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Queen + - Freddie Mercury Tribute Concert [Blu-ray]

4.0 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Queen
  • Format: NTSC
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Englisch (PCM Stereo), Unbekannt (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Edel Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 30. August 2013
  • Produktionsjahr: 1992
  • Spieldauer: 270 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 80 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00DBW8M0E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.864 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 20. April 1992 enterten mit Roger Taylor, Brian May und John Deacon die drei überlebenden Mitglieder von Queen die Bühne des Londoner Wembley Stadions für eines der spektakulärsten Ereignisse in der Geschichte der Rockmusik. Organisiert hatten Queen das Konzert als Hommage an ihren früheren Sänger, den unvergessenen Freddie Mercury. Begleitet wurde die Band von einigen der größten Musiker der Welt wie David Bowie, Roger Daltrey, Def Leppard, Extreme, Bob Geldof, Guns ´N Roses, Tony Iommi, Elton John, Annie Lennox, Metallica, George Michael, Liza Minnelli, Robert Plant, Seal, Lisa Stansfield, Elizabeth Taylor, Paul Young oder auch Zucchero. Sie alle würdigten Mercurys Leben und Werk und wiesen die Öffentlichkeit gleichzeitig auf die zunehmende Gefahr durch Aids hin, auf jene Krankheit, an der Mercury im Jahr zuvor verstorben war. Das Konzert mit Klassikern wie "Bohemian Rhapsody", "Hammer To Fall", "Crazy Little Thing Called Love", "Radio Ga Ga", "I Want To Break Free", "Under Pressure", "Somebody To Love", "We Will Rock You" oder "We Are The Champions" war nicht nur ein atemberaubendes Spektakel, sondern brachte auch eine riesige Geldsumme für die wohltätige Mercury Phoenix Stiftung, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das Leiden durch Aids zu verringern.

Tracklisting:
"Opening Acts"
01 Intro
02 Brian May / Roger Taylor / John Deacon Introduction
03 Metallica - Enter Sandman
04 Metallica - Sad But True
05 Metallica - Nothing Else Matters
06 Freddie Montage (Insert)
07 Extreme - Queen Medley
08 Freddie Montage (Insert)
09 Def Leppard & Brian May - Now I'm Here
10 Queen - I'm Going Slightly Mad video (Insert)
11 Bob Geldof - Too Late God
12 Guns 'n' Roses - Paradise City
13 Guns 'n' Roses - Knocking On Heavens Door
14 Elizabeth Taylor Speech

"Queen Set"
01 Joe Elliot, Slash & Queen - Tie Your Mother Down
02 Roger Daltrey, Tony Iommi & Queen - I Want It All
03 Zucchero & Queen - Las Palabras De Amor
04 Gary Cherone, Tony Iommi & Queen - Hammer To Fall
05 James Hetfield, Tony Iommi & Queen - Stone Cold Crazy
06 Robert Plant & Queen - Crazy Little Thing Called Love
07 Brian May - Too Much Love Will Kill You
08 Paul Young & Queen - Radio Ga Ga
09 Seal & Queen - Who Wants To Live Forever
10 Lisa Stansfield & Queen - I Want To Break Free
11 David Bowie, Annie Lennox & Queen - Under Pressure
12 Ian Hunter, David Bowie, Mick Ronson & Queen - All The Young Dudes
13 David Bowie, Mick Ronson & Queen - Heroes
14 George Michael & Queen - Year Of '39
15 George Michael, Lisa Stansfield & Queen - These Are The Days Of Our Lives
16 George Michael, London Gospel Choir & Queen - Somebody To Love
17 Elton John, Axl Rose & Queen - Bohemian Rhapsody
18 Elton John, Tony Iommi & Queen - The Show Must Go On
19 Axl Rose & Queen - We Will Rock You
20 Liza Minelli & Ensemble - We Are The Champions

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Am 20. April 1992 fand im Londoner Wembley-Stadion einer der größten Rockevents der Musikgeschichte statt. Queen nahmen mit zahlreichen namhaften Gästen und einer spektakulären Show Abschied von ihrem an Aids verstorbenen Sänger Freddie Mercury.

The Freddie Mercury Tribute Concert enthält den zweiten, 105-minütigen Teil der Veranstaltung, in dem die verbliebenen Queen-Mitglieder Brian May, John Deacon und Roger Taylor sich bei einem Best-Of-Programm ihrer zahllosen Hits von Musikern unterschiedlichster Couleur begleiten ließen. Herausragend sind die Auftritte mit The-Who-Sänger Roger Daltrey und Black-Sabbath-Gitarrist Tony Iommi ("I Want It All"), Led-Zeppelin-Legende Robert Plant ("Crazy Little Thing Called Love"), Def-Leppard-Frontmann Joe Elliott und Guns-N'Roses-Gitarrist Slash ("Tie Your Mother Down"), Metallica-Shouter James Hetfield und Tony Iommi ("Stone Cold Crazy") und Lisa Stansfield ("I Want To Break Free"), die allesamt sehr rockig ausgefallen sind. Aber auch die ruhigeren Momente mit u.a. Paul Young ("Radio Ga Ga"), David Bowie und Eurythmics-Sängerin Annie Lennox ("Under Pressure"), Elton John ("Bohemian Rhapsody", "The Show Must Go On") und ganz besonders George Michael ("'39", "These Are The Days Of Our Life", "Somebody To Love") können absolut überzeugen. Die bewegendsten Momente liefert allerdings Brian May mit seinem solo vorgetragenen, ergreifenden Abschiedssong "Too Much Love Will Kill You".

Der Sound des Konzerts ist kaum nachbearbeitet und angenehm authentisch; auch die Bildqualität lebt eher von ihrer Lebendigkeit als von ihrer technischen Brillanz. Die wenigen kleinen Makel lassen die Tränen in den Augenwinkeln nur noch salziger und den Kloß im Hals noch dicker werden. Die Musiker, die 72.000 enthusiastischen Wembley-Besucher und das Millionenpublikum, das damals vor dem Fernseher saß, hätten sich nicht würdevoller und angemessener von einem der charismatischsten Sänger aller Zeiten verabschieden können. --Michael Rensen -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Fans/Kenner dieses Events sowie Besitzer der bereits vor Jahren erschienenen Kaufvideo-Version seien vorgewarnt. Diese, sich vollmundig selbst als "10th Anniversary Special Edition" bezeichnende DVD ist in der Tat stark "editiert".
Vom ursprünglich 4 stündigen Concert sind hier nur noch mickrige 100 Minuten übriggeblieben. Der komplette "Tageslicht Teil" mit den einzelperformances der verschiedenen Interpreten (EXTREME, DEF LEPPARD, METALLICA, GUNS N ROSES usw) wurde gnadenlos wegrationalisiert - man bekommt nur noch den "Nacht Part" (queen mitglieder zusammen mit diversen stars) vorgesetzt. Auf einer zweiten DVD ist zwar noch eine 60 minütige Extra dokumentation mit diversen Interviews und Rückblicken enthalten - diese entschädigt aber keineswegs. In Hinblick auf die nahezu verschwenderische aufteilung auf 2 DVD's (???) liegt die Frage nahe, warum die riesige speicherkapazität dieses Mediums den Machern nicht einmal die Beeinhaltung des kompletten Konzertes wert war. Gegenüber der Live Übertragung von '92 würde die VHS version bereits geringfügig gekürzt. Eine nunmehr wieder komplette Fassung der damaligen Übertragung wäre einer "Special Edition" wesentlich mehr gerecht gewesen als diese lieblose "zusammenfassung". Warscheinlich wird zum 15 Todestag ein "Directors Cut" veröffentlicht um den verwirrten Komplettisten doppelt abzukassieren.
FAZIT: habe den release dieser DVD lange herbeigesehnt ...bin von der nicht nachvollziehbaren Verstümmelung derart enttäuscht, dass für mich nicht mehr als ein Lumpiger stern drin ist. Schade Schade...
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Format: DVD
2 DVDs in einer 10th Anniversary special Edition klingt doch einigermaßen vielversprechend? Legt man die matten Scheiben aber in den Player, so wird man bald enttäuscht. So wurde aus unverständlichen Gründen auf das Vorprogramm zum eigentlichen Tribute Konzert, mit Metallica, Extreme oder Gunsn' Roses, verzichtet. Brian May, Roger Taylor und John Deacon eröffnen das Konzert bei vollem Tageslicht. Schnitt. Und der erste Titel "Tie your Mother down" spielt in finstester Nacht. Offensichtlich dass hier was fehlt. Nun ja, das Queen Konzert sollte dann zumindest zur Gänze und in voller Pracht zu sehen sein? Falsch gedacht, Ropert Plants Interpretation von "Innuendo" dürfte in der letzten Dekade irgendwo verloren gegangen sein.
Die Produktion der DVD mit Menüs und Extras ist im ganzen aber gut gelungen, speziell die zwar auch bereits bekannte DoRo TV Dokumentation. Abschließend bliebe noch zu klären, was etwa die Skorpions bei der ultimativen Starparade zu "We are the Champions" suchen, haben sich doch gar nicht am Konzert beteiligt?
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Da kann ich nur sagen - na ja, geht so. Auf der ersten DVD befindet sich das Tribute-Konzert --- aber nicht komplett. Es fängt an mit dem ersten Auftritt bei dem Taylor, May und Deacon mit auf der Bühne stehen. Wer die Auftritte von Extreme, Guns'n'Roses oder gar Metallica erwartet hatte wird bitter enttäuscht. Für drei Titel ist Bonusmaterial (Rehearsals) enthalten. Wenn ich mich recht erinnere gab es damals in diversen TV-Specials deutlich mehr zu sehen...
Auf der zweiten DVD finden sich eine Concert-Documentary von DoRo, die beim Konzert auf den Leinwänden eingeblendeten Videozusammenschnitte sowie eine Fotogalerie.
Fazit - ganz nett, aber hätte besser sein können. Für das komplette Konzert bin ich weiterhin auf meine Laserdisc oder das Video angewiesen...
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Um ein paar Dinge bei dieser SD-BluRay klarzustellen:

Die Auflösung auf der BluRay ist HD: 1080i. Allerdings, wie auf der Verpackung auch vermerkt, handelt es sich um ein "upscaled HD".

Das Ausgangsmaterial ist nur in SD. Es sind die Aufnahmen auf Videokamera von der damaligen Live-Übertragung im praktisch weltweiten Fernsehen. Diese SD-Auflösung (576i) wurde nun hochgerechnet. Und das sogar mit sichtbarem Erfolg. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Das Bild ist dem Bild auf der DVD (Queen - The Freddie Mercury Tribute Concert) deutlich überlegen in Schärfe, Kontrast und Farben. Es ist klarer, flimmert weniger und das Rauschen wurde durch Filter deutlich reduziert.

Allerdings darf man keine Wunder erwarten. Wie gesagt, das Ausgangsmaterial waren Fernsehaufnahmen auf Video - nicht auf Film! (Das wirkt sich vor allem bei sehr detailreichen Bildern aus - etwa eine Totale vom Publikum. Hier kommen die Filter an ihre Grenzen.)

Das Bild ist auf der BluRay 4:3. Auf der DVD war es doch aber 16:9? Richtig. Auf der DVD wurde das Bild oben und unten beschnitten. Man hat sozusagen in das 4:3-Bild reingezoomt, bis es die Breite eines 16:9-Fernseher ausgefüllt hat. Da von den 576 Zeilen des Ausgangsmaterials oben und unten etwas weggefallen ist, war die Auflösung auf der DVD dementsprechend bescheiden, was sich z.B. an schrägen Kanten durch Aliasing (Treppen-Effekt) bemerkbar machte.

Auf der Blu-Ray sehen wir nun das GANZE Bild, was bei einigen Einstellungen tatsächlich besser wirkt. So sieht man am Anfang von "I Want It All" z.B. eine Aufnahme von der Bühne in Richtung Publikum.
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