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Räuber Kneißl

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Produktinformation

  • Darsteller: Maximilian Brückner, Maria Furtwängler, Thomas Schmauser, Brigitte Hobmeier, Christian Lerch
  • Regisseur(e): Marcus H. Rosenmüller
  • Komponist: Gerd Baumann
  • Künstler: Josef Sanktjohanser, Ute Hofinger, Carli Morbach, Albrecht Harms, Franziska Aigner, Hubert Spreti, Karin Michalke, Quirin Berg, Georg Söring, Dorothea Goldfuß, Susanne Hildebrand, Stefan Biebl, Max Wiedemann, Nanni Gebhardt-Seele
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001YYQSXE
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhitzt der legendäre Räuber Robert Kneißl die bayerischen Gemüter. Während es sich die Obrigkeit zur ultimativen Aufgabe macht, den vielgesuchten Schwerverbrecher zur Strecke zu bringen, liebt das einfache Volk den Hias, der einer von ihnen ist und bis zuletzt jeder Niederlage trotzt, die ihm widerfährt. Wenn einer wie er keine Chance bekommt in der Heimat ein rechtschaffendes Leben zu führen, wird er nichts unversucht lassen mit seiner großen Liebe wo anders ein neues Leben zu beginnen: In Amerika. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und es geht um nichts geringeres als um Leben und Tod.

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„Ein äußerst unwilliger und unfolgsamer Knabe“, schreibt ein Lehrer bereits über den neunjährigen Mathias: „Eine Zuchthauspflanze“. Dabei hätte aus dem jungen Kneißl auch ein ordentlicher Handwerker werden können. Doch im ausgehenden 19. Jahrhundert war sein Schicksal als Sohn eines armen Müllers, den die Not zum Wilderer gemacht hatte, vorgezeichnet. Als der Vater in Folge eines Diebstahls ums Leben kommt und die Mutter wegen Hehlerei im Gefängnis landet, bleiben die noch minderjährigen Kinder sich selbst überlassen. Aus Hunger beginnen die beiden Brüder Alois und Mathias zu stehlen und landen alsbald selbst im Gefängnis. Nach Jahren endlich aus der Haft entlassen, will Mathias ein ehrliches Leben beginnen. Doch die Gendarmerie lässt keine Gelegenheit aus, ihn zu schikanieren, so dass er bald wieder auf der Straße steht und sich erneut aufs Stehlen verlegt. Der Traum, mit seiner Geliebten Mathilde nach Amerika, ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten auszuwandern, scheint zum Greifen nahe. Doch durch Verrat sieht sich Mathias mit der Waffe in der Hand plötzlich zwei Polizisten gegenüber.

Marcus H. Rosenmüller produziert Filme wie am Fließband - in einer Qualität, die seines gleichen sucht: Nach seinem Debüt Wer früher stirbt, ist länger tot ist der Räuber Kneißl bereits der fünfte Film innerhalb von zwei Jahren, den der bayerische Regisseur aus Hausham am Tegernsee vorlegt. Und zum fünften Mal in Folge ist Rosenmüller und seinem Team ein herausragender Film gelungen, der sowohl durch die exzellente Besetzung als auch die visuell kraftvolle Inszenierung überzeugt. Der Räuber Kneißl ist das - letztlich tragische - Porträt des populären bayerischen Rebellen, das Rosenmüller als klassische Moritat mit den Zügen eines bayerischen Western in Szene gesetzt hat. Ein bisschen fühlt man sich an Butch Cassidy und Sundance Kid erinnert: Golden bricht sich das Licht in den bayerischen Wäldern, in denen sich Kneißl und die bayerische Gendarmerie eine wilde Jagd liefern. Der Soundtrack von Gerd Baumann liefert dazu die passenden Western-Klänge mit Banjo und bluesiger Slide-Gitarre.

Rosenmüllers ebenso vergnügliche wie hochdramatische Ballade über den bayerischen Volkshelden ist eine gelungene Mixtur aus modernem Heimatfilm, klassischer Räuberballade und anrührender Liebesgeschichte. Vor allem dank der exzellenten Schauspielerriege - Maximilian Brückner als Kneißl, Brigitte Hobmeier als seine geliebte Mathilde, Maria Furtwängler und Michael Fitz als Eltern und Thomas Schmauser als Gendarm Förtsch – ist das opulente Filmerlebnis ein wahrer Hochgenuss. Das Bonumaterial enthält ein interessantes und sehr unterhaltsames Making of mit vielen aufschlussreichen Interviews mit den Schauspielern, Regisseur Rosenmüller und dem Produktionsteam sowie ein längeres alternatives Ende. Für den Fall, dass der bayerische Dialekt Probleme bereitet, lassen sich deutsche Untertitel dazuschalten. -- Ellen Große -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wer das (fragwürdige) Vergnügen hat, eine gute und treffende Rezension über diesen Film zu verfassen, hat es wahrlich nicht einfach!
Zunächst sollte man sich fragen, möchte ich einfach ein gutes Alpendrama sehen - also nur konsumieren, nicht hinterfragen - oder soll der Person Mathias Kneißl authentisch Rechnung getragen werden?
Mathias Kneißl, geb. am 12. Mai 1875 in Unterweikertshofen; gest. am 21. Februar 1902 in Augsburg; genannt Kneißl Hias, oder auch Schachenmüller-Hiasl, war ein bayerischer Räuber.
Er war das älteste von sechs Kindern armer Gastwirtsleute, die 1886 die Schachermühle bei Sulzemoos erwarben. Mit 16 wurde er das erste Mal eingesperrt, weil Mitglieder seiner Familie als Opferstockdiebe verdächtigt wurden. Sein Vater starb 1892, als ihn die Polizei abtransportierte. Daraufhin ging Kneißl mit seinen Brüdern auf Raubzüge. 1893 wurde er zum zweiten Mal verhaftet. Sein jüngerer Bruder Alois hatte bei einem Festnahmeversuch einen Polizisten angeschossen und starb nach vier Jahren im Gefängnis an Tuberkulose.
Vielleicht sollte man sich an dieser Stelle einmal die Situation von 1890 vor Augen führen: Viele Kinder sind oft verhungert! Kein Amt! Kein Essen! Kein Sozialamt, Keine Arbeit, Kein Einkommen ... ständiger Hunger und Lungenschwindsucht. ! Die Polizei durfte damals erschießen, schlagen und auch foltern!
Die Bevölkerung war damals bieder, rufschädigend und nachtragend! Der Begriff Umschulung, oder Resozialisierung war zu dieser Zeit unbekannt. Einmal Zuchthäusler, immer Zuchthäusler! Mathias Kneissl fand daraufhin wegen seines schlechten Leumunds keine feste Anstellung mehr.
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Format: DVD
marcus h. rosenmüller ( "wer früher stirbt ist länger tot" ) beschäftigt sich mit dem leben des mathias kneißl der 1875 in unterweikertshofen geboren und 1902 in augsburg hingerichtet wurde.
der "kneißl hias" wurde bei den bayern schon zu lebzeiten als volksheld verehrt , was wohl darauf beruht das sein rebellisches und frei denkendes wesen bei vielen als ein revolutionäres aufbegehren gegen die obrigkeiten und deren ungerechtigkeit gegolten hatte.
"ich kann kein unrecht leiden. ich kann mich nicht beugen , lieber geh ich selbst zugrunde ......" so wird er zitiert und so hat er gelebt.

rosenmüller kreiert ein packendes und spannendes melodram - einen heimat - liebesfilm mit westerntouch und sozialkritischen untertönen der zu keiner zeit lächerlich oder altbacken , geschweige den kitschig wirkt - in herrlichem bayerischen dialekt ( für alle ausländer die der sprache nicht mächtig sind gibts auch zuschaltbare untertitel in hochdeutsch - grins. )
gezeigt wird das leben des legendären wilderers und diebes von seiner jugend an bis zu seiner hinrichtung auf eindringliche und mitreißende weise - seine lebensbejahende und freie art und auch seine verzweiflung gepaart mit einer liebesgeschichte die manchmal wirklich zu tränen rührt und so manchen kloß im hals zurückläßt. ein armes und hartes leben - aber trotz allem unrecht und widrigkeiten auch ein leben voller gefühl , liebe und energie......
....und ein sehr realistisches zeitdokument - mal humorvoll - mal tragisch - und seeeehr romantisch.

fazit : gelungenes werk aus deutschen landen auf das auch nichtbayern einen blick werfen sollten ..... und überhaupt - steckt net in allen von uns a kloaner kneißl ? i hoff scho .
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Format: DVD Verifizierter Kauf
'ich kann kein Unrecht leiden
kann mich nicht beugen
lieber gehe ich selber zu Grunde'
(Matthias Kneißl)

Toll hat er das gemacht, der Rosi!

"Wer früher stirbt..." war super, "Schwere Jungs" nicht schlecht, aber auch nicht so wirklich toll (habe mir schon Sorgen gemacht), mit "Beste Zeit" und "Beste Gegend" ging's wieder aufwärts, und der "Räuber Kneißl" ist perfekt geworden: ein bayerischer Western, wie üblich mit dem passenden coolen Soundtrack von Gerd Baumann, mitreißend, lustig, traurig, dramatisch.

Maximilian Brückner ist großartig als Räuber Kneißl (den ich nicht unbedingt als den "bayerischen Robin Hood" bezeichnen würde), auch die anderen Hauptrollen und viele der Nebenrollen sind einfach toll besetzt:

Da hätten wir zum Beispiel einen meiner Münchner Lieblings-Kabarettisten, Andreas Giebel als Pfarrer (ihn in dieser Rolle würde man gerne in einem anderen Film wiedersehen),
Maria Furtwängler sehr intensiv als Kneißls Mutter,
Thomas Schmauser als fieser Gendarm Förtsch,
Tilo Brückner als Schreiner Christof,
Stephan Zinner als Kneißls lebenslustiger Freund Edi Holzleitner, der ihn letztendlich ins Unglück stürzt,
Rosalie Thomass (die Jo aus der "Beste..."-Serie) als Edis Freundin Eleni,
Christian Lerch als der nette, unbedarfte Anton,
Adele Neuhauser als Martha Danner, die Mutter von Mathilde, Kneißls großer Liebe,
Sigi Zimmerschied als der zwielichtige Flecklbauer,

Sehr gut gefallen hat mir auch das "Making of", weil man es den Beteiligten tatsächlich abgenommen hat, dass es sehr angenehme Dreharbeiten in familiärer Atmosphäre waren.
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