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RAFF: Sämtliche Sinfonien [9 CD Box] Box-Set

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Audio-CD, Box-Set, 16. November 2009
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Produktinformation

  • Dirigent: Hans Stadlmair
  • Komponist: Various
  • Audio CD (16. November 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 9
  • Format: Box-Set
  • Label: Tudor (Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-)
  • ASIN: B002QV20VS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Joseph Joachim Raff wurde in der Schweiz geboren und kam aus sehr bescheidenen Verhältnissen. Dass er im Laufe seines Lebens zu einem der erfolgreichsten Komponisten im Deutschsprachigen Raum wurde, hatte Raff seinem musikalischen Können, seinem starken Willen und einigen glücklichen Zufällen zu verdanken. Eine Kombination aus allen drei Eigenschaften ist die überlieferte Anekdote, dass Raff, um ein Konzert von Franz Liszt zu sehen, zu Fuß von Zürich nach Basel ging, trotz oder wegen ausverkauftem Hause einen Platz auf der Bühne bekam und den Maestro von seinen Fähigkeiten überzeugen konnte, der ihn alsbald in seine Dienste nahm. Zu Raffs Pflichten im Hause Liszt gehörte auch die Orchestrierung von dessen Werken auszuarbeiten, was die Fähigkeit des ohnehin außerordentlich begabten jungen Autodidakten Raff überaus günstig beeinflusste. Auch seine Freundschaft mit Hans von Bülow, der Raffs Musik stetig unterstützte, hat zum großen Ruhm beigetragen, den Joseph Joachim Raff bis zu seinem Lebensende genoss. Dass er jedoch weder der Neudeutschen Schule angehörte, noch das Erbe von Mendelssohn und Schumann antrat, hat wohl dazu geführt, dass sein Werk nach seinem Tode für lange Zeit in Vergessenheit geriet. Seine Sinfonien, die mit zwei Ausnahmen alle eine programmatische Überschrift haben, zeichnen sich durch die Leichtigkeit und Phantasie aus, mit der er immer wieder neue und geistreiche Methoden erfand, seine Themen zu verarbeiten. Die farbige Instrumentierkunst seiner Sinfonien wurde auch von seinen Kritikern immer wieder gerühmt. Die TUDOR-Raff-Einspielungen markieren mit den renommierten Bambergern unter Leitung des österreichischen Dirigenten und Raff-Experten Hans Stadlmair zweifellos die Spitze des derzeitigen, mittlerweile recht umfangreichen Katalogangebots Raff scher Sinfonien und sonstiger Orchesterwerke.

Rezension

"Die Bamberger Symphoniker setzen den Symphoniker Raff unter Strom: Vielleicht erhascht Joachim Raff … bei so mitreißender Spiellaune und vitaler Überzeugungsskraft, bei solch farbigem Ausdruck nun doch noch ein Zipfelchen des Nachruhms, den sogar sein Gönner Franz Liszt für möglich gehalten hat." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)


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Joachim Raff muß ein hochgradig intelligenter Mann gewesen sein, der seine Zeit genau einteilte: ein Teil der Schaffenskraft für den Gelderwerb, Auftragsarbeiten, handwerklich sichere Routine im angefragten Geschmack und ein anderer, kostbarer für ein Hauptwerk ausgewachsener Sinfonien von exquisitem Rang. Keine ist schwach, wenn auch in einem andern Sinne stark, als der Kollege mit der Drei-Sterne-Rezension gerne hätte. Es stimmt, daß Raff keine Ohrwürmer produziert, aber er disponiert vorzüglich und zwingt den methodisch Hörenden mit überwältigenden kontrapunktischen Höhepunkten in seinen Bann. Das hat Kraft, gedankliche Virtuosität und Schmiß. Hier werden keine menschlichen Probleme verhandelt, alles wirkt wie ein freies Spiel des Geistes und der Freude am bunten Leben.

Die vorliegende Edition sämtlicher elf Sinfonien, vier Suiten (den Sinfonien partiell gleichwertig, vor allem die ersten zwei) und einiger Einzelstücke gibt ein umfassendes Bild vom orchestralen Hauptschaffen Raffs. Obwohl alle Teile nobel eingespielt sind, gebe ich bei den Sinfonien verschiedenen Einzelaufnahmen anderer Herausgeber oft den Vorzug. Hauptgrund: gerade die dominierendste Stärke Raffs, sein umwerfender Kontrapunkt, kommt hier sinnlich nur eingeschränkt rüber. In konventioneller Manier erscheinen die (sogenannten) Hauptstimmen hervorgehoben und der eigentlich erst interessante Rest aus dem (sogenannten) Nebenstimmenbereich gedeckelt. Abschnitte wie der langsame Satz der sechsten Sinfonie geraten überdies einfach zu flott, das von einigen Rezensenten gelobte schnellere Durchschnittstempo gegenüber Konkurrenzaufnahmen erscheint mir eher selten vorteilhaft, zumal Flottheit ja kein Selbstzweck ist. Von daher ein Stern weniger.
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Ein Kommentar zu einer Rezension hier merkt an: Manche Rezensenten setzen oft nur ihren persönlichen Geschmack als Maß der Dinge (natürlich oft "rationalisiert") nicht habe die Fähigkeit zur Differenzierung. Die Stärken bzw Schwächen von Werk und Interpretation zu unterscheiden ist auch tatsächlich nicht so leicht - besonders bei unbekannteren Werken. Wer nicht gerade eine Partitur lesend hören kann, dem bleibt nichts anders übrig als gerade bei selten gespielten Stücken möglichst viele Interpretationen zu vergleichen - und dann vielleicht irgendwann mal Werk und Interpretation trennen zu können ...

Mein Weg zu Raff führte über die Aufnahme der Sinf. Nr.5 "Lenore" mit Bernhard Herrman bei Unicorn. Seit dem WEISS ich, dass ich mit diesem Sinfoniker nur Geduld haben muss, bis Stück für Stück eine wirkliche Sternstunde der Interpretation die eine und andere Sinfonie erlöst. Auch wenn dann nicht alle Werke die Qualität der Fünften (die keinerlei Vergleich zu scheuen braucht!) haben - hörenswert ist Raff allemal!

Stadlmair ist definitiv NICHT das Beste, was zu erwarten ist (wie ein anderer Rezensent behauptet)!
Aber diese Gesamtausgabe der Sinfonien ist etwas für den "fortgeschrittenen Liebhaber" dieser Musik, der weiß, dass er hier nur ein "informatives Zwischenstadium" erwarten kann. So gesehen ist diese Einspielung doch sehr hochwertig. Die eine oder andere der früheren Einzeleinspielungen bei Tudor ist stimmiger oder trifft die Stimmung besser, aber in der Summe gesehen ist, besonders was die Orchesterleistng und Qualität der Aufnahme angeht, die neue Tudor-Einspielung mit Stadlmair vorzuziehen.
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Joseph Joachim Raff 1822-1882 war ein Zeitgenosse von Bruckner und Brahms und war in den 1870er Jahren vieleicht sogar der gefragteste deutschsprachige Komponist ! Dafür gibt es einige Belege , wie zum Beispiel aus musikaleschen Zeitung , die die Frage stellten , welche der beste zeitgenössische Komponist wäre und Raff wurde neben Tschaikowsky an erter Stelle genannt ! Von den 11 Symphonien in dieser Box sind vorallem , die in den 1870er Jahren entstandenen, durchaus Werke , die man als richtige Meisterwerke bezeichnen kann . Das ist die 8. Symphonie Frühlingsklänge und die 9. Symphonie im Sommer . Aber auch die 4. und 6. Symphonie sind sehr gute Werke . Große Beliebtheit hatten aber auch seine 5. Symphonie " Leonore " und seine 3. " Im Walde " , wobei hier von der Einspielqualität dies wohl hier die schwächsten sind . Ansonsten sind dies hier alles sehr hochwertige Einspielungen auf dem schweizer Qualitätslabel Tudor . Ich würde Ihnen eher die Einzel-CDs emfehlen , wenn es nicht hier bei den Symphonien so wäre , daß eigentlich fast jede Symphonie von Raff den ein oder anderen sehr guten Satz hätte und fast jede einzelne Symphionie hier eine enorme Originalität hätte . Wer nur das wirklich Allerbeste von Raff möchte , sollte nur die CDs mit der 8. und 9. Symphonie kaufen , aber die Wahrscheinlichkeit , daß Sie dann danach auch die anderen Symphonien haben wollen ist so groß , daß man durchaus gleich diese Box emfehlen kann .Lesen Sie weiter... ›
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