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Quest for Love

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Quest for Love
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Accession (Indigo)
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Produktbeschreibungen

Reduktion auf das Wesentliche: zweites Album der Synth-Pop-Band.

Nach dem Debüt "Electric One" im März 2010, einer Tour mit De/Vision, Shows mit Diorama, Assemblage 23, Sono und Auftritten bei Festivals (u. a. beim Moskau Synthetic Snow Festival und beim Wave Gothic Treffen in Leipzig) erscheint das Aufsehen erregende zweite Album der alternativen Synth-Pop-Heroen. "Quest For Love" klingt dunkler, tiefer und erwachsener als das Debüt. Kooperationen wurden beim neuen Album konsequenter betrieben; mit Produzent Daniel Myer (Haujobb, Architect, DSTR) wurden die Songs liebevoll ausgearbeitet und bis ins kleinste Detail perfektioniert. Auch die EBM-Pioniere von Absolute Body Control ließen sich nicht lange bitten und steuerten einen Remix bei. Und auf dem Tanzflächeneroberer "Primärreiz" ist Torben Wendt (Diorama) als Gastsänger zu hören. Reduktion und Fokus auf das Wesentliche waren der Band - bestehend aus Alec Fu und Alex J. Alice - am wichtigsten. Die zehn Songs - hart, zerbrechlich, kritisch, hoffnungsvoll - sind zehn unterschiedliche Sichtweisen und Annäherungen an das Leitmotiv des Lebens: die Liebe.

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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Als Fan des Elektropops immer auf der Suche nach Alternativen zu meinen Hero's aus Kindheitstagen - DM - da diese nur noch Mucke in homöopathischen Dosen abliefern, bin ich per Zufall auf SLAVE REPUBLIC gestoßen. Vielen Dank an das Web2.0, kann man da nur sagen.
Als erstes bekam ich aus youtube "Paint my heart black" auf die Ohren. Das hat mich sofort umgehauen, konnte ich doch nicht glauben, dass es so'ne obercoole Mucke gibt, ohne dass ich sie kenne und vorallem auch noch aus Deutschland ist.
Gleich meinen Kumpels vorgespielt und alle waren adhoc begeistert. Da es zu diesem Zeitpunkt das Album "Quest for Love" noch nicht gab, hab ich mir das Debut-Album "Electric One" schnell mal runtergeladen. Beide Alben sind echt eine Empfehlung. Laufen bei mir hoch und runter.
Was ist so cool? Ich empfinde den Mix aus Elektro- und Gitarrensound als sehr angenehm. Die Stimme des Sängers ist auch super. Der Beat passt, z.T sehr mitreissend, stimmungsvoll.

Eine echte Empfehlung mit "Like"-Garantie für Freunde des gepflegten Elektropops bzw diejenigen, die u.a. auch folgendes mögen: De/Vision, Depeche Mode, Cure, Kraftwerk, Blitzkids, Ben Ivory, ... und mal wieder was hochqualitatives konsumieren möchten.

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich erst Dank eines Diorama-Konzerts auf Slave Republic aufmerksam geworden bin.

Neugierig gemacht hat mich natürlich das Duett mit Torben Wendt aber dieses Album hat viel mehr zu bieten als nur dies! Das Thema Liebe wird in den unterschiedlichsten Facetten beleuchtet, was sich auch deutlich in der Musik wiederspiegelt. Man nehme nur den ruhigstens Song des Albums "Quest for love", der sehr eindringlich herüberkommt!

Mich persönliche sprechen die Songs Paint My Heart Black, Primärreiz und Promises and Broken Hearts am meisten an. Da das Album jedoch textlich als auch musikalisch sehr vielfältig ist, wird wohl jeder seine persönlichen Lieblinge finden können.

Mein Tip an jeden Käufer, hört Euch das Album mit Genuss an und nehmt Euch Zeit dafür ...es lohnt sich!
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Format: Audio CD
...unlängst als Warm-Up von Diorama unterwegs, verdienen die beiden Herren von Slave Republic, die mir bis zu diesem Zeitpunkt (warum auch immer) völlig unbekannt waren, ab sofort eine Headliner Tour durch die Lande!

Einmal gesehen/gehört & sofort geflasht.

Ich habe mir daraufhin dieses Album und auch den Vorgänger *Electric One* gekauft und muss sagen: Respekt!
Im Vergleich zum Debütalbum, was mir teilweise sehr sehr gut gefällt, aber irgendwie den wirklichen Kick vermissen lässt,
schnackelt und wummert es auf *Quest for Love* an allen Ecken. Fette wummernde Bässe, bis ins letzte Detail perfektionierte Beats, mal glasklarer, mal verzerrter Gesang. Es wird nie langweilig. Am besten im Auto und ganz ganz laut, bis die Heckscheibe wackelt! Toll.
Als Kind der 80er fühlt man sich hier gleich zu Hause, ohne aber aufgewärmten Kram widerzukäuen. Man denkt kurz: ahhhh New Order (nein, doch nicht!), beim nächsten Song entsteht unweigerlich der Vergleich zu Aztek Camera, Visage, den alten Sisters of Mercy und Cure Sachen und so weiter...
Trotzdem würde ich niemals sagen, dass es nach Abklatsch klingen würde. Alles durch den hauseigenen Alec & Alex-Wolf gedreht. =)

Also dringende Kaufempfehlung!

Meine Favoriten:

Walking Ghost
Emptiness
Paint my Heart Black
Promises & Broken Hearts
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Format: MP3-Download
Gewohnt hinreißend, detailverliebt produziert und ohrwürmig, "Quest for Love" ist aber noch tanzbarer als "Electric".
Liebster Song war zuerst "Primärreiz", aber nach mehrmaligem Hören hat sich "Paint my heart black" rasch auf Platz eins gespielt. Wer zögert sollte sich die Musikvideos auf youtube anschauen! happy dancing
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Format: Audio CD
Künstler: Slave Republic
Release: Quest for Love (CD)
VÖ: 15. Februar 2013
Label: Accession Records

Holla die Waldfee!
Oder für unsere englischsprachigen Freunde:
Holla the wood fairy!

Da bekomme ich aus dem guten Hause Accession Records einen Longplayer zur Begutachtung zugesendet, der mir namentlich erst einmal überhaupt nichts sagt. Slave Republic heißt die Band und Quest for Love das Album. Nein, so sehr ich mich auch zurück erinnere, ich muss zugeben mich an keine Band mit dem Namen Slave Republic erinnern zu können. Wie immer offen für neue und mir unbekannte Bands, widmete ich mich neugierig der beiliegenden Pressemitteilung.
Dort steht zum Beispiel, dass dieses Album von niemandem geringeren als Daniel Myer produziert worden ist, den man von haujobb, Architect oder DSTR kennt, und dass auch Diorama-Mastermind Torben Wendt daran mitgearbeitet hat.
Das klingt doch schon mal mehr als spannend!
Unter anderem lässt mich die Pressemitteilung noch wissen, dass Slave Republic im März 2010 ihr Debüt mit Electric One feierten und anschließend auf Tour mit De/Vision waren, Shows mit Diorama feierten und an Festivals, wie zum Beispiel dem Wave Gothic Treffen in Leipzig, teilgenommen haben.

Was geht los da rein?
Wieso sagt mir diese Band nichts?
Das alles sind doch Zutaten, die auf ein verdammt leckeres Menü hoffen lassen.
Also los, dann doch gleich rein mit der guten Scheibe in den Player.
Die Anlage etwas lauter aufgedreht (schönen Gruß an den Nachbarn) und Slave Republic mit ihrem Album Quest for Love die Führung überlassen.

Was nun zu hören war, hat mich kurzerhand völlig umgehauen.
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