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Radar

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Audio-CD, 18. Mai 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Chrysalis (EMI)
  • ASIN: B000024HZA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.762 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1st Transmission
  2. Anandas Theme
  3. Nefisa
  4. I Still Love Albert Einsten
  5. Accident At Injured Strings
  6. Soup Or No Soup
  7. Gods Interlude
  8. Echo On My Mind
  9. Infinite M
  10. Planet Of The Apes
  11. By Means Of Beams
  12. Freak Freak
  13. I Could Just Die

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Earthling - Radar - Cd

Rezension

Klangart, bezeichnenderweise aus England, London, im Zeitalter des Daisy Ages. In seinen musikalischen Grundmanifesten HipHop auf Low End-Pfaden, voll abgehangener Beats und Jazzfragmente, die zunächst einen unendlichen Raum öffnen und diesen gleichermaßen erden. Mit beiden Beinen auf der Erde begeben sich EARTHLING mit kreativer Zügellosigkeit auf eine musikalische und mentale Reise, die der Grenzenlosigkeit TRICKYs im nichts nachsteht. Die Radarschirme des Mutterschiffs sind auf Empfang, blubbern und bleepen entlang ihrer Beats und Loops. Die Lyrics, ein permanenter stream of consciousness, gerappt, gesungen, voll assoziativer Metaphern und Images, Echolote des Bewußtseins. Stationen der Reise: Zeit, Brooklyn, London, Jamaica, Nirwana, Modernität, Technologie, Bilder populärer Kultur (Spidermann, Planet der Affen...), der Planet Beziehung, Mond, Mars, Mind und mehr. Stationen, die wie Töne vorbeirauschen, entstehen und vergehen, eindringliche Geschichten über alltägliche Unterdrückung, Gewalt und Informationsoverkill. Geschichten, die für sich genommen unerträgliche Zustände beinhalten, wäre da nicht das Wissen und Vertrauen der EARTHLINGE in sich selbst, ihre spirituelle Erdung; das Wissen um die Relativität der Realität ('I Still Love Albert Einstein'); die Essenz, die nicht mehr nach Kategorien und 'Ism' fragt; Seelenfutter aus London.Sehr empfehlenswert auch die hoffentlich bald wieder erhältliche Maxiauskopplung '1st Transmission'. Die Albumversion besticht durch einen treibenden Beat, der mit einer 60s Orgel angetrieben und mit Keyboardflimmern unterlegt wird, ganz zu schweigen vom Basslauf. Rapper Maus näselnder Charme, gespickt mit psychedelischem und englischem Humor tut sein übriges. Zusätzlich der wicked Sita-Bombay-Remix, respect to India. Wen das noch nicht überzeugt, der höre die gerade erschienene zweite Maxi, 'Nefisa', und zwar den PORTISHEAD-Remix!

Jan Wölffel / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO

Ein neuer Sound erobert die Musikszene. Doch nicht der vorschnell zum Trend hochgeschriebene Jungle ist's - TripHop heißt der Stil der Stunde. Die Merkmale: ein überwiegend langsamer Groove, durch Dub-Elemente rhythmisch variiert, sowie flächige, tranceartige Synthesizerklänge, abgerundet mit dezenten Raps oder jazzigen Bläsern. Schon 1991 kreierten Massive Attack aus der britischen Hafenstadt Bristol auf dem eupochalen Album "Blue Lines" eine sphärisch gedrosselte HipHop- und Trance-Mixtur. Die famosen Alben von Portishead ("Dummy") und Tricky ("Maxinquaye") brachen jüngst endgültig den Bann. Und schon folgt die zweite Staffel der TripHop-Veröffentlichungen. Charlie Lexton etwa, Musiker und Produzent aus dem Umfeld der Avantgarde-Labels Dorado und Mo' Wax, kreierte mit seinem Projekt Cool Breeze auf "Assimilation" (Dorado/IRS 987.838, 69:00) eine Dub-lastige Designer-Dancemusic für trendige Nightclubs. Weit mehr Spannung verbreiten Earthling mit ihrem Debüt "Radar". Der weiße Studiotüftler T Saul und der farbige Rapper Mau laden hier zu einem ungewöhnlichen Trip durch moderne Sound-Galaxien. Gläsern klare Keyboards konstrastieren mit wehmütigen Trompeten, dazwischen irrlichtern Pizzicato-Streicher, und schleppende Grooves versickern im Nichts. Die im Grunde konventionellen Rap-Parts von Sänger Mau werden immer wieder durch eine Voice-box elektronisch verfremdet, oder sie reiben sich an der verführerischen Stimme von Gastvokalistin Moni. Dazu gibt es Samples von Athletico Spizz 80, Curtis Mayfield oder Johnny Guitar Watson. Doch werfen Earthling auch jede Menge eigene melodische Köder aus - und haben den Hörer damit endgültig am Haken. "Radar" steht dem großen Wurf "Maxinquaye" des Soundarchitekten Tricky in nichts nach.

© Stereoplay -- Stereoplay

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Mit TripHop-Musik verbindet man im Regelfall Portishead, Massive Attack und Tricky, um nur die bekanntesten Vertreter zu nennen. Earthling lassen sich auch in diese Schublade stecken. Earthling und die Musik sind aber weitaus unbekannter, aber keineswegs schlechter. Diese CD ist ein wahrer Genuß für alle Fans grooviger Musik. Die 13 Tracks setzen sich aus zahlreichen Samples, dumpfen Beats, Drums, Keyboards, Jazz-Arrangements und coolen Grooves zusammen. Auf diese Soundgebilde setzt Mau, der eine Part von Earthling, seine Rap-Parts, die in einigen Stücken durch die sanfte der Gastsängerin Moni ergänzt werden. Geoff Barrow von Portishead hat bei "Nefisa" und "I Could Just Die" auch seine Finger im Spiel gehabt. Einige Tracks, wie z.B. "Soup Or No Soup", erinnern im ersten Moment eher an HipHop, doch werden diese Parts durch sanfte Grooves und Dubelemente oder auch Jazz-Bläser kontrastiert. Bei Earthling spielt der Rap dadurch eine bedeuntende Rolle. Diese Akzentuierung unterscheidet Earthling von seinen bekannteren Mitstreitern in der TripHop-Branche. Die besten Titel sind für mich "Nefisa" und "Infinite m.". Alles in allem ist dieses Album von ähnlicher Klasse wie "Dummy" von Portishead oder das Debütalbum "Maxinquaye" von Tricky. Schade nur, daß Earthling bisher so unbekannt sind. Man kann nur hoffen, daß nach diesem 95er Album bald eine ähnlich gute CD auf den Markt kommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Hip Hop oder Trip Hop? Aufgrund der teilweise extrem langsamen Beats fällt mir noch der Begriff "Coma Hop" ein. Jedenfalls braucht man keine Drogen, wenn man dieses Album hat... ;-) Eine gigantische Scheibe. Schwer einzuordnen, erinnern manchmal ein bißchen an Portishead, manchmal ist es schlichtweg genialer langsamer, süchtig machender Hip Hop mit absolut hypnotischen Beats. Meine persönlichen Album-Highlights sind "Soup or no soup" und "Planet of the apes". Schade nur, dass es kein Nachfolge-Album gibt.
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Von Ein Kunde am 20. November 1999
Format: Audio CD
dies ist ein album, welches man im hintergrund einer party laufen lassen kann. nach und nach fragen einen alle, was das für eine nette musik ist, . manchmal sind die texte ein bisschen arg auf der sozialkritischen seite, aber davon abgesehen ist das seit jahren eine meiner lieblingscds.
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