Rambo - First Blood [dt./OV]

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7,71 Std. 29 Min.1982X-Ray16
John Rambo, ehemaliger Elitekämpfer der US-Streitkräfte und verdienter Held des Vietnamkriegs, fällt auf seiner Wanderung durch den amerikanischen Hinterwald in die Hände gelangweilter Dorfpolizisten, die an dem abgerissenen Fremden ein Exempel statuieren wollen. Doch sie haben nicht mit dessen Wehrhaftigkeit gerechnet.
Regie
Ted Kotcheff
Hauptdarsteller
Sylvester StalloneRichard CrennaBrian Dennehy
Genre
SpannungAbenteuerAction
Untertitel
Deutsch [UT]
Wiedergabesprachen
DeutschEnglish
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Nebendarsteller
Bill McKinneyJack StarrettMichael TalbottChris Mulkey
Studio
TMG
Hinweis zum Inhalt
NacktheitGewaltAlkoholkonsumRauchenSchimpfwörter
Kaufrechte
Direkt streamen Details
Format
Prime Video (Online-Video wird gestreamt)
Geräte
Kann auf unterstützten Geräten angesehen werden

Rezensionen

4,7 von 5 Sternen

739 Bewertungen aus einem anderen Land

  1. 83% der Bewertungen haben 5 Sterne
  2. 12% der Bewertungen haben 4 Sterne
  3. 4% der Bewertungen haben 3 Sterne
  4. 1% der Bewertungen haben 2 Sterne
  5. 1% der Bewertungen haben 1 Sterne
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Top-Rezensionen aus Deutschland

\m/arcolinoAm 30. März 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Geniales "One-Man-Action-Kino"!
Verifizierter Kauf
"Rambo - First Blood" gehört mit großer Sicherheit zu den erfolgreichsten Filmen der Geschichte, mit einem nahezu lächerlichen Budget von 14 Millionen Dollar, spielte er stolze 125 Millionen Dollar ein.
Für SYLVESTER STALLONE war es der Durchbruch als Action-Held, er war zwar vorher schon durch die "Rocky-Filme" bekannt geworden, doch diese Rolle verhalf ihm zum Image der "One-Man-Kampfmaschine". Es folgten noch weitere Fortsetzungen der "Rambo-Filme", aber auch mit Filmen wie "City Cobra", "Over the Top" oder "Lock up" untermauerte dieses Image.

Der Film basiert auf dem Roman "Fisrt Blood" von DAVID MORELL und wurde von TED KOTCHEFF fürs Kino umgesetzt. Gedreht wurde in Kanada, überwiegend im "Golden Ears Provincial Park" und im "Coquihala Canyon Provincial Park". Die Szenen in der fiktiven Stadt "Hope" in Washington, wurden in der realen Stadt "Hope" in kanadischen Provinz British Columbia gedreht.
Die Drehorte wurden sehr gut gewählt, ich finde die Szenen in den Wäldern sehr beeindruckend, sie eigenen sich perfekt um der Story den nötigen Hintergrund zu verpassen.

Ich habe gelesen, dass ursprünglich CLINT EASTWOOD, BURT REYNOLDS und sogar TERENCE HILL (!) für diese Rolle vorgesehen waren, STALLONE wurde kritisch angesehen, weil außer den "Rocky-Filmen" alles andere keine großen Erfolge waren - an den Kinokassen, wohlgemerkt!
STALLONE hängte sich deswegen auch voll rein, er übte sich im Nahkampf, machte ein Überlebenstraining mit und machte viele seiner Stunts selber. Dabei brach er sich dann auch vier Rippen und erlitt leichtere Verbrennungen.

Im Buch nimmt RAMBO ein anderes Ende als im Film, dort wird der verletzte Elite-Soldat von seinem Mentor COLONEL TRAUTMANN erschossen. STALLONE warb für ein anderes Ende, denn im Film wird RAMBO nicht als durchgeknallter Ex-Soldat, sondern als am Krieg zerbrochener US-Soldat dargestellt.
dazu passt auch, dass sich RAMBO am Ende des Filmes über die Anti-Kriegsbewegung beschwerte, die heimkehrende Soldaten als "Kindermörder" und ähnliches beschimpften. "Rambo" dient sozusagen ein Stück weit auch als Verarbeitung eines "amerikanischen Traumas", nämlich dem Vietnam-Krieg und dem Umgang mit den Kriegsveteranen.

Es gab tatsächlich alternative Enden, eines davon war, dass sich JOHN RAMBO am Ende selber tötete. Nachdem aber ein Testpublikum dieses Ende völlig ablehnte, wurde dieser Schluss dann doch wieder verworfen.
Ursprünglich sollte KIRK DOUGLAS die Rolle des "Colonel Trautmann" übernehmen, aber er fand das Ende, in dem RAMBO überlebte, schlecht und sagte deshalb ab. Überhaupt entfernt sich der Film sehr weit vom Roman, das liegt vor allem an Änderungen die auf Anregungen von STALLONE umgesetzt wurden.

Der Inhalt ist eigentlich ganz kurz erklärt, die Story ist an sich sehr simpel, aber eben sehr rasant und hochklassig umgesetzt.
Der ehemalige Elite-Soldat JOHN RAMBO möchte den letzten Überlebenden seiner Einheit besuchen, erfährt aber, dass dieser an krebs gestorben ist. Tief getroffen zieht er weiter und kommt in die Nähe der Kleinstadt "Hope", in der er hofft etwas Essen zu bekommen. An der Stadtgrenze trifft er aber auf Sheriff WILL TEASLE (Brian Dennehy) der ihn, weil er wie ein Landstreicher aussieht, sofort wieder aus der Stadt fährt. Zunächst lässt sich RAMBO das wortlos gefallen, kehrt dann aber wieder um, weswegen er von TEASLE wegen Landstreicherei verhaftet wird.
Im Gefängnis wird er von einem Hilfssheriff brutal misshandelt, worauf bei dem stark traumatisierten Soldaten die Sicherungen durchbrennen und er sich gewaltsam befreit.
Daraufhin beginnt eine regelrechte Treibjagd in den Wäldern, bei denen RAMBO seine ganzen Fähigkeiten einsetzt um den Verfolgern den Garaus zu machen .......

Mein Fazit: "Rambo" ist sowas wie der Beginn einer ganzen Reihe von "One-Man-Action-Filmen", in denen sich menschliche Kampfmaschinen gegen Verbrechen und Ungerechtigkeiten zur Wehr setzten. CHUCK NORRIS, BRUCE WILLIS oder ARNOLD SCHWARZENEGGER sind weitere prominente Vertreter dieses Genres, das in den 80ern überaus populär war.
Ich persönlcih finde den Film herausragend, vor allem die schlichte und sehr authentische Umsetzung finde ich sehr überzeugend. natürlich zielt der Film vor allem auf die "amerikanische Seele" ab, für die Vietnam ja heute noch eine Art Trauma ist.
Für mich ist das vor allem ein sehr spannender Action-Film, bei dem man unweigerlich mit dem Helden fiebert, es ist Unterhaltung pur und deshalb gibt es von mir auch die volle Punktzahl und eine dicke fette Empfehlung.

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkte.
104 Personen fanden das hilfreich
Doktor von PainAm 29. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Der einzige wirklich gute Rambo-Film
Verifizierter Kauf
Der Vietnamkriegsveteran John Rambo (Sylvester Stallone) streift zu Fuß durch die USA und sucht nach den Überlebenden seiner damaligen Eliteeinheit, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt ist. Eines Tages landet er in der Kleinstadt Hope im Bundesstaat Washington, wo er eigentlich nur kurz etwas essen will. Er wird jedoch vom örtlichen Sheriff, Will Teasle (Brian Dennehy), aufgegriffen, der John auf der anderen Seite der Stadt wieder absetzt, mit dem Hinweis, man möge in Hope keine Landstreicher. John, der es mit verbaler Kommunikation nicht so hat, kehrt beinahe auf der Stelle um und geht wieder in Richtung Hope. Das gefällt dem Sheriff natürlich gar nicht, und schließlich landet John auf dem örtlichen Polizeirevier. Dort kommt es zu einem Konflikt: John beugt sich nicht den Anweisungen der Polizisten, diese behandeln ihn zum Teil schlecht und brutal. John gelingt die Flucht aus der Polizeistation und in die Wälder, die Polizei, bald darauf mit Verstärkung, nimmt die Verfolgung auf. Aber sie sehen sich mit einer ausgebildeten Kampfmaschine in freier Natur konfrontiert, was ihnen auch der mittlerweile eingetroffene Colonel Samuel Trautmann (Richard Crenna), Johns ehemaliger Kommandeur, klarmachen will: Die Jäger sind hier die Gejagten.

Rambo - First Blood, auch schlicht Rambo genannt (Originaltitel: First Blood), bedarf wahrscheinlich keiner großen Vorstellung. Es ist ein Action-Klassiker aus dem Jahr 1982, Regie führte Ted Kotcheff. Es ist bemerkenswert, was für eine große Kluft zwischen dem ersten Teil der Reihe und seinen Nachfolgern ist. Denn Rambo - First Blood ist kein besonders brutaler Film. Genau genommen stirbt hier nur eine einzige Person, und das noch nicht einmal durch Absicht. John Rambo ist eher Opfer als Täter, er verteidigt sich gegen seine Jäger, aber nicht mit der Absicht, sie zu töten, sondern um sie von sich fernzuhalten und zu demoralisieren. Dabei benutzt er nur sehr selten Schusswaffen. Besonders zum Ende hin zeigt sich die Figur des Rambo als gebrochener, von Kriegserlebnissen traumatisierter Mann, der einst zum Töten ausgebildet wurde und nun verachtet wird.

Ja, Rambo - First Blood hat einen gewissen Tiefgang. Dass Rambo-Filme oft pauschal als pure Ballerorgien ohne Sinn und Verstand bezeichnet werden, ist den beiden Nachfolgern aus den 80ern und mit Abstrichen dem Film John Rambo aus dem Jahr 2008 geschuldet - denn diese sind eben tatsächlich Ballerorgien ohne Sinn und Verstand, bei dem die Kampfmaschine Rambo im Alleingang halbe Länder entvölkert. Es ist auch so, dass bei jedem Rambo-Film ein anderer Regisseur auf dem Stuhl saß - und Kotcheff hat meiner Ansicht nach den mit Abstand besten Job von ihnen gemacht. Sehr schön sind hier sogar die Landschaftsaufnahmen in und um das in den Bergen gelegene Städchen Hope. Gedreht wurde übrigens tatsächlich in einem Ort namens Hope, der liegt allerdings in Kanada und nicht in Washington. Die deutsche Übersetzung ist teilweise etwas misslungen. Wer es also ganz genau nimmt, schaut den Film mit Original-Tonspur. Rambo - First Blood ist jedenfalls immer noch ein richtig guter Film - und, wie gesagt, viel besser als alles, was später unter dem Rambo-Banner rauskam.
44 Personen fanden das hilfreich
OldiefanAm 13. September 2022 in Deutschland rezensiert
4.0 von 5 Sternen
Rambo der erste in 4K HDR
Verifizierter Kauf
Für die einen der beste Rambo Film, für mich der Anfang der Legende aber im persönlichen Ranking der bisher 5 Teile ganz unten. Der Ruhm von Sylvester Stallone als größter Actionstar aller Zeiten beruht nicht auf die wenigen Filme mit der er ne kleine Fraktion Pseudo Intellektueller befriedigte, sondern mit knallharter Action ab Rambo 2.

Die Bildqualität ist natürlich auch bei vorliegender 4K UHD dem Ausgangsmaterial und Alter entsprechend keine Reverenz. Dank HDR 10 sind die Farben des ansonsten in tristen Grautönen gehaltenen Actionfilm etwas kräftiger und im Vergleich zur herkömmlichen Blu-ray das Bild insgesamt etwas Detailreicher und schärfer. Aus den alten Klassikern ist einfach nicht mehr rauszuholen. Aber ein Mehrwert ist ein Mehrwert.

4 Sterne für Bild, Ton und Film.
4 Personen fanden das hilfreich
MaxiAm 24. September 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
It's a war movie
Verifizierter Kauf
Viele kennen den sprichwörtlichen "Rambo", dieser hat aber nur sehr wenig mit dem tatsächlichen Rambo zu tun.
In diesem Film wird das Vietnam-Kreigs Trauma perfekt beschrieben.
Männen denen eingetrichtert wird, dass sie ihr Land verteidigen werden auf einen anderen Kontinent geschickt, wo sie ihre Freunde und Familie verlieren. Dieser "Krieg" den sie versuchen zu gewinnen, bricht diese Männer und wenn sie endlich nach Hause kommen werden sie nur mit verachtung im empfang genommen.
John Rambo ist das Sinnbild dieser Männer, eine verlorene Generation die versucht das Beste daraus zu machen.
PTSD war damals noch nicht unter diesem Namen bekannt, spiegelt sich aber in Johnny wieder.
Ein Mann mit gebrochenem Geist, der in die Enge getrieben und wie ein Tier behandelt wird reagiert nur mit dem einzig ihm bekannten Mittel: Guerilla Warfare

Jeder, der sich für die Folgen des Kriegs interessiert und einmal sehen will, warum Menschen zu dem werden was sie sind sollte sich diesem Film anschauen.
8 Personen fanden das hilfreich
MerelAm 13. November 2019 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der Klassiker von 1982 mit Action und sogar etwas Tiefgang
Verifizierter Kauf
Ich hatte den Film wieder mal im Zuge des kostenlosen Amazon-Prime-Video-Angebotes geguckt. Keine Ahnung wie oft ich/wir den jetzt schon im Laufe der Zeit gesehen hatten, aber er funktioniert einfach immer wieder.
Das aktuell angezeigte blaue "Zeichentrick-Cover" hier bei Prime-Video ist allerdings grottig o_O

Im Grunde wurde über den Film über die Jahre auch schon alles gesagt und ich denke, bei den heutigen Generationen wird er vielleicht nicht mehr die gleiche Wirkung erzielen, weil sie mehr auf CGI & Co. getrimmt sind ; )

Für mich stimmt bei dem Film einfach alles, vor allem Sylvester Stallone in seinen jungen Jahren, sehr charismatisch. Aber auch die anderen Schauspieler spielen ihre Rollen grossartig und absolut überzeugend.

Der Film hat auch eine gewisse Sozialkritik, was den Umgang mit heimkommenden Kriegsveteranen aus Vietnam angeht.
John Rambo trifft in einem kleinen Provinzstädtchen ein, wo er einen Freund besuchen wollte. Der ansässige Sheriff und seine Männer empfangen ihn nicht gerade herzlich. John wird gedemütigt und am Ende sieht er nur noch die Flucht, um den Ganzen zu entkommen. Eine gnadenlose Jagd durch Stadt und Wald beginnt..................................

Grossartiges Actionkino was NIE langeweilig wird und natürlich der Auftakt einer unvergessenen Filmreihe, TOP !!!
2 Personen fanden das hilfreich
Abenberg65Am 4. Juli 2018 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Klassiker, gerne verkannt
Verifizierter Kauf
Sylvester Stallone wird als billiger Action Held gerne in eine Schublade weggesteckt.
Tatsächlich muss Rambo aber mit anderen Klassikern wie Terminator verglichen werden.
In Terminator ist der Schauspieler Schwarzenegger eine Karikatur, die genau in die Erzählung einer düsteren Zukunftsvision passt.
In Rambo ist der Schauspieler Stallone genauso eine Karrikatur des Kriegshelden, der in der Erzählung ohne Glorie, sondern als Kriegsverbrecher dargestellt wird, der auf unsere Gesellschaft trifft. Die Gesellschaft, dargestellt durch den Sherif eines kleine Städtchens zeigt den bürgerlichen Alltag und die ignorante Distanz zu dem was im Krieg passiert und Rambo trifft auf diese Voreingenommenheit und Perversion von Gerechtigkeit, um die Frage zu stellen, wieso kann ein Mensch für Millionen Dollar Ausrüstung zum Menschentöten im Ausland anvertraut bekommen aber daheim gibt ihm niemand einen Job als Parkwächter. Natürlich zeigt er in diesem Spannungsbogen sein können als Kämpfer aber der Sieg am Ende fehlt, ähnlich der schwarzen Serie von Hollywood Filmen mit Humphrey Bogart. Ich halte das für eine Sensationelle Betrachtungsweise die an Spannung mit Terminator und an Inhalt dem Apocalypse Now nahe kommt.
5 Personen fanden das hilfreich
Andi BeWertungAm 20. Juni 2020 in Deutschland rezensiert
5.0 von 5 Sternen
Der Beste, der Einzige....
Verifizierter Kauf
...ernste Rambo!
Dieser Film hat eine Botschaft und setzt sich kritisch mit dem Thema der Kriegsrückkehrer auseinander und welche psychischen Veränderungen so manche Erlebnisse im Krieg anrichten.
Da First Blood neu abgetastet wurde, war ich auf ein Wiedersehen gespannt...und sie haben es gut gemacht. Das Bild ist scharf und der Ton ist gut. Am Ende hat mich der Film tatsächlich emotional erwischt, dass hatte ich so nicht in Erinnerung. 5 Sterne!
Teil 2 und 3 haben übrigens ein völlig anderes Konzept und sind mit dem ersten fast nicht zu vergleichen. Sie bieten allerdings gute Aktion und Popcorn unterhaltung.
First Blood ist somit ein Anti-Kriegsfilm, wo ich als Jugendlicher damals nicht drüber nachgedacht habe.
Toller Film.
Eine Person fand das hilfreich
DudeAm 30. November 2022 in Deutschland rezensiert
3.0 von 5 Sternen
deutscher Ton - naja
Verifizierter Kauf
Ich hatte mich sehr auf den Film gefreut, Aufmachung ist sehr gut. Das Bild dem Alter entsprechend akzeptabel. Der deutsche Ton hingegen ist sehr schlecht. Die orchestrale Untermalung gut angehoben aber immer wieder leichtes Knacken und Fehlgeräusche (Kinderwagen am Anfang macht kurzes Metallgeräusch im Original und auf Deutsch knackt es nur - ähnlich beim Rucksack). Ich habe es noch nicht komplett geschaut und weiss nicht wie es so weiter geht. Vielleicht ist ja auch nur auf meiner Scheibe ein Defekt... kann jemand was dazu sagen? Das ist traurig!
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