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Quicksilver: Volume One of the Baroque Cycle (Englisch) Taschenbuch – 21. September 2004

4.0 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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In Quicksilver, the first volume of the "Baroque Cycle," Neal Stephenson launches his most ambitious work to date. The novel, divided into three books, opens in 1713 with the ageless Enoch Root seeking Daniel Waterhouse on the campus of what passes for MIT in eighteenth-century Massachusetts. Daniel, Enoch's message conveys, is key to resolving an explosive scientific battle of preeminence between Isaac Newton and Gottfried Wilhelm Leibniz over the development of calculus. As Daniel returns to London aboard the Minerva, readers are catapulted back half a century to recall his years at Cambridge with young Isaac. Daniel is a perfect historical witness. Privy to Robert Hooke's early drawings of microscope images and with associates among the English nobility, religious radicals, and the Royal Society, he also befriends Samuel Pepys, risks a cup of coffee, and enjoys a lecture on Belgian waffles and cleavage-—all before the year 1700.

In the second book, Stephenson introduces Jack Shaftoe and Eliza. "Half-Cocked" Jack (also know as the "King of the Vagabonds") recovers the English Eliza from a Turkish harem. Fleeing the siege of Vienna, the two journey across Europe driven by Eliza's lust for fame, fortune, and nobility. Gradually, their circle intertwines with that of Daniel in the third book of the novel.

The book courses with Stephenson's scholarship but is rarely bogged down in its historical detail. Stephenson is especially impressive in his ability to represent dialogue over the evolving worldview of seventeenth-century scientists and enliven the most abstruse explanation of theory. Though replete with science, the novel is as much about the complex struggles for political ascendancy and the workings of financial markets. Further, the novel's literary ambitions match its physical size. Stephenson narrates through epistolary chapters, fragments of plays and poems, journal entries, maps, drawings, genealogic tables, and copious contemporary epigrams. But, caught in this richness, the prose is occasionally neglected and wants editing. Further, anticipating a cycle, the book does not provide a satisfying conclusion to its 900 pages. These are minor quibbles, though. Stephenson has matched ambition to execution, and his faithful, durable readers will be both entertained and richly rewarded with a practicum in Baroque science, cypher, culture, and politics. --Patrick O'Kelley -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

“Genius . . . You’ll wish it were longer.” (Time magazine)

“[QUICKSILVER] explores the philosophical concerns of today . . . through thrillingly clever, suspenseful and amusing plot twists.” (New York Times Book Review)

“Sprawling, irreverent, and ultimately profound.” (Newsweek)

“A sprawling, engrossing tale.” (Seattle Times)

“Stephenson’s new machine is a wonderment to behold. A-” (Entertainment Weekly)

“An astonishing achievement.” (Sunday Telegraph)

“[QUICKSILVER] is a rare thing: a 1,000-page book that you don’t want to end. (San Antonio Express-News)

“[O]ften brilliant and occassionally astonishing ...[QUICKSILVER] has wit, ambition and ... moments of real genius.” (Book World)

“[A]n awe-inspiring book, stuffed with heart-stopping action scenes ... and a treasure trove of forgotten historical lore.” (Book)

“Dense, witty, erudite ... and gripping ... a far more impressive literary endeavor than most so-called “serious” fiction.” (Independent)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von OW am 27. Oktober 2003
Format: Broschiert
Wie schon Cryptonomicon ist auch Quicksilver kein Mainstream-SF, sondern Science Fiction im besten Sinne - im Lem'schen Sinne, so möchte man fast sagen, "Wissenschafts-Fiktion". Daß es darüberhinaus streckenweise unglaublich gut und unterhaltsam geschrieben ist, sei nur am Rande erwähnt. Worum geht es?
"Quicksilver" ist eine grandiose Reise in die Welt der frühen Enzyklopädisten und "Naturphilosophen", die die Grundlage für die modernen Naturwissenschaften und damit für die technische Welt legten, in der wir heute leben.
In diesem ersten Band eines auf drei Teile angelegten "Baroque Cycle", das wiederum in drei Bücher zerfällt, gelingt es Stephenson, die Welt um 1700 für mich lebendig werden zu lassen. Die "Handlungen" im eigentlichen Sinne wären schnell erzählt, und wiederum sind sie wie schon im "Cryptonomicon" in Zeit und Raum verschränkt, doch eigentlich handelt Quicksilver von den Gedanken, Motiven, Hoffnungen, Ängsten, Religionen einer ganzen Epoche; eine Geschichte der Wissenschaft und der Alchemie - kurz: ein lebendiges Panorma einer Zeit und ihrer Menschen.
Manch ein Leser mag damit nichts anfangen können und das Buch frustriert zur Seite tun, doch wer sich für (Wissenschafts-)Geschichte, Mathematik und Philosophie begeistern kann, wird dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie man es von Neal Stephenson schon fast gewohnt ist, 'funktioniert' das Buch auf mehreren Ebenen. Da ist einerseits die Geschichte des (fiktionalen) Wissenschaftlers Daniel Waterhouse, dessen Leben sich im Dunstkreis von Newton, Leibniz und anderen abspielt. Andererseits sind der britische und europäische Adel Protagonisten in Waterhouse's Dasein. Eine weitere tragende Person ist Eliza. Sie steht im Mittelpunkt der Geschichte einer 'einfachen' Frau, die als ehemalige morgenländische Sklavin ein glückliches Händchen in finanziellen Geschäften beweist und so im europäischen Adel aufsteigt. Quasi nebenbei ist sie in allerlei Intriegen und Spionagetätigkeiten verstrickt. Die Erzählstränge beider Hauptpersonen sind miteinander verschränkt, haben einige Berührungspunkte und spielen in der Zeit von ~1650 bis 1720.
Neben der oben sehr grob skizzierten Storyline erfährt der Leser sehr viel über die europäische Geschichte und Lebensweise des 17. Jahrhunderts. Ein weiterer Sub-Plot ist die Entstehung dessen, was in dieser Zeit aus der Alchemie hervorging und später als moderne Wissenschaft bekannt wurde. Neben der Erforschung von beispielsweise Optik und Mechanik sind die Grundlagen und die Geschichte der Cryptographie thematisiert. Und hier schließt sich virtuell auch der Kreis zu Stephensons Buch 'Cryptonomicon'. Denn die Charactere Enoch Root, Waterhouse und Shaftoe deuten zumindest dem Namen nach schon einen Zusammenhang an, der in diesem Band allerdings noch im Dunkeln verbleibt.
Die Schilderungen von Handlungen, Personen, Orten oder Städten sind immer sehr detailreich und liebevoll ausgestaltet. In dieser Hinsicht ist die Darstellung ähnlich gut gelungen, wie beispielsweise in Noah Gordons 'Medicus'.
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Von Ein Kunde am 8. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Vorab sollte ich vielleicht zugeben, ein riesiger Fan von Stephenson und seinen Büchern zu sein - meine Meinung ist auf ger keinen Fall objektiv!
Ich finde Quicksilver - ebenso wie die beiden Nachfolgebände - spannend, lehrreich und vor allem extrem lustig. Man sollte sie auf jeden Fall auf Englisch lesen, damit der gesamte Wortwitz nicht durch die Übersetzung verloren geht.
Und ja, der Baroque Cycle IST verdammt lang! Wenn man nicht aufpasst, im Englischen nicht so sicher ist oder auch einfach mal für ein paar Tage nicht weiter liest, kann man schnell den roten Faden verlieren.
Aber meiner Meinung nach sind diese Bücher die Anstrengung alle mal wert! Die Charaktere - in meinem Fall hauptsächlich Jacks Bruder Bob - wachsen einem beim Lesen - was ja doch eine gewisse Zeit in Anspruch nimt;)- wirklich ans Herz.
Allen, die von der puren Seitenzahl nicht abgeschreckt werden, ist der Cycle nur zu empfehlen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer keine Zeit und Lust hat, sich auf den großartigsten Bildungsroman seit "Sophies Welt" einzulassen, braucht wirklich nicht mehr weiterlesen.
Alle, für die ein Buch mehr als nur ein Zeitvertreib vor dem Einschlafen ist und denen die neuere deutsche Literatur zu überfrachtet und abgedreht ist, werden jede einzelne Seite dieses großartigen Buches lieben.
Egal, ob die Zustände auf den Sträßen der damaligen Zeit in teils schillernden, teils drastischen Bildern geschildert werden oder der pseudoakademische Betrieb auf die Schippe genommen wird. Stephenson weiß, wie in eigentlich allen seinen Büchern, gleichzeitig zu unterhalten wie auch Wissen zu vermitteln.
Die Würze und der Bezug zu den "Menschen" in "Quicksilver" wird, wie schon im großartigen "Cryptonomicon" durch den unglaublichen "Shaftoe-Clan" geschaffen.
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