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Verleumdet: Ein Henning-Juul-Roman Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 9 Stunden und 57 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Random House Audio, Deutschland
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 11. November 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00G3IX6ZY
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Belles Leseinsel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Juni 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
In einem Pflegeheim wird eine ältere Dame tot aufgefunden, unverständlich ist die Brutalität des Mordes. Journalist Henning Juul recherchiert in dem Fall, doch zur gleichen Zeit geht eine wahre Hetzkampagne auf seine Schwester, der Justizministerin Trine Juul los. Angeblich soll sie auf einem Parteitag einen jüngeren Kollegen sexuell belästigt haben. Dem nicht genug ist Hennig immer noch auf der Suche nach den Gründen für den Brandanschlag, bei dem sein Sohn Jonas starb. Noch während Henning mit ersten Recherchen im Pflegeheim-Mord beginnt, schlägt der sadistische Killer ein weiteres Mal zu und seine Schwester verschwindet spurlos.

Der dritte Fall um Henning Juul knüpft fast nahtlos an den letzten Band an und Thomas Enger beginnt mit einem rätselhaften Prolog, dessen Hintergründe man erst im Verlauf des Thrillers versteht. Danach steigt der Autor ohne großes Vorgeplänkel in die Story ein und man befindet sich schon nach wenigen Seiten mitten in der Krimihandlung.

Geschickt verbindet der Autor wieder seine verschiedenen Handlungsstränge, in denen nach einiger Zeit auch der Mörder einen Erzählstrang erhält, zu einer komplexen, packenden und flüssig erzählten Geschichte. Dabei versteht es Thomas Enger hervorragend, die Neugier während des Lesens immer auf sehr hohen Niveau zu halten, da er interessante Wendungen zum Ende eines Erzählstrangs legt, die Auflösung stellenweise aber erst einige Kapitel später präsentiert. So fällt es kaum auf, dass dem Thriller ein hohes Spannungspotential fehlt, wobei die Story jedoch keineswegs als spannungsarm bezeichnet werden kann.

Zudem lebt die Story wieder von ihrer Komplexität.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem der Online- Reporter Hennig Juul im letzten Band auf der Suche nach dem Mörder seinen Sohnes fast ermordet wurde, ist für ihn die Suche im neuen dritten Band noch lange nicht abgeschlossen...
im dritten Band laufen wieder, wie von Thmoas Enger gewohnt, mehrere Handlungsstränge parallel ab. Jeder einzelne für sich bleibt am Ende eines Kapitels meist offen, sodass man immer motiviert ist weiter zu lesen. Was ich persönlich sehr spannend finde.
Zunächst beginnt die Handlung in einem Pflegeheim, wo eine alte Bewohnerin brutal ermordet wurde.Komissar Brogeland wird mit seinem Team hinzugezogen. Auch Hennig Juul nimmt seine Arbeit als Reporter auf und berichtet über den Fall.
Während der Ermittlungen werden dem Leser mehrere mögliche Täter präsentiert. Der Leser bildet sich somit immer wieder neue mögliche Ausgänge des Falles was die Spannung des Buches erhält.
Gut gefallen hat mir, dass auch der Mörder selbst einen Erzählstrang von dem Autor erhält. So bekommt man Einblicke in dessen Motivationen und Psyche. Man erfährt außerdem warum er zum Mörder wurde auch in Bezug auf die Erlebnisse in dessen Kindheit.

Zeitgleich ist Hennings Schwester Trine im Schussfeld der Medien. Als Justizministerin von Schweden haben die Medien es auf sie abgesehen. Sie soll einen Partei- Kollegen sexuell missbraucht haben.
In diesem Erzählabschnitt erfährt man sehr gut, welche Einflüsse die Medien heute ausüben und was sie bewirken können.
Auch diese Erzählung ist sehr spannend und hält für den Leser mehr als nur eine Überraschung bereit.

Der dritte Band mit dem Online- Reporter Henning Juul hat mir sehr gut gefallen.
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Von M. Lehmann-Pape am 26. November 2013
Format: Broschiert
Es sind zwei Handlungsstränge, die Thomas Enger in seinem neuen Thriller zum je roten Faden setzt, mit dem er seine Geschichte des vom Leben mitgenommenen und (fast) zerstörten Journalisten Henning Juul, weiter erzählt.

Sein Sohn tot. Verbrannt. Unter wohl Einwirkung eines bekannten Kriminellen. Doch Juul hat zum einen mit seiner eigenen Trauer zu kämpfen, den Verlust seiner Ehe (und er liebt Nora immer noch überaus) zu verkraften, täglich irgendwie seine Arbeit sinnvoll zu überstehen und die mangelnde Hilfe der Polizei zu verkraften (die ihn nicht wirklich Einblick in jene Akten nehmen lässt, die ihm bei der Aufklärung des Todes seines Sohnes wirklich helfen würden).

Da lassen ihn zwei Ereignisse aufhorchen, den alten Jagdinstinkt wieder aufflackern lassen.

In einem Seniorenheim wird eine alte Frau, ehemals Lehrerin an einem kleinen Ort, brutal ermordet. Mit einer massiven Bibel geschlagen, erwürgt, worauf der Mörder zum Ende hin mit den Stricknadeln der alten, dementen Frau ein unübersehbares Zeichen hinterlässt.

Eine Tote, die von einem kleinen Jungen gefunden, der wie unter Schock zunächst eisern schweigt. Ein zerstörtes Bild auf dem Boden des Heimzimmers, mit an Anhaltspunkten gibt es nicht.

Die Polizei schweigt zunächst, kein Journalist kommt richtig an die Mitarbeiter des Hauses heran, doch Juul findet durch ein Kind und seine persönliche Findigkeit Schritt für Schritt Zugang zum Geschehen, lange aber, ohne sich die Ereignisse wirklich erklären zu können. Während dem ermittelnden Kommissar schwant, dass hier noch nicht das Ende der Morde im Raum steht.

„Zwei Fragen regen sich nach wie vor in ihm.
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