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Raspberry Pi programmieren Taschenbuch – 29. Juli 2013

3.3 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Simon Monk (Preston, UK) hat einen Abschluss in Kybernetik und Informatik und einen Ph.D. in Softwareengineering. Simon hat mehrere Jahre in der Forschung verbracht, bevor er in die Industrie zurückwechselte und als Mitgründer das Unternehmen Momote Ltd. für mobile Software aufbaute.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist schon erstaunlich, wie wenig Buch man für viel Geld bekommt. Es ist schlecht gebunden und bleibt nicht offen auf dem Tisch liegen. In der Übersetzung und im Layout hat es etliche Patzer.
Bis Seite 40 gibt's die obligatorischen Grundlagen zum PI, die ich im Python-Buch nicht suchen würde. Von Seite 40 bis Seite 130 werden die allgemeinen Grundkenntnisse von Python vermittelt. Die interessanten Anwendungen, für die der Raspberry geradezu prädestiniert ist, wie Webserver, Datenerfassung, Mediaplayer oder Steuerung, kommen viel zu kurz bzw. fehlen komplett. Python und Pi werden also nicht so recht in Verbindung gebracht. Ein reines Python Buch oder ein Python Tutorial würde ich als bessere Alternative sehen, würde man nicht gerade die Verbindung Pi-Python suchen. Doch wer kauft schon ein Buch zum Pi der nur Python lernen will.
Die letzten Kapitel beschreiben die Hardware. Doch hier werden eher die Zusatzboards erwähnt. Die eigentliche Hardware des Pi (GPIO) kommt zu kurz. Prozessor, Grafikprozessor, Schnittstellen und deren Programmierung werden nicht beschrieben.
Von mir gibt's einen Stern für die appetitliche Himbeere auf dem Titelbild.
Kleiner Nachtrag zum Schluß: Habe hier gerade eben, ein Buch probegelesen. Fast gleicher Titel. Aber viel bessere Beispiele aus der Praxis (Datenlogger mit OneWire Sensoren, Kamerasteuerung...)
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Format: Taschenbuch
Nach der Anschaffung meines ersten Pi (natürlich die Version mit Netzwerk!) hab ich schon einiges damit angestellt, allerdings eher mit fertigen Softwarepaketen (zum Beispiel der Pi als Mediaplayer und solche Sachen). Inzwischen hat mich aber die Neugier gepackt, doch mal selber ein Programm für den Minicomputer zu schreiben.

Da kommt mir das Buch hier gerade recht, zwar geht es zunächst auch mal um die offenbar unvermeidlichen Basics (wo bekomme ich den Pi, was brauche ich sonst noch, usw., das kenne ich schon alles!), dann kann es aber endlich losgehen.

Programmiert wird der Pi in der Sprache Python, die mir anfangs schon etwas Kopfzerbrechen bereitet hat. Das Buch legt dabei auch ein ordentliches Tempo vor, manches ging mir dann doch etwas zu schnell. Zwar gibt es viele Hinweise zu weiteren Informationen und Erklärungen im Internet, die sind aber nicht alle auf Deutsch. Ohne Chrome mit der automatischen Übersetzung wäre ich da manchmal aufgeschmissen. Letztlich habe ich meine Programme dann aber mit viel Geduld bei der Fehlersuche doch alle zum Laufen bekommen. Ich glaube, da fehlt mir nur die Übung, das wird mit der Zeit bestimmt besser.

Insgesamt gebe ich dem Buch gerne fünf Sterne, weil es mir rundum gut gefällt. Ich bin beim Lesen immer sehr ungeduldig, und dewsegen finde ich das Tempo im Buch richtig gut.
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Format: Taschenbuch
Problem ist, wenn man anfängt in dem Thema 'Raspberry Pi' rum zu stöbern, dann findet man im Internet viel Geschriebenes - leider von Nerds für Nerds - für den relativ unbedarften Einsteiger wenig tauglich, weil meist nur mäßig bis gar nicht verständlich (wer bessere Links kennt...jederzeit gerne).
Dieses Buch nennt sich 'Raspberry PI' programmieren. Ich nehme jetzt mal die Seiten 101+102 als Beispiel. Thema 'Benutzerschnittstellen'. Auf Seite 101, das erste Mini-Beispiel, auf Seite 102,...jetzt kommt's - Originaltext aus dem Buch: 'Wie das alles genau funktioniert, muss Sie jetzt nicht kümmern. .....' Ehm - HALLO - Mr. Monk - was genau soll der SINN dieses Buches sein?
Also, wer erwartet sich mit diesem völlig überteuerten Buch in Raspberry Pi einzuarbeiten - vergiss es einfach. Eine Unverschämtheit so etwas zu veröffentlichen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
OK, man kann kein Linux-Feind sein, aber man muß es auch nciht mögen. Dem Autor gelingt es aber, Sympathien für das Betriebssystem zu wecken, indem er zeigt, wie man den R'Pi damit zu allem erwecken kann, wofür er gedacht ist - und noch ein bißchen mehr.

Keines der vielen Bücher zum Thema kann allein erschöpfend sein, das gilt für all diese neuen kleinen, billgen Single-Board-Systeme und ihre Begleit- und Einführungsbücher. Dieses sollte aber zum Grundstock dazugehören.
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Format: Taschenbuch
Wenn man Python programmieren will, kauft mein sich ein Buch mit dem Titel, wie das Vorliegende.
Aber: Was hat das Einrichten oder gar das Kaufen des Raspberry Pi mit Python zu tun? Nix!
Zu den Beispielen im Buch: Einige sind sehr interessant und machen Lust zum Nachmachen. Auch hier stehen Bezugsquellen zu benötigter Hardware - gut, aber zu ausführlich (auch Bauanleitungen gibt Herr Monk mit, was nix mit dem Programmieren zu hat).
Viele der Beispiele setzen voraus, dass man das ganze Buch Kapitel für Kapitel durch arbeitet. An vielen Stellen wird auf Einstellungen hingewiesen, die in vorangegangen Kapiteln gemacht wurden. Man kann diese Kapitel weg lassen, aber zwei Kapitel später muss man sie doch durch arbeiten.
Das Beispiel mit der 7-Segment-Anzeige ist sehr schön, endet aber in Ernüchterung.
Der letzte Satz von Kapitel 10.3 lautet: "Wenn alles richtig funktioniert, zeigt das Display die Uhrzeit an."
Und wenn nicht? Man arbeitet das Beispiel erneut von vorn bis hinten durch und stellt fest, dass es nicht funktioniert.

Fazit: Zu viel vom Einen (Basics vom Raspberry Pi) und zu wenig vom Anderen (Basisc vom Python). Nicht alle Beispiele sind gelungen und für alle verständlich erklärt. Wenn man Probleme hat, wird man damit allein gelassen. Nachschlagen ist schwierig, da vieles auf vorangegange Kapitel aufbaut. Eine Sprachreferenz gehört nicht zum Buch.
Bin jetzt auf der Suche nach einem besseren (nützlicheren) Buch.
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