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Kundenrezensionen

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am 26. Mai 2017
Dies ist nicht der erste be quiet! Kühler, den ich gekauft habe.

Ich habe mich erneut für be quiet bei einem anderen PC entschieden, weil ich von be quiet bereits beim ersten Mal begeistert war. Da ist der Markenname echt Programm.

Den Einbau sollte man nur vornehmen, wenn man sich damit auskennt. Auf der Unterseite des Mainboards muss eine Backplate montiert werden. Bei einigen Gehäusen gibt es genau an dieser Stelle ein Loch, sodass man das Mainboard nicht ausbauen muss. Beim Aufsetzen an den Sockel sollte man den Kühler genau einmal ansetzen und dann die Schrauben gleichmäßig überkreuz festziehen. Der Kühler muss fest auf der CPU sitzen, aber man darf die Schrauben nicht festknallen, weil dann das Mainboard durchbrechen könnte. Der Kühler wiegt nahezu 1kg und wenn man soetwas noch nie gemacht hat, sollte man da sehr feinfühlig vorgehen, da man sonst das Mainboard leicht beschädigen kann.

Der Kühler steckt enorm viel Wärme weg. Man kann damit übertakten, was das Zeug hält.

Beim Erstanlauf wurde erst mal direkt eine Lüfter-BIOS-Warnung generiert, weil die Leerlaufdrehzahl gerade mal bei 300 U/min liegt. Deswegen muss man die Schwelle heruntersetzen oder deaktivieren.

Am Besten montiert man den Kühler so, dass der Lüfter auf der Unterseite ist und der Luftstrom nach oben gerichtet ist. Wärme steigt durch die geringere Dichte nach oben und unterstützt so den Luftstrom.

Bei kleinen Servern oder Rechnern mit wenig Rechenleistung und Abwärme könnte man die CPU auch problemlos passiv kühlen. Das macht aber keinen Sinn, weil der Lüfter im Leerlauf selbst bei offenem Gehäuse unhörbar ist :-)

Wärmeleitpaste ist reichlich gegeben, es reicht locker 2 Versuche.
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am 5. April 2017
...ist der Einbau für jeden gut zu bewerkstelligen.

Allein das erste einschrauben auf der CPU erfordert ein wenig Geschick, bis man die Löcher getroffen hat.
Hiernach lässt sich der Kühler ohne Probleme fest und sicher verschrauben.
Bei der Größe sollte man auf ein egenügend große Gehäusetiefe achten!!
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am 16. Juni 2017
Der Kühler ist extrem leise, er ist praktisch nicht zu hören.
Einen Stern Abzug gibts dennoch für die unglaublich fummilige Installation.
Werd mir beim kauf eines neuen Prozessors auch einen neuen Lüfter holen, ich will mir diesen nervigen Schritt einfach nicht nocheinmal antun.
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am 10. Juni 2017
Ich habe mir den Dark Rock Advanced wegen meiner recht hohen Ram-Riegel (Ripjaws V) gekauft, da hier drunter recht viel Platz geboten wird. Er ist sehr leise und mein Prozessor (Intel I7 6700) wird selbst unter Last maximal 55°C warm. Das ist ein Traumwert.
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am 5. Oktober 2016
Die Lieferung war schnell. Der cpu-Lüfter ist extrem leise und er ist sein Geld wert. Einziges Manko: man braucht viel Platz im Gehäuse. Er ist nicht für normale Gehäuse geeignet.
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am 2. August 2017
Bringt angenehme Kühlleistung, für nicht übertaktete Systeme mehr als genug. Habe bei mir selber den i7-7700K drunter und auch bei Last erreiche ich nicht die 80 Grad Celsius wie bei meinem AMD sixcore davor. Ein Stern abzug wegen komplizierterem Einbau im Vergleich zu anderen Lösungen. Vorsicht: achtet auf die Größe dieses Sets, habe selber nur 2mm platz unter den lüfter zum RAM (Asus Hero 9, Trident z RGB ram).
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am 14. Mai 2017
Der LÜfter ist echt gigantisch, kühlt extrem gut und sehr leise. Die Montage ist auch kein Hexenwerk. Am besten einfach das Mainboard rausschrauben und sich nach der Anleitung orientieren.
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am 29. Juni 2011
Als CPU kommt ein AMD Phenom 2 X4 955BE (nicht übertaktet) zum Einsatz.

Bios-Einstellungen:

Auf 40°C kühlen, mindestens aber 25% Lüftergeschwindigkeit.
D.h. der Lüfter dreht solange bei 25%, bis die 40°C Grenze überschritten wird.

Die Messungen sind mit Everest UE vorgenommen worden.

Be Quiet Dark Rock Advanced CPU-Kühler:

Last: CPU 51°C, Kerne 59°C => bis 1500 RPM, dann hörbar, aber noch nicht unangenehm
Idle: CPU 35°C, 43°C => Unhörbare ~460RPM

Corsair Hydro H50:

Last: CPU 40°C, Kerne 51°C
Idle: CPU 31°C, Kerne 38°C

Der Be Quiet Dark Rock Advanced kühlt weniger stark als die teurere Corsair Hydro H50. Das war mir beim Wechsel bereits klar.
Jedoch ist die Geräuschentwicklung sehr gut. Im Idle ist bei völliger Stille im Zimmer NICHTS zu hören. Hier hat die H50 mit ihrer
über die Zeit immer stärker fiependen Pumpe klar verloren.

PRO:

- SEHR leise, im Idle unhörbar
- kühlt sehr gut

CONTRA:

- nichts

PS: Die Größe ist gewaltig, passt gerade so in mein Antec 300.
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am 24. Februar 2013
Ich habe diesen Kühler nun ausgiebig in 6 Wochen getestet, weil ich gleichzeitig 3 PCs von mir und Bekannten „stubentauglich“ machen wollte, sprich richtig schön leise und nicht zu warm im Gehäuse. Dabei habe ich verschiedene Boards mit AMD,- und Intel-Prozessoren zu Auswahl gehabt sowie verschiedene Wärmeleitpasten. Und: getestet und verwendet an Office/Internet-PCs, keine „Zocker-Boliden“!
Übrigens: „Daniela Schmiedeke“ hat hier falsche Bilder eingestellt. Ihre Bilder sind vom „Dark Rock Pro 2“, der zwei Lüfter besitzt. Der „Advanced“ hat dagegen nur einen Lüfter.
Die Montage ist eigentlich ziemlich einfach zu lösen. In vielen Rezensionen, auch bei anderen Hardwareanbietern, haben sich ja stellenweise die „Schrauber“ die Finger bei der Montage „verbogen“. Also dem Board entsprechend die 4 Schrauben durch die Backplatte stecken, dann von hinten in das Board einfügen und mit den 4 Gummiringen die Schrauben auf der anderen Seite sichern, damit die Backplatte am Board selbst festhält und schließlich Wärmeleitpaste auf die CPU. Nun den Kühler auf den Kopf stellen und das Board von „oben“ auflegen. Dabei kann man schön die Schrauben unter dem Board sehen und kreuzweise anziehen. Zum Schluss richtig festziehen, bis es nicht mehr geht. Das Gewinde der Schrauben ist nicht durchgängig, so dass sie irgendwann praktisch „anschlagen“. Fertig! Soviel zur Montage.
Der Lüfter: Da gibt es nichts, aber auch Garnichts zu meckern. Absolut leise, selbst bei Umdrehungen um die 1400. Topp! Ich habe den Lüfter mit den mitgelieferten Haltebügeln befestigt. Erschien mir sicherer als die stark "auf Zug" beanspruchten Gummi`s, die ja hier schon bemängelt wurden.
Da ich ja „getestet“ habe, wurde der Kühler auch wieder mehrmals demontiert. Das wollen die 4 Schrauben aber nicht so gern. Sie sind nicht besonders hart und obwohl ich sehr gute und passende Kreuzschlitz-Bits habe, sahen nach einer Weile die Schraubenköpfe ziemlich ramponiert aus. Eine Mail an den Support von BeQuiet! hat gereicht und 2 Tage später lagen kostenlos neue Schrauben in meinem Briefkasten – Service vom Feinsten!
2 der Boards haben sich nach der Montage richtig verbogen. Vom Sockel 775-Board habe ich hier Bilder eingestellt. Bei dem Board mit 1155-Sockel ist ja schon eine kleine Backplatte vom Prozessor selbst vorhanden. Hier hat sich die Backplatte vom Kühler stark verbogen. Da wären kleine Muttern oder dickere Plastikscheiben nötig gewesen, die dann einen Anschlag zum Board bilden, um dieses starke Verbiegen der Backplatte zu verhindern, was wieder zur Folge hat, dass das ganze Board „verspannt“ ist. Wie es auch anders geht, sieht man an dem eingestellten Bild von mir.
Zudem lag die mitgelieferte Backplatte komplett auf den ziemlich hohen Verlötungen der RAM-Aufnahmen auf. Sie ist zwar mit Gummi und einer dickeren Folie geschützt, aber unter bestimmten Voraussetzungen könnte es hier zum Kurzschluss kommen.
Schlussendlich wurde der „Dark Rock Advanced C1“ auf der AMD-CPU verbaut, wo er auch plan auflag.
Noch ein Wort zu Wärmeleitpasten. Ich konnte keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Pasten feststellen,(gemessen wurde ausschließlich mit „Core Temp 1.0 RC4“, wo die Temperatur bei neueren Prozessoren direkt am Kern gemessen wird, nicht wie im BIOS angezeigt am Heatspreader, (äußeren Mantel einer CPU),…… und wie kommt man auf eine Temperatur im IDLE von 9° ??!! – hat hier jedenfalls einer geschrieben). Ich habe auch die viel gerühmte „Coollaboratory Liquid Ultra“ ausprobiert, aber dazu habe ich ebenfalls eine Rezension verfasst. Mein Favorit ist und bleibt die „Artic Cooling MX-2“.
Warum ein Kühler über 1 Kg wiegen muss oder auch noch mit Nickel überzogen wird, ist mir ein Rätsel. Was das Gewicht auf Dauer am Board „anrichtet“, wird sich zeigen. Nickel ist nur vorteilhaft bei Wasserkühlung, da sich Kupfer sonst zu stark verfärben würde. Fakt ist: Nickel hat eine Wärmeleitfähigkeit von 85 W/(mK), Kupfer von bis zu 380, Silber weit über 400. Ich bin in der Hinsicht absolut kein Fachmann und möchte hier auch nicht prahlen. Aber man kann viel erfahren und dazu lernen im Internet. Inwieweit sich aber eine dünne Nickelbeschichtung an der Grundplatte auf die Kühlleistung auswirkt, entzieht meiner Kenntnis.
Die Temperaturen beim Intel Core i3-3220 Prozessor zusammen mit dem Advanced C1 liegen immer um die 36°-37° und kamen nie über 40° hinaus. Der mitgelieferte „Mini-Kühler“ des „i3-Boxed“ kühlt genauso, nur nicht so leise, aber auch nicht zu laut!
Was mich auch gestört hat: Beim Sockel AM3+ kann man diesen Kühler nur so verbauen, dass er die Luft im Tower nach oben oder nach unten bläst, nicht direkt nach hinten auf den Gehäuselüfter. Das geht nur bei AMD-Sockeln, laut Service von BeQuiet!, mit den Kühlern „Dark Rock Pro / Dark Rock Pro2“.
Ach ja – schön sieht der Kühler wirklich aus. Aber das ist für mich nicht relevant.
Ich habe mich für einen „Alpenföhn Groß Clock'ner rev.B“ auf mein Intel-1155-Sockel entschieden. Kleineres Gewicht, (718g), Heatpipes liegen plangeschliffen direkt auf der CPU auf, das Board hat so gut wie keine Verspannungen.
So wollte ich es haben.
FAZIT: guter Kühler mit fantastischem Lüfter, aber dennoch in vielen Dingen verbesserungsfähig, vor allem der starken Verspannungen am Board. Daher nicht für alle Boards geeignet,….das muss jeder selbst für sich heraus finden.
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am 11. September 2011
Habe einen Quadcore von 2300Mhz auf 3300Mhz übertaktet. CPU und MB werden nich wärmer als 38 Grad Celsius. Der Lüfter selbst ist nicht zu höhren.

Tips beim Einbau:
Nicht mehr als eine Unterlegscheibe pro Schraube verwenden. Ansonsten bricht das MB.
Am hinteren Gehäuse sollte mann noch einen Lüfter einbauen, der die Wärme nach draussen befördert.

Die Bilder zeigen die optimale Einbaurichtung.

18.11.2012 Nachtrag:
Die Haltegummis des Lüfters sind kaputt gegangen. Habe Be Quiet kontaktiert und innerhalb von 3 Tagen kostenlos Halteklammern aus Metall bekommen.

SUPER SERVICE !!!!
10 Sterne mindestens.
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