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Queen II (Deluxe Edition 2011 Remaster)
 
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Queen II (Deluxe Edition 2011 Remaster)

18. März 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 18. März 2011
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Island Records
  • Copyright: (C) 2011 Queen Productions Ltd. under exclusive licence to Universal International Music BV
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:40
  • Genres:
  • ASIN: B004P6Z74Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.080 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie schon das Vorgängeralbum "Queen", besitzt "Queen II" in einer Hinsicht besondere Bedeutung für die Geschichte der Rockmusik: Die stilistischen Mittel, mit welchen Queen hier arbeiten, weisen bereits auf die große Zukunft der Formation hin. All das, was sie später berühmt und unverwechselbar machte, lässt sich beim Hören der elf Lieder ausmachen. Gleich zu Beginn leitet Brian May mit seinem typischen Gitarrenklang die Platte ein und bereitet den Zuhörer mit "Procession" auf ein Hörerlebnis der besonderen Art vor. Darauf folgen Songs, die in ihrem Facettenreichtum kaum zu übertreffen sind.
Die Musik klingt zwar schon etwas geschliffener und weniger roh als auf dem Album "Queen", dennoch verbirgt sich in ihr ein großartiges Ideenpotential, welches die Lieder frisch und mutig wirken lässt. Mercury und May haben diese CD zwar als Songwriter klar dominiert (was ihr sicher nicht zum Nachteil gereicht), dennoch sei das absolut starke "The Loser In The End" erwähnt, welches von Schlagzeuger Taylor geschrieben und auch gesungen wird und eine geradezu ansteckende Dynamik entwickelt.
"Queen II" klingt manchmal etwas überladen, da die vier Musiker so viele Instrumente und Geräusche auf die Bänder packten, wie es nur möglich war. Trotzdem ist es ein absolut empfehlenswertes Album, welches jeden Musikliebhaber interessieren düfte, der sich mit der Entwicklungsgeschichte der Mega-Band beschäftigen möchte. Es lässt sich einfah nicht verheimlichen, welch großartiges musikalisches Gespühr May und vor allem Mercury hatten.
Prädikat: Besonders wertvoll!
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Format: Audio CD
Ich muss zugeben am Anfang konnte ich mich mit diesem Album nicht anfreunden. Hatte ich mich doch zuvor hauptäschlich mit den Queen-Alben der 80er oder den Greatest Hits-Werken beschäftigt. Taucht man dann das erste Mal ab in die Queen-Musik der 70er, insbesondere die frühen Werke, ist dies schon ein gewaltiger Stilbruch aber man merkt sofort welche Faszination Queen schon zu Beginn ihrer Karriere hatten. Wenngleich ich z.B. beim ersten Hören von Ogre Battle schon etwas Angst bekam ;-).

Highlights auf Queen II sind für mich White Queen (live ein Genuss), Father To Son, The Fairy Fellers Master-Stroke, The March Of The Black Queen (so viele Facetten) und das lustige Funny How Love Is. Nicht zu vergessen das kurze aber fantastische, von Mercurys Stimme getragene, Nevermore.

Zudem gibt es auf dem Album für mich keinen wirklich schwachen Song. Selbst der obligatorische Roger Taylor-Song der ersten Alben "The Loser In The End" hat mich überzeugt.

War mir Queen I im Gesamtbild noch etwas zu roh, so haben Queen mich mit ihrem zweiten Album begeistert. Aufgrund der abwechslungsreichen, teilweise mystischen, Songs zählt Queen II für mich zu den Top-3 der Queen Alben.
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Format: Audio CD
Queen waren zu Beginn ihrer Karriere einfach unschlagbar, auch wenn ihnen damals kommerziell weniger Erfolg vergönnt war.
Musikalisch übertrifft gerade dieses Album, konstruktivisch "Queen II" genannt, so ziemlich alles andere, was es sonst von dieser großartigen Rock-Band zu hören gab.
Es ist ein Feuerwerk an genialen Gitarrenriffs, verrücktesten Klangideen und Spitzenmelodien. Der hauptsächlich aus Akademikern bestehenden Band wurde ja oft vorgeworfen, dass ihre Musik zwar genial ausgetüftelt und musikalisch hochklassig, jedoch auch kühl und leidenschaftslos wirke; "zu wenig aus dem Bauch heraus" usw...ist nicht 100%-ig abzustreiten, aber an Atmosphäre mangelt es diesem Album, auf dem, großer Ehrenkodex, nur Gitarren, Pianos, Bässe und Schlagzeuge, jedoch keine Synthesizer oder ähnlicher elektronischer Schnick-Schnack zu hören sind, jedenfalls nicht. Man fühlt sich in eine mittelalterliche Szenerie voller Flair und Spannung versetzt.
Zum Ablauf: "Procession" ist eine schöne Auftakt-Hymne, auf der Brian May sofort mit seinen Gitarrenkünsten protzt (nicht negativ gemeint). Diese leitet direkt zum Hard-Rock-Kracher "Father to son" über; ein faszinierendes Hörelebnis.
Es folgt "White queen", eine hochdramatische und melodiöse Berg- und Talfahrt der Sounds und Emotionen.
Danach dürfen Brian May und Roger Taylor singen, ihre Songs "Some day one day" bzw. "The loser in the end" sind geradlinige, rockige Nummern. Dann folgt ein weiterer Höhepunkt:
"Ogre battle", eine sehr intensive, temporeiche und mitreißende Nummer, welche direkt auf "The fairy feller's master-stroke" überleiet, dessen Melodie an die eines Kinderliedes erinnert.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was Queen in ihrer Frühphase erschaffen haben, ist phänomenal. Ihr erstes Nr.1-Hitalbum (GB) gelang ihnen zwar erst zwei Alben später mit A Night at the Opera, aber bereits Queen II kletterte bis auf Platz Nr. 5 in Großbritannien. Und das völlig zurecht. Mit Queen II zeigt die Band, dass anspruchsvolle Rockmusik auch noch gut klingen kann!

Und mit dem Remaster von 2011 klingt es sogar noch besser... Ich kann das Album zwar nicht direkt it der Schallplatte vergleichen, aber im Vergleich zur alten CD ist das Remaster eine wahre Offenbarung! Der Sound klingt frischer, knackiger, direkter. Sehr eindrucksvoll, finde ich, hört man den Unterschied auf The Loser In The End. Sowohl die Percussion als auch das Xylophon sind transparenter und differenzierter im Stereobild.

Auf jeden Fall überzeugt das Remaster.

Auch die Deluxe-Version bietet auf der Bonus-CD ein paar Leckerbissen. Ob die instrumentale Version von Seven Seas Of Rhye, auf der man einmal richtig genießen kann, was in diesem Song an Spuren enthalten sind!

Mein Favorit aus der Bonus-CD ist aber die B-Seite See What A Fool I've Been in der BBC-Session-Version. Blues, der unter die Haut geht!
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