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Kundenrezensionen

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am 7. März 2012
Ich bin irgendwie zwiegespalten. Unter dem Klappentext hatte ich mir doch etwas anderes vorgestellt. Ich hatte erwartet, dass sich dieses Buch noch mehr mit dem Thema "Erschaffung einer künstlichen Intelligenz" auseinandersetzt. Rafael 2.0 wurde von seinem Erfinder erschaffen, um für Mike den verstorbenen Zwillingsbruder zu ersetzen. Mike ist damit natürlich überhaupt nicht einverstanden, da eine Maschine ihm keinen Menschen ersetzen kann, setzt sich aber mit Rafael 2.0 auseinander und freundet sich sogar mit diesem an. Nur wenig später wird Mikes Vater entführt und Mike von seinem Onkel in ein Internat verbannt, aus dem er aber fliehen kann. Fortan versuchen Mike und seine Freunde alles, um seinen Vater zu finden, von dem sie annehmen, dass er von einer konkurriereden Firma entführt wurde. Ab hier wird die Geschichte richtig spannend, aber das eigentliche Thema des Buches, die künstliche Intelligenz ' Rafael 2.0 ' tritt etwas in den Hintergrund. Es wird noch einmal darauf eingegangen, als Mike erfährt, dass es eine weitere künstliche Intelligenz, Metraton gibt, die den Menschen jedoch nicht so wohlgesonnen ist, wie Rafael 2.0. Aber auch hier bleibt das Thema recht oberflächlich.

Karl Olsberg hat mit Rafael 2.0 defintiv einen spannenden Roman geschrieben, der aber noch etwas mehr Tiefe in der Auseinandersetzung mit dem Thema hätte bekommen können. So wirkte das Buch doch eher wie ein normaler Abenteuerroman.

Zum Sprecher, Patrick Mölleken, muss ich leider sagen, dass ich mit ihm gar nichts anfangen kann. Zwar hat er eine sehr schöne Stimme, aber eine merkwürdige Art der Betonung. Er schaffte es für mich bis auf wenige Ausnahmen, den Figuren Leben einzuhauchen, so dass man bereits an der Ausdrucks- und Sprechweise erkannte wer nun gerade spricht. Außerdem hatte ich manchmal das Gefühl, dass er die Figuren schreien lies, obwohl es gar nichts zum schreien hab. Die Figuren wirkten dadurch aufgebracht, obwohl der Text gar nicht aufgebracht war. Insgesamt passte es leider für mich alles nicht wirklich zusammen. Auf der ersten CD habe ich noch des Öfteren überlegt, ob ich abbrechen und mir lieber das Buch kaufen soll. Gut war, dass die Geschichte so spannend war, dass ich irgendwann anfing darüber hinwegzusehen.

Fazit:
Alles in allem ist Rafael 2.0 ein lesenswerter Abenteuerroman, vor allem für Jugendliche.
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am 20. Februar 2011
Michael verliert durch eine vererbbare Krankheit seinen Zwillingsbruder und muss nun allein sein Leben im Reichtum seines Vaters fristen, denn dieser ist kaum für Michael da.
Eines Tages aber entdeckt Michael den Grund für den Rückzug seines Vaters: ein Computerprogramm, das wie sein toter Bruder Rafael aussieht, so spricht wie er und seine Erinnerungen besitzt. Michael ist empört, doch als er sich plötzlich in einem Netz aus Intrigen wiederfindet, ist er sogar auf die Hilfe des Programms angewiesen, das nicht das einzige im weltweiten Netz ist, dass immer mehr an Macht gewinnt und für die Menschheit eine Bedrohung darstellt...

Packend beginnt die Geschichte und behandelt rasch die Andeutungen im Klappentext: ist es möglich, einen geliebten Menschen durch ein Programm zu ersetzen und was wäre, wenn ein Computerprogramm so stark wird, dass es die Menschheit zu unterdrücken vermag? Ist sowas in Zukunft möglich?
"Rafael 2.0" bietet hierzu interessante Ideenansätze, die gekonnt in eine verzwickte Geschichte verflochten sind.
Leider verebbt die Aufmerksamkeit auf das Geschehen zu schnell ab und auch so scheinbar Spannungsgeladene Situationen wie die Entführung des Vaters stellen sich als eine lasche Umsetzung heraus, aus der man viel mehr hätte herausholen können. Potential hat die Geschichte auf jeden Fall und unterhält zweitweise durchaus, allerdings ist der Topf der Ideenausreizung hier zu schnell ausgelöffelt. Schade.
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am 25. Mai 2016
Die Inhaltsbeschreibung weckte mein Interesse. Ich fand die Idee einer künstlichen Intelligenz spannend und so laß ich das Buch mit voller Vorfreude. Der Schreibstil des Werks ist ziemlich einfach gehalten, sodass es sich meiner Meinung nach für Kinder ab 10 Jahren eignet. Dies zeigt sich aber auch am Inhalt des Buches. Die Handlung ist zwar interessant, aber die einzelnen Entwicklungen vollziehen sich mit einer Einfachheit, die mich als erwachsener Leser nicht überzeugt. Teilweise finde ich einiges ziemlich unlogisch und an den Haaren herbeigezogen. Beispielsweise trifft der in großer Gefahr schwebende junge Protagonist oft auf neue Menschen, die ihm sofort helfen, obwohl es sich um Fremde handelt. Auf der einen Seite passiert so viel und deshalb bleibt die Spannung stets erhalten. Auf der anderen Seite fehlt mir die Tiefe und vielleicht auch so ein bisschen die wahre, große Gefahr. Die Charaktere bleiben flach und so richtig identifizieren kann ich mich mit niemanden. Auch der Schluss ist mir zu einfach gelöst. Besonders schlecht finde ich den Epilog. Ich würde fasts empfehlen, diesen nicht zu lesen, weil er den Inhalt des Buches ein bisschen kaputt macht und zu einem offenen Ende führt. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass mich das Werk nicht unterhalten hätte. Irgendwie hat es trotzdem Spaß gemacht, sodass ich das Buch trotz der Mängel nicht als schlecht bezeichnen würde. Ich denke, Kinder bzw. junge Jugendliche werden sicherlich ihren Spaß damit haben. Kritische Erwachsene gehören eher nicht zur Zielgruppe.
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am 14. Mai 2015
Ein Vater, der weiß, dass sein Sohn früh sterben wird entwickelt mit ihm zusammen einen Prototyp, damit er etwas von seinem Sohn zurückbehält. Das ist ein gut behütetes Geheimnis, bis eines Tages Mike dahinter kommt, was sein Vater da vor ihm versteckt. Sein erstes Entsetzen schwingt aber irgendwann in Freude um. So hat er noch etwas, dass ihn an seinen Bruder erinnert. Doch dieses Computersystem ist für das Militär interessant, so wird eines Tages Mikes Vater entführt und die Firma und somit auch das Computerprogramm Rafael 2.0 gerät in die Falschen Hände......

Hat mir sehr gut gefallen, gelesen wird diese Hörbuch von Patrick Mölleken, das war auch ganz klasse!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Januar 2011
Hinter einem vielversprechenden Titel verbirgt sich nicht zwangsläufig auch eine interessante Geschichte. Das hat hat mir 'Rafael 2.0' bewiesen. Dabei klingt der Rückentext ja durchaus interessant. Allerdings auch nur der. Die Story an sich ist einfach nur mäßig. Im besten Falle. Mäßig interessant, mäßig spannend, mäßig innovativ und -am schlimmsten- auch nur mäßig unterhaltsam.
Es gelingt diesem Blick in die Zukunft einfach nicht, in irgendeiner Hinsicht auf Touren zu kommen.
Gerade vor dem Hintergrund, dass es sich um ein Hörbuch für Jugendliche handelt, ein grobes Manko. Denn für diese Altersgruppe müssen Geschichten irgendwo Schwung haben und cool sein. 'Rafael 2.0' ist genau das leider nicht.
Das einzig Positive, das man der Geschichte abgewissen kann, das ist wohl die Idee. Denn ob es (irgendwann) möglich ist, jemanden wie Rafael zu kreieren, das ist schon ganz interessante Zukunftsmusik. Schade, dass es dem Rest der Story nicht gelingt, dieses Zugpferd am Laufen zu halten.

Etwas Mitschuld am lahmen Tempo der Geschichte trägt auch Sprecher Patrick Mölleken. In den Dialogen konnte er mich durchaus überzeugen. Weniger dagegen in den erzählenden Passagen. Da gelingt es ihm nicht, die jeweilen Stimmungen aufzugreifen und an den Hörer zu vermitteln. Das ist umso erstaunlicher, weil Mike ja aus der Ich-Perspektive erzählt. Da sollte man doch denken, dass ein so junger Sprecher den passenden Ton für einen Teenager trifft.

Das Cover hat mit der futuristischen Gestalt durchaus Hingucker-Qualität. Das Digipack hält ansonsten noch einige Fakten über den Autor -der mir bislang gänzlich unbekannt war- und Patrick Mölleken bereit.

Fazit: Eine interessante Idee, ohne Zweifel. Leider nur ohne jeden Pep umgesetzt.
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