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Golden Eye: Rogue Agent

von Rare
Plattform : Xbox
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

Preis: EUR 15,26
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Xbox
Standard
  • GoldenEye: Rogue Agent (gebraucht) X-Box
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Produktinformation

Plattform: Xbox | Version: Standard
  • ASIN: B0002X7II2
  • Erscheinungsdatum: 2. Dezember 2004
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.254 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Plattform: Xbox | Version: Standard

Produktbeschreibung

Warum die Welt retten, wenn man sie beherrschen kann? Als bisher erstes James Bond-Spiel bricht der Ego-Shooter GoldenEye: Rogue Agent von Electronic Arts mit allen Regeln. Der Spieler erlebt die dunkle Seite des Bond-Universums - als eiskalter Bösewicht der Oberklasse.
Als ehrgeiziger 00-Agent, den es auf die böse Seite verschlagen hat, wird der Spieler von Auric Goldfinger für den erbarmungslosen Krieg gegen Dr. No um die Herrschaft über die Bond-Unterwelt rekrutiert. Ein brutales Zusammentreffen mit Dr. No kostet den Spieler ein Auge; dieses wird jedoch von Goldfingers Spezialisten durch ein goldfarbenes, synthetisches Auge ersetzt, was dem Spieler den Namen ,GoldenEye" einbringt. Spieler können den Charakter ihres Bösewichts anpassen und aktualisieren und auf ihrem schonungslosen Weg nach oben verheerenden Schaden anrichten.
Auf weltweiten Rache- und Zerstörungsmissionen trifft der Spieler auf solche berühmten Feinde und Verbündete wie Oddjob, Scaramanga, Xenia Onatopp und, natürlich, Pussy Galore. Alle Macht den Bösen - in GoldenEye: Rogue Agent.

Features:
* Die Spielerfigur des Bösewichts kann individuell gestaltet werden, ist mit einem anpassbaren synthetischen Auge und physischen Eigenschaften ausgestattet.
* Dank des E.V.I.L.-KI-Moduls können Feinde auf intelligente Weise auf die Aktionen des Spielers sowie auf ihre Umgebung reagieren - so werden Shootouts noch authentischer, intensiver und unvorhersehbarer
* GoldenEye: Rogue Agent bietet die nahtlose Integration von Einzelspieler-Modus, Multiplayer-Split-Screen und Online-Spiel für die PlayStationr2 für alle Spiel-Modi
* Zu den Features gehören in die Handlung eingebettete Missionen, Deathmatch-Simulationskämpfe und zielbasierte Team-Kriegsspiele
* Der Spieler kämpft mit und gegen legendäre Schurken und Bond-Girls wie Oddjob, Dr. No, Goldfinger, Pussy Galore und Xenia Onatopp
* Originalschauplätze von den Schweizer Bergen über die Straßen Hongkongs und Fort Knox bis zu Dr. Nos Versteck auf Crab Key in der Karibik
* Produktionsdesign von Oscar-Preisträger Sir Ken Adam, dem visionären Schöpfer des Looks des Bond-Filmuniversums
* Charaktermodelle von Rene Morel (Final Fantasy, Film) Kostümdesign von Kym Barrett (Matrix-Filme, Titan A.E.)
* Komplett in Deutsch.

Produktbeschreibung des Herstellers

Warum die Welt retten, wenn man sie beherrschen kann? Als bisher erstes James Bond-spiel bricht der Ego-Shooter GoldenEye: Rogue Agent von Electronic Arts mit allen Regeln. Der Spieler erlebt die dunkle Seite des Bond-Universums - als Eiskalter Bösewicht der Oberklasse.
Als ehrgeiziger 00-Agent, den es auf die böse Seite verschlagen hat, wird der Spieler von Auric Goldfinger für den erbarmungslosen Krieg gegen Dr. No um die Herrschaft über die Bond-Unterwelt rekrutiert. Ein brutales Zusammentreffen mit Dr. No kostet den Spieler ein Auge; dieses wird jedoch von Goldfingers Spezialisten durch ein goldfarbenes, synthetisches Auge ersetzt, was dem Spieler den Namen "GoldenEye" einbringt. Spieler können den Charakter des Bösewichts anpassen und aktualisieren und auf ihrem schonungslosen Weg nach oben verheerenden Schaden anrichten.

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Top-Kundenrezensionen

Edition: StandardPlattform: Xbox
Die vollmundige Ankündigung von „Goldeneye 2", dem späteren „Rogue Agent", ließ Besitzer des Nintendo64-Shooters „Goldeneye" aufhorchen. Das James Bond-Abenteuer, welches hierzulande indiziert ist, genießt nämlich aufgrund seiner perfekten Steuerung und dem ausgeklügelten Leveldesign Kultstatus. Das Spiel hat sich weltweit über fünf Millionen mal verkauft und gilt bei vielen Fans als spielspaßtechnische Genrereferenz - auch heute noch !
Doch das neue „GoldenEye" ist nicht etwa die Fortsetzung des megaerfolgreichen Vorläufers, wohl aber eine der dreistesten Marketingmaschen der Videospielgeschichte. Softwareriese Electronic Arts (EA Games) wollte sich nämlich mit „GoldenEye - Rogue Agent" eine `goldene Nase' verdienen und programmierte das eigentliche Spiel um den gewinnträchtigen Namen herum.
Die Geschichte um einen abtrünnigen MI-6-Agenten, der ausgerechnet bei einem Einsatz ein Auge einbüßt, nur um dann ersatzweise das titelgebende `goldene Auge' zu bekommen ist schon an sich ein Indiz für die Abzockmentalität des Fließbandproduzenten, der mit „Rogue Agent" seinen sechsten Bond-Titel abliefert. An der Programmierung selbst war allerdings keiner der ursprünglichen „James Bond : Goldeneye"-Programmierer aus den Softwareschmieden Rare bzw. Free Radical („Time Splitters") beteiligt. Und um eines vorweg zu nehmen, das spürt man auch. „Rogue Agent" fühlt sich anders an. Es ist ein eigenständiger Ego-Shooter mit einer handvoll frischer Ideen, aber auch durchzogen von einer Vielzahl bereits bekannter Spielelemente. Bleibt die Frage, welchen Spielwert EA Games mit seiner neuesten Bond-Inkarnation abgeliefert hat ?
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Edition: StandardPlattform: Xbox
In Zeiten, in denen es schwerer denn je ist einen Job zu finden, muss man wirklich jedes Angebot annehmen. Das gilt auch für den Protagonisten von "GoldenEye: Rogue Agent", der vom MI6 schlichtweg gefeuert wurde, da dieser den Strapazen des Agentenlebens nicht mehr gewachsen war. Zugegeben, es ist nicht gearde leicht nach einem Treffen mit Dr. No nur noch durch ein Auge sehen zu können, aber muss man deswegen gleich zu übertriebener Gewalt greifen? Liebe Leser, ich sage euch: Man muss, denn sonst wäre uns doch tatsächlich ein neues 00-Abenteuer durch die Lappen gegangen. Die Idee ein derartiges Abenteuer ausnahmsweise mal nicht als Ritter in leuchtender Rüstung, sondern als Bösewicht zu spielen, darf sich durchaus als Widmung für all diejenigen, die schon lieber Räuber als Gendarm waren, verstehen lassen. Genau aus diesem Grund heuert der Ex-Agent nun bei Goldfinger, einem der meist gesuchten Verbrecher dieser Welt, an. Dieser zeigt sich als äußerst spendabel und schickt Euch erstmal ins Labor, wo Euch Goldfingers Erfinder Scaramanga ein neues, dem Titel des Spiels gerechtwerdendes, Auge verpasst. Da ihr mit diesem Auge nicht nur sehen, sondern auch Feinde durch Mauern hindurch erkennen, via EM-Impuls elektrische Geräte wie Selbstschußanlagen, Gegner durch die Luft werfen oder sogar einen temporären Schutzschild aufbauen könnt, darf davon ausgegangen werden, dass es sich hierbei um keine Kassenleistung gehandelt hat.
Dieses Auge leiset aber im Kampf gegen Goldfingers größen Widersacher Dr. No wertvolle Dienste und ermöglicht Eurem Charakter zudem die überfällige Revanche mit dem Doc der Euch zum Halbblinden machen wollte.
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Edition: StandardPlattform: Xbox
Jeder will einmal den Bösewicht spielen - und das ist Dank solcher Spiele wie Fable oder Knights Of The Old Republic I auch mit viel Spielspaß möglich - aber bei diesem Spiel macht es keinen Spaß, böse zu sein.
Das Leveldesign ist langweilig und eintötig, und sehr linear, außerdem kann GoldenEye nicht springen - und dies nutzen die Leveldesigner aus, da es einfach über eine kleine Barriere von Felsen etc. nicht vorbei kommt, wo normalerweise nur ein kleiner Hüpfer von Nöten wäre, um diese zu überwinden.
Auch darf man wärend der Missionen nicht speichern - es gibt feste Speicherpunkte, da man, sobald man stirbt, dort anfängt.
Die Steuerung ist ein weiterer Minuspunkt, da sie sehr unpräzise ist und sich nicht an die Standard-Xbox-Egoshooter-Steuerung hält (z. B. auf Y werden die Waffen nachgeladen).
Es gibt viele verschiedene Waffen (auch den GoldenColt aus dem Vorgänger).
Aber man darf nicht mehrere Waffen mit sich herumtragen - Maximum sind zwei "kleine Waffen" oder eine große Waffe - sobald man diese leergeschossen hat, wechselt man wieder zu der Standard-Pistole (die übrigens ungewöhnlich stark ist).
Der Multi-Player ist Ego-Shooter Standard, jedoch macht sich die schlecht Steuerung deutlich bemerkbar.
Die Story - als "GoldenEye" jagt man Dr. No, weil dieser dafür verantwortlich ist, das man das rechte Auge verloren hat - ist praktisch nicht vorhanden - und der Reiz eines Bond-Spiels geht schnell verloren, obwohl man als Kenner der Bond-Filme viele Déjà-vus hat (eine Geheim-Basis in einem Vulkan, Fort Nox usw.), aber subtrahiert man den Bond-Bonus aus der Rechnung, kommt ein mittelmäßiger Ego-shooter heraus - nicht mehr, nicht weniger.
Man erhält für besonders gute Frags Punkte, die dann für "Extras" - Konzeptzeichnung oder Muliplayer-Karten - automatisch ausgegeben werden.
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