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Réina Gilberta: Ein Kind im Ghetto von Thessaloníki Taschenbuch – 3. Dezember 2009

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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(*) Um diesem wichtigen Buch gerecht zu werden, muss man es zweimal rezensieren, einmal als Sachbuch bzw. Dokument und einmal als Literatur. Als letztere fällt es durch. Schon nach wenigen Seiten möchte man es wegen seiner gezwungenen, ja schwülstigen und kitschigen Sprache zur Seite legen. Für den deutschen Leser ist schwer zu entscheiden, aber letztlich auch egal, ob dieser Stil der Autorin oder ihrem griechisch-schweizerischen Übersetzer Argyris Sfountouris geschuldet ist.
"... das Schwanenweiß ihres freien Halses spiegelte sich im seidenen Purpur und warf ein astrales Licht auf ihr Gesicht aus Elfenbein." (S. 11). Das geht dann mit "lichterfülltem Lächeln" (S. 12), "liliengleichen Fingern", "Augenstern" und "honigsüßen Vogellauten" (S. 13) immer so weiter.

Es bleibt unverständlich, wie die Südosteuropa-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung in ihrer sonst neugierig machenden Rezension dafür den Satz fand: "Nina Nahmia hat für diese Familienskizze eine zarte, behutsame Sprache gefunden und A.S. hat sie in ein schönes Deutsch verwandelt." Dass die Zitatstellen keine Ausrutscher sind, könnte leider mit vielen weiteren Beispielen belegt werden. U.a. gerät bei der mit Hilfe eines Bauern gelingende Flucht aus dem Ghetto Thessalonikis die Beschreibung der als Verkleidung dienenden Bauerntracht zu einem Folklorebild, wie man es früher in billigen griechischen Urlaubsprospekten finden konnte. Dass man den Schrecken des Holocaust oder südamerikanische Folterkeller auch literarisch überzeugend in Spache bringen kann, haben andere Autoren bewiesen. Ich denke u.a. an Saul Friedländer (Wenn die Erinnerung kommt.
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Das Buch ist von unschätzbarem dokumentarischem Wert und verdient deshalb eine breite Öffentlichkeit, vor allem in Deutschland, wo es bekanntlich kein Vat Yashem gibt, keines, wie wir es bräuchten. Dass hier keine passende Erzählsprache gefunden wird, verwundert nicht. Im Gegenteil: es zeigt nur, dass sich die Gräueltaten der Deutschen damals nicht "erzählen" lassen. Pflichtstoff? Das Wort ist unbeliebt. Aber ich sage das, weil wir die menschliche Pflicht zum Gedenken an die Opfer haben. Dr. Gerhard Oberlin
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