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ROCKA ROLLA

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1989)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Repertoire (Repertoire Sales & Distribution)
  • ASIN: B000025QMT
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. One for the roads
  2. Rocka rolla
  3. Winter
  4. Deep freeze
  5. Winter retreat
  6. Cheater
  7. Never satisfied
  8. Run of the mill
  9. Dying to meet you
  10. Caviar and Meths
  11. Diamonds and rust

Produktbeschreibungen

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Die Erfolgsgeschichte der Birminghamer Metaller Judas Priest beginnt eher unspektakulär. Ihr Debütalbum Rocka Rolla ('74) enthält keinen einzigen Klassikersong und kann auch in puncto Soundqualität keine Bäume ausreißen. Man merkt, dass die jungen Herren Musiker noch nicht so recht wissen, wo's langgehen soll -- wenig verwunderlich eigentlich, denn der Heavy Metal steckt Mitte der Siebziger noch in den Kinderschuhen. Das Gitarrenduo Tipton/Downing schraubt sich bereits einige beachtliche Power-Riffs zurecht, und auch Frontkreischer Rob Halford gibt eine akzeptable Visitenkarte ab, so richtig zünden will allerdings keiner der zehn Songs. Die Hauptschuld an dem eher mäßigen Gesamteindruck trägt allerdings Produzent Rodger Bain (Black Sabbath), der es in der Planungsphase des Albums tatsächlich schaffte, mit "Victim Of Changes", "Tyrant", "The Ripper" und "Genocide" die vier besten Kompositionen aus der Tracklist zu diskutieren. Na ja, so blieb zumindest genug gutes Material für die nächste, deutlich bessere Scheibe Sad Wings Of Destiny... --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Um ehrlich zu sein, verstehe ich nicht ganz, warum dieses Album bei Fans und Kritikern so schlecht wegkommt. Es unterscheided sich stilistisch zwar von den späteren Werken der Band, und ein "Painkiller" ist hier ebenfalls nicht drauf zu finden. Aber abgesehen davon, dass das Album definitiv kein Metal ist, kann ich keine Qualitätsmängel feststellen und höre es mir immer wieder gerne an.
"One For The Road" und der Titelsong sind schön chillige, bluesige Rock-Nummern und letzterer hat einiges an Ohrwurmpotential. Die folgenden ineinander übergehenden Songs "Winter", "Deep Freeze" und "Winter Retreat" sind herrlich psychidelisch und bilden den Kern dessen, was dieses Album von späteren Preist-Werken unterscheidet.
"Cheater" wird wieder rockiger und knüpft an den ersten beiden Songs an und anschließend folgt mit "Never Satisfied" mein persönlicher Höhepunkt des Albums. Der Song besticht durch eine deutliche heavyness in der Gitarrenarbeit, die spätestens hier erkennen lässt, dass man ein Priest-Album vor sich hat.
"Run To The Mills" ist eine gelungene Halbballade, wobei sie mir musikalisch zum Ende hin ein wenig seicht geraten ist, aber das nehme ich gerne hin, denn immerhin kommt dies in diesen Album anschließend nicht mehr vor. "Dying To Meet You" knüpft an diesen Song an, besticht wieder durch gute Gitarrenarbeit und eine schöne Stimmung, schwankt zwischen sanferen und und härteren Gitarrenparts und nimmt in der zweiten Hälfte an Tempo auf und entledigt sich seines bluesigen- und leicht psychidelischen Charakters.
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Format: Audio CD
Wer Judas Priest àlla "Painkiller" sucht, wird diese Scheibe gewiss nicht im CD-Regal an höchster Stelle einsortieren. Wer aber auf einer Wellenlänge mit dem anfänglichen Heavy Metal der 70er-Jahre beziehungsweise dem NWOBHM ("New Wave Of British Heavy Metal") ist, wird hier eines der besten Musikalben für sich entdecken können.

Die Aufnahmen hören sich dem Jahrgang des Albums entsprechend stilecht an. Am meisten hat mich auf dem Album beeindruckt, dass die Songs von ihrer eher einfachen Struktur mit traumhaften Blues- & Rocksoli bestückt sind. Für mich ist es Judas Priest. Bloß zu einer anderen Zeit. Wenn man die Band mit den Jahren verfolgt, sieht man schnell, dass sie sich musikalisch dem Zeitgeist angepasst haben.

In meinem Augen ein Pflichtkauf für alle, die sich der Musik aus den 70ern und deren psychodelichem Blues-Rock Gefühl verschrieben haben.
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Format: Audio CD
Ich kann mir einfach nicht helfen aber ich mag diese aller erste Priest Scheibe immer noch. Klar, daß hier nicht die klassischen Priest Riffs und tollen Harmonie-Lead-Guitarren vertreten sind, die sie später so bekannt gemacht haben, aber dieser Oldie hat einfach eine gewisse Charme. Rock'a'Rolla, ist schon ein gelungener Song mit einem schönen Refrain. Cheater kommt auch gut rüber und "Run of the Mill" ist für mich selbst heute noch eine Priest Höhepunkt, denn hier haben wir eine tolle, sehr blues betonte Halbballde, die leider viel zu früh in Vergessenheit geraten ist. Auch Dying to Meet You finde ich wirklich gelungen. Na ja, einige der Songs "Winter" klingen schon merkwürdig, ja gerade zu experimentell, aber daß macht das Album ja so einzigartig. Sicher ist diese CD, die übrigen 1974 rauskam nicht jeder Manns Sache, deswegen hört lieber erst mal rein.
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Format: Audio CD
Bekanntlich ist Rocka Rolla nicht ganz so geworden, wie sich die Band das damals vorgestellt hat... Dennoch zeigt das Album die musikalische Welt von Judas Priest in ihren Anfangstagen: Düsterer Bluesrock, an Black Sabbath orientiert, die Grenze zum Heavy Metal war noch nicht überschritten. Tatsächlich erinnert das hier mehr an AC/DC in den 70'ern als an spätere Priest. Aber so klangen sie eben zu dieser Zeit!
Rocka Rolla zeigt eine aufstrebende Band, die einen Weg sucht ihr massives Potienzial zu erforschen und zu nutzen. Das hier die Plattenfirma teilweise einen Strich durch die Rechnung zog, zeigt unter anderem das verstümelte Cavier and meths.
Trotzdem überzeugt mich Rocka Rolla als Gesamtwerk, mit dem Titelsong und Never Satisfied, das bei der letzten Tour dabei und von Halford Solo schon lange im Programm war, sind auch hochkarätige Klassiker dabei.
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Format: Audio CD
Erschienen im September 1974, 10 Songs auf 40 Minuten. Der Mix war noch recht krude, teils etwas psychedelisch angehaucht, teils aber auch recht eingängiger bluesiger Hardrock, der durchaus zu gefallen weiss. "One for the Road","Rocks Rolla","Cheater" und "Never Satiesfied" waren für 1974 durchaus gelungene prächtige Rocker. Auch die spherischen "Winter-Trilogie","Run of the Mill" und "Dying to meet us" haben durchaus ihre magischen Momente, überhaupt versprüht dieses Debut einen unschuldigen Charme, der einen irgendwie einfängt. Hier ist noch nichts gestellt, oder auf künstlich hart getrimmt, man macht einfach das, was man für richtig hält - und das Ergebnis ist durchaus hörbar, es gibt durchaus schlechtere Priest-Alben als Rocka Rolla. Das Cover habe ich eh schon immer genial gefunden. Die Produktion von Rodger Bain ist auch beachtlich transparent und voluminös. Also, wer ganz tief in die Judas Priest-Anfänge eintauchen möchte, der ist hier richtig. Gross falsch machen kann man eigentlich mit diesem Frühwerk nichts, dass es tief in den 70ern verwurzelt ist, ist bei der Jahreszahl 1974 zu erwarten. Ich empfinde das Album als ein schönes Zeitdokument, irgendwie ist es auch mit den Beiden Erstwerken der Scorpions vergleichbar, man ist halt noch nicht eindeutig festgelegt wohin der Weg führen wird, was aber eben auch den Charme des Albums ausmacht. Neusänger Rob Halford macht aber auch auf diesem Album schon eine sehr gute reife Leistung.
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