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Raise

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Audio-CD, 30. Mai 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (30. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drakkar
  • ASIN: B0009G1I1A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 614.244 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Raise
  2. Child has gone
  3. Breakdown
  4. The hermi
  5. Disharmonic dogma
  6. Cross and crescent
  7. Tearful clown
  8. Unbreakable cordon
  9. Coming turn
  10. High hopes

Produktbeschreibungen

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Mit ihrem zweiten Album versuchen sich die Franzosen Karelia endgültig im symphonischen Metal-Sektor zu etablieren. Auf allzu poppigen Kitsch verzichten sie dabei dankenswerterweise.

Während Usual Tragedy, das Debüt des Quintetts aus dem Elsass, mit Doublebass-Bombast à la Rhapsody wucherte, konzentrieren sich Matthieu Kleiber und seine Kollegen diesmal auf gediegene Midtempo-Epik, die nur selten von Highspeed-Geballer durchpflügt wird und streckenweise leichte Parallelen zu neueren Nightwish aufweist. Die Arrangements sind schlüssiger und anspruchsvoller geworden, fette Chöre und dezente Klassikeinschübe vertragen sich problemlos mit dem knallharten Metal-Fundament. In Sachen Pathos übertreibt man es zwar manchmal ein wenig, im Vergleich zu vielen anderen Symphonic-Metal-Bands hält sich der Kitschfaktor bei Karelia aber in auch für Nicht-Szene-Insider erträglichen Grenzen. Besonders positiv fällt auf, dass die Band sich nicht auf aalglatte Refrains verlässt, sondern ganz bewusst mit vielen sperrigen Melodien arbeitet, die den Hörer fordern und erst nach mehreren Durchläufen zünden. -- Michael Rensen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
das Album ist allein schon wegen dem Pink Floyd Cover "High Hopes" wert gekauft zu werden. Leider sind die Franzosen in der Versenkung verschwunden... mit Nightwish würde ich den Stil jetzt nicht vergleichen, hier fehlt einfach die weibliche Stimme. Es sind alle Nummern schön arrangiert, auf überharte bzw. überschwere Riffs verzichtet man.
11 Tracks, akzeptable Gesamtlaufzeit - nur frage ich mich, weshalb man um die Plastikhülle der CD nochmals einen Karton gegeben hat, wo genau das was auf der Plastikhülle zu sehen ist... wären zensierte Abbildungen versteckt würde ich es noch verstehen aber so ist es eigentlich Altpapier was man mitsendet. Denn die CD ist zusätzlich noch foliert. Aber so war das wohl 2005.

Solange der Preis bei der angebotenen CD passt würde ich sagen: kaufen allein schon wegen "High Hopes" das mir in der arrangierten Version besser gefällt als die Nightwish-Version.
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Format: Audio CD
So oder so ähnlich könnte man das neue Album von Karelia beschreiben. Das soll keineswegs negativ klingen. Karelia kopieren keine der beiden Acts. Im Gegenteil. Sie nehmen die Härte und Chöre des "Once"-Albums von Nightwish und paaren sie mit ausgefeilten, progressiven Arrangements ala Arena. Würden Arena mehr Bock auf Metal und Opern haben, würden sie so ähnlich klingen wie diese Scheibe. Würden Nightwish ihre Sängerin feuern (Gott bewahre!!!) und komplexere Songs mit/für einen Sänger schreiben, würden sie in etwa klingen wie dieses Album hier. Dennoch kopieren sie die Acts nicht. Schon allein durch den sehr guten Sänger bewahren sie sich ihre Eigenständigkeit. Aber auch das Songwriting an sich ist hervorragend und eigen!
Vielleicht sei gesagt, dass ich sowohl Nightwish-, als auch Arena-Fan bin. :o) Und ich mag diese Symbiose hier. Die Somngstrukturen sind sehr durchdacht, stellenweise sogar sehr strange, Pink-Floyd-mäßig (ebenfalls ein Kompliment, keine Kritik!). Die Atmosphäre der Songs ist ähnlich schwer wie bei Nightwish - wobei natürlich der Sänger nicht mit Tarja zu vergleichen ist. Stellenweise ist die Musik sehr hart und rifflastig, aber nie langweilig. Keine Doublebassattacken, keine 08/15 Speedmetalgitarren. Zwischenzeitlich gibts sogar Ethno-Einflüsse: "Disharmonic Dogmas" bietet Orientflair mit Saz und orient.Gesang vom Feinsten! Klingt geil! :o)
Man merkt, ich bin begeistert. Hört am besten selbst rein. Lohnt sich - ach! - auf jeden Fall für Fans der oben genannten Bands!
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Dezember 2011
Format: Audio CD
Metal aus Frankreich! Gibt es ja nicht so oft wie z.B. aus Finnland, Deutschland oder den U.S.A.. Dabei machen Karelia "normalen" Metal mit ordentlichem Gesang, der durch die symphonisch/klassisch angehauchte Keyboarduntermalung in den heutigen Trend passt. Jedoch hat im Gegensatz zum Debütalbum "Usual Tragedy" Sänger Matthieu Kleibert auf dem Zweitwerk "Raise" das Gothic Metal Gejaule aufgegeben und wirkt so um einiges natürlicher und souveräner. Das triff auch auf die Songs zu, welche zwar immer noch keinen Originalitätspreis gewinnen,das Genre wird ja recht stark im Moment abgegrast, aber kompositorisch wirklich nicht schlecht sind. Einen Tick Prog-Metal Zuschuss und weniger Kitsch hat den bombastischen Songs hörbar gut getan, wobei auch der Klampfensound schön fett ist und das Tempo öfter mal angezogen wurde. Das Keyboard hat aber immer noch etwas zu sehr die Oberhand.
Die Pink Floyd Coverversion von "High Hopes" ist als Abschluss nur in die Kategorie ganz nett einzuordnen, da sie dem Original allein schon vom Feeling nicht das Wasser reichen kann.
Trotzdem: Gar nicht schlecht diese Karelia!
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Format: Audio CD
Wie schon beim Debutalbum "Usual Tragedy" der Franzosen KARELIA beginnt man auf der aktuellen Scheibe "Raise" mit dem Opener und Titelsong sehr stark. Hier widmet man sich dem etwas heiklen Thema zweiter Weltkrieg und schafft es diesen Song sehr spannend zu arrangieren. Bei dem darauffolgenden "Child has gone" können vor allem die weiblichen Gastvocals Akzente setzen, erinnern deswegen aber ein wenig an die finnischen Kollegen von NIGHTWISH. Auch "Breakdown" kann man mit einem Daumen nach oben bewerten, aber danach schafft es kein Song wirklich Spannung aufzubringen. Lediglich "Cross and crescent" lässt noch einmal Hoffnung aufkommen, doch versinkt man danach nur noch im Einheitssumpf. Traurigerweise konnte man es erneut nicht schaffen die Parallelen zu STRATOVARIUS abzulegen, so dass es immer noch an Originalität mangelt. Immerhin haben aber KARELIA erneut bewiesen, dass Potential in ihnen steckt, was der Hattrick am Anfang beweisen konnte. Bitte beim nächsten Album mehr davon!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe vor einiger Zeit, bei einer Netz-Suche nach guten Französischen Bands die Gruppe KARELIA entdeckt. KARELIA, wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Franzosen spielen einen Symphonic-Gothic-Mix, wobei der Gothic-Anteil überwiegt.
Die 10 Stücke auf "Raise", ihrem zweiten und auch bestem Longplayer von 2005, bestechen durch die guten Songstrukturen und die sehr gut passenden Vocals des Sängers Matthieu Kleiber.
Als Vergleich-Bands würde ich THEATER OF TRAGEDY, CHARON, und teilweise auch ENTWINE, benennen.
Der Stellenwert von Matthieu Kleiber zu den einzelnen Stücken, hat den vergleichbaren Stellenwert von Thom Yorke bei Radiohead.
Eine gute bis sehr gute Band, die nicht zuletzt durch ihren starken Sänger dominiert wird.
Wer auf guten Gothic-Metal steht, dem lege ich "Raise", von KARELIA nahe.
5 Sterne (Genrebezogen)
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