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am 22. Dezember 2008
Als absoluter TC-Fan war die Begeisterung groß als es hieß: "Es wird noch ein Album geben!" (Wer die Typen mal live gesehen hat ist zwangsläufig infiziert). Also gleich bei Amazon vorbestellt und in freudiger Erwartung Geduld geübt. Als es dann endlich kam war ich erst mal etwas enttäuscht, da beim Album "Radio Retaliation" keine wirkliche Weiterentwicklung stattgefunden hat. (Deshalb nur 4 Sterne)
Für Fans wie mich aber absolut kein Problem, da man ein tolles Album in gewohnter TC-Qualität erhält (Vom Cover mal abgesehen - Idee gut - Alltagstauglichkeit mangelhaft). Außerdem ist es schwierig Gutes zu verbessern ;-)
Mein derzeitiger Favorit ist das gleichnamige Lied "Radio Retaliation".

Fazit: Jeden Euro wert!
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am 24. September 2017
Dieses cd
diese Musik ist für Feinschmecker, wer sich dieses CD album nicht schnell bestellt ,wird nie erfahren wozu Thievery Corporation instande sind. Das ist ein Musik Mix in vielen Richtungen den du niemals mehr missen möchtest.
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am 29. September 2008
Seit dem legendären Babylon-Album habe ich die Werke des Duos aus Washington aufmerksam verfolgt und keine legendären Highlights ausmachen können - und jetzt plötzlich legt Thievery Corporation ein abwechslungsreiches, grooviges und sich locker flockig selbst zitierendes Album vor, welches irgendwie an Babylon anknüpft, jedoch deutlich im Hier und Jetzt 2008 angekommen ist. Besonders hervor heben möchte ich die Leichtigkeit, mit der das Duo kopiert, bekannte Facetten neu zusammen fügt und alles so spielerisch leicht gemischt präsentiert, dass es eine Freude ist. Noch beim Schreiben dieser Rezension muss ich grinsen ob der Dreistigkeit ihrer Zitate und neuen Mischungen.
Ein tolles Album, raus aus dem Chill, rein in die Kreativität. 5 Sterne. Punkt.
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am 24. März 2009
Nach dem die letzten beiden Alben der Thievery Corporation, "Versions" und "Cosmic Game" wesentlich elektronischer ausgefallen sind, kehrt das Downbeat-Duo aus Washington D. C. wieder zu seinen Wurzeln zurück. "Radio Retaliation" erinnert musikalisch wieder mehr an das Thievery-Meisterwerk "Richest man in Babylon", kommt allerdings nicht an die Klasse dieser Downbeat-Perle heran.

Musikalisch liegt das Hauptaugenmerk wieder auf den "Revolution-Sound", den man aus den älteren Thievery Corp. Alben kennt. "Radio Retaliation" bietet eine gelungene Mischung aus Downbeat mit Einschlägen aus Raggae, Jazz und orientalischen Klängen. Abgerundet wird das Ganze mit einer ordentlichen Prise guter Sängerinnen und Sänger. Zweifellos kann man "Radio Retaliation" als das abwechslungsreichste Thievery-Album bezeichnen. Keiner der 15 Songs gleicht dem Anderen und auch die Mischung aus Instrumental- und gesungenen Songs ist mehr als gelungen und sehr spannend abgemischt. Die saubere Produktion, mit teilweise treibenden Bässen rundet das Ganze gekonnt ab. Die Songs sind überwiegend im beruhigenden Mid-Tempo-Bereich angesiedelt, einige tanzbare Up-Tempo-Nummern werden aber auch angeboten. Demnach eignet sich die CD hervorragend für schöne Abende zu zweit oder auch beim Autofahren ;-)

Die stärksten Songs des Albums sind, meiner Meinung nach, der Opener "Sound the alarm" und "Radio Retaliation", die beide mit flotten, coolen Raggae-Grooves aus den Boxen stampfen, das eindeutig kubanisch angehauchte "Pueblo Unido" (ist meiner Meinung nach der beste Song des Albums), die wunderschönen Balladen "Beautyful Drug" und "Sweet Tides" und Last but not least das französische "Femme Parallel".

Die Verpackung/das Cover ist ebenfalls sehr gelungen. Diese besteht komplett aus geklebtem Papp-Karton (kein DigiPack), in welches das gefaltete Booklet, samt CD, geschoben ist. Das ausgefaltete Booklet kommt auf eine stattliche Postergröße von 60x60 cm.

Alles in allem sollte sich kein Thievery Corporation Fan den neuen Longplayer nicht entgehen lassen. Der neue Silberling bietet 56 Minuten extrem coole und groovige Musik. Alle anderen, die sich mit chilliger Musik und Downbeat anfreunden können, sollten hier allerdings auch mal reinhören und wer es noch nicht haben sollte, sich auch gleich die "Richest man in Babylon" ebenfalls zulegen.
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am 26. September 2008
never change a running system - wie gewohnt werden auf dem neuen album orientalische und lateinamerikanische themen gekonnt mit chill-out-beats kombiniert - dies führt sofort zum vertrauten zurücklehnen und kopfnicken. doch fragt man sich gleichzeitig: hätte dieses album nicht auch 2003 erscheinen können? denn einen merklichen unterschied zu "richest man in babylon" sucht man vergeblich, es hört sich quasi wie eine direkte fortsetzung an. dies ist nicht unbedingt schlecht, aber wer eine weiterentwicklung oder neue inspirationen erwartet, wird leicht enttäuscht sein.
insgesamt trotzdem ein gutes album, wenn man es als einzelprodukt betrachtet. als teil des gesamtkunstwerks dürften langzeitfans nicht sonderlich überrascht werden.
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am 30. Mai 2013
Die Thievery Corporation wurde bereits 1996 von den aus Washington, D.C. stammenden DJ-Duo Rob Garza und Eric Hilton gegründet. Ihr Sound hat sich im Prinzip über die Jahre nur wenig verändert und besteht aus eine Mischung aus Lounge-Musik, jamaikanischem Reggae und chilligen Ambient. Das Ganze wird versehen mit einer Prise Acid-Jazz, etwas Bossa Nova und zuweilen auch kubanischen Klängen. Alles wird kunstvoll verquirlt und dann im downbeat Tempo gespielt. Wer Trip-Hop liebt oder gern Kruder & Dorfmeister hört, bitte herhören!

Das Album Radio Retaliation wird nämlich auf einen anregend dubbigen Bassteppich ausgebreitet. Es erschien 2008 auf den Markt und wurde schnell für einen Grammy nominiert. Viele Gastmusiker aus vielen Ländern wie Femi Kuti (Nigeria), Seu Jorge (Brasilien), Chuck Brown (USA), Anoushka Shankar (Indien), Verny Varela (Kolumbien) haben dazu beigetragen, dass eines der abwechslungsreichsten Thievery Corporation Werke entstanden ist.

Die politisch gemeinte Botschaft Retaliation" (Gegenschlag oder Vergeltung) deutet sich bereits im Cover mit einen vermummten mexikanischen Zapatista-Kämpfer an und setzt sich im ersten Stück "Sound the Alarm" mit einer anfangs etwas nervtötenden Sirene fort.
Meine persönlichen Lieblinge der insgesamt 15 Titel sind "Mandala", "Radio Retaliation", "Vampires", "Hare Krsna", "El Pueblo Unido", "Beautiful Drug", "La Femme Parallel", "The Shining Path", "Blasting Thru The City".

Ein überaus gelungener musikalischer Gegenschlag der sozialkritischen Diebe!
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am 21. August 2015
Ich gehöre schon seit Erscheinen der Sounds from the thievery Hi-Fi - einem der besten Alben aller Zeiten - zu den echten Fans. Zwischenzeitlich konnte ich mir den Sound des Duos allerdings zum Teil nicht mehr antun - zu gleichartig, zu dudelig kam es mir vor. Und trotzdem kaufte ich mir Radio Retaliation. Und bereute es nicht. Es geht direkt los mit Sound the alarm - eine Sirene führt ein in ein treibendes, dub-reggeageprägtes Stück, das man zur Not immer wieder hören kann, treibend, spannend. Dann Mandala - treibend mit einer stoischen Sitar, die über allem zu schweben scheint, während der Beat treibt, bis alles mit einem Bläsereinsatz (!) aufgelöst wird. Auch seh rschön finde ich El Pueblo Unido. Lateinamerikanische Kläng eund Gesang, gemäßigter Beat, der an Bossa erinnert.
Insgesamt ein rundes, angenehmes Stück Musik, das nicht mehr mystisch in neue Klangwelten entführt wie die Sounds from the thievery Hi-Fi, das aber abwechslungsreich und spannend ist. Zu vielen Gelegenheiten die richtige Musik.
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am 3. Oktober 2008
es liegt auf der hand.
thievery corporation machen weltmusik.
moderne, gut produzierte und tanzbare zeitgeistweltmusik.
yuppiemusik eben.
gute yuppiemusik.

ich schreibe diese rezension am 2.10.2008 nach viermaligen
anhören der cd radio retaliation von thievery corporation.
zu den einzelnen songs.
1. sound the alarm:
alles beginnt mit einer sirene, schöner flotter song, reggae rhythmus,
mit gesang, note 2
2. mandala:
instrumental, mit sitar, auch schöner flotter song, note 2
3. radio retaliation:
wieder reggae elemente, mit gesang, note 3
4. vampires:
typischer thievery sound, mit bläser und gesang, irgendwie
südamerikanisch, note 3
5. hare krsna:
guter groove, gesang, wieder mit bläser, schöner song, note 2
6. pueblo unido:
klingt endgültig nach südamerika, gesang, note 2
7. forgotten people:
geiler song, instrumental, klingt indisch, flotter groove, note 1
8. 33 degree:
ruhiger thievery-sound song, schön gesungen, note 2
9. beautiful drug:
ruhige frauenstimme, schöne melodie, note 2
10.femme parallel:
ruhige französische frauenstimme, chillige sounds, note 2
11.retaliation suite:
flotter song, erst swingig dann jazzig, wird gesprochen, note 2
12.numbers game:
gesang wie barry white, thievery-soul-sound, note 3
13.shining path:
thievery-sound instrumental song, note 2
14.blasting through the city:
ruhiger song, mit ragga-gesang elementen, note 3
15.sweet tides:
mein favorit, ein sehr schöner popsong, sehr schöne
melodie, frauenstimme, ein ruhiger ohrwurm, note 1

das album ist 56 minuten lang.
es wird in einem etwas billig aussehenden karton als cover geliefert. keine plastikhülle. alles aus karton.
ich finde es originell.
kleiner tip.
nur in der verschweißung oben einen kleinen schlitz hineinschneiden.
wenn ganze verschweißung weg, fällt unten die cd heraus.
alles in allem eine sehr schöne cd.
übrigends, ihr fünftes offizielles studio album.
wie ich finde, ihr abwechslungsreichstes.
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am 7. Oktober 2008
Wieder mal liefern TC ein perfektes Album ab. Gekonnt segeln sie durch unterschiedliche Musikstile und -kulturen und liefern ein abwechselungsreiches Downtempo-Album ab. Leider denkt man Hören immer wieder, dass man das alles schon kennt. Der Sound ist doch sehr dem Zeitgeschmack unterworfen. Und so langsam wird es mal Zeit für etwas Neues...
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am 15. November 2008
Das Warten hat sich gelohnt. Endlich wieder eine neue Scheibe von den Stilmix-Spezialisten. Abwechslungsreich, frech, Zitate ohne Ende. Wer kann schon von sich behaupten, einen eigenen Sound entwickelt zu haben? Thievery Corporation dürfen das. Wenn sie denn wollten. Kaufen.
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