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R. Strauss: Vier letze Lieder / Wagner: Tristan und Isolde, Götterdämmerung

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Produktinformation

  • Orchester: Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Wilhelm Furtwängler
  • Komponist: Richard Strauss, Richard Wagner
  • Audio CD (1. April 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Testament (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B000O59Z0C
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Nr. 1: Frühling
  2. Nr. 2: September
  3. Nr. 3: Beim Schlafengehen
  4. Nr. 4: Im Abendrot
  5. Prelude
  6. Mild und leise wie er lächelt
  7. Siegfrieds Rheinfahrt
  8. Starke Scheite schichtet

Produktbeschreibungen

Strauss : 4 derniers Lieder - Wagner : Prélude & Mort d’Isolde (Tristan & Isolde) - Prologue "Voyage de Siegfried sur le Rhin" et Scène finale de l’Acte 3 (Crépuscule des Dieux) / Kirsten Flagstad, sop. - Philharmonia Orchestra - Dir. Wilhelm Furtwängler

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
... am Pult in der Royal Albert Hall steht ein großer, hagerer Mann, vor ihm das Philharmonia Orchestra. Nach dem Meistersinger-Vorspiel und dem Siegfried-Idyll, die als verloren gelten, setzt diese CD ein. Sie dokumentiert den folgenden Teil eines außergewöhnlichen Konzertabends, bei dem die Jahrhundertstimme Kirsten Flagstad neben den Jahrhundertdirigenten Wilhelm Furtwängler tritt und beide zur Weltpremiere von Richard Strauss' "Vier letzten Liedern" ansetzen. (Fälschlicherweise oft als Aufzeichnung der Generalprobe bezeichnet!)

Die Lieder sind sehr lyrisch und mit einer unbeschreiblich melodischen Schönheit interpretiert. Es ist schlichtweg atemberaubend, wie sehr Flagstads Ausnahmestimme mit dem von Furtwängler geführten Orchester harmoniert. Die Klangqualität ist das einzige Problem dieses Mitschnitts: Die abgenutzten Azetat-Platten waren nach Aussage des Labels "schrecklich abgenutzt und zerkratzt". Dies führt zu einem starken Knistern und Rauschen. Dennoch ist die vorliegende Veröffentlichung keinesfalls verzichtbar. Trotz des akustischen Defizits sind die verschiedenen Orchesterstimmen zu hören. Auch Flagstads Stimme kommt ergreifend zur Geltung. Die Güte dieses Uraufführungsmitschnitts mißt sich letztlich an dem, was von einer historischen Aufnahme noch erhalten ist, und das fesselt ausnahmslos - auch mit der genannten, unschönen Geräuschkulisse.

In besserer Klangqualität folgen das Vorspiel zu Tristan und Isolde sowie der Liebestod, ebenfalls von Flagstad gesungen. Beide Konzertstücke zählten fest zu Furtwänglers Repertoire und gehörten sicherlich auch zu seinen Paradestücken.
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Format: Audio CD
Nina Stemme ist eine bemerkenswerte Opernsängerin, live eine phantastische Isolde. In dieser CD stellt man aber fest, dass ihre Stimme für das "kleine" Liedformat nur sehr bedingt geeignet ist. Ihr Ton ist zu groß, zu vibratoreich, sie schafft es nicht, den Ausdruck der 4 letzten Lieder zu treffen. Das ist zu äußerlich, zu "pompös", sie schafft es nicht, ihre Stimme so weit zurückzunehmen, als dass diese Lieder ihre besondere Stimmung erhielten. Gerade auch angesichts einer "übermächtigen" Konkurrenz (Norman, Schwarzkopf, Janowitz, Fleming, Isokoski, Harteros, Isokoski, Auger - um nur die wichtigsten zu nennen) kann diese Aufnahme nicht mithalten, zudem das Dirigat von Pappano wenig Eigentständiges zu bieten hat, mitunter zu schnell, zu gehetzt wirkt und auch dem Farbenreichtum im Orchesterpart nicht voll gerecht wird.
Auch in den Opernausschnitten werden einige stimmliche/technische Mängel bei Frau Stemme deutlich, auch wenn dort der große Ton eher passend erscheint. Aber auch hier ist ihr Singen zu wenig differenziert.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 21. Dezember 2012
Format: Audio CD
Wir werden hier akustische Zeugen der Premiere der 4 letzten Lieder, dirigiert von einem der größten Dirigenten des letzten Jahrhunderts, der hier alle die Lügen straft, dass er nur langsam, getragen dirigieren kann: seine Interpretation der 4 letzten Lieder ist von einer großen dynamischen Breite, dabei durchaus straff und dramatisch.
Was nun K. Flgstad angeht, so befindet sie sich hier sicher schon im Herbst ihrer Karriere, aber welch stimmlicher Reichtum, welch Größe in Singen und Gestaltung. Das ist im besten Sinne des Wortes erhaben, fast wie aus einer anderen Welt/Zeit. In dieser Art der Gestaltung kennt man das sonst eigentlich nur noch von J. Norman, die über ähnlich reiche Mittel verfügt wie die Norwegerin. Es ist ein zeitloses Dokument in leider nicht optimaler Klangqualität. Es rauscht und knackt stark. Was den Wert der Aufnahme letztlich aber nicht trüben kann.
Interpretatorisch bewegen sich die Wagner-Ausschnitte auf ähnlich hohem Niveau. Allein der Schlußgesang der Brünhilde ist wiederum eine Klasse für sich und Furtwängler und Wagner sind sowieso eine Klasse für sich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, man kann natürlich die "Vier letzten Lieder" als musikalischen "Edelkitsch" betrachten, natürlich kann man Strauss nach dem letzten Ton der Elektra als Figur der musikalischen Vergangenheit betrachten.... natürlich ist seine Rolle im 1000 jährigen Reich ebenfalls - nun ja - anrüchig.... aber dennoch: was für eine wunderbare, schöne, große, ja Noble Musik.
Und hier bekommt der Hörer die Gelegenheit bei der Uraufführung dieser Musik zuzuhören - wann hat man diese Chance schon?
Vorab sei gesagt: Die Tonqualität ist auch verglichen mit anderen zeitgenössischen Aufnahmen eher bescheiden. Einem Grundrauschen ist vor allem in den Straussliedern ein eierndes Zusatzrauschen (wie von einer alten Grammophonplatte) zu Eigen, welches man aber als geübter Hörer historischer Klangaufzeichnungen (Mapleson Zylinder!) auch ausblenden kann.
Es treffen zusammen zwei musikalische Titanen der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts: Wilhelm Furtwängler und Kirsten Flagstad.
Über beider Verdienste, Größe, interpretatorische Autorität noch etwas zu schreiben erübrigt sich. Allerdings ist von beiden eher weniger bekannt ausgeprägte Strauß Spezialisten gewesen zu sein - aber das macht die Sache zusätzlich interessant.

Kirsten Flagstad wurden die 4 letzten Lieder ja auch gewidmet.
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