Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
1 neu ab EUR 26,80
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Raising Steam (Englisch) Taschenbuch

3.4 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
EUR 26,80
1 neu ab EUR 26,80

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Consistently funny, wise and clever. . . . Rewarding to both longtime readers and novices, filled with characters who leap off the page and metaphors that make you laugh out loud. . . . Pratchett's appeal isn't just his roller-coaster plots but the depth of his ideas.”
     —Sam Thielman, Newsday
 
“Salted among all the treacle miners and nascent trainspotters are some serious ideas about technology and the irrevocable changes it brings. . . . While exploring questions about the unintended consequences of technology, Pratchett also blasts fundamentalists who resist all progress. But mostly he seems to be having fun with words in the very British strain of absurdist humor that he has made his own. And 40 books in, why not?”
     —Sara Sklaroff, The Washington Post

“A delightful fantasy send-up of politics, economics and finance, as the Discworld gets a railway and complications ensue. . . . A lovely homage to the courage at the core of technological advance. . . . Pratchett melds politics, finance and the occasional dark turn with his fantasy and humor, and as ever his footnotes are not to be missed. . . . How many writers are more fun to spend time with?”
     —Ken Armstrong, The Seattle Times
 
“A spectacular novel, and a gift from a beloved writer to his millions of fans. . . . A tremendous synthesis of everything that makes Pratchett one of the world’s most delightful writers.”
    —Cory Doctorow, Boing Boing

“What began with a farcical satire of pseudomedieval fantasy has become a Dickensian mirror of contemporary western society. . . . Raising Steam is the latest transformation of a remarkable fictional world that has evolved and grown with its creator—and it shows how, in the way of many things invested with devotion on the Disc itself, the Discworld has taken on a life of its own.” 
     —Karin L. Kross, Tor.com

“From the first, the novels demonstrated Pratchett's eye for telling detail and the absurdities of the human condition. . . . He remains one of the most consistently funny writers around; a master of the stealth simile, the time-delay pun and the deflationary three-part list. . . . I could tell which of my fellow tube passengers had downloaded it to their e-readers by the bouts of spontaneous laughter.”
    —Ben Aaronovitch, The Guardian

"Terry Pratchett’s creation is still going strong after 30 years. . . . Most aficionados, however, will be on the look-out for in-jokes and references from previous novels—of which there is no shortage. Discworld’s success, like that of Wodehouse’s Jeeves and Wooster stories, has never been driven by the plots. . . . It is at the level of the sentence that Pratchett wins his fans.”
    —Andrew McKie, The Times (London)

“A brash new invention brings social upheaval, deadly intrigues, and plenty of wry humor to the 40th installment of Pratchett’s best-selling Discworld fantasy series. . . . As always, Pratchett’s unforgettable characters and lively story mirror the best, the worst, and the oddest bits of our own world, entertaining readers while skewering social and political foibles in a melting pot of humanity, dwarfs, trolls, goblins, vampires, and a werewolf or two.”
     —Publishers Weekly (starred review)
 
“Brimming with Pratchett’s trademark wit, a yarn with a serious point made with style and elegance.” 
     —Kirkus Reviews
 
“Leavened with Pratchett’s usual puns, philosophical quips, and Discworld in-jokes, the story offers an amusing allegory of Earthly technology’s many seductions.” 
     —Booklist 


Praise for Terry Pratchett

“Terry Pratchett may still be pegged as a comic novelist, but . . . he’s a lot more. In his range of invented characters, his adroit storytelling, and his clear-eyed acceptance of humankind’s foibles, he reminds me of no one in English literature as much as Geoffrey Chaucer. No kidding.”
    —Michael Dirda, The Washington Post Book World

“Given his prolificacy and breezy style, it’s easy to underestimate Pratchett. . . .  He’s far more than a talented jokesmith, though. His books are almost always better than they have to be.”
    —Michael Berry, San Francisco Chronicle

“Nonstop wit. . . . Pratchett is a master of juggling multiple plotlines and multiplying punchlines.”
    —Ken Barnes, USA Today

Werbetext

The new Discworld novel from Britain's number one bestselling writer sees the Disc's first train come steaming into town.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich lese Pratchett seid gut 18 Jahren, kenne und liebe fast alle seine Bücher und nie hätte ich mir vorstellen können, das einer seiner Scheibenweltromane von mir 2* bekommt, schon gar nicht ein Buch mit Moist von Lipwig...bis heute. Aber gut erstmal zum Inhalt des Buches:

Magie war gestern...heute bricht die Zeit der Dampfmaschine an. Der junge Ingenieur Dick Simnel nimmt die Arbeit seines Vaters wieder auf und entwickelt die erste funktionsfähige Damplokomotive der Scheibenwelt. Eine Entwicklung, die Lord Vetinari gerade recht kommt, bahnt sich doch unter den Zwergen der Scheibenwelt angesichts der geradezu revolutionären Umwälzungen, welche die Zwergenkultur seid dem Vertrag von Koom Valley erlebt hat ein Bürgerkrieg an. Doch Vetinari kann sich natürlich nicht öffentlich selbst die Hände an einer Lokomotive schmutzig machen und so hat er für das Grobe seine Helfer Moist von Lipwig und Commander Samuel Vimes...oder?

Das Sir Terry die Scheibenwelt Stück für Stück aus dem Mittelalter und der Zeit der Magie in das viktorianische England des späten 19. Jahrhunderts verwandelt ist inwzischen nichts Neues mehr. Auch das hierfür manch alter Zopf abgeschnitten werden muss ist an sich nichts Schlechtes...aber:

Raising Steam ist ein Buch, das sich ungefähr so zäh hinzieht wie eine Zugfahrt von Hamburg nach München...mit der Regionalbahn. Über weite Teile des Buches plätschert die Handlung irgendwie dahin, die neuen Charaktere bleiben flach und die alten verhalten sich bestenfalls noch wie Karikaturen ihrer selbst. Wann ist aus dem Patrizier ein weinerlicher, jähzorniger Idiot geworden, der sich über lange Kutschfahrten beschwert?
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab: Hier gibt es keine Zusammenfassung und daraus hervorgehende Bewertung der Handlung. Ich vermeide es schon, den Klappentext eines Buches, das auf meinem Nachttisch zur Lektüre bereit liegt, zu lesen. Folglich will ich niemandem den Spaß daran (vorweg)nehmen, zu erlesen, w a s in diesem Buch erzählt wird. Ich beschränke mich auf's Wie.

Pratchetts Scheibenwelt ist etwas gesetzter geworden. Wenn man es negativ formulieren wollte biederer. Wenn man es positiv wenden wollte, erwachsener.
Die Magie weicht auf der Scheibenwelt zusehends der Technik - in diesem Falle der Dampfmaschine und Eisenbahn. Die phantastische Verrücktheit, bisweilen Absurdität, der frühen Romane gehört damit großteils der Vergangenheit an. Thaumbedingte Kuriositäten, vielbeinige magisch-mörderische Truhen und dergleichen sucht man vergebens, allenfalls trifft man in "Raising Steam" recht entfernte Verwandte. Zudem fließt - plätschert möchte ich keineswegs sagen - die Handlung recht stringent auf ein absehbares Ziel zu. Pratchett erzählt schnörkellos, geschmeidig, ohne Holperer, auch ohne große Überraschungen und Wendungen. Und so liest sich das Buch auch.
Dass dabei die Magie beim Lesen dennoch nicht verlorengeht, dafür sorgt einerseits Pratchetts Humor: Der Wortwitz ist der gleiche geblieben, die amüsant-grotesken Absonderlichkeiten dieser Welt, der Figuren, der Dialoge sind weniger schrill geworden, aber dabei nicht weniger unterhaltsam. Eine andere Stärke sind und bleiben auch in diesem Roman die Charaktere: Sicher überspitzt, aber nie heroisiert, menschlich, fehlerhaft, liebenswert. Daran hat sich wenig geändert.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe die Discworld Bücher und habe alle Bände gelesen. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass endlich ein neuer Discworld Band erscheinen würde. Außerdem bin ich ein Fan der Moist von Lipwick Geschichten, also war ich darauf eingestellt, 'Raising Steam' zu mögen. Leider haben einige der letzten Bücher von Terry Pratchett nicht meinen Erwartungen entsprochen. Schon 'Unseen Academy' und 'Snuff' fand ich sehr mittelmäßig und auch 'Raising Steam' reiht sich hier ein.

Positiv ist zu bemerken, dass so ziemlich alle Figuren der Discworld einen Auftritt in 'Raising Steam' haben, allerdings führt diese Tatsache dazu, dass die Geschichte keinen richtigen Hauptdarsteller hat. 'Raising Steam' ist zwar eine Moist von Lipwick Geschichte, aber Moist ist nicht wie in den vorherigen (grandiosen) Büchern der absolute Protagonist der Geschichte, sondern er teilt sich diese Rolle mit dem Ingenieur, der die Dampflock erfindet. Beide Geschichten werden erzählt, aber irgendwie kommt die Handlung nicht so richtig ins Rollen. Ich habe mich mittendrin gefragt, was genau die Handlung eigentlich ist. Es fehlt der geniale Clou, den die Pratchett Bücher normalerweise ausmachen. Das Buch ist nicht direkt langweilig, aber es hat mich nicht mitgerissen.

Das Ende hat mir leider am wenigsten gefallen, weil dem Leser eine 'Offenbarung' über den König der Zwerge eröffnet wird, die dem Leser vorheriger Bücher bereits bekannt ist, und die Fortführung dieser Offenbarung erscheint mir wenig plausibel.

Fazit: Man kann 'Raising Steam' lesen und wer die Discworld Reihe liebt, der wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Aber ich hoffe sehr, dass Terry Pratchett noch einige wirklich gute Bände schreiben kann, bevor ihn seine Alzheimerkrankheit vollkommen davon abhält.
2 Kommentare 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden