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Rally of Love

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Clearspot (EFA)
  • ASIN: B00005ND15
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

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Utajärvi ist ein finnisches Dorf in der Nähe des Polarkreises. Von dort stammen Asko Keränen und seine Brüder P-K sowie Espe Haverinen. Seit den 70er-Jahren spielt das Trio schon zusammen, mal als Ramones-Cover-Band, dann als Sixties-Punk-Rocker. Erst als 22 Pistepirkko fanden sie ihre eigene musikalische Bestimmung. Die heute in Helsinki lebende Gruppe fügte auf wundervolle Art Stilelemente des Garagen-Rocks, Blues und melodiereichen Pops zusammen, wobei spinnerte Momente, fragil-düstere Töne und eine Orgel auf dem Dauertrip zu den Stützen im eigenwilligen Klang-Bauwerk der 22 Marienkäfer zählen.

Schon 1989 schafften es die Finnen, mit der bluesgetränkten CD Bare Bone Nest eine bis heute treue Fangemeinde um sich zu scharen. Eine stetige Fortentwicklung bei gleichzeitigem Festhalten an den eigenen musikalischen Wurzeln ist Teil der langen Karriere der Nordmänner, die 1999 sogar einen Soundtrack komponierten. Zu Downhill City (Hannu Salonen), in dem Franka Potente eine Hauptrolle spielt, komponierten sie in Teilen das Pendant zu Dead Man mit den brüchigen Gitarrenriffs eines Neil Young.

Nun folgt also mit Ralley Of Love das schon neunte Album der Skandinavier, und wieder haben sie sich neu erfunden, ohne dass eine grundlegende Veränderung stattfand. In den Tambourine Studios im schwedischen Malmö halfen Per Sunding als Produzent (unter anderem Sort Sol, Wannadies) und Mixer Tore Johansson (Cardigans, Boss Hog), gemastert wurde vom französischen House-Meister Alex Gopher in Paris. Nebeninformationen normalerweise, doch dieses Studioteam scheint 22 PP zum verstärkten Einsatz von Programmierung und Keyboards animiert zu haben. Der Drumcomputer ersetzt Haverinen häufig und die digitalen Beats begleiten einen Song wie "Waiting For The Train" auf die Tanzfläche oder "D-Day" in die Chill-out-Zone.

Trotz all der vielen schwebenden Elektronik-Sounds wildern die Pistepirkkos nicht in fremden Gewässern, wo sie sowieso gefressen würden. Sie versorgen sich nur mit Frischwasser und bleiben weiterhin dem Blues treu ("Metro Blues"), rocken hemmungslos ("Freeman"), entführen einen in die Einsamkeit ("I'm A Moon Around You") und bleiben Freunde fürs Leben. --Sven Niechziol

Rezension

Eine Blues-Band mit Sequenzern; die leisesten Space-Folkies der Welt; Garage-Beat-Lümmel; eine lärmende, sich live selbst remixende Boogie-Rock-Truppe; Soundtrack-Tüftler - die Brüder P-K und Asko Keränen und ihr alter Schulkumpel Espe Haverinen wechseln die Formen je nach Feeling und bleiben dabei stets unverwechselbar. Und "Rally Of Love", dieses sanft psychedelisch verblasene Pop-Songbook, wuchert wieder mit den ganz individuellen Pfunden der hageren Finnen, auch wenn diese die Studiotür für Gäste diesmal weit offener als gewohnt hielten. Herein trat u. a. House-Ikone Jori Hulkkonen und schraubte mit dem Trio ein Highlight zartester Töne zusammen: "I'm A Moon Around You". An den Reglern saßen bei den meisten Tracks Tore Johansson (Cardigans) und als (auch mitkomponierender) Produzent Per Sunding, die hier eine milchig-transparente, plexiglashafte Sound-Ästhetik kultivierten. Nach dem hitverdächtigen süßen Stoßseufzer "This Time" scheint das Rennen fast gelaufen. Doch "Bloodstopper" - P-Ks Jungengesang solo zur akustischen Gitarre - und die folgenden Titeln bescheren Attraktionen, die eines verdeutlichen: Hier lauschen wir musikalischer Alchimie. Und durch psychedelische harmonische Nebel hindurch glänzt (wieder einmal und unverwechselbar) pures Gold!

Wolfgang A. Müller / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 22. Oktober 2001
Format: Audio CD
Vom Trash Rock kommend, Blues liebend arbeiten 22 Pistepirkko seit 20 Jahren daran, ihre völlig eigenständige Variante von Pop zu entwerfen, diesmal ist sie mit "Rally Of Love" perfekt. POP Songs, die nach zweimaligem Hören durch den Kopf geistern, jedoch nie belanglos sind. Jung und frisch wird das ganze mit Beatbox Linien garniert.
Aber auch sehr intimes ist auf dem Album zu entdecken, wie z.B. "Bloodstopper", ein reines Akkustik Stück. Lasst Euch ein auf die finnische Melancholik !!!
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Von ein kunde am 28. Februar 2012
Format: Audio CD
da ist diese kritik vom 18.02.03 und da muss man schon sagen: sorry lieber kunde- von nix null ahnung. pistepirkko als kurzlebigen hype darstellen???? mal angehört, was die alles produziert haben? und wenn ja- wie ignorant kann man sein um die einzigartigkeit ihres sounds zu ignorieren. was in eleaven angekündigt wird, wird in rally of love gesteigert: das sind die einflüsse der beats auf die musik. und das geschieht ohne die musik zu verwässern. pistepirkko bleibt pistepirkko und das heisst auch: niemals stillstand. aber immer: harte riffs, bluesanklänge, brüche ins harmonische.
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Von Ein Kunde am 18. Februar 2003
Format: Audio CD
Wieder so ein Act, der überall zum absoluten Killer hochgejubelt wird. Aber mit einem pressend-gebärenden Sänger wie Geddy Lee zu seinen schlimmsten Zeiten und musikalisch anspruchslosester 80er-Jahre-Pop-Mucke lässt sich leider kein Staat mehr machen. Zugegeben, es wird schwieriger, sich was Neues einfallen zu lassen, aber wenn es nicht geht, dann sollte man es halt lieber ganz lassen. Einen solchen faden, letztlich völlig einfallslosen Einheitsbrei-Aufguss habe ich schon lange nicht mehr gehört - da war ja sogar Eskobar um Längen anregender. Mittelmäßig konservendosen-klinische Produktion, größtenteils Standardharmonien, und das rumrutschen auf irgendwelchen Blues-Schemata ist so, als wollte man wieder weißhaarige Philosophen mit völlig ausgelutschten Sprüchen in Athen stationieren. Bitte, bitte, weniger Bands, mehr Qualität! Aber heute lässt sich ja alles, was irgendwie nach geronnener Langeweile klingt (oder auch nicht "klingt"), verkaufen. Ich höre gerade wieder die alten Talking-Heads-Scheiben aus den 80ern, das waren wenigstens noch originelle ORIGINALE! Brrrrr...
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