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Rachmaninov: Klavierkonzert Nr. 2 & Moments musicaux


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Audio-CD, 14. August 2015
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Produktinformation

  • Dirigent: Michael Sanderling
  • Komponist: Sergej Rachmaninov
  • Audio CD (14. August 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00YJLATSO
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Moderato - Dresdner Philharmonie
  2. II. Adagio sostenuto
  3. III. Allegro scherzando
  4. I. Andantino
  5. II. Allegro
  6. III. Andante cantabile
  7. IV. Presto
  8. V. Adagio sostenuto
  9. VI. Maestoso
  10. Lullaby

Produktbeschreibungen

Alexander Krichel ist einer der talentiertesten jungen Pianisten seiner Generation und entfacht überall, wo er auftritt, Begeisterung bei Presse und Publikum. Er überzeugt mit Virtuosität, Dynamik und musikalischer Intensität und bringt "das Klavier so zum Singen, wie man es nur selten hört. Tiefe, Sensibilität und Eleganz verschmelzen bei ihm zu vollkommener Schönheit, so dass man sich nicht satt hören kann"(Crescendo). Bereits sein Debütalbum wurde zum Bestseller und mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.

Für seine neue CD wählte er eines der berühmtesten Klavierkonzerte der Spätromantik. Mit der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Michael Sanderling spielt er Sergei Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll, das mit seiner leidenschaftlichen, poetischen Musik und seinen unwiderstehlichen Melodien bis heute sein populärstes Werk ist. Reizvoll kombiniert mit Rachmaninoffs facettenreichen Moments musicaux op. 16 für Klavier solo, deren Name inspiriert wurde von Franz Schuberts gleichnamiger Sammlung musikalischer Miniaturen, präsentiert Alexander Krichel ein Programm das sowohl technisch als auch künstlerisch höchste Ansprüche an den Interpreten stellt.
„Chefdirigent Michael Sanderling war gut beraten, das Konzert mit Krichel live einzuspielen; vielleicht hat auch er sich gesagt: Emphase ist wichtiger, als noch mehr sterile Studioaufnahmen junger Pianisten. Auch in den kleinen Formen stecken bei Rachmaninow große Gefühle. Seine Moments Musicaux, die er etwa im Alter von Krichel komponiert hat, tragen Sehnsucht in sich, unstillbares Verlangen, Jubel, Kraft und finsteres Grübeln. Spätestens mit dem Bonus-Track wird klar, weshalb Alexander Krichel von einem Konzeptalbum spricht. Auch er gewährt Einblicke ins Innerste, mit einer schlichten Eigenkomposition, einem Wiegenlied. Hier ist ein junger Pianist auf der Suche - nicht nach Effekt, sondern nach Tiefgründigkeit. Nach dem, was hinter allem steckt. Krichel ist ein Künstler, der seinen Weg machen wird. Schön, ihm dabei zuzuhören.“(NDR, 21.08.2015)

„Krichel liefert […] nur wünschenswerte spielerische Perfektion ab, verzichtet vor allem auf alles spektakuläre Auftrumpfen zugunsten eines musiklasch vorbildlich kontinuierlichen, „dichten“ und geschmeidig-ausgewogenen Spiels. Eine früh gereifte Musikerpersönlichkeit offenbaren auch die relativ selten zu hörenden „Moments musicaux“, das Opus 16 des 19-jährigen Rachmaninow, der hier im Überschwang des ersten Gelingens sechs Stücke zu Papier brachte, die zum Teil regelrechte Materialschlachten sind: Krichel steht sie ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen durch.“
(Fono Forum 10/2015)

"Das einer mit 26 Jahren nicht nur das Virtuose mitbringt, sondern die fürs beglückende, bestenfalls vollendete Musizieren nötige Reife, ist das eigentliche Wunder des Alexander Krichel. Nuancespieler und Klangvisionär ist er: immer von innen heraus empfunden, gestaltet, nie auf Effekt versessen und doch sicher, wann und wo man die große Geste Braucht. Das eben erschienene Rachmaninov-Album des Hamburgers zeigt die ganze Palette seiner Künste, das Tiefromantische des zweiten Klavierkonzerts gerät packend gefühlsgeladen und trieft doch keinen Moment."
(Westdeutsche Allgemeine, 03.09.15)

"Ein herrlich gedeuteter, im Dialog mit den Bläsern sehr kammermusikalischer zweiter Satz und zwei nie gewollt draufgängerische, im Tempo eher moderate Ecksätze. Klarer Anschlag, differenzierte musikalische Linien zeichnen Krichels Klavierspiel aus, unterstützt von einer farbigen, warm grundierten Dresdner Philharmonie unter Michael Sanderling. Die sechs wandlungsfähig gedeuteten Moments musicaux op. 16 und Krichels eigenes Lullaby ergänzen diese stimmige Aufnahme."
(Concerti, 09.2015)

"Alexander Krichel ist einer der talentiertesten Pianisten Deutschlands, und sein Name steht derzeit für eine der größten Erfolgsstories der Klassikbranche. […] Derselbe Pianist, der eben noch die zartesten Pianissimo-Träume hingezaubert hatte, erzeugt nun ein gewaltiges Klanggewitter, bei dem einem die Akkorde und Tonschwärme nur so um die Ohren fliegen. Nicht weniger verblüffend ist die Leichtigkeit und Eleganz, mit der Krichel die Klangmassen bändigt und formt. […] Natürlich verfügt er auch über eine ausgesprochen geschmeidige Technik, die alles im Fluss hält. Aber auch das reicht noch lange nicht aus, um Rachmaninow so gut spielen zu können. Der entscheidende Faktor ist Krichels tiefe Verbundenheit mit der russischen Klaviertradition und Musik."
(Piano News 04/2015)

"Klar, hell, durchsichtig und von flüssiger Virtuosität ist sein Spiel, das von den warmen und kräftigeren Farben der Dresdner Philharmonie eingefasst wird."
(Rondo 6/2015)


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