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Queensryche

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Audio-CD, 21. Juni 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Juni 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Sony Music)
  • ASIN: B00CP0O9AU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Birthday
  2. Slow Down
  3. Stars Dance
  4. Like A Champion
  5. Come & Get It
  6. Forget Forever
  7. Save The Day
  8. B.E.AT.
  9. Write Your Name
  10. Undercover
  11. Love Will Remember

Produktbeschreibungen

Queensryche sind eine der meistverehrten Hardrock-Bands der Geschichte – mit weltweit über 20 Millionen verkauften Alben. Deswegen sind ihre Shows nach wie vor ausverkauft und laufen Hits wie Silent Lucidity für immer auf den Radiowellen.

Als sich die Wege mit Sänger Geoff Tate trennten wurde die nächste Phase des Quintetts eingeläutet und die Band hieß einen neuen Sänger willkommen: Sänger und Multi-Instrumentalist La Torre stieß zu Gitarrist Wilton, Drummer Rockenfield, Ur-Bassist Jackson und Gitarrist Lundgren hinzu.

Die Aufnahmen zu ihrem 12. Studioalbum sind sie mit einer “alles geht”-Attitüde angegangen. Zugleich lauscht die Band aber auch zu jener Heavy-Metal-Seite zurück, die definierend war für Album-Klassiker wie The Warning, Empire und Operation: Mindcrime das Kerrang. auf seiner Liste Die 100 großartigsten Heavy-Metal-Alben aller Zeiten auf Platz #34 einordnete und oft im gleichen Atemzug mit klassischen Konzeptalben wie Pink Floyds The Wall und The Who‘s Tommy genannt wird.
Vom einführenden Intro bis zum finalen Open Road wird klar, dass der unverkennbare Sound, der Fans seit über 30 Jahren begeistert, am Leben und in bester Verfassung ist.

Gemixt und -mastert wurde Queensryche vom Produzenten James Barton, der bekannt ist für seine Arbeit an Band-Klassikern wie Operation: Mindcrime sowie für Bands wie Metallica, Rush, Fates Warning etc. arbeitete.

Die Limited Edition enthält ein erweitertes Booklet (3 Live-Klassiker auf CD 2) und ist auch als Vinyl erhältlich inkl. 2 Live-Klassiker und gesamtem Album auf CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 29. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Queensryche waren für mich spätestens seit "Hear in the now frontier" gestorben. Diese CD läutete den Niedergang einer der innovativsten und originellsten Metalbands aller Zeiten ein. Denn: mit Metal hatten die Outputs danach nicht mehr viel zu tun. Ausgenommen vielleicht die Operation Mindcrime II, die aber leider auch weit hinter den Erwartungen zurück blick. Rückblickend wird klar, warum: Geoff Tate war wohl die Bremse im Queensryche Universum und ihm haben wir wohl bestenfalls halbgaren Output wie "American Soldier" oder eben besagtes OPM II zu verdanken. Schade, dass sich die Kernband um Basser Jackson, Gitarrero Wilton und Drummer Rockenfield nicht schon viel eher besonnen und einen Sängeraustausch vorgenommen hat, denn das, was nun auf Queensryche zu hören ist, nimmt den Geist der ersten CDs bis Empire und vielleicht noch ein wenig Promised Land auf, allerdings eindeutig Heavy Metal à la Queensryche. Und das bedeutet toller Gesang, abwechslungsreiche und oft nicht vorhersehbare Songstrukturen, tolle Harmonien. Alles wieder da - endlich. Die CD rotiert nun seit Erscheinungstag täglich im Auto und wird nur vom alles überdeckenden neuen Sabbath Output der jenseits aller Erwartungen ist, getoppt. Aber im Einzelnen:

1. X2: lediglich ein Intro, aber stimmungsvoll, man kann sich direkt vorstellen, dass die zukünftigen Konzerte damit starten.
2. Where dreams go to die: wirklicher Knallersong, könnte definitiv von Empire sein und wäre dort auch einer der Höhepunkte geworden. Anfangs leicht balladeske Töne, dann wird aber ein unwiederstehlicher Metal-Shuffle daraus mit tollem Gesang und klasse Gitarren. Das beste Stück, was man von Queensryche seit Empire hören durfte. Daumen hoch.
3.
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Format: Audio CD
...hätte es mir auch besser gefallen, wenn Geoff Tate dieses Album eingesungen hätte. Aber offensichtlich ist dies in dieser Konstellation ja nicht mehr möglich und von beiden Seiten auch nicht mehr gewollt. Wenn ich jetzt die beiden Scheiben von den Versionen von Queensryche vergleiche, weiß ich nun wer die "Bremse" war. Während die Version von Geoff Tate meiner Meinung nach ein Album veröffentlicht hat, wo ich nur den Kopf schütteln kann (erbärmlicher Gesang, mieser Sound, bis auf wenige Ausnahmen (Cold, In The Hands of God)schwaches Songwriting und zu allem Überfluss die Selbstdemontage der Neuinterpretationen der alten Klassiker (nie eine schlechtere Version von Silent Lucidity gehört), haben sich die anderen Queensryche an die alten Stärken erinnert und ein Album veröffentlicht, welches den Namen auch verdient. Bei so vielen Schrott-Veröffentlichungen, die in der letzten Zeit so herauskommen, finde ich es schon frech und gewagt hier nur einen oder zwei Stern(e) zu vergeben. Das ist aber meine exklusive Meinung. Mich lässt das Album auf alle Fälle nicht kalt. Hier stimmen Sound und Songs.
In this Light, Redemption, Vindictiv, A World Without, Don't Look Back zünden bei mir sofort. Eigentlich alle, aber diese ganz besonders. Tolle Refrains und endlich können sich die Instrumentalisten wieder austoben, was in der Vergangenheit nicht mehr der Fall war.Besonders Scott Rockenfield trommelt sich den Arsch ab. Ich bin jeweils begeistert.
Ein Wort zu Todd La Torre.Der macht einen richtig guten Job. Sehr nahe an einem Geoff Tate (als er noch singen konnte), dafür aber nicht so außergewöhnlich wie Geoff Tate (als er noch singen konnte).
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Format: Audio CD
Nachdem Geoff Tate mit seiner Version von Queensrÿche im März auf ganzer Linie enttäuschte, waren meine Erwartungen an die musikalische Antwort der drei verbliebenen Gründungsmitglieder Michael Wilton (Gitarre), Eddie Jackson (Bass) und Scott Rockenfield (Drums) noch durchwachsener als zuvor.

Und um es gleich vorwegzunehmen: Ja, es handelt sich hier um ein echtes Queensrÿche-Album, weswegen ich die Tate-Version künftig nur noch "Taterÿche" nennen mag, um Text zu sparen. ;)

Verstärkt hatte man sich bereits Mitte vergangenen Jahres mit dem deutlich jüngeren Sänger Todd La Torre, der seinem Vorgänger Geoff Tate zum Gruseln ähnlich klingt. Letzterer kümmerte sich um sein Solo-Album "Kings & Thieves", das im vergangenen November veröffentlicht wurde, und so beschlossen die übrigen Bandmitglieder, ebenfalls ein bisschen Geld zu verdienen und spielten - als Nebenprojekt unter dem Namen "Rising West", einer Textstelle des Erstlings "The Warning" - ein paar Shows mit La Torre, bei der die Band ausschließlich klassische Queensrÿche-Songs der 1980er Jahre auf der Setliste hatten. Auch Mike Stone-Nachfolger Parker Lundgren, seit 2009 an Bord, gehört zum aktuellen Line-up. Im Gegensatz zu Taterÿche also eine eingespielte Kapelle mit festen Wurzeln.

Und so klingt das Album dann auch. Auf geht's in die Einzelkritik:

Das Album startet mit einem einminütigen Intro, das QR-typisch heruntergepitchte Stimmen in einen crescendierenden Rhythmus mit orchestralen Bläsersätzen loslegt, bevor es dann mit "Where Dreams Go to Die" richtig losgeht. Im Shuffle baut die Band ihre musikalischen Themen auf, bevor es dann im akustisch gerägten Mid-Tempo in die erste Strophe geht.
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