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R.I.P.D 2013

CC

Jeff Bridges und Ryan Reynolds sind die Hauptdarsteller im übernatürlichen Action-Abenteuer R.I.P.D.

Darsteller:
Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Kevin Bacon
Laufzeit:
1 Stunde, 35 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie, Action & Abenteuer
Regie Robert Schwentke
Hauptdarsteller Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Kevin Bacon, Mary-Louise Parker
Nebendarsteller Stephanie Szostak, Robert Knepper, Marisa Miller, James Hong
Studio Universal Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch, Englisch Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Also ich kannte die Comics nicht, ich kannte die Story nicht und hab mich einfach mal berieseln lassen.

Meine Meinung: Der Film ist gut. Punkt. :-)

Ok, nun im Ernst: Man muss die Comic nicht kennen, wenn man sich von netter Action und Fantasy gern berieseln lässt.
Und das funktioniert dann auch. Die Story selbst...naja, ein wenig realitätsfern:
Ein Cop wird von seinem Partner erschossen und im Jenseits zu 100 Jahren Polizeidienst im Rest-In-Peace-Department verdonnert....
Wer da Tiefgang sucht, darf gerne auch nur einen Stern vergeben. A
Aber er dürfte dann auch einen Film mit einem exzentrischen Milliadär, der einen Roboterkampfanzug trägt, nicht mit mehr als einen Stern versehen ;-)
Aber dieser Streifen soll ja auch nur unterhalten - und das macht er meiner Meinung nach gut.

Die BluRay ist voll mit Extras, das Bild ist auch ohne 3D-Effekt klasse und der Ton wie so oft auf BluRay ebenfalls gut.

Tolle Action, eine Good-Cop-Bad-Cop-Rangelei und 90 Minuten, in denen ständig etwas passiert. Also:
Wer einfach nur Spaß haben möchte und kein Problem mit einer oberflächlichen und realitätsfernen Geschichte hat, ist hier gut aufgehoben.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
R.I.P.D. hat mit einer coolen Idee und einem interessanten Trailer mein Interesse geweckt. Leider ist der Trailer aber besser als der eigentliche Film.

Nick Walker ist ein Polizist und wird bei einem Einsatz ermordet. Daraufhin findet er sich als Toter im Rest in Peace Department wieder. Zusammen mit dem Cowboy Roy Pulsipher geht er daraufhin auf Streife, um einige Dämonen festzunehmen, die sich auf der Erde rumtreiben. Wie der Zufall so will, will natürlich gerade ein Dämon die Erde vernichten.

Rest in Peace Department hat mit seiner abgedrehten Idee schnell mein Interesse geweckt. Ich mochte den Wahnsinn und die Abgedrehte Art und Weise die der Trailer versprühte. Leider war der Film dann aber nicht so gut wie erwartet.
Er fängt eigentlich gut an, kommt schnell zur Sache und führt den Zuschauer in eben jenes R.I.P.D. Schnell merkte ich aber, dass dem Film etwas fehlt. Er zeigt zwar einige schön designte Monster und hat einige tolle Ideen, dennoch hat er nie so richtig gezündet. Und dafür gibt es vor allem 2 Gründe.
Zum einen haben mich schnell die Effekte gestört. Sie sind, wenn überhaupt, nur Mittelmaß. Die Dämonen sehen überdeutlich wie Effektmonster aus, sind körperlos und wirken wie hektisch animiert. Auch andere Effekte, gerade bezüglich der Darsteller, sehen schrecklich aus. Und schlechte Effekte werden in diesem CGI-lastigen Film schnell nervig, unangenehm und hinterlassen einen faden Beigeschmack.
Die zweite große Schwäche sind die nervigen Dialoge und Charaktere.
Eigentlich gut mit Ryan Reynolds (Green Lantern) und Jeff Bridges (The Big Lebowski) besetzt, gingen mir beide, vor allem Bridges, schnell auf die Nerven.
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Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 21. Januar 2014
Format: DVD
Die 1999 beim US-Comicverlag Dark Horse erschienene 4-teilige Heftserie “R.I.P.D.“, die bei uns in einem schönen Hardcover-Sammelband bei Cross Cult veröffentlich wurde, war kein Riesenerfolg. Dennoch konnte der Autor Peter M. Lenkov (“Demolition Man“) sein Konzept um verstorbene Polizisten, die weiter von “Rest In Peace Department“ beschäftigt werden, an Hollywood verkaufen.

Aus dem Comic wurde wenig mehr als das Grundgerüst übernommen und der Film erzählt vom im Einsatz ums Leben gekommenmen Cop Nick Walker, der vom R.I.P.D. den bereits im 19. Jahrhundert getöteten US-Marshall Roycephus "Roy" Pulsipher als Partner zugeteilt bekommt. Als letzterer war zunächst Zach Galifianakis (“The Hangover“) vorgesehen, doch eigentlich ist kein anderer Darsteller als Jeff Bridges in dieser an seinen “Rooster“ Cogburn aus “True Grit“ erinnernden Rolle des polternden Revolverhelden denkbar.

Bridges'Zusammenspiel mit seinem Comicverfilmungs-erfahrenen Partner Ryan Reynolds funktioniert bestens. Wobei es noch zusätzlich amüsant ist, dass das Duo bei seinen Einsätzen von den Bürgern des heutigen Bostons als alter Chinese (Reynolds) und sexy Blondine (Bridges!)wahrgenommen wird. Kevin Bacon ist auch hier – wie schon in “X-Men – Erste Entscheidung" ein charismatischer Schurke, während der deutsche Regisseur Robert Schwentke die Darstellerin Mary-Louise Parker aus seinem Erfolgsfilm “R.E.D. – Älter, Härter, Besser“ übernahm.

Die Rechnung ging leider nicht auf und “R.I.P.D.“ spielte an den Kinokassen wenig mehr als die Hälfte seiner Produktionskosten von 130 Millionen Dollar ein.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Lieber gut geklaut, als schlecht selbst gemacht.
Dies passt zu diesem Film, der auf einem (mir unbekannten) Comic basiert. Damit ist die Frage, ob der Film von MIB "geklaut" hat wohl eher überflüssig.
Trotzdem sind Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen. Ein "ungleiches" Ermittlerpaar, die sich ständig in der Wolle haben, kuriose Monster und eine verrückte Geschichte.
Selbst der Soundtrack ist dem von MIB nachempfunden.

Aber mal ehrlich: Wer MIB mochte, der wird diesen Film sicherlich auch mögen. Denn gerade die Kreaturen sind ein echter hingucker und ziemlich skuril. Die Geschichte ist interessant, auch wenn es nicht viel überraschendes gibt.
Die Geschichte ist durchaus komisch, wobei richtige Lacher konnte ich nicht finden (wobei mir das in letzter Zeit bei den modernen Filmen eh schwer fällt, da kringel ich mich doch eher bei alten Komödien).
Jeff Bridges als alternder Westernheld kommt ziemlich gut rüber und der Film unterhält ganz einfach ohne zu nerven.

Ein bekannterer zweiter Hauptdarsteller hätte den Film vermutlich besser getan, aber nun ist es einmal so. Technisch gesehen ist der Film auf jedenfall sehr gut und es geht ordentlich viel zu Bruch (bedeutend mehr als bei MIB).

Natürlich gibt es auch ein paar Logikfehler, aber es ist ja auch kein "Anspruchsvoller Film" mit Realismusanspruch.

FAZIT:
Nach den vielen schlechten Kommentaren hatte ich echt eine Filmische Gurke erwartet. Aber der Film ist so schlecht wirklich nicht. Ich konnte mich jedenfalls bei dieser Mischung aus Ghostbusters, Men in Black und Leathal Weapon jedenfalls gut unterhalten.
Ich denke, wenn man auf solche Filme mit Kreaturen und ausgfallener Geschichte steht, kann man sich hier ganz gut unterhalten.
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