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Raspberry PI (Modell B)
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| Marke | qfix |
| Modellname | Raspberry Pi |
| Speicherkapazität | 512 MB |
| CPU-Modell | ARM710 |
| Konnektivitätstechnologie | Ethernet |
Info zu diesem Artikel
- ♫ Originalton: Die 3,5-mm-Audio-Ausgangsbuchse kann einen hochauflösenden Klang liefern.
- ♫ AUDIOQUALITÄT: Der Audio unterstützt verlustfreie 24-Bit 48 kHz-Ausgabe und ist mit dem gesamten Ökosystem der Audio-Kopfhörer kompatibel.
- ♫ HOHE QUALITÄT: 100% Kupferdrahtkern bietet Ihnen eine schnelle und stabile Signalübertragung.
- ♫ Tragbar und einfach zu bedienen: Mit diesem Adapter können Sie Geräte an Ihren Blitzgeräten anschließen, die einen 3,5-mm-Audiostecker verwenden.
- ♫ Service und Garantie - Wir bieten eine 3-Monats-Worry-free-Garantie.
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Kundenrezensionen
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Raspberry Pi - 1a Computer!
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Spitzenrezensionen
Spitzenrezensionen aus Deutschland
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Ich suchte einen kleinen Ersatz für eine Apple TV Box, da diese einige Funktionen nicht bietet, die ich gerne hätte, in erster Linie Musik im verlustfreien Komprimierungsstandard FLAC, sowie möglichst viele unterschiedliche Videodateien abspielen zu können und als Server für diese zu dienen sowie nach Möglichkeit auch Apple Airplay zu beherrschen, weil meine mit 4-6 Jahren schon sehr "betagten" (O-Ton eines TECH-NIcks) AV-Receiver eben dieses nicht bieten.
Mit diesem kleinen Einplatinencomputer ist das alles möglich. Full-HD 1080P, Dolby Digital, etc.. Die Verarbeitung dieser mir vorliegenden UK-Version wirkt optisch einwandfrei gefertigt. Geliefert wird tatsächlich nur die Platine in einer Antistatic-Box und ein Zettel mit den gesetzlichen Mindestangaben. Mehr nicht.
Wie installiert man XBMC um den Raspberry Pi als Multimediaplayer zu nutzen?
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1. Für das Betriebssytem ist eine leere SD-Karte mit 8 GB Class 10 völlig in Ordnung und passend (siehe meine anderen Rezensionen), der Raspberry Pi besitzt ja keine Festplatte oder anderen Festspeicher für das Betriebssystem. Mit einem Windows-PC vorbereiten: bei raspbmc.com gibt's ein kleines Programm, dass einen "Loader" nach der Umformatierung der Karte das auf Linux basierende RASPBMC und anschließend die Multimediaoberfläche XBMC installiert. Also das kleine Programm von dort auf den Windows-PC heruntergeladen, entzippt und die Setup.exe gestartet. Die Software weist darauf hin, dass alle USB-Medien überschrieben werden. Die Lizenzbedingung bestätigt und der Rest läuft in wenigen Minuten (abhängig von der Internetgeschwindigkeit) erstmal von alleine. Das Programm meldet sich nach Fertigstellung und man sollte vor Entnahme die Karte erst ordnungsgemäß aus dem Windows-System vom USB-Leser abmelden.
2. Raspberry Pi vorbereiten: Man sollte nach Möglichkeit das Gerät mit einem Netzwerkkabel zunächst an einem Router mit Internetzugang anschließen und ggfs. erst später einen WLAN-Stick oder Dongle nutzen.
Die SD-Karte mit den Pins nach oben einschieben, ggfs. etwas drücken. Die Karte schaut etwa 1cm aus dem Gehäuse raus.
Eine normale PC-Tastatur (USB) oder ein Apple oder Android Smartphone werden benötigt. Alternativ aber meistens relativ unkomfortabel ist auch eine Steuerung über die Fernseherfernbedienung via CEC (siehe de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Electronics_Control) möglich. Die Tastatur ggfs. vor dem Netzteil anschließen. Raspberry Pi mit Standard-HDMI-Kabel an Fernseher (direkt) oder AV-Receiver (wenn man die Eingänge schon zugewiesen hat) anschließen und wenn man möchte, kann man auch schon einen USB-Stick (Gerät nutzt nur bis USB2) oder einen Kartenleser via normaler USB-Buchse mit Videos, Bildern, Musk etc. anschließen. Externe Festplatten, auch 2.5" benötigen meistens eine eigene zusätzliche Stromversorgung, die USB-Spannung vom Raspberry Pi reicht dafür in der Regel nicht aus (habe drei Platten getestet, nur eine funktionierte ohne zusätzlichen Strom).
Zum Schluss das USB-Stromnetzteil anschließen (5V, 1.2A), das Gerät hat keinen mechanischen Ein-/Ausschalter.
Es erscheint kurz eine Seite mit Regenbogenfarben und das Gerät sollte anfangen, auf die System-SD-Karte die restlichen Programme für XBMC zu laden und zu installieren. Dieses kann durchaus 10 Minuten oder länger dauern und meistens gibt es Meldungen über den Status. Fertig ist die Erstinstallation in dem Sinne, wenn das Gerät nach der Systemsprache fragt, es kommt eine nahezu unendliche lange Sprachenauswahl.
3. Steuerung über Smartphones:
In den App-Stores von Apple und Google gibt es verschiedene XBMC-Fernbedienungsapps, ich habe mir zunächst xbmcRemote (gratis) geholt und auf dem iPhone installiert. Das Koppeln von iPhone und Raspberry Pi klappte damit recht einfach.
Man muss sich im Klaren sein, dass die meisten Apps und das XBMC selbst Freeware-Projekte sind und vieles ein wenig "frickelig" erscheint. Dafür hat man ein freies System, was im Prinzip so viel mehr leisten kann als eine Apple TV Box. Wer etwas sucht, das man nur einstecken muss und das dann sofort spielen muss, sollte sich keinen Raspberry Pi kaufen. Rezensionen für ein passendes Gehäuse, Netzteil und Speicherkarte sind bei mir auch finden.
Unabhängig vom Einsatz als Mediacenter ist die kleine Kiste noch für eine ganze Reihe anderer Anwendungen zu gebrauchen. Bei Spiegel Online wurden einige Anwendungen z. B. am Donnerstag, 11.07.2013 in einem Artikel beschrieben (Verlinkung ist leider nicht möglich, einfach mal die Suchfunktion dort nutzen). Auch ein spezielles Kameramodul ist erhältlich.
Ergänzungen vom 25.04.14:
Zusatz-HARDWARE
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Zusätzliche Hardware anschließen: Es wurde von einem anderen Rezensenten bemängelt, dass er keine Maus, WLAN-Stick Tastatur und externe Festplatte ohne Zusatzstromversorgung für diese Geräte anschließen kann. Dazu ist zu sagen, dass sich der Raspberry Pi ziemlich streng an das USB-2 Protokoll hält, was nicht unbedingt dafür ausgelegt ist, viel Strom zu liefern.
Ich habe gerade eine Toshiba DTP110 externe 2.5" USB HDD mit 1TB gekauft, die läuft hervorragend ohne externe Stromversorgung direkt am USB des Raspberry PI. Der andere Port ist mit einem USB-Stick belegt. Wahrscheinlich hängt das auch ein wenig vom verwendeten Netzteil ab. Ein aktiver USB-Hub ist notwendig, wenn man weitere Geräte wie z. B. DVD-Laufwerke anschließen will. Ein Samsung DVD-Brenner (Samsung Portable DVD Writer Model SE-208) funktioniert nur über einen aktiven USB-Hub. Ohne den aktiven UBS-Hub liest er zwar Audio CDs ein und XBMC gleicht die CD mit FreeDDB ab, aber abspielen will er die Titel nicht.
Mittlerweile habe ich ein weiteres Exemplar des Raspbery Pi bestellt.
XBMC auf RaspBMC oder OpenELEC?
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XBMC ist ja quasi "nur" die Multimediaoberfläche für diese beiden Linuxderivate (und andere Betriebssysteme), die speziell für den Raspberry Pi mit dem Sinn der Multimedia-Unterstützung entwickelt wurden.
Neben RaspBMC habe ich jetzt auch OpenELEC ausprobiert - RaspBMC erscheint mir etwas performanter als OpenELEC für XBMC. Die XBMC-Oberfläche sieht bei beiden identisch aus.
Da ja beide Distributionen kostenlos erhältlich sind und man ja nur die SD-Karte zu wechseln braucht, kann man ja schnell und unkompliziert beide ausprobieren.
Ich empfehle dringend, die Autoupdate-Funktionen zu nutzen oder auf mindestens Version 13 des XBMC zu aktualisieren. Airplay läuft seit dem wesentlich zuverlässiger.
Ich hoffe, hier eine Hilfe gewesen zu sein und freue mich dann über einen kleinen Klick auf "hilfreich".
SanDisk Ultra SDHC 8GB Class 10 Speicherkarte (UHS-I, 30MB/s)
The PI Hut Steckernetzteil Micro-USB 5V 1200mA für Raspberry Pi
Raspberry Pi Gehäuse - belüftet, white / weißes Plexiglas Case
Was verbinde ich mit dem Raspberry Pi? Wie im Titel schon steht ein Paradies für Spielkinder und Bastler. Warum das so ist? Weil diese kleine, robuste Platine so viel bietet, für nicht übermäßig viel Geld.
Als ich meinen ersten Pi geholt habe, war ich noch skeptisch. Ich hatte Angst etwas kaputt zu machen, dementsprechend wollte ich nur auf Software Basis damit arbeiten. Ich kaufte ein Netzteil, SD Karte und eine Hülle dazu und spielte dann einen Multibootloader auf das Gerät und installierte mehrere Betriebssysteme. Heute steht dieser Pi auf meinem Schreibtisch und ist mit einem HDMI Kabel an meinen HDMI Switcher verbunden, damit ich ihn immer auf meinem PC Monitor anzeigen lassen kann. Das Gerät hatte sich ziemlich schnell als Multimedia Wunder ausgezeichnet. Es macht still seine Arbeit und funktioniert mit OpenELEC optimal als Mediacenter.
Parallel hatte ich auf diesem Raspberry noch Raspbian, ein Debian Derivat, das gleichzeitig das bekannteste Betriebssystem für den Raspberry ist, auf den Raspberry gespielt und übte mich so ein wenig mehr in der Handhabung von Linuxsystemen, da ich bisher nur wenig mit solchen arbeitete.
Nun, es folgte kurz darauf ein zweiter Raspberry Pi. Gekauft wurde dieser speziell für eine Projektarbeit an der Universität. Es galt den Raspberry Pi als Steuercomputer eines automatisierten Cocktailmixers zu nutzen, den wir als Gruppe gemeinsam bauten. Hier lernte ich den Raspberry erst richtig schätzen. Wo ich zuvor noch ziemlich vorsichtig und ängstlich war, musste ich nun am Betriebssystem werkeln, mit Python Programme schreiben um GPIOs zu verwalten und was eben dazu noch alles gehörte. Berührungsängste mit den GPIOs des Raspberry Pi legte ich schnell ab und bald schon wurde aus dieser kleinen Platine, das Kommandozentrum einer größeren Maschine mit Motoren und Relais. Erweitert wurde der Pi hierfür bloß um das Gertboard, da dieses die Pinsetzung etwas vereinfachte und einige experimentellere Funktionen damit umgesetzt werden sollten.
Nun ist dieser zweite Raspberry Pi verarbeitet und steht an der Uni. Doch juckte es mir schnell wieder in den Fingern und so folgte nun mein dritter Raspberry. Welche Projekte diesen noch erwarten weiß ich nicht, doch wird mir bestimmt noch einiges einfallen.
Was ich mit dieser Rezension vermitteln versuchen möchte, ist dass der Raspberry Pi dank seiner Vielfältigkeit und ins Besondere dank der großen Community, die hinter ihm steht und mit ihm arbeitet, ein ganz besonderes Stück Technologie ist. Es animiert durch seinen fairen Preis dazu, sich selbst mit Microcomputern, Software und Elektrik zu befassen, an die man sich sonst wohl nicht herantrauen würde.
Um nun aber nicht nur einen reinen Erfahrungsbericht zu verfassen, möchte ich auch noch ein paar der technischen Details ansprechen.
Der Raspberry Pi der Revision B bietet 512MB RAM und einen 700MHz ARM Prozessor, der sich ohne weiteres auch übertakten lässt, was in der Raspberry Config von Raspbian sogar erklärt wird. Für den multimedialen Einsatz verfügt der Raspberry über einen Video Out per Cinch, einen Clinke Stereo Ausgang und einen HDMI Ausgang, der sowohl Video als auch Ton ausgeben kann. Ebenfalls beinhaltet er einen 100MBit/s Ethernet Port, mit dem er schnell per Kabel in Netzwerke eingefügt werden kann. Zwei USB 2 Stecker erlauben es Peripherie an den Raspberry Pi Anzuschließen. Betrieben wird er mit einem 5V Micro USB Netzteil.
Die Betriebsspannung des Raspberry Pi selbst, liegt bei 3V3, was man auch an den standardmäßigen 26 GPIO Pins erkennen kann. 17 dieser Pins sind Programmierbar, während die anderen entweder 3V3, 5V oder GND darstellen.
Als Speichermedium wird dem Raspberry Pi eine SD Karte in den angebrachten Slot eingeschoben. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man Betriebssysteme direkt über einen Cardreader auf die SD Karte installieren kann. Ebenfalls erlaubt dies, dass man schnell das Betriebssystem auswechseln kann, weil man bloß die Speicherkarte wechseln muss. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass der Raspberry Pi dadurch eine um weiten erhöhte Lebenserwartung hat. Flash Speicher sind durch ihre begrenzten Schreibzyklen je nach Betrieb dazu verdammt früher oder später auszufallen. Da der Speicher nicht fest auf der Platine verbaut ist, hat man somit den Vorteil, dass man bei Fehlfunktionen am Speicher schnell Ersatz einsetzen kann. Die restlichen Komponenten aus denen der Raspberry Pi besteht, sind sehr beständig und halten auch im Dauerbetrieb.
Nun abschließend möchte ich sagen, dass der Raspberry Pi ein kleines Wunderding ins ich ist. Vielleicht weniger die Technik die hinter ihm steckt, als eher die Philosophie, dass man selbst mehr und mehr sich mit Gerät und Hintergründen beschäftigen lernt und Erfahrungen sammeln darf. Wenn ich wieder ein Projekt für mich sehe, an dem ich arbeiten möchte, dann werde ich wohl bestimmt wieder einen weiteren Raspberry Pi oder vergleichbares besorgen. Doch die Erinnerung an den Ursprung meiner Neugierung und meiner Bastlerei werden ich wohl ewig in dieser kleinen Platine sehen und hoffentlich geht dies noch vielen anderen Leuten so, die auf diese Weise das Medium Computer und was dahinter steckt mehr kennenlernen.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
L'uso principale che ne volevo fare era come NAS, visto che il PC principale di casa - dove sono presenti file di cui ho spesso necessità - è in una posizione scomoda, e tenerlo sempre acceso come server consuma tanta energia.
La consegna da Amazon è arrivata prima del previsto e, poiché la configurazione del NAS, soprattutto con vari file duplicati in giro per numerosi computer, richiedeva tempo, non ho potuto resistere ed ho cominciato subito ad installare RaspBMC con XBMC preconfigurato.
Le prestazioni sono eccezionali, la capacità di gestione dei filmati in alta definizione è eccellente (filesystem ext4, vedere più avanti) e XBMC, per chi non l'ha mai usato, introduce ad un'altra esperienza di fruizione dei contenuti multimediali.
Una breve nota su ciò che potete aspettarvi dal vostro nuovo server-mediacenter: il Raspberry è sì un computer, ma di minima potenza. Non si può pensare di paragonarlo a PC veri e propri, ed a fare le stesse cose *con gli stessi programmi* è molto più lento.
Qui sta il trucco: la comunità di appassionati e sviluppatori che ruota attorno al giocattolino è enorme ed ha prodotto una serie di programmi specifici che consentono di tirare fuori dalla combinazione cpu-gpu a bordo della scheda il massimo possibile, che a conti fatti è proprio tanto.
Se quindi nelle prime fasi di installazione trovaste qualche carenza di prestazione non demoralizzatevi, la documentazione in rete è impressionante e sicuramente qualcuno ha già analizzato e risolto eventuali problemi.
La conoscenza di Linux aiuta (molte distribuzioni per Raspberry sono basate su Debian), ma non è indispensabile.
Un consiglio: formattate i dischi esterni USB in ext4, la gestione di ntfs è pesante per la CPU e comporta velocità di trasferimento dei file molto più basse.
Per la condivisione file ho scelto NFS al posto di Samba, già presente "di serie", per le mie esigenze il rendimento - anche in presenza di un unico controller sia per la porta ethernet che per le due porte USB - è più che sufficiente. E' vivamente consigliato utilizzare una connessione cablata, il WI-FI consente velocità inferiori.
Per concludere:
- se volete un mediacenter eccellente ed assolutamente silenzioso, compratelo;
- se volete un NAS che non debba competere con soluzioni professionali, compratelo;
- se volete divertirvi ed imparare cose nuove, compratelo;
- se invece volete solo premere un pulsante e non fare altro, rivolgetevi ad altri prodotti oppure ad un amico smanettone.
Se l'esperienza vi sarà piaciuta chiedete ad un conoscente di aiutarvi ad installare Linux su un vostro PC, vi si aprirà davanti un mondo nuovo.
Buon Raspberry a tutti.
Le puse un wifi USB que tenía en un cajón desde hace años (que me lo pilló a la primera sin configurar nada), una tarjeta SD con el software NOOBS de la página oficial de Raspberry y un cargador de móvil (de al menos 1000 mA o más) y en menos de 15 min la tenía funcionando en mi tele con el uso que le hacen casi todos al principio: Mediacenter para ver pelis, series y fútbol.
El mediacenter (software XBMC) se maneja desde ¡¡el propio mando de tu TV!! e instalando algún extra sencillo, puedes tener acceso directo a mucho contenido en streaming, es decir, que se ve directamente desde internet sin necesidad de descargar primero para luego verlo.
Este es el primer uso que le hacemos la mayoría, pero en cuanto te pique un poco la curiosidad podrás hacer cientos de cosas muy útiles con esta placa, con pocos conocimientos de programación y por poco dinero.
Mediacenter, centro de descargas, servidor personal ,control de luces, sonido, centro de emuladores de consolas antiguas y máquinas recreativas, domótica, aprender programación y cientos de cosas más.
Escribe en google "ambilight raspberry avatar" y verás un ejemplo magnífico de lo que te digo.
Sus drivers y programas están muy optimizados para esta placa. Es la primera vez que veo una película HD sin absolutamente ningún salto, micro corte, o defecto de reproducción en escenas rápidas que siempre tenía con un ordenador varias veces más potente.
Ahora han liberado el código del software gráfico de la placa, lo que hará que la comunidad pueda optimizar aún más la calidad y velocidad de la raspberry.
P.D. Placa fabricada en U.K.
En resumen: hace muchas cosas igual de bien que un smartphone quad core a 2 ghz con 2 gb de RAM.
Por unos 50 eur puedes tener la placa, una caja, un usb wifi y a funcionar. Y si aprovechas alguna tarjeta SD, un usb wifi, el cable hdmi y un cargador de móvil que ya tengas por casa solo necesitarás la placa (35 eur) y a funcionar.
Il faut être un peu geek à la base pour se tourner vers la framboise, mais compte tenu du nombre de tutoriels en ligne, difficile de ne pas réussir à le configurer si on fait partie de la population moyenne en informatique. Ce n'est pas idéal comme premier ordinateur à la maison, mais clairement, c'est mieux qu'une tablette pour faire tourner quelque chose. Par ailleurs, si on n'a pas de premier ordinateur, une carte SD préconfigurée avec une distribution fera l'affaire pour débuter immédiatement et, brancher sur la TV en hdmi, vous aurez un ordinateur à très peu de frais, qui pourra tenir dans votre sac à main.
Le problème est que l'addition grimpe tout de même compte tenu des éléments que l'on doit ajouter. Malgré tout, avec un peu moins d'une centaine d'euros (on imagine que vous n'aviez rien du tout à la maison et que vous avez choisi la coque de protection RVMH ou Rmès), on se monte un ordinateur qui peut servir de centre multimédia (utilisé avec XBMC) ou un ordinateur de bureau dont les capacités, même si elles ne sont pas équivalentes à une chaîne hifi ou à un pc dernier cri, sont remarquables. On pourrait croire, compte tenu de la manière dont on nous vend les produits technologiques, que le raspberry pi ne vaut rien (la plupart des smartphone sont bien plus puissants), mais ça tourne très bien :-) Le petit truc, pour rester dans l'esprit du créateur, c'est d'écumer et récupérer les vieux matériels informatiques compatibles... Un clavier et une souris de récupération, votre TV en hdmi pour l'écran, il ne vous reste plus qu'à acquérir votre alimentation si vous souhaitez le laisser brancher en permanence et un hub usb avec alimentation autonome pour le disque dur que vous ne manquerez pas d'ajouter rapidement.
La framboise est idéale pour découvrir Raspbian, la version raspberry de Linux Debian. Clairement, on ne pourrait pas faire tourner Windows dessus qui est bien trop gourmand en ressource système. Il faudra se mettre à la ligne de commande (quoique ce ne soit pas indispensable, simplement préférable) pour tirer toute la quintessence de ce produit. La ligne de commande étant la manière la plus rapide et la plus économique (en ressource système) pour faire tourner la petite framboise. Par ailleurs, si vous venez du monde Pomme / Fenêtres, vous découvrirez un univers de logiciel, mise à disposition à volonté, de très granere quantité, gratuitement, sans risque de voir débarqué des brigades de contrôles anticontrefaçon chez vous. Si la tranquillité à la maison a une importance pour vous, bienvenue dans l'univers du libre.
Pour ma part, j'ai rapidement fait l'acquisition d'une seconde framboise pour en faire un serveur vsftp. Une fois configurée, branchée derrière la box, le coût en électricité est inexistant et le silence total (on ne peut pas parler de bruit, même inaudible, donc autant écrire le silence). Ca tourne très très bien. Les limitations du raspberry bi sont uniquement celles de votre imagination en terme d'utilisation - sauf si ce sont les jeux vidéos qui vous attirent. Sans l'avoir testé, il me semble que les capacités matérielles risquent d'être trop limitées.
Compte tenu des capacités de la bébête et de l'intérêt pédagogique à bosser sous un OS alternatif qui ne vous impose pas de changer de pc tous les 2 ans à cause de ces mises à jour de sécurité et de l'ultra nécessité, toujours avec le même OS (non, je ne vise personne), d'avoir un antivirus qui croque jusqu'à 20% des ressources système, on se demande pourquoi l'éducation nationale ne fait pas une priorité de l'acquisition de ces framboises, avec récupération obligatoire des vieux écran, clavier, souris... A l'heure où les budgets sont serrés, que ce soit au niveau de l'Etat ou des particuliers, travailler avec un bon produit, de qualité et un OS performant, ça n'a pas de prix. En fait, si, c'est celui du raspberry pi, et c'est très nettement moins cher que tout ce qui existe autour.
Un dernier point pour terminer : pour travailler avec l'OS Raspbian (ou Freebsd ou netbsd, si vous voulez vraiment croquer dans le dur des durs des distributions), le model B me semble indispensable (même si un clé wifi est utilisable sans problème).
Anynet+ (Samsung)
Aquos Link (Sharp)
BRAVIA Link y BRAVIA Sync (Sony)
HDMI-CEC (Hitachi)
E-link (AOC)
Kuro Link (Pioneer)
CE-Link y Regza Link (Toshiba)
RIHD (Remote Interactive over HDMI) (Onkyo)
SimpLink (LG)
VIERA Link (Panasonic)
EasyLink (Philips)
NetCommand for HDMI (Mitsubishi)
Alors, j'ai craqué moi aussi. J'ai acheté cette framboise, un boitier pour la protéger, un cordon HDMI, un transfo, plusieurs cartes SDHC de 8Go. un dongle WiFi et le livre Christian Tavernier pour découvrir ce petit monstre fort sympathique.
Je suis heureux de cette découverte, car ses limites sont celles de votre imagination.
A la veille de mes 70 ans, je redécouvre mes débuts dans l'informatique ou il fallait être très inventif pour concevoir et réaliser programmes et applications industrielles ou scientifiques. De plus, cela réveille mes connaissances en UNIX avec FreeBSD.
Cela faisait longtemps que je ne m'étais éclaté à ce point et avec un investissement dérisoire comparé aux possibilités offertes.
Un grand bravo aux concepteurs de cette petite merveille.
Avec une carte SDHC, j'en ai fait un serveur LAMP et un serveur bureautique.
Avec une autre carte SDHC, j'en ai fait un serveur Xbmc.
Je commence à regarder les réalisations en domotique qui peuvent être faites avec cette framboise.
Tout ceci occupe bien ma paisible retraite, moi qui vient de terminer la réalisation d'un gros PC-NAS dont j'en ai conçu l'architecture.






