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Ragnarok/Ltd./Ausverkauft Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 22. September 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Napalm Records Handels Gmbh (SPV)
  • ASIN: B000HWXSZK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 370.339 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The Beginning
  2. The Hammer Of Thor
  3. Envy
  4. Brothers Bane
  5. The Burning
  6. The Ride To Hel
  7. Torsteins Kvæði
  8. Grímur Á Miðalnesi
  9. Wings of Time
  10. The Rage Of The Skullgaffer
  11. The Hunt
  12. Victory
  13. Lord of Lies
  14. Gjallarhornið
  15. Ragnarok
  16. The End

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit hymnenhaften Songs zwischen nordischer Folklore und stampfendem Metal beschwören TYR den Geist ihrer Ahnen. Skandinavische Mythologie, Winkingerkrieger und wilde Schlachten bilden den lyrischen Hintergrund für die mächtigen Wikingerchöre, und traditionelle Melodien werden nahtlos mit zeitlosem Heavy Metal verflochten. Auf ihrem neuesten Werk "Ragnarok" haben TYR all ihre Trademarks verfeinert und zu noch eingängigeren Songs geschmiedet.Technisch brilliant und 100%ig authentisch - ein Meisterwerk des unverfälschten Viking Metals!

Rezension

... Er hat Wort gehalten, wie es einem Nordmann, der unter dem Banner des Kriegs- und Schwurgottes Týr musiziert, zusteht. Die Stärken liegen hier im gewohnt epischen Heavy Metal im Stil der Achtziger sowie in Heris markantem, einnehmendem Gesang. Neues bieten die Integration färöischer Rímur-Gedichte in die Klangkunst der Inselbewohner, die auch sonst etwas folkiger ausgefallen ist, und die superbe Produktion durch Jacob Hansen und Lehnert Kjeldsen, der den Sound von Týr in ganz andere Dimensionen katapultiert. Und die Schwächen? Nun, die waren eigentlich nie richtig vorhanden, wenn man ein Herz für ursprüngliche Metal-Klänge im heidnischen Gewand hat. Wenn man einer alten Businessbinsenweisheit Glauben schenken darf, entscheidet die dritte Veröffentlichung eines Musikprojektes über Wohl und Wehe der Gruppe. Týr müssen sich in dieser Hinsicht keine Sorgen machen: Ragnarok bringt den Vierer noch einmal einen Schritt vorwärts, und man kann nur gespannt sein, wohin das noch führen wird... -- Okus Oktober 2006 9/10 Punkte

8/10 Punkte "Ragnarok" ist mittlerweile ein ziemlich abgedroschener Begriff, aber eine Band, die von den Faröer Inseln stammt und sich nach der altnordischen Form des Runennamens der t-Rune benennt, darf auch ein Album über den Endkampf der Götter und Riesen machen. Etwas überraschend ist aber, das sich die Inselmänner ein wenig von ihrem packenden, grundweg fröhlichen und folkigen Sound der beiden Vorgängerscheiben "Eric The Red" und "How Far To Asgaard" verabschiedet haben. Die folkloristischen Elemente finden sich diesmal primär in den Gesangslinien wieder, während die Musik deutlich in Richtung purem, traditionellen Metal tendiert. Wobei hier das exzellente Instrumentalkönnen der Musiker zum tragen kommt und der Sound oft ins verspielt-progressive reinschnuppert. An diese stilistische Kurskorrektur muss man sich als Liebhaber von TYR erstmal gewöhnen. Erleichtert wird das einem aber von den nach wie vor wunderprächtigen Harmonien, den bombastischen Chor-Arrangements und der glasklaren, kraftvollen Stimme von Heri Joensen. Ein gewöhnungsbedürftiges, aber doch lohnenswertes Klangabenteuer. -- Rockhard Oktober 06

9/10 Punkte Da sind sie wieder, die Färöer um TYR. Die in ihrer Heimat relativ konkurrenzlose Band versucht sich ein weiteres Mal etwas internationaler zu etablieren. In Bezug auf die Veröffentlichungen der Truppe ist auffällig, dass man von ihnen 2-3 Jahre gar nichts hört und dann in einem Jahr gleich 2 Alben veröffentlich werden. Nicht anders ist das im Jahre 2006. Nach dem Re-Release von Eric The Red, vor ein paar Monaten, gibt es mit Ragnarok wieder etwas auf die Glocke. Inhaltlich bewegt man sich immer noch ganz tief in nordischen Sagen,heidnischen Legenden und geheimnisvollen Göttern. Das Ergebnis sind 16 Stücke mit einer Gesamtspielzeit von 60 Minuten (!). Gewohnt hymnenhaft und nahezu triumphal stellen sich die einzelnen Lieder dar.Ragnarok ist im Endeffekt nichts anderes als eine logische Fortsetzung von Eric The Red. Auch hier wird nichts dem Zufall überlassen. Dennoch muss auch ganz klar erklärt werden, dass TYR auch hier härtere Metal Elemente nicht aufkeimen lassen. Es wird sich nach wie vor ganz klar auf traditionelle Klänge, die allerdings geschickt mit metallischen Elementen verknüpft werden. Keine große Überraschung; muss aber nicht sein, da TYR mir ihrem letzten Album bereits überzeugen konnten. -- Metal Heart Oktober 2006

Mit ERIC THE RED (2003) erspielten sich die Wikinger von den Färöer Inseln auch in Zentraleuropa einen Namen, selbst wenn dies nicht von heute auf morgen gelang. RAGNAROK führt nun den eingeschlagenen Weg konsequent fort, das heißt, epischer Breitwand-Metal trifft auf nordische Mythologie. Die glasklaren, aber in Betonung und Einsatz ungewöhnlichen Gesangsmelodien von Heri Joensen - seit jeher ein Markenzeichen von Tyr - sind noch eine Spur kauziger geraten, die Songs werden durch diverse musikalische Zwischenspiele getrennt. Deshalb braucht das Album zwei bis drei Durchläufe mehr, um wirklich zu zünden. Dann aber entfaltet sich die einzigartige Melange aus Folk und traditionellem Heavy Metal in seiner ganzen Pracht. Ob in ihrer Heimatsprache oder in englisch, Tyr verstehen es einfach, den Hörer vom ersten Ton an in eine andere Welt zu entführen. Wer eine Schwäche für massive Wikingerchöre, unmögliche Gitarrenmelodien und einen Sänger mit eigener Identität hat, sollte somit keine Sekunde zögern und seinen Helm zu diesem Album schütteln. Auch als limitiertes Digipack inkl. 2 Bonussongs erhältlich! -- Metal Hammer Oktober 2006


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Format: Audio CD
Nach allem was die kleine Welt des Viking Metal an missverstandenen Heldenepen in gewöhnungsbedürftiger (gegrunzt oder geschrieen, siehe Finntroll, Manegarm) zu bieten hat, ist es für mich eine Wohltat gewesen, auf dieser eingängigen Platte mit klarem, kraftvollem Gesang konfrontiert zu werden, teils englisch, teils nordisch, mit dem ausdruckstark historische Begebenheiten aus der Christianisierung und aus dem Sagengut der Faroerinseln wiedergegeben wird.

Lange Instrumentalpassagen, mit eingängigen Melodien wie "The Beginning" und die Zwischenstücke fallen auf und vertragen sich gut mit dem hauptsächlich ruhigen Klang der gesungenen Stücke. Auch die Gestaltung in Form der kompletten Ragnaroklegende (vom Thrymlied über den Verrat Lokis bis hin zur Schlacht auf der Wigrid) gefällt ausgesprochen gut und die Lieder bleiben dabei anspielbar und verlaufen sich nicht zu unübersichtlichen Gebilden wie im Extrem bei Moonsorrow zu hören.

Die historische Aufnahme "grimur a midalnesi" fügt sich nicht lückenlos in die ansonsten einwandfreie Gestaltung, doch "Wings of Time", die moderne Aufbereitung dieses Titels, ist ein echter Ohrwurm.

Wobei "Ohrwurm" bei Tyr relativ zu verstehen ist, es besteht wirklich die Notwendigkeit, sich in die Titel hineinzuhören und sich gegebenenfalls mit dem Inhalt der Texte auseinanderzusetzen. Primitive aber auf Anhieb eingängige Schlachtenhymnen wie beispielsweise bei Ensiferum oder Turisas sucht man hier vergebens, dafür starke, interessant strukturierte Songs, die hohen Wiedererkennungswert besitzen.
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Format: Audio CD
Ich kenne TÝR noch nicht lange, aber dieses Album ist schlicht weg der reine Wahnsinn. Die Texte sind auf Englisch oder in der Landessprache Färöisch gut verständlich und nach dem zweiten oder dritten mal bekommt man sie kaum mehr aus dem Kopf.

Die Mischung aus alten Volksliedern der Region und neuen Texten ist der Hammer.

Die Stimme von Heri Joensen hat einfach etwas ansich, bei dem es einem schwerfällt wieder von der CD wegzukommen.

Fazit: Top-Lieder und Texte und unvergleichliche Stimmen.

Allen Fans oder die, die es noch werden wollen kann ich nur zu dieser Scheibe rate!

Weiter so TÝR!
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