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Queens of the Stone Age Import

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Audio-CD, Import, 3. Februar 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Loosegroove
  • ASIN: B00000AGA0
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Regular John
  2. Avon
  3. If Only
  4. Walkin' On The Sidewalks
  5. You Would Know
  6. How To Handle A Rope
  7. Mexicola
  8. Hispanic Impressions
  9. You Can't Quit Me Baby
  10. Give The Mule What He Wants
  11. I Was A Teenage Hand Model


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
ja, erst jetzt zündet das Debüt von 98 so richtig. Woran das liegt? Ganz einfach: Weil a) Kyuss in so weite Ferne gerückt sind, dass es kaum noch einen bitteren Nachgeschmack mehr zu beklagen gibt und b) weil der Wirbel um die Queens seit dem Megaseller " Songs for the.." total abnervt.
Dieses auf der Rancho de la luna vom master himself Josh Homme in Zusammenarbeit mit Joe Barresi produzierte Sahnestückchen ist sozusagen, die Abkehr von Kyuss, denn hier ist nichts ausufernd. Die Herrlichkeit der Monotonie. Der Zauber der Kompaktheit. Nicht umsonst hat Homme damals immer wieder was von "Robot Music" gefaselt. Simple Riffs, aber genial gespielt, umgarnt von smoothen Leads und den besten Vocal lines, die das stoner role model aus Palm Desert je geschrieben hat. Glaubt den anderen Stimmen kein Wort: Das ist weder eine Weiterentwicklung von Kyuss, noch ein schlechtes "Songs for the deaf".Kyuss sind untouchable, und ich denke nicht, dass Homme mit seinen beiden Partnern aus Kyuss- Tagen Olivieri und Hernandez ein Album machen wollte, dass ständig Vergleiche zu Kyuss erdulden muss. "Quuens of the sone age" ist die Quintessenz der Queens, ohne die alles weitere nicht zu begreifen ist. Nicht mehr, nicht weniger. Wo heute bei Qotsa alles aufgemotzt ist, clever durchstrukturiert und zum Tracklisting so mancher Vorabendserie taugt, ist dieses Album roh und stoner, genial und monoton ohne Pomp und Glam. Trocken wie Wüstenstaub. Nicht wimpy und catchy, sondern straigt in your face. Kaufen, ihr Luschen..
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Format: Audio CD
Die Band Kyuss hat Mitte der 90er den Begriff Wüstenrock wohl nicht nur geprägt, sondern erfunden. Mit teilweise 4-minütigen Gitarrensoli, über 10-minütigen Songs und jeder Menge Spielfreude haben sich die vier einen Kultstatus erspielt. Was das mit den Queens zu tun hat? Ganz einfach:
ls sich Kyuss auflösten, gründete Josh Homme (Kyuss-Gitarrist) eine neue Band namens Queens Of The Stone Age. Damals wusste noch keiner, dass diese in Sachen Hysterie, Hype und Kult ihre Vorgänger weit übertreffen würden. Aber ein Anzeichen dafür gab es schon: dieses Album.
Mit ihren späteren Alben haben sich die Queens nach und nach vom ursprünglichen Kyuss-Sound entfernt. Nur auf dem hier vorliegenden Debut klingt noch alles so wie früher. Die langen Giatarrenspiele wurden zwar gestrichen, die Songs auf eine kompakte Länge verkürzt, aber die Spielfreude, die Kyuss auf Platte und live rüberbringen konnten, ist noch gänzlich vorhanden. Und Josh Hommes Organ fügt sich besser in die Songs ein als das von John Garcia.
"Regular John", "If Only", "Walkin' On The Sidewalks", "Mexicola", die Liste der Songs, die bei Kyuss ebenfalls gut ausgesehen hätten ist genau 10 Songs lang. Obige sind nur einzelne Höhepunkte. Aber einer fällt halt aus der Reihe und heißt "I Was A Teenage Hand Model". Aus Gitarre, Piano und Wasser(spülung?) haben die Queens einen Song gebastelt, der mir wochenlang im Kopf herumganagen ist.
Die Queens haben schon mit diesem Album klar gemacht, dass sie ihren Vorgängern in nichts nachstehen.
Highlights: Regular John; If Only; Mexicola; I Was A Teenage Hand Model
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Format: Audio CD
Sehr schön, das Debut der Kultband um Josh Homme aus dem Jahr 1998 ist nun - endlich - wieder erhältlich. Und nicht nur das, die Neuauflage enthält neben einem leicht aufgefrischten Sound auch noch einige schwer erhältliche Bonustitel, die zwar für den Fan alles andere als neu sind, sich aber tatsächlich ganz gut auf der Platte machen. Besser als die unsägliche Geldschneiderei mit den unzähligen "Special-", "Tour-" oder "Deluxe"-Editions der letzten Jahre ist das allemal.

Die erste Scheibe bietet noch eine etwas primitivere Form des "Robot Rocks", die in den nächsten Jahren soundmäßig (leider!) immer wieder variiert wurde. Nie wieder klang Homme unterkühlter, nie wieder klang das Material spontaner (lässt man die Desert Sessions mal außen vor) und war gleichzeitig auf eine so wunderbar monotone Weise melodisch. Bloße Effekthascherei, die man auf den späteren Alben ab und an findet, sucht man hier glücklicherweise vergebens. Der grandiose Eröffnungs-Dreierpack "Regular John", "Avon" und "If Only" jedenfalls genügt schon, um mir wieder ein fettes Grinsen auf mein Gesicht zu zaubern. Aber auch die eher experimentell-sperrigen Titel konnten und können mich immer wieder vom Hocker reißen. So herrlich schräge Glanzstücke wie "You Would Know" oder das famose "Hispanic Impressions" haben die Wüstensöhne später nur noch selten zustande gekriegt.

Auch bei Lichte besehen ist und bleibt das erste QOTSA-Album unerreicht und klingt in meinen Ohren auch nach über zehn Jahren kein bisschen öde.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aus der Asche von Kyuss und den "Desert Sessions" führte Josh Homme die Königinnen der Steinzeit als Selbstneuerfindung. Auf der Rückseite des Jewelcases sieht man das Trio wie zufällig mit ein paar Bierdosen vor einem Gartenzaun stehen; im Bildhintergrund schwebt scheinbar unbemerkt ein UFO. Das sonstige Artwork wird von Retro- Pinups dominiert, warum auch nicht. Joshs Begleitmusiker sind direkt aus der letzten Kyuss- Besetzung rekrutiert: Alfredo Hernandez liefert gewohnt solide Drumarbeit ab, während Nick Oliveri zwar nomineller Bassist ist, jedoch auf dem Album nicht spielt - Homme übernahm im Studio den Bass gleich mit, den Gesang ja sowieso. Die musikalische Entwicklung ist nach Kenntnis der beiden Vorprojekte nachvollziehbar: Die drei Opener rocken großartig vorwärts, dann wird's im weiteren CD- Verlauf immer spaciger, schräger, sperriger und jamlastiger. Die Melodien bleiben nicht immer nachvollziehbar, der Groove ist jedoch jederzeit mörderisch, und die Stimmung lebendig und höchst dynamisch. Homme nannte den neuen Stil "Robot Rock", während Oliveri von "Kokainpop" sprach. Ich persönlich kann an der CD rein gar nichts Poppiges finden, ich favorisiere daher Hommes Stilbeschreibung.

Das QOTSA- Debüt ist im Bandkatalog insofern einzigartig, dass man das Kyuss- Erbe noch gut heraushört, davon haben Homme & Co sich später praktisch komplett gelöst. Auch solch ausufernd psychedelische Improvisationspassagen wie hier präsentierte Homme erst wieder auf "Them Crooked Vultures", dort jedoch mit schrägen Verweisen zum Blues.

Die Neuausgabe des Albums enthält drei Bonustracks von den Kyuss/QOTSA und Beaver/QOTSA- Split- CDs.
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