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  • Queen
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
26
Queen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,23 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. April 2016
Queen ist für mich die beste Rockband ever. Ich bin mit Queen aufgewachsen und habe so einige LP's oder Kassetten. Mittlerweile hab ich mir sämtliche Werke auch als CD geleistet und dieses ist das 1. Album und ein absolutes Muss. Über die Lieder muss ich nichts schreiben, die muss man als "Fan" kennen und es ist immer noch ein Genuss sich darauf einzulassen.
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am 16. Juni 2015
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Dieses Album, legt den Grundstein, für viele weitere grandiose Kunstwerke. Alles ist stimmig, von den Gitarrenparts Mays über die gekonnt von Taylor eingesetzten Drums , sowie den genialen Basslines von Deacon. Allerdings, wären all diese genialen Musiker zusammen nur halb so genial wenn Freddie Mercury fehlen würde. Er verleiht diesem Album, wie auch jedem darauffolgenden Album durch seine unverwechselbare Stimme einen solchen Ausdruck wie es kaum jemand schafft, wenn es überhaupt jemand schafft.

Mir fehlen immer noch die Worte
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am 1. August 2016
Genialer Sound gute Datenübertragung kein Verlust und man kann immer darauf zurück greifen sollte man mal die CD oder Stick verlieren oder kaputt gehen kann in der heutigen Zeit alles passieren denn die Datenträger halten nicht ewig.Hier hat man immer wieder die Möglichkeit darauf zurück zu greifen.
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am 6. Oktober 2009
1973 erschien das Debütalbum Queen I und sollte für die nächsten zwei darauf folgende Alben, wegweisend sein. Die Single Auskopplung Keep yourself alive" wurde leider kein Hit. Das wundert mich heute immer noch. Da es auf den Live - Auftritten kaum fehlen durfte und wie ich finde, eines ihrer besten Stücke ist.

Weiter hat das Album noch knackig- rockige Nummern zu bieten. Liar" ist eines davon, wo harte Gitarren gespielt werden. Oder Modern Times Rock`N`Roll" das gut ab geht. Ein leichter Rocker stehlt auch Great King Rat" da.
Theatralische Parth sind in The Night Comes Down" eingebaut, sowie Chorgesang in Jesus". Mit Klavier untermauert wird der Song My Fairy King"
Bis hin zu einer Halb - Ballade Doing all right" wird auf diesem Album den Fans immer überraschendes geboten.
Die Gesangsharmonie von Freddie Mercury war im Hard -Rock Genre ungewöhnlich, nahmen aber eine neue Form an.

Wer Queen in ihrer rockigsten und meiner Meinung besten Zeit hören möchte, sollte hier und zu den fünf nachfolgenden Alben greifen.
Ich vergebe 4 Sterne für Queen I.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. März 2003
einer der grössten Bands aller Zeiten und vor allem des für mich besten, eigenständigsten und variabelsten Sängers der Rockgeschichte: Freddie Mercury!
Ob Rocksongs (Liar) oder schwülstige Hymnen (My fairy King), Frdddie hats einfach voll drauf und wird von John, Roger und natürlich Brian bestens unterstützt.
Queens Erste tönt rau, ursprünglich und gerade deshalb ist es ein spannendes Album, auch wenn man es mit den folgenden Werken von Queen vergleicht.
Kracher: Keep yourself alive, Liar oder Great King Rat!
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am 12. Januar 2016
Über die Musik muss man kein Wort mehr verlieren. Die ist grandios. Das Gefühl eine niegelnagelneue LP in Händen zu halten ist schon ein geiles Gefühl. Schönes schweres Vinyl mit Top Sound.
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am 14. Dezember 2014
1973 war das Jahr in dem die Band "Queen" mit diesem Album ins Rampenlicht trat. Und anders als bei vielen Bands die sich im Laufe ihrer ersten 2- 3 Alben erstmal entwickeln müssen, sind "Queen" hier bereits völlig ausgereift.
Schon auf dem Debüt gibt es May's faszinierenden Gitarrenwände, sowie die opulent angelegten Chöre zu hören, die die Band berühmt machen sollte.
Der Großteil der Songs ist dann auch schon hervorragend bis genial und beinhaltet mit dem Opener "Keep Yourself Alive" gleich einen unsterblichen Klassiker. Ein ganz starker Hardrock-Song.
Generell wird hier fast ausschließlich lupenreiner Hardrock gespielt. "Great King Rat", das grandiose "Liar" sowie Taylors "Modern Times Rock 'n' Roll" sind derb rockende Songs, die aber nicht so klingen wie andere Rocksongs aus 1973. Und auch das ist bereits die große Klasse von "Queen": Sie waren schon auf ihrem Debüt einzigartig.
Und in "Son And Daughter" nehmen sie dann auch noch den "Stoner-Rock" vorweg..
Aufgrund der noch stärkeren Alben die da noch kommen sollten gibt es 4 Sterne für ein dennoch gewaltiges Debüt-Album.
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am 2. Juli 2009
voll von jugendlichem übermut nehmen sich die vier bei ihrem debüt die frechheit heraus, hardrock, prog, große operette und ein echo von beatles gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. bemerkenswert, wie selbstbewusst die vier jungbuben gleich beim ersten mal das studio als instrument verstehen, gitarrenbreitwände hochziehen, stimmenarchitektur betreiben, orchestrale arrangements entwerfen.

warum zwar alle welt "radio gaga" und "you're my best friend" kennt, aber so gut wie niemand dieses hinreißende album, verstehe ich nicht. die songs sind ausnahmslos erstklassig komponiert und eingespielt. sie sind vielleicht ein bisschen spröde und rüde, aber sie haben unbezwingbare jugendliche frische und unschuld. sie wissen selber gar nicht, wie gut sie sind. das änderte sich bereits mit dem nachfolger, der zwar stilistisch ähnlich war, aber viel mehr kalkül und cleverness hatte. und den ich genau deshalb weniger bestechend finde.

ich mag alle queen-inkarnationen, sogar die hitparaden-popper der achtziger, aber so charmant und unangepasst klangen sie nie wieder. schade eigentlich.

der sound ist historisch, aber durchaus ok.
1010 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Januar 2018
Die erste CD von Queen bereits voll mit fantastischen Liedern. Als großer Queen Fan wusste ich natürlich erwartet und mir fällt auch nichts negatives ein, was man hier schreiben könnte. CD befindet sich wie die meisten der 2011 Remasterd Versionen in einer "modernen" CD-Hülle, die sich auf leicht andere Weise öffnen lässt als man es von anderen CDs gewohnt ist, sie ist weniger anfällig zu brechen.
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am 8. Oktober 2005
Das Debütalbum von Queen enthält zwar weniger bekanntes, aber dafür umso virtuoseres und genialeres Songmaterial als viele andere, kommerziell erfolgreichere Scheiben der Band.
Genau wie der ebenso faszinierende Nachfolger "Queen 2" bietet diese Scheibe glänzend durchkomponierten Gitarrenrock mit glamouröser, majestätischer Färbung, die nicht nur, aber auch durch den extraordinären, herausragenden Gesang von Freddie Mercury hervorgerufen wird. Die meisten Queen-Songs aus dieser Zeit sind groß angelegte, epische Stücke, mit Dynamik- und Tempowechseln, mit verschiedenen Parts, die ebenso verschiedene Stimmungen ausdrücken, und teilweise durchaus mittelalterlich-verwunschen rüberkommen. Dafür war das Hit-Potential der Band zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben, doch gerade diese ungeschliffene, künstlerisch anspruchsvolle Wirkung macht "Queen" zu einem Album für Fans und Kenner, das man genießen muss und nicht einfach konsumieren kann.
Mit "Keep yourself alive" startet die CD gleich furios, ein überaus mitreißender Rock-Song erster Güte und mit Abstand das bekannteste und radiotauglichste Stück der ganz frühen Queen.
Bei "Doing all right" wird der Hörer dann zunächst mit einer ruhigen, melancholischen Stimmung konfrontiert, bis der schwungvolle, unverkennbar nach Brian May klingende Part auf den Plan tritt...es folgt mit "Great King Rat" ein absolutes Meisterwerk, der eigenwillige Beat des Schlagzeugers Roger Taylor scheint den Galopp eines Pferdes zu imitieren, während May und Mercury sich mit packenden Gitarren- und Gesangsmelodien duellieren. Mystisch geht es dann auf "My fairy king" zu, bevor mit "Liar" das Highlight des Albums erklingt: Ein rockiges Ideenfeuerwerk, das gerade im gitarristischen Bereich nur schwer zu toppen ist; ein Song, in dem so viel Kreativität drin steckt, dass man sich wundert, dass er "nur" 6 1/2 Minuten dauert. Etwas ruhier geht es dann wieder auf "The night comes down" zu. Dann kommt Roger Taylor als Sänger zum Zuge ("Modern times rock'n'roll", eine kurze Hard-Rock-Nummer),
um dann auf "Song & daughter" wieder an Freddie zu übergeben.
Das vorletzte Stück "Jesus" lebt von seinem eingängigen Refrain, und das kurze Instrumental "Seven seas of rhye", das auf "Queen 2" wieder aufgegriffen und zu einem kompletten Rocksong weiterentwickelt wurde, rundet dieses hervorragende Debütalbum einer der größten Rockbands aller Zeiten ganz locker und lässig ab.
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