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Queen II Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 18. März 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B004M17ISU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.214 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Procession
  2. Father To Son
  3. White Queen (As It Began)
  4. Some Day One Day
  5. The Loser In The End
  6. Ogre Battle
  7. The Fairy Feller's Master-Stroke
  8. Nevermore
  9. The March Of The Black Queen
  10. Funny How Love Is
  11. Seven Seas Of Rhye

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

QUEEN, QUEEN 2(2011 REM.)

In diesem Jahr feiern Queen ihr 40-jähriges Jubiläum. In diesem Zuge gibt es die ersten fünf Alben von Queen in neuer Klangqualität und als 2CD Deluxe Version - Queen, Queen II, Sheer Heart Attack, A Night At The Opera und A Day At The Races wurden auf spezielle Weise neu gemastert. Jedes dieser Alben gibt es sowohl als Standard CD als auch als 2-CD Deluxe Version mit neuen Bonusinhalten, darunter rare Tracks und neue Mixe.

Zudem gibt es mit Deep Cuts 1973-1976 ein lange überfälliges Album. Denn Deep Cuts 1973-1976 ist eine Zusammenstellung handverlesener Tracks, die dem Hörer die Möglichkeit bietet, die besten Songs der ersten fünf Alben von Queen zu entdecken – die Band elbst wählte die Songs aus und einige dieser Stücke sind wahrlich die Allerbesten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von André am 14. Dezember 2014
Format: Audio CD
Das zweite Album von Queen aus dem Jahre 1974 hat für mich eine Alleinstellung in der Discographie dieser Band. Denn zum ersten und einzigen Mal wird hier typischer Progressive Rock gespielt. Und was Freddie Mercury da auf der damaligen zweiten Seite der Platte komponiert hat verdient allein schon die 4 Sterne.
Das Album beginnt nach dem Intro "Procession" mit dem May-Rocker "Father To Son" der sehr heftig und brachial vorgetragen wird. Ganz großartig. Auch hervorheben möchte ich die Taylor-Nummer "Loser In The End". Für mich sein bester Song- mit Abstand.
Und auf der zweiten Seite nimmt die Scheibe dann richtig Fahrt auf.
Alle Songs ab "Ogre Battle", wie oben erwähnt, stammen von Mercury. Und Sie sind unfassbar komplex, rockend und brachial. Aber auch sanft und leise. Und diese Songstrecke von "Ogre Battle" bis zum ersten großen Hit "Seven Seas Of Rhye" bestätigt dann auch, dass Queen zu jener Zeit schon mit zu den größten Bands der 70er zählten. Vielleicht noch nicht kommerziell, aber qualitativ ganz sicher. Der Nachfolger der noch im selben Jahr erschien verhalf Ihnen dann endlich zum hochverdienten Durchbruch.
Nur aufgrund der Tatsache, dass "Queen II" von den nachfolgenden Queen-Alben der 70er noch mehrfach getoppt werden sollte vergebe ich hier 4 Sterne. Manch andere Band wäre jedoch wahrscheinlich gar nicht in der Lage so ein Album zustande zu bringen.
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Format: Audio CD
Als etwas jüngeres Semester höre ich Queen an sich schon lange, bin aber erst nach Freddie Mercurys Tod durch die Greatest Hits 2 so richtig auf die Band gestoßen. So kam über die Jahre zwar die ein oder andere Queen CD mit in die Sammlung, gerade die 70er mit Queens genialen Rockkompositionen fehlten aber weitgehend. Auch, weil die Alben nicht selten relativ teuer waren. Bis jetzt. An der kompositorischen Qualität der Alben lässt sich sicher nichts aussetzen, aber wie steht es mit dem Klang der Remaster?
Bei Queen II ist die Qualität der Studioaufnahmen definitiv noch nicht auf dem Niveau späterer Alben. Gerade bei den wenigen Stücken, die ich vor dem Remaster schon kannte war der Tiefton eher flach und krachig, der Hochton recht beschnitten, der Gesang teils undifferenziertim Vergleich zur Instrumentierung. Nicht wirklich schlecht für die Siebziger, aber auch nicht wirklich gut. Völlig ausbügeln kann auch ein Remaster solche Aufnahmeprobleme nicht, es kann sie sogar noch verstärken. Wie steht's also bei Queen II?

Die offensichtlichste Neuerung ist sicher im Tiefton zu finden. Satter, knackiger, direkter. Roger Taylor und John Deacon kommt das stellenweise deutlich zu gute. Manchmal ist letzteren allerdings auch ein wenig zu viel und die Tieftonanhebung greift einfach zu weit nach oben. Das sind aber verzeihbare Fehler und sie stehen auch in keinem Verhältnis zu den Oberbassorgien mancher aktueller Neuveröffentlichungen. Auch der Hochton wirkt insgesamt fülliger und runder. Auch hier eher dezent und ohne die Probleme, die es untenrum gibt. Im Mittelton teilweise deutlich differenzierter, was allen vier zu gute kommt, je nach Stück aber besonders Freddie Mercury.
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Format: Audio CD
Queen waren meine erste Band. Als ich 13 war, lernte ich sie mit 'Flash Gordon' und 'Greatest Hits' kennen. Bevor 'The Works' rauskam, hatte ich ihr gesamtes 70er-Jahre-Werk und 'The Game' und 'Hot Space' und kannte alles auswendig, weil ich außer The Alan Parsons Project nichts anderes hörte. 'Queen 2' wurde neben 'Jazz' zu meinem inoffiziellen Lieblingsalbum, offiziell fand ich alle Alben spitze. An dieses fesselte mich besonders 'The Fairy Feller's Master Stroke', weil "... what a quaere fellow" so wunderbar bedürftig abklingt, und weil es so hektisch ist. Es stammt von Freddie Mercury, der dem Album einen rigorosen Stempel aufdrückte: als Konzeptalbum ist die erste Seite der Vinyl als Weiß, die zweite als Schwarz gedacht, bis auf einen Song stammen alle Songs wie dem weltentrückten 'White Queen' der ersten Seite vom Gitarristen Brian May, alle Songs der zweiten Seite (inkl. 'The March of the Black Queen' von Freddie Mercury. Bassist John Deacon ist wie auf dem Debut mit keinem Song vertreten. Doch nirgend sonst im Gesamtwerk der Band ist der Aufbau so drastisch. Das Cover wird nur ein Jahr später beim übernächsten Album Queens ('A Night at the Opera') im Video von 'Bohemian Rhapsody' aufgenommen. Der Singlehit des Albums '2' ist eine Weiterführung des Instrumentals 'Seven Seas of Rhye' vom Debut. Auf 'Queen 2' findet sich ein recht schwer verdaulicher Reigen von Songs, die textlich aufgeladen sind mit Themen, die von Mythen, Historien und Fantasy strotzen. Allein Drummer Roger Taylor findet neben sehr wenigen Tracks der Songschreiber Mercury/May mit 'Loser in the End' ein aktuelles Thema.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Letztendlich ist dieses, meine erste gekaufte QUEEN LP damals, der Auslöser meines Tuns heutzutage. Denn euphorisiert von dem in Teilen im Radio gehörten 1977er Album "News Of The World" war ich nach dem ersten Hören des Vinyls völlig verwirrt und überfordert. Nach achtmaligen Hören erst, konnte ich den Umfang dieser instrumentalen Irrsinnsfahrt einigermaßen fassen. Ich glaube heute noch neue Gitarrenriffs zu hören, beim Anhören dieses Albums, das alles von den späteren QUEEN Platten ahnen lässt. "March Of The Black Queen" ist der ultimative QUEEN Song! Bohemian Rhapsody 1975 spiegelt die verdaulichere Version dieser Rockoper wider. Die Sehnsucht nach diesen Zeiten mit Freddie Mercury trieb mich heute, 2014, dazu, die grandiose Tribute Band QUEEN II auf Tour zu schicken und neben den heute angesagten Hits in einigen Konzerten auch die ganz alten, rockigen QUEEN Zeiten wieder aufleben zu lassen. 40 Jahre nach der Veröffentlichung gibt es QUEEN II teileweise wieder live gespielt von QUEEN II Magic Tribute. Aber wer wirklicher QUEEN Fan ist, sollte dieses Album im Schrank, auf CD oder als File haben.
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