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Rachmaninov: Piano Concerto No.2 / Tchaikovsky: Piano Concerto No.1

Rachmaninov: Piano Concerto No.2 / Tchaikovsky: Piano Concerto No.1

1. Januar 1995
4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1995
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 1995
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1995 Deutsche Grammophon GmbH, Berlin
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:55
  • Genres:
  • ASIN: B001ST7P0U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.566 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 22. Dezember 2006
Format: Audio CD
Auf dieser CD sind zwei Spitzenaufnahmen von Svjatoslav Richter (1915-1997) versammelt, beide entstanden in den frühen Jahren seiner internationalen Karriere. 1959, als Richter wegen der politischen Großwetterlage noch nicht in den Westen reisen durfte, wurde das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow in Warschau, mit der dortigen Philharmonie unter Leitung von Stanislaw Wislocki, aufgezeichnet. Es ist für viele Musikfreunde bis heute die beste Einspielung dieses vielgeschundenen Werkes. Man muß dem Pianisten bescheinigen, daß er mit größter Virtuosität und Leidenschaft an das Stück herangeht, musikalisch "fliegen buchstäblich die Fetzen". Richter bemüht sich erst gar nicht um eine Entschlackung, mit großem Ton und letzter Hingabe gestaltet er Rachmaninows bekanntestes Konzert vom ersten bis zum letzten Takt. Der polnische Dirigent paßt sich dem Stil Richters in jeder Hinsicht an, und so ist hier eine wahre Jahrhundertaufnahme entstanden.
Drei Jahre später, bei seinem ersten Wien-Besuch, hatte Richter die Möglichkeit, mit Herbert von Karajan und den Wiener Symphonikern das erste Klavierkonzert von Peter Tschaikowsky einzuspielen. Der Pianist hatte das Werk vorher schon in Moskau und in Prag aufgenommen, dies hier ist seine mit Abstand beste Interpretation dieses Klavierkonzertes "par excellence". Richter und Karajan waren sich einig, das Werk nicht als reines Virtuosenstück vorzuführen, sondern auch den musikalischen Inhalt des Konzertes gebührend zur Geltung zu bringen. Das ist ihnen hervorragend gelungen. Nie hat man das Konzert so tiefschürfend und pianistisch so souverän zugleich gehört.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manchmal gibt es Aufnahmen von einem Werk, nach deren Anhören man keine andere Einspielung mehr hören will. Karajan's Aufnahme mit den Wiener Symphonikern und Richter ist für mich so eine. Majestätisch, kraftvoll, voller Klangpracht - das ist DAS Klavierkonzert von Tschaikowsky. Eine vollendete Einheit von Komposition, Solist, Dirigent und Orchester.

Wunderschön ausdrucksstark und romantisch auch die Aufnahme des Klavierkonzertes von Rachmaninov. Wie ein Gemälde, mit kräftigen Ölfarben gemalt - leidenschaftlich und lyrisch.

Von der Aufnahmetechnik her ist Tschaikowsky perfekt - bei Rachmaninov sind ganz leichte Abstriche zu machen (aber noch immer sehr gut).

Beide Aufnahmen haben Referenzcharakter.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
...und ich finde, er präsentiert hier eine Interpretation von Rachmaninov, die sehr anrührend und gleichzeitig sehr "unkitschig" ist. Oft wird dieses Konzert in Pathos ertränkt, Richter vermeidet das konsequent und bleibt dennoch emotional. Ich kann das stundenlang hören.
Der Tchaikovsky brauchte etwas länger, um mich zu überzeugen, ich fand ihn nicht immer optimal mit dem Orchester abgestimmt - es gibt Passagen, da hat man den Eindruck, Pianist und Orchester spielen eher gegen- als miteinander. Aber nach einer Weile hatte ich mich offenbar soweit eingehört, dass ich der streckenweise etwas "rauen" Interpretation sehr viel abgewinnen kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Müßig zu erwähnen, dass wie alle Kunst und Künstler auch Musik Geschmackssache ist, über die Experten streiten können, fasse ich für mich kurz zusammen:
- Schöne Interpretation beider Werke, wobei es auch andere gibt, die mir gefallen,
- am Alter der Aufnahmen gemessen, bietet die CD eine sehr gute Klangqualität.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
S. Richters Name wurde zuerst allein durch die Aufnahmen aus Warschau bekannt und die waren damals eine kleine Sensation - man hatte Rachmaninov im "Westen" noch nie in eine solchen Mischung aus "Intelligenz und Exhibitionismus" (P. Gulda) gehört. Und das Live-Debut in Salzburg in den frühen Sechzigern mit Brahms war dann der endgültige Beweis für seinen Ausnahme-Status als Interpret der großen romantischen Klavierwerke. Die Karajan-Aufnahme des 1. Tschaikowski-Konzerts mit den Wiener Symphonikern (!) ist nach meiner Auffassung immer noch eine Referenz für alle Pianisten, die danach gekommen sind.
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Format: Audio CD
Unverdächtig der Heldenverehrung Richters darf ich sonder Scheu bereits den interpretatorischen Olymp erklommen glauben. Was Richter hier mit den Polen drei Jahre vor Cliburn abzieht, muss man tatsächlich als eine der spannendsten Aufnahmen klassischer Musik charakterisieren. Und man kommt leider nicht ohne die typischen Epitheta aus; denn wie will man ohne die Termini männlich, kraftvoll und dennoch voller Gefühl auskommen? Diese nüchterne Durchhörbarkeit ohne jeden Hang zum Kitsch ist einfach vorbildlich und tut dem Konzert so enorm gut. Vom ersten Takt an hat Richter seine Partie im Griff und lotet plastisch aus, was die Partitur hergibt; man hat immer das Gefühl, da bändigt einer in ruhiger Selbstgewissheit seiner Mittel den unbändigen Stoff; einer, der durchaus auch anders könnte und dem es ein Leichtes wäre, die rote Linie ein ums andere Mal zu überschreiten; was er aber eben nicht will, weil er es künstlerisch für falsch erachtete. Sicher wünschte man sich audiophil das Klavier noch präsenter im Ohr und der Orchesterklang mag vergleichsweise dünn sein; auch sind Solist und Klangkörper in meinen Ohren nicht wirklich immer beieinander; aber ich kann mir momentan schwer vorstellen, wer rein gestalterisch diese Aufnahme zu toppen vermöchte. Richters zweite Einspielung mit Sanderling kenne ich übrigens leider noch nicht.

(siehe auch: "EROICA-Klassikforum")
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