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Rain Wild Chronicles, 1.: Drachenhüter Broschiert – 12. März 2012

3.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hinter dem Pseudonym Robin Hobb verbirgt sich eine erfahrene Autorin, die große Erfolge auf dem Gebiet der phantastischen Abenteuerliteratur erzielte. Mit der "Weitseher"-Trilogie hat Robin Hobb ein für sie bislang neues Terrain beschritten: das der High-Fantasy. Die mitreißende Geschichte um den Helden Fitz hat schon jetzt unzählige Leser in ihren Bann geschlagen. Sie lebt und arbeitet mit ihrem Mann und vier Kindern im US-Bundesstaat Washington.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
So unterschiedlich können die Ansichten sein: Von mir erhält dieses Buch (Drachenhüter) 3Sterne mit Tendenz zu einem 4ten Stern. Warum? Dazu gleich mehr.
Zunächst muss ich die mehr als dürftige Kurzbeschreibung von Amazon/Verlag bemängeln. Mit diesem Allgemeinplatz:"Magische Abenteuer, fesselnde Spannung und mystische Wesen" lockt man normalerweise keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Kein Wort davon, dass es nach dem Zyklus "Die Zauberschiffe" eine Rückkehr in diese Welt ist. -Vielleicht liegt es ja auch am Verlagswechsel, denn "Die Zauberschiffe" erschienen bei Goldmann und "Die Regenwaldchroniken" bei Heyne. Beide gehören aber wohl zur RandomHouse Verlagsgruppe(?).- Das ist unheimlich schade, da eben das Ende des 6ten Teils den Anfang für "Die Regenwaldchroniken" bildet.
Der Prolog beginnt sehr viel düsterer, als es das Ende des Zyklus Zauberschiffe vermuten hätte lassen. Eine Beschreibung von Verlust und der Trauer, was hätte sein können, müssen. 4-5 verschiedene Handlungsstränge, die im Verlaufe des Buches zu einem verwoben werden. Die Schilderung der Kulturen ist, wenn man den Vorgängerzyklus nicht kennt, zu dürftig, zu abstrakt, um wirklich tief hineinzutauchen. Von Zeit zu Zeit erkennt man vertraute Orte und Personen, die aber dennoch nur kurz gestreift werden. Fahrt nimmt dieses Buch tatsächlich erst so richtig mit der Entsendung der Drachenhüter auf, denn da sind die Charaktere endlich vereint und die eigentliche Geschichte beginnt. Spätestens ab da gibt es auch den Favoriten, mit dem man besonders mitfiebert und den Widerling, auf dessen Entwicklung man gespannt sein darf.
Dieses Buch ist zumindestens schon so lesenswert, das ich mich auf den 2ten Teil "Die Drachenkämpfer" freue. Gut möglich, dass dann ein weiterer Stern hinzu kommt.
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Format: Broschiert
Mit "Drachenhüter" hält man das neuste Werk von Autorin Robin Hobbs in Händen und sie geht darin ganz ungewöhnliche Wege. Obwohl Drachen an sich kein seltenes Thema sind, ist es doch mehr als ungewöhnlich, dass Robin Hobb diese stolzen Tiere von ihrem Thron herunter holt. Statt die Lüfte zu beherrschen, Reichtümer zu hüten und mit ihrer imposanten Erscheinung jedem den Atem zu rauben, sind Robin Hobbs Drachen verkrüppelt, schwach und hilflos. Und diese Schmach zu ertragen ist umso schlimmer, wenn man ein Drache ist, der sich noch daran erinnern kann, wie frühere Generationen die Luft beherrscht haben und nun selbst nicht dazu in der Lage ist.

Um ihre Geschichte herüberzubringen, wählt die Autorin gleich mehrere Perspektiven - und sie alle gehören weiblichen Wesen. Die Regenwildnisbewohnerin Thymara, die aufgrund ihrer starken Zeichnung nur Abneigung erfährt, die Händlergemahlin Alise, die in einer Zweckehe gefangen ist und nicht zuletzt Sintara, eine stolze Drachenkönigin, die aber in einem verkrüppelten Körper gefangen ist. Sie alle haben ein schweres Los in ihrem Leben gezogen und durch ihr Bestreben nach einem besseren Leben werden sie trotz ihrer Unterschiede vereint, sowohl geistig als auch real. Gemeinsam treten sie eine Reise ins Ungewisse an, auf der Suche nach einer besseren Zukunft für sich. Aber außer diesen Figuren bietet dieses Buch auch einen amüsanten Briefwechsel zwischen zwei Taubenhütern, die sich immer wieder ein paar Zeilen schreiben, um sich über Taubenfutter, die beste Taubensorte oder auch mal die Familie auszutauschen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
..schwer gemacht! Drachenhüter habe ich gelesen, weil ich die Weitseher-Chroniken gut fand und nun doch etwas mehr von Robin Hobb erfahren wollte.

Das Buch ist tatsächlich etwas langatmig, da die Charaktere nur langsam, dafür aber gründlich eingeführt werden. Man erfährt viel über die Vorgeschichte, wodurch sich der große Erzählstrang verzögert und die Handlung oftmals den etwas kitschigen Anstrich einer Seifenoper erhält. Letzteres klingt vielleicht etwas bösartig, doch liegt hier auch die ungeahnte Stärke von Hobb, die sich gerne auf die Wirrungen zwischenmenschlicher Beziehungen stürzt und diese einzigartig erzählt.

Sie bedient dabei auch eine ganze Reihe von Klischees, den gehemmten Homosexuellen aus der Mittelschicht oder die ewige Sorge heranwachsender Mädchen um Jungs und Beziehung, doch auffallend ist wie viel Zeit sie sich nimmt die Entscheidungen der Hauptcharaktere aus ihrer Situation heraus zu erklären. So leidet man mit der unglücklichen Alise, versteht die aufsässige Thymara und wird letzten Endes sogar von den zwei Seiten des unsympathischen Geft überzeugt (das aber erst im nächsten Band).
Trotzdem ist Drachenhüter nur ein Auftakt der vermutlich selbst mit der nötigen Vorgeschichte eine Durststrecke im Roman wäre. Dabei fällt unglücklich zusammen, dass Hobb einerseits ihre Grundcharaktere in diesem Buch sehr langsam aufbaut, aber gleichzeitig auch versucht in einem Terrain zu schreiben das ihr weniger liegt: die politischen Zusammenhänge sind sehr simpel und keinesfalls so überzeugend wie man es von anderen Autoren kennt.
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