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Raspberry Pi 3 B+

4,8 4,8 von 5 Sternen 10.559 Sternebewertungen

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Single
Marke Raspberry Pi
Modellname Raspberry Pi 3 Modell B+
Größe des installierten RAM-Speichers 1 GB
Enthaltene Komponenten Raspberry Pi
Standard für drahtlose Kommunikation 802.11bgn, 802.11ac

Info zu diesem Artikel

  • Der Raspberry Pi 3 Model B+ ist die neuste Version des Raspberry Pi 3 Modell B und wurde am 14.03.2018 vorgestellt
  • Mehr Prozessorgeschwindigkeit. Die 4 Kern CKunstdes Modell B+ arbeitet mit 1,4 GHz ca. 20% schneller als beim Raspberry Pi 3 Modell B.
  • Verbesserung der Netzwerkfunktionalität. Das Modell 3 B+ besitzt zusätzlich zum 2,4 GHz Wireless LAN nun auch die Möglichkeit mit 5 GHz WLAN Netzwerken zu kommunizieren. Desweiteren ist die Platine mit einem Gigabit Ethernet Port und dem Bluetooth Standard 4.2/BLE ausgestattet.
  • PoE ready. Über ein optional erhältiches PoE HAT ist der Raspberry Pi Modell B+ bereit über den Ethernet Port mit Strom versorgt zu werden.
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Raspberry Pi 3 B+


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Produktbeschreibungen

Dieses Modell ist eine neu angepasste und überarbeitete Version des Raspberry Pi 3. Auf dem ersten Blick bringt das Board kaum Neuerungen, schaut man sich jedoch die technischen Details genauer an, fällt sofort, die um etwa 10 Prozent Leistungsgesteigerte CPU und der neue Chip für WLAN IEEE802.11 a/c, im 2,4GHz oder 5GHz Bereich und Bluetooth 4.2 auf.

Im Lieferumfang enthalten

  • Raspberry Pi
  • Produktleitfäden und Dokumente

    Kundenrezensionen

    4,8 von 5 Sternen
    10.559 weltweite Bewertungen
    Raspberry als kompakter Media-Player für unter 50€
    5 von 5 Sternen
    Raspberry als kompakter Media-Player für unter 50€
    Ich suchte nach einer günstigen Möglichkeit meinen in die Jahre gekommenen Mediaplayer zu aktualisieren. Nachdem ich mir einige Videos bei YouTube angeschaut habe, schien mir der Raspberry meine Wünsche erfüllen zu können. Ich war am Anfang etwas skeptisch, ob die die angedachte Lösung nicht zu technisch wird bzw. zu einer Bastellösung wird. Dies ist absolut nicht der Fall.Zu Hardware:Man benötigt für das Betriebssystem eine Micro SDHC oder einen USB-Stick. Am besten Class 10 nehmen, damit euer Raspberry auch schön schnell ist. Wenn ihr eine solche zu Hause rumliegen habt (z.B. von der Kamera oder vom Handy), dann kann man sie auch nehmen.Der Raspberry ist ziemlich empfindlich auf instabile Spannungs-/Stromversorgung. 5V und 2,5 A sollte das Netzteil auf jeden Fall liefern. Nehmt am besten gleich ein Netzteil und kein Ladegerät, da gibt es Unterschiede in der Funktionsweise/Regelung. Ich habe mich für dieses Netzteil entschieden:https://www.amazon.de/gp/product/B01KEPMAI0/Da ich an den USB-Anschlüssen 3 Geräte hängen habe, inkl. einer 2,5“ Festplatte, muss genügend Strom zur Verfügung stehen. Bei Einspeisung über die USB-Schnittstelle am TV, lief der Pi zwar noch stabil, jedoch leuchtete hin und wieder der gelbe Blitz auf dem Bildschirm auf – ein Zeichen für zu schwache Stromversorgung.Als Gehäuse setze ich das Originale ein (gibt’s auch in weiß). Die Qualität und die Passgenauigkeit sind sehr gut.https://www.amazon.de/gp/product/B01F1PSFY6Zu Software:Als Mediaplayer-Software habe ich mich für LibreELEC entschieden. Die Installation verlief sehr einfach und schnell, in 10 Minuten lief bereits alles.Bedienbarkeit:Dank HDMI-CEC, welches der Pi natürlich beherrscht, kann ich den Mediaplayer ganz bequem mit der TV-Fernbedienung bedienen. Für die meisten Funktionen reicht es auch. Bei Textangaben würde ich allerdings Tastatur mit Maus empfehlen. Alternativ/zusätzlich könnt ihr euer Gerät auch bequem mit einer App vom Handy aus bedienen. Es gibt jede Menge Apps dafür. Ich finde die App Kore recht gut. Dort ist es u.a. möglich, Videos (z.B. von YouTube) vom Handy aus durch „Teilen“ an Kodi zu übergeben, d.h. diese Videos werden dann von Raspberry abgespielt.Sonstiges:Der Raspberry+LibreELEC kann schon von Haus aus eine Menge abspielen. Mpeg 2 und VC-1 gehören nicht dazu, die Lizenzen können jedoch beim Hersteller auf der Homepage für kleines Geld dazugekauft werden. Selbst die ressourcenintensive H265 Dekodierung (FullHD) lief bei meinen Tests noch einwandfrei.Dolby True HD or DTS HD MA/HRA kann der Pi nur bedingt abspielen. Das liegt an der beschränkten Bandbreite des Audiosystems. Man muss dann in den Einstellungen die Anzahl der Kanäle soweit reduzieren bis es von der Bandbreite her passt. Diese Formate haben für meinen Einsatzzweck keine Relevanz.Fazit: Alles in einem bin ich mit dem System sehr zufrieden. Die Installation war schnell erledigt. Der Player spielt alles, was ich benötige ab, lässt sich super hinter dem Fernseher verstecken und kann (CEC vorausgesetzt) mit der TV-Fernbedienung oder per App bedient werden. Dabei ist er überraschend flott. Alles läuft absolut ruckelfrei und flüssig.UPDATE nach einem Monat Nutzung:Nach wie vor bin ich mit der Leistung und den Möglichkeiten sehr zufrieden. Ich habe allerdings einen Schwachpunkt entdeckt - der integrierte WLAN-Empfänger. Dieser ist bei IPTV bzw. beim Übertragen der HD-Inhalte per WLAN überfordert. Selbst wenn der Raspberry direkt neben dem Router steht, läuft es nicht bzw. nur mit großen Aussetzern. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei einem zweiten Raspberry (habe zwei im Einsatz), so dass man von einem systematischen Fehler sprechen kann. Per LAN gibt es keinerlei Probleme. Mit einem USB-WLAN-Stick hatte ich seltsamerweise die gleichen Probleme. Ich habe allerdings nur einen WLAN-Stick zu Hause, vielleicht läuft es mit anderen besser. Wer ähnliche Probleme hat und keine langen Kabel ziehen möchte, der kann gerne die Lösung mit einem WLAN-Empfänger/Repater mit einem LAN-Anschluss, wie z.B. AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E, ausprobieren. Damit gaukelt man einen direkten Anschluss per LAN vor. Bei mir funktioniert diese Lösung super.https://www.amazon.de/gp/product/B00I69NOQOMan kann alternativ einen alten Router als Repeater konfigurieren. Den Repeater verbindet man dann per WLAN mit dem Router und den Raspberry verbindet man per LAN-Kabel mit dem Repeater. Die Empfangsleistung des AVM-Repeaters ist deutlich besser als die des Raspberry. Auf diese Weise löst man das Problem, bzw. braucht man dann keine Kabel zu ziehen. Ich ziehe deswegen keinen Punkt ab, weil mein Gerät per Kabel angeschlossen ist. Ich wollte nur den Hinweis geben, falls jemand auf starke WLAN-Leistung hofft.
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    Spitzenrezensionen aus Deutschland

    Bewertet in Deutschland am 27. November 2018
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    Ich suchte nach einer günstigen Möglichkeit meinen in die Jahre gekommenen Mediaplayer zu aktualisieren. Nachdem ich mir einige Videos bei YouTube angeschaut habe, schien mir der Raspberry meine Wünsche erfüllen zu können. Ich war am Anfang etwas skeptisch, ob die die angedachte Lösung nicht zu technisch wird bzw. zu einer Bastellösung wird. Dies ist absolut nicht der Fall.

    Zu Hardware:

    Man benötigt für das Betriebssystem eine Micro SDHC oder einen USB-Stick. Am besten Class 10 nehmen, damit euer Raspberry auch schön schnell ist. Wenn ihr eine solche zu Hause rumliegen habt (z.B. von der Kamera oder vom Handy), dann kann man sie auch nehmen.

    Der Raspberry ist ziemlich empfindlich auf instabile Spannungs-/Stromversorgung. 5V und 2,5 A sollte das Netzteil auf jeden Fall liefern. Nehmt am besten gleich ein Netzteil und kein Ladegerät, da gibt es Unterschiede in der Funktionsweise/Regelung. Ich habe mich für dieses Netzteil entschieden:
    https://www.amazon.de/gp/product/B01KEPMAI0/
    Da ich an den USB-Anschlüssen 3 Geräte hängen habe, inkl. einer 2,5“ Festplatte, muss genügend Strom zur Verfügung stehen. Bei Einspeisung über die USB-Schnittstelle am TV, lief der Pi zwar noch stabil, jedoch leuchtete hin und wieder der gelbe Blitz auf dem Bildschirm auf – ein Zeichen für zu schwache Stromversorgung.

    Als Gehäuse setze ich das Originale ein (gibt’s auch in weiß). Die Qualität und die Passgenauigkeit sind sehr gut.
    https://www.amazon.de/gp/product/B01F1PSFY6

    Zu Software:

    Als Mediaplayer-Software habe ich mich für LibreELEC entschieden. Die Installation verlief sehr einfach und schnell, in 10 Minuten lief bereits alles.

    Bedienbarkeit:

    Dank HDMI-CEC, welches der Pi natürlich beherrscht, kann ich den Mediaplayer ganz bequem mit der TV-Fernbedienung bedienen. Für die meisten Funktionen reicht es auch. Bei Textangaben würde ich allerdings Tastatur mit Maus empfehlen. Alternativ/zusätzlich könnt ihr euer Gerät auch bequem mit einer App vom Handy aus bedienen. Es gibt jede Menge Apps dafür. Ich finde die App Kore recht gut. Dort ist es u.a. möglich, Videos (z.B. von YouTube) vom Handy aus durch „Teilen“ an Kodi zu übergeben, d.h. diese Videos werden dann von Raspberry abgespielt.

    Sonstiges:
    Der Raspberry+LibreELEC kann schon von Haus aus eine Menge abspielen. Mpeg 2 und VC-1 gehören nicht dazu, die Lizenzen können jedoch beim Hersteller auf der Homepage für kleines Geld dazugekauft werden. Selbst die ressourcenintensive H265 Dekodierung (FullHD) lief bei meinen Tests noch einwandfrei.

    Dolby True HD or DTS HD MA/HRA kann der Pi nur bedingt abspielen. Das liegt an der beschränkten Bandbreite des Audiosystems. Man muss dann in den Einstellungen die Anzahl der Kanäle soweit reduzieren bis es von der Bandbreite her passt. Diese Formate haben für meinen Einsatzzweck keine Relevanz.

    Fazit: Alles in einem bin ich mit dem System sehr zufrieden. Die Installation war schnell erledigt. Der Player spielt alles, was ich benötige ab, lässt sich super hinter dem Fernseher verstecken und kann (CEC vorausgesetzt) mit der TV-Fernbedienung oder per App bedient werden. Dabei ist er überraschend flott. Alles läuft absolut ruckelfrei und flüssig.

    UPDATE nach einem Monat Nutzung:
    Nach wie vor bin ich mit der Leistung und den Möglichkeiten sehr zufrieden. Ich habe allerdings einen Schwachpunkt entdeckt - der integrierte WLAN-Empfänger. Dieser ist bei IPTV bzw. beim Übertragen der HD-Inhalte per WLAN überfordert. Selbst wenn der Raspberry direkt neben dem Router steht, läuft es nicht bzw. nur mit großen Aussetzern. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei einem zweiten Raspberry (habe zwei im Einsatz), so dass man von einem systematischen Fehler sprechen kann. Per LAN gibt es keinerlei Probleme. Mit einem USB-WLAN-Stick hatte ich seltsamerweise die gleichen Probleme. Ich habe allerdings nur einen WLAN-Stick zu Hause, vielleicht läuft es mit anderen besser. Wer ähnliche Probleme hat und keine langen Kabel ziehen möchte, der kann gerne die Lösung mit einem WLAN-Empfänger/Repater mit einem LAN-Anschluss, wie z.B. AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E, ausprobieren. Damit gaukelt man einen direkten Anschluss per LAN vor. Bei mir funktioniert diese Lösung super.
    https://www.amazon.de/gp/product/B00I69NOQO
    Man kann alternativ einen alten Router als Repeater konfigurieren. Den Repeater verbindet man dann per WLAN mit dem Router und den Raspberry verbindet man per LAN-Kabel mit dem Repeater. Die Empfangsleistung des AVM-Repeaters ist deutlich besser als die des Raspberry. Auf diese Weise löst man das Problem, bzw. braucht man dann keine Kabel zu ziehen. Ich ziehe deswegen keinen Punkt ab, weil mein Gerät per Kabel angeschlossen ist. Ich wollte nur den Hinweis geben, falls jemand auf starke WLAN-Leistung hofft.
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    5,0 von 5 Sternen Raspberry als kompakter Media-Player für unter 50€
    Bewertet in Deutschland am 27. November 2018
    Ich suchte nach einer günstigen Möglichkeit meinen in die Jahre gekommenen Mediaplayer zu aktualisieren. Nachdem ich mir einige Videos bei YouTube angeschaut habe, schien mir der Raspberry meine Wünsche erfüllen zu können. Ich war am Anfang etwas skeptisch, ob die die angedachte Lösung nicht zu technisch wird bzw. zu einer Bastellösung wird. Dies ist absolut nicht der Fall.

    Zu Hardware:

    Man benötigt für das Betriebssystem eine Micro SDHC oder einen USB-Stick. Am besten Class 10 nehmen, damit euer Raspberry auch schön schnell ist. Wenn ihr eine solche zu Hause rumliegen habt (z.B. von der Kamera oder vom Handy), dann kann man sie auch nehmen.

    Der Raspberry ist ziemlich empfindlich auf instabile Spannungs-/Stromversorgung. 5V und 2,5 A sollte das Netzteil auf jeden Fall liefern. Nehmt am besten gleich ein Netzteil und kein Ladegerät, da gibt es Unterschiede in der Funktionsweise/Regelung. Ich habe mich für dieses Netzteil entschieden:
    https://www.amazon.de/gp/product/B01KEPMAI0/
    Da ich an den USB-Anschlüssen 3 Geräte hängen habe, inkl. einer 2,5“ Festplatte, muss genügend Strom zur Verfügung stehen. Bei Einspeisung über die USB-Schnittstelle am TV, lief der Pi zwar noch stabil, jedoch leuchtete hin und wieder der gelbe Blitz auf dem Bildschirm auf – ein Zeichen für zu schwache Stromversorgung.

    Als Gehäuse setze ich das Originale ein (gibt’s auch in weiß). Die Qualität und die Passgenauigkeit sind sehr gut.
    https://www.amazon.de/gp/product/B01F1PSFY6

    Zu Software:

    Als Mediaplayer-Software habe ich mich für LibreELEC entschieden. Die Installation verlief sehr einfach und schnell, in 10 Minuten lief bereits alles.

    Bedienbarkeit:

    Dank HDMI-CEC, welches der Pi natürlich beherrscht, kann ich den Mediaplayer ganz bequem mit der TV-Fernbedienung bedienen. Für die meisten Funktionen reicht es auch. Bei Textangaben würde ich allerdings Tastatur mit Maus empfehlen. Alternativ/zusätzlich könnt ihr euer Gerät auch bequem mit einer App vom Handy aus bedienen. Es gibt jede Menge Apps dafür. Ich finde die App Kore recht gut. Dort ist es u.a. möglich, Videos (z.B. von YouTube) vom Handy aus durch „Teilen“ an Kodi zu übergeben, d.h. diese Videos werden dann von Raspberry abgespielt.

    Sonstiges:
    Der Raspberry+LibreELEC kann schon von Haus aus eine Menge abspielen. Mpeg 2 und VC-1 gehören nicht dazu, die Lizenzen können jedoch beim Hersteller auf der Homepage für kleines Geld dazugekauft werden. Selbst die ressourcenintensive H265 Dekodierung (FullHD) lief bei meinen Tests noch einwandfrei.

    Dolby True HD or DTS HD MA/HRA kann der Pi nur bedingt abspielen. Das liegt an der beschränkten Bandbreite des Audiosystems. Man muss dann in den Einstellungen die Anzahl der Kanäle soweit reduzieren bis es von der Bandbreite her passt. Diese Formate haben für meinen Einsatzzweck keine Relevanz.

    Fazit: Alles in einem bin ich mit dem System sehr zufrieden. Die Installation war schnell erledigt. Der Player spielt alles, was ich benötige ab, lässt sich super hinter dem Fernseher verstecken und kann (CEC vorausgesetzt) mit der TV-Fernbedienung oder per App bedient werden. Dabei ist er überraschend flott. Alles läuft absolut ruckelfrei und flüssig.

    UPDATE nach einem Monat Nutzung:
    Nach wie vor bin ich mit der Leistung und den Möglichkeiten sehr zufrieden. Ich habe allerdings einen Schwachpunkt entdeckt - der integrierte WLAN-Empfänger. Dieser ist bei IPTV bzw. beim Übertragen der HD-Inhalte per WLAN überfordert. Selbst wenn der Raspberry direkt neben dem Router steht, läuft es nicht bzw. nur mit großen Aussetzern. Das gleiche Bild zeigte sich auch bei einem zweiten Raspberry (habe zwei im Einsatz), so dass man von einem systematischen Fehler sprechen kann. Per LAN gibt es keinerlei Probleme. Mit einem USB-WLAN-Stick hatte ich seltsamerweise die gleichen Probleme. Ich habe allerdings nur einen WLAN-Stick zu Hause, vielleicht läuft es mit anderen besser. Wer ähnliche Probleme hat und keine langen Kabel ziehen möchte, der kann gerne die Lösung mit einem WLAN-Empfänger/Repater mit einem LAN-Anschluss, wie z.B. AVM FRITZ!WLAN Repeater 450E, ausprobieren. Damit gaukelt man einen direkten Anschluss per LAN vor. Bei mir funktioniert diese Lösung super.
    https://www.amazon.de/gp/product/B00I69NOQO
    Man kann alternativ einen alten Router als Repeater konfigurieren. Den Repeater verbindet man dann per WLAN mit dem Router und den Raspberry verbindet man per LAN-Kabel mit dem Repeater. Die Empfangsleistung des AVM-Repeaters ist deutlich besser als die des Raspberry. Auf diese Weise löst man das Problem, bzw. braucht man dann keine Kabel zu ziehen. Ich ziehe deswegen keinen Punkt ab, weil mein Gerät per Kabel angeschlossen ist. Ich wollte nur den Hinweis geben, falls jemand auf starke WLAN-Leistung hofft.
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    8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
    Melden
    Bewertet in Deutschland am 11. November 2018
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    Da mich meine heimische Mediaplayerlösung mittels Festplatte und allerhand Zubehör nicht mehr so zufrieden gestellt hatte, suchte ich nach einer kleinen kompakten Lösung. Idee war ein kleines Gerät zu nutzen, was unauffällig hinter den TV verschwindet und meine Online-Sammlung verwalten kann. Und als Lösung kam dann der RPi 3 B+ ins Haus.
    Dank vieler Tutorials und einer großen Fangemeinde war die Installation der Software und der Anschluss ans heimische System schnell erledigt. Also wie sieht das System nun aus?
    So hier:

    - Pi in ein Gehäuse, separates Netzteil dran und SD Karte 16 GB rein (siehe Bilder)
    - dann ans TV und Soundsystem mittels HDMI angekoppelt
    - Steuerung dank CEC Standard alles über eine Fernbedienung bedienbar
    - Als Betriebssystem kommt LibreELCE mit Kodi als Mediagehirn zum Einsatz
    - Mediadaten (Filme und Serien) liegen in einer Cloud mit unbegrenzt Datenvolumen (bei herunter gerechneter Qualität, reicht mir alle male zu, da noch 1080p)
    - Zugriff auf alle Fotos und privaten Videos die ebenso in einer Cloud eines bekannten Anbieters liegen
    - Integration von AMAZON Prime und Netflix möglich, jedoch nur in 720p wegen Widevine Level 3 (SW singlecore Codierung) --> Reicht mir aber zu
    - Youtube geht auch, hier mit 1080p
    - Alle Quellen können in eine Bibliothek einsortiert werden
    - Film und Serien Infos inkl. Cover werden über Kodi automatisch raus gesucht
    - Wenn irgendwo ein Videoabend gelant ist, oder Urlaubsbilder gezeigt werden sollen, Gerät einfach mit und ins Netzwerk einloggen, dann ist alles da ;-)

    Also alle meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Einzig Widevine Decodierung auf max. 720p ist nicht ideal. Hoffe da kommt mal der Multicore Support. Dann ist da mehr möglich.
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    5,0 von 5 Sternen Tolles kleines Gerät als Mediaplayer
    Bewertet in Deutschland am 11. November 2018
    Da mich meine heimische Mediaplayerlösung mittels Festplatte und allerhand Zubehör nicht mehr so zufrieden gestellt hatte, suchte ich nach einer kleinen kompakten Lösung. Idee war ein kleines Gerät zu nutzen, was unauffällig hinter den TV verschwindet und meine Online-Sammlung verwalten kann. Und als Lösung kam dann der RPi 3 B+ ins Haus.
    Dank vieler Tutorials und einer großen Fangemeinde war die Installation der Software und der Anschluss ans heimische System schnell erledigt. Also wie sieht das System nun aus?
    So hier:

    - Pi in ein Gehäuse, separates Netzteil dran und SD Karte 16 GB rein (siehe Bilder)
    - dann ans TV und Soundsystem mittels HDMI angekoppelt
    - Steuerung dank CEC Standard alles über eine Fernbedienung bedienbar
    - Als Betriebssystem kommt LibreELCE mit Kodi als Mediagehirn zum Einsatz
    - Mediadaten (Filme und Serien) liegen in einer Cloud mit unbegrenzt Datenvolumen (bei herunter gerechneter Qualität, reicht mir alle male zu, da noch 1080p)
    - Zugriff auf alle Fotos und privaten Videos die ebenso in einer Cloud eines bekannten Anbieters liegen
    - Integration von AMAZON Prime und Netflix möglich, jedoch nur in 720p wegen Widevine Level 3 (SW singlecore Codierung) --> Reicht mir aber zu
    - Youtube geht auch, hier mit 1080p
    - Alle Quellen können in eine Bibliothek einsortiert werden
    - Film und Serien Infos inkl. Cover werden über Kodi automatisch raus gesucht
    - Wenn irgendwo ein Videoabend gelant ist, oder Urlaubsbilder gezeigt werden sollen, Gerät einfach mit und ins Netzwerk einloggen, dann ist alles da ;-)

    Also alle meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Einzig Widevine Decodierung auf max. 720p ist nicht ideal. Hoffe da kommt mal der Multicore Support. Dann ist da mehr möglich.
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    Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

    Alle Rezensionen ins Deutsche übersetzen
    Bob Loeffler
    5,0 von 5 Sternen Works great
    Bewertet in den USA am4. Oktober 2024
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    Little pricey but worth it.
    Giuseppe
    5,0 von 5 Sternen Raspberry, Pi 3 Modello B+
    Bewertet in Italien am 12. Oktober 2024
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    5 Stelle - Un microcomputer versatile e potente per progetti creativi ed educativi

    "Ho acquistato il Raspberry Pi 3 Modello B+ per sperimentare con progetti di domotica e apprendere di più sulla programmazione. Dopo diverse settimane di utilizzo, posso dire che questo piccolo dispositivo ha superato le mie aspettative, offrendo un'ampia gamma di possibilità sia per principianti che per utenti esperti.

    Caratteristiche apprezzate:

    Prestazioni migliorate: Il processore quad-core da 1,4 GHz garantisce una maggiore velocità rispetto ai modelli precedenti. Questo si traduce in un'esperienza più fluida quando si eseguono applicazioni più pesanti o multitasking.

    Connettività avanzata: La presenza di Wi-Fi dual-band (2,4 GHz e 5 GHz) e Bluetooth 4.2 rende facile la connessione a reti wireless e dispositivi esterni come tastiere, mouse e altoparlanti. Ho apprezzato particolarmente la stabilità della connessione Wi-Fi durante lo streaming o il trasferimento di file.

    Supporto Ethernet Gigabit: Anche se limitato dalla porta USB 2.0, l'Ethernet Gigabit offre velocità di rete fino a 300 Mbps, migliorando significativamente le prestazioni di rete cablate rispetto ai modelli precedenti.

    Versatilità d'uso: Il Raspberry Pi 3 B+ è ideale per una vasta gamma di progetti, come media center, server domestici, console di retrogaming e molto altro. La comunità attiva offre innumerevoli risorse, guide e progetti da cui trarre ispirazione.

    Compatibilità con accessori esistenti: Se possiedi già accessori per i modelli precedenti, come case o alimentatori, molto probabilmente saranno compatibili con il B+, riducendo i costi aggiuntivi.

    Difetti riscontrati:

    Quantità di RAM limitata: Con 1 GB di RAM, potrebbe risultare insufficiente per applicazioni molto pesanti o per eseguire sistemi operativi più esigenti. Durante l'uso del browser web con molte schede aperte, ho notato qualche rallentamento.

    Necessità di accessori aggiuntivi: Per utilizzare il Raspberry Pi, è necessario acquistare separatamente una scheda microSD per il sistema operativo, un alimentatore adeguato e, preferibilmente, una custodia per proteggere il dispositivo. Questo può aumentare il costo totale iniziale.

    Porte USB limitate: Le quattro porte USB 2.0 possono risultare insufficienti se si collegano molti dispositivi esterni. Inoltre, l'assenza di porte USB 3.0 limita la velocità di trasferimento con dispositivi di archiviazione esterni.

    Consigli personali:

    Scegli un buon alimentatore: Assicurati di utilizzare un alimentatore da almeno 5V/2,5A per garantire stabilità al dispositivo, soprattutto se colleghi accessori che richiedono energia.

    Ottimizzazione del sistema operativo: Esistono diverse distribuzioni di Linux ottimizzate per il Raspberry Pi. Ho trovato che Raspbian (ora Raspberry Pi OS) offre un buon equilibrio tra funzionalità e prestazioni.

    Esplora la comunità: Approfitta delle risorse online e dei forum dedicati al Raspberry Pi. Troverai supporto, idee per progetti e soluzioni a eventuali problemi.

    Conclusioni:

    Il Raspberry Pi 3 Modello B+ è un dispositivo straordinario che unisce potenza, versatilità e un prezzo accessibile. È perfetto per chi desidera imparare a programmare, sviluppare progetti elettronici o semplicemente esplorare le potenzialità di un microcomputer. Nonostante qualche limitazione hardware, i vantaggi e le opportunità offerte superano di gran lunga gli svantaggi.

    Spero che questa recensione ti sia utile nella tua decisione d'acquisto.
    Adam
    5,0 von 5 Sternen Raspberry PI 3 Model B+ a great choice for developers and technology enthusiasts
    Bewertet in Großbritannien am 2. April 2024
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    The Raspberry PI 3 Model B+ is one of the most popular and functional minicomputers on the market. This compact, low-power computer provides high performance and flexibility in use, making it an excellent choice for creating a variety of projects.
    One of the main advantages of the Raspberry PI 3 is its performance. The Broadcom BCM2837B0 processor with 4 Cortex cores and a clock speed of 1.4 GHz provides enough power to solve most tasks.
    The connectivity options also pleased me. The presence of USB 2.0 and Ethernet ports allowed me to connect the keyboard, mouse and monitor without any problems, which made working with the device as comfortable as possible. In addition, the presence of an HDMI port allows you to output an image to a high-resolution TV or monitor screen, which makes the Raspberry PI 3 an ideal choice for development and training. It comes with a WiFi, which is very convenient for connecting to the Internet without the need for additional cables.
    Thanks to its flexibility and versatility, I was able to quickly practice new skills in Python or C++.
    Overall, I am very pleased with my purchase and consider the Raspberry PI 3 Model B+ an excellent choice for both beginners and experienced developers and enthusiasts.
    EBL
    5,0 von 5 Sternen Un super mini ordinateur !
    Bewertet in Frankreich am 19. März 2024
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    A la base, pour émuler un 1541. Mais le Pi 3b+ est tellement polyvalent que j'en ai fait un ordinateur de poche et c'est parfait !
    Emmanuel
    3,0 von 5 Sternen Slechte prijs/kwaliteit verhouding
    Bewertet in den Niederlanden am 14. Mai 2023
    Stil: SingleVerifizierter Kauf
    Prima product maar niet voor deze prijs.
    1GB aan RAM is zeer weinig.