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Ran [Special Edition] [2 DVDs]

4.1 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen


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Produktinformation

  • Darsteller: Tatsuya Nakadai, Akira Terao, Jinpachi Nezu, Daisuke Ryu, Mieko Harada
  • Komponist: Tôru Takemitsu
  • Künstler: Takao Saito, Serge Silberman, Akira Kurosawa, Emi Wada, Masato Harada, Masaharu Ueda, Hideo Oguni, Masato Ide
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Japanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. November 2004
  • Produktionsjahr: 1985
  • Spieldauer: 156 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00030EJJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 56.269 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Durch Gewalt und Verbrechen hat sich Fürst Hidetora sein Reich aufgebaut. Jetzt möchte er sich von der Regentschaft zurückziehen und sein Land unter seinen drei Söhnen aufteilen. Doch kaum hat der alternde Hidetora das Zepter aus der Hand gegeben, zeigen seine Söhne ihr wahres Gesicht. Besessen von Machtgier entbrennt ein unvorstellbar blutiges Gemetzel unter den Brüdern und auch gegen die Armeen des Vaters...

VideoMarkt

Im Japan des 16. Jahrhunderts beschließt der alternde Fürst Hidetora, sein Reich unter den Söhnen Taro, Jiro und Saburo aufzuteilen. Als Saburo seinen Vater vor aufkeimenden Familienstreitigkeiten warnt, wird er von ihm verstoßen. Die Befürchtungen Saburos erweisen sich jedoch schnell als begründet: die Truppen Taros und Jiros greifen die Garde Hidetoras an und besiegen sie, Hidetora ist heimatlos und verfällt dem Wahnsinn. Auf der Suche nach dem herumirrenden Vater kehrt Saburo aus dem Exil zurück und wird, als er ihn findet, von Jiros Leuten erschossen, worauf Hidetora aus Verzweiflung stirbt. Gleichzeitig fallen die Nachbarfürsten in das Land ein und verwüsten es.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein Meisterwerk von Akira Kurosawa, nicht ganz so gut wie seine Samurai Filme aus den 50ern und 60ern aber dennoch ein Kult-Klassiker.

Die Bildqualität ist gut bis sehr gut, man hat das Original-Negativ abgetastet und den Kameramann ins Restaurationsstudio geholt.
Der ist schon sehr alt und hat anhand des eher dunklen und bläulichen Scan mit dem Studiocanal-Team eine Farbkorrektur durchgeführt.
Das Bild wurde etwas aufgehellt und Stellen, die ihm zu blau wirkten, wurden gräulich oder türkis eingefärbt.
Bevor er die Firma verlassen hat, hat er ihnen versichert, dass der Film genau so in den 80ern ausgesehen hat.
Akira Kurosawa waren die Farben sehr wichtig.

Die Tonqualität ist auch gut, da punktet natürlich das Original mit einem 5.1 Mix, die originale Stereoabmischung ist auf japanisch und deutsch vorhanden.
Der deutsche Ton ist immer klar und mit Dolby Pro Logic II oder DTS:NEO kann man den Sound auf 5.1 Surround upmixen, aufjedenfall besser als Mono oder Stereo.

Als Extras bekommt man vieles: das Making of in HD mit vielen Ausschnitten vom Dreh, die Restauration, Interviews, Featurettes, und ein Video von der 2016 4k-restaurierten Fassung - Neuaufführung im Kino.

Für Fans des Klassikers eine klare Kaufempfehlung, besser hat man den Film noch nie gesehen, die Farbgebung wirkt zwar anfangs etwas merkwürdig, aber kein Release (DVD, Blu-ray) war so nah am Original wie diese hier.
Die DVDs und die alte unscharfe Blu-ray mit Doppelkonturen sind für mich ein Fall für die Tonne.
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Von M.M. am 5. Oktober 2004
Format: DVD
Trotz seiner vielen erfolgreichen Filme (Die sieben Samurai, Yojimbo, ...) gelang es Kurosawa ab Mitte der sechziger Jahre nicht mehr seine ambitionierten Projekte in Japan zu verwirklichen (die Studios versagten ihm die weitere Unterstützung). Gemeinsam mit befreundeten japanischen Regisseuren (den „4 Rittern") und privatem Kapital versuchte er darum vollkommen eigenständig Filme zu produzieren. Aufgrund der Thematik von Außenseitern der japanischen Gesellschaft entwickelte sich aber gleich sein erster Film zum totalen finanziellen Desaster. Im Bewusstsein seine Freunde in den Ruin getrieben zu haben unternahm Kurosawa einen Selbstmordversuch. Aus der Verzweiflung dieser persönlichen Krise konnte er sich zum Glück für alle Cineasten durch eine internationale Koproduktion (Japan/UDSSR) befreien und neue kreative Kraft schöpfen. „Uzala der Kirgise" gewann 1975 den Oscar für den besten ausländischen Film.
Die Unterstützung ausländischer Bewunderer ermöglichte es ihm nach diesem Erfolg wieder groß angelegte Stoffe zu verfilmen. So entstanden 1980 „Kagemusha" und 1985 Akira Kurosawas bester Farbfilm und Höhepunkt seines Alterswerk, „Ran".
Seit Jahren schon an dem Drehbuch schreibend, erfüllt sich Kurosawa mit der Umsetzung seiner König Lear Fassung (nach Shakespeare) einen großen Traum. Doch sein Werk endet ungleich düsterer und hoffnungsloser als das europäische Original. Hier zeigt sich der tiefe Pessimismus, das abgründige Menschenbild das Kurosawa im Alter entwickelte. Die Schrecken des verheerenden Erdbeben von 1923, das Chaos des brennenden Tokios, die er als Kind unmittelbar erfahren musste, fließen scheinbar direkt in diese Untergangsfantasie.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
»Ran« – ein Ausdruck, der soviel wie ›Çhaos‹ bedeutet – ist das fulminate Alterswerk des großen Akira Kurosawa (1910-1998). Der Film von 1985 ist eine japanisch-französische Koproduktion und war seinerzeit der teuerste japanische Film überhaupt.

Kurosawa versetzt William Shakespeares »King Lear« ins japanische Mittelalter, wobei er an Shakespeares Lear-Stoff zahlreiche Modifikationen vornimmt. Nicht nur werden aus Lears drei Töchtern, unter denen der König sein Reich aufteilen möchte, bei Kurosawa drei Söhne, sondern es fehlt auch die Glouchester-Parallelhandlung der Vorlage. Doch viele Elemente dieser Nebenhandlung hat Kurosawa dennoch an anderen Stellen verwendet bzw. auf andere Figuren verteilt.

Erzählt wird die Geschichte einer umfassenden Zerstörung. Zum zentralen Motiv wird bei Kurosawa Rache. Der alte Hidetora – Kurosawas Lear – hat sein Reich auf Gewalt gegründet. Gleichzeitig ist er jemand, der auf die Geltung traditioneller Formen menschlichen Zusammenhalts setzt. Die familiäre Solidarität unter den Söhnen soll die Grundlage des Fortbestands des Reichs sein. Zu Beginn der Handlung fordert er von seinen Söhnen, diese Solidarität zu bekunden. Der jüngste Sohn Saduro – Kurosawas Cordelia – verhöhnt Hidetoras Pläne jedoch als wirklichkeitsfremd und wird daraufhin verstoßen.

Sobald Hidetora seine Macht übergeben hat, setzt ein Zerstörungsprozess ein, der von Verrat, Rache und Herrschsucht getragen ist. Bereits mit dem Schluss von Shakespeares »Lear« haben Theatermacher und Publikum über die Jahrhunderte hinweg gehadert – zu deprimierend, zu perspektivenlos sei das Ende.
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