerlei Hinsicht wird der Mensch auch heute noch im Unternehmen als Kostenfaktor betrachtet. Der Mensch ist aber nicht nur Kostenfaktor – vielmehr ist er ein, wenn nicht sogar der Erfolgsfaktor für die heutigen Unternehmen.
Das Wissen und die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen sind dabei von großem Wert für die Arbeitgeber und das Schlagwort „Fachkräftemangel“ und die Ansätze zu dessen Behebung ist nicht mehr nur in aller Munde. Vielmehr gibt es nun bereits eine Vielzahl von praxiserprobten Ansätzen, wie man diesem Begegnen kann.
Befragt man Unternehmen, die Spezialisten benötigen, so erhält man von denen, die erfolgreich bei der Suche und der Bindung ihrer Mitarbeiter sind, als Erfolgskonzept in der Regel einen Strauß von Strategien, die meist in einem münden: einer wertschätzenden, mitarbeiterorientierten sowie innovationsfördernden Führungskultur.
Doch was sagt dies aus oder was bedeutet eine solche „Führungskultur“? Und wie kann man diese vor allem im eigenen Unternehmen umsetzen?
Letztlich lässt sich diese Frage sehr reduziert darstellen: Wie zeige ich meinen Mitarbeitern, dass ich sie schätze?
Die viel diskutierte Generation Y legt Wert auf flexible Arbeitszeitgestaltung und einen möglichst hohen Grad an Selbstbestimmung. Umfragen bei den sogenannten Babyboomern zeigen, dass auch finanzielle Belange von entsprechender Bedeutung sind. Allen gemein ist der Wunsch nach der Weiterentwicklung von Kenntnissen und Fähigkeiten, aber auch nach betrieblicher Gesundheitsförderung oder besser der Wunsch nach einer gesunden Arbeitsweise. Diese spiegelt sich zum einen in „vernünftigen“ Arbeitszeitmodellen, aber auch in der Möglichkeit, gesunde Gerichte in Betriebskantinen anzubieten oder aber Mitarbeitern Zuschüsse zu Fitness-Studios einzuräumen wieder.
Doch wie kann man diese Möglichkeiten steuer- und sozialversicherungsrechtlich korrekt umsetzen? Wie kann trotz allgemeiner Gleichbehandlungsgrundsätze die Vergütung des Einzelnen auf ihn und sein Leistungs- und Aufgabenpotential abgestimmt sein und für sie oder ihn gewisse Besonderheiten ermöglichen?
Sicherlich hat dies im Rahmen der praktischen Umsetzung gewisse Grenzen, um eine effiziente Abwicklung auch in der Personalarbeit sicher zu stellen. Eine Lohnabrechnung begrenzt auf Tarifgehälter ist heutzutage aber nur noch sehr selten ein Erfolgsrezept, zumal damit für jeden Mitarbeiter eine offenkundige Vergleichbarkeit gegeben ist und jedem deutlich zeigt, was er seinem Arbeitgeber wert zu sein scheint.
Eine gewisse Individualität in der Gehaltsfindung mag anfangs aufwendig sein und insbesondere bei der Nutzung von Nettoentgeltkomponenten einer sehr guten Vorbereitung bedürfen. Jeder, der sich schon einmal mit leistungsorientierten Vergütungen auseinander gesetzt hat, weiß aber, dass die Beschäftigung mit Vergütungssystemen generell immer aufwendig ist.
Wichtig ist aber vor allem, das damit zu erzielende Ergebnis, welches oftmals dazu beiträgt, eine geringere Fluktuation im eigenen Haus zu erzielen und durch diesen Schritt auch Einsparungen mit sich bringt: Neu zu schaltende Stellenanzeigen oder aber die Aufwendungen, die die Einarbeitung neuer Mitarbeiter mit sich bringt, ganz zu schweigen, von den damit verbundenen Anstrengungen für die verbleibenden Kollegen, die wiederholt die Einarbeitung etc. übernehmen müssen. Dies alles und insbesondere die Reduzierung einer Verunsicherung der Belegschaft, die personelle Wechsel bei der verbleibenden Mitarbeiterschaft auslösen, wiegt dies aber gewiss auf.
Unter diesem Gesichtspunkt lohnt sich der Aufwand. Und bei der individuellen Umsetzung können Sie sich darüber hinaus Hilfestellung durch Experten wie zum Beispiel Ihren Steuerberater einholen, der in diesen Fällen ein hervorragender Partner betreffend der konkreten lohn-, umsatzsteuer- sowie der sozialversicherungsrechtlichen Ausgestaltungen ist.
Stuttgart, Februar 2016
Birgit Ennemoser


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