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Quasikristalle: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013

3.6 von 5 Sternen 58 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 14. Februar 2013
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Besser als in Quasikristalle lässt sich Erkenntnis und Vergnügen im deutschen Gegenwartsroman nicht abmischen. Leichtigkeit und Weisheit, Ironie und Melancholie halten sich die Waage.« (Die Zeit 2013-02-14)

»Eva Menasse [...] lässt liebende wie ratlose Zeugen erzählen, [...] umkreist, umzingelt, erspürt ihre komplexe Heldin – so wird Quasikristalle zum raffinierten, vielstimmigen Porträt.« (Stern 2013-02-14)

»Es ist ein Vergnügen, ein Buch zu lesen, das so sehr im Heute zu Hause ist.« (Spiegel 2013-04-08)

»Eva Menasse ist es [...] gelungen, die Einheit von Form und Inhalt durchzuhalten. Die Effekte [...] sind faszinierend. Xanes Lebensgeschichte wirkt gerade in ihrer Unvollständigkeit authentisch.« (Die Welt - Literarische Welt 2013-03-23)

»Gerade lese ich Eva Menasses Roman Quasikristalle. Ohne schon damit abgeschlossen zu haben, kann ich sagen, dass es eine beachtliche Publikation ist.« (FAS, Marcel Reich-Ranicki)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, lebt seit 2003 als freie Schriftstellerin in Berlin. Ihr Debütroman »Vienna« sowie ihre folgenden Erzählungen und Essays waren bei Kritik und Lesern ein großer Erfolg. Für ihren Roman »Quasikristalle« wurde sie mit dem Gerty-Spies-Literaturpreis, dem österreichischen Alpha-Literaturpreis sowie dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln ausgezeichnet. 2015 war sie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom und erhielt für ihr bisheriges Werk den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über die ersten 30 Seiten bin ich kaum hinausgekommen. Die Autorin hat es nicht geschafft mich in ihren Bann zu ziehen oder mich für ihr Thema zu begeistern. Nachdem ich die weiteren Seiten quergelesen hatte musste ich feststellen, dass ich mich auch nicht an den Sprachstil gewöhnen konnte. Zu platt für meinen Geschmack. Gewollt lustig aber doch nicht erheiternd. Trotzdem, Respekt für jeden Autor, der ein Buch zu Wege bringt und seine Leser begeistert.
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Von Tobias Nazemi TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
„Was liest Du denn da? Ein Frauenbuch?“ fragte ausgerechnet meine Frau, als sie mich zum ersten mal mit diesem pink-rot gemusterten Buch auf dem Sofa sitzen sah. Und wenn das nicht auch mein erster Gedanke gewesen wäre, als ich Titel, Autorennamen und Bucheinband vor einigen Monaten im Handel erblickte, hätte ich bestimmt widersprochen. Aber sie hat nicht Unrecht. Das Buch zielt schon eindeutig auf die weibliche Leserin. Der Titel hat etwas von der verträumten Esoterik eines „Glasperlenspiels“. Und Kristalle - ob nun quasi oder in ihrer wertvollsten Form – sind ja bekannterweise nun einmal „Girl's - und nicht Boy's - best friends“.

Das sind alles subjektive, oberflächliche Eindrücke. Ich erwähne das aber, weil mich dieser wunderbare Roman aufgrund von Aufmachung und Titel beinahe nicht erreicht hätte. Denn wie alle Menschen sortiere ich Produkte unwillkürlich aus. Es gibt bestimmte Buchcover, da sehe ich schon von weitem, dass es sich um trivialen Unterhaltungsschund, Fantasyromane, Krimis oder eben Frauenbücher handelt. Alles Topics, die mich normalerweise nicht interessieren. Aber genug davon. Kommen wir zum Inhalt.

Da kann ich voll in die allgemeinen Lobeshymnen mit einstimmen. Quasikristalle ist ein wunderbar konstruierter, spannender und literarisch anspruchsvoller Roman. Die verschiedenen Erzählperspektiven auf die weibliche Heldin geben dem Buch seinen ganz eigenen Charme. Es hat mir insgesamt sehr viel Freude gemacht, es zu lesen.

Und trotzdem - mein erster Eindruck hat mich nicht getäuscht. Es ist ein Frauenbuch. Aber eines, das jeder Mann mit Interesse lesen sollte. Denn wenn Männer auch nicht immer interessiert, was Frauen denken, so kann es von unschätzbaren Vorteil sein zu wissen, wie Frauen denken. Eva Menasse weiß es. Und ich jetzt auch. Zumindest ein ganz klein wenig.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In den Achtzigern entdeckte der Chemiker Daniel Shechtmann Legierungen, die auf molekularer Ebene geordnete, aber aperiodische Strukturen aufwiesen, vereinfacht gesagt also aus der mikroskopischen Nähe Kristallen ähnelten, aus der nur geringfügig größeren Distanz aber nicht mehr. Diese strukturelle Eigenart ist die Metapher, die als Klammer Eva Menasses eigenwilligen, wirklich großartig geschriebenen Roman umschließt. Die Muster, die wir zu erkennen glauben, verlieren sich mit dem größer werdenden Abstand. Es sind nur Quasimuster; die Distanz ist nötig, um den Trugschluss zu erkennen - den wir jedoch oft nicht wahrhaben wollen.

Das Buch erzählt die Lebensgeschichte der gebürtigen Wienerin Roxane Molin, genannt Xane. Die Eigenart von lebensumspannenden Erzählungen besteht häufig darin, sich zu sehr auf die Hauptfiguren einzulassen; die subjektive Perspektive wird zum Zwang, nicht selten gar zum verklärenden Kitt, der etwas zusammenhält, dessen Zusammenhalt bereits verlorengeht, wenn man einen Schritt beiseite, zurück, gar nach vorn macht.
Deshalb wird "Quasikristalle" nur an einer Stelle - im mittleren Kapitel, Nummer 7 von 13 - aus der Sicht von Roxane Molin geschildert, alle anderen sind aus der Perspektive jeweils einer anderen Figur erzählt, wobei es sich etwa um ihren voyeuristischen, etwas zwanghaften, reaktionären Vermieter in Wien handelt, oder die Schwester einer Jugendfreundin, die Ärztin einer gynäkologischen Klinik, einen prominenten Menschenrechtler, der selbst Opfer von Verfolgungen war, nun an einem Prozess als Beobachter teilnimmt, und fälschlich hinter der empathischen Begegnung eine Romanze vermutet.
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Format: Taschenbuch
Fazit: Eva Menasse schreibt und beobachtet gut. Doch ihr Roman zerfällt in viele Einzelepisoden mit ständig wechselnden Hauptfiguren und Erzählperspektiven. Die eine wiederkehrende Figur – Roxane Molin – gewinnt keinerlei Kontur.
Fast wie eine Kurzgeschichtensammlung:
Eva Menasse schildert das Leben der Roxane Molin (kurz Xane) über mehrere Jahrzehnte seit den 1980ern in Österreich, später vor allem in Berlin. Die 13 Kapitel zeigen jeweils nur kleine, kaum verbundene Episoden aus Roxane Molines Leben, auch die Nebenfiguren unterscheiden sich häufig. So wirkt Quasikristalle fast wie eine Kurzgeschichtensammlung mit gleichbleibender Hauptfigur, die wir an verschiedenen Lebensstationen treffen und wieder verlassen.
Ein wiederkehrendes Motiv ist latenter und offener Antisemitismus, den Menasse streng herausstellt; ein Kapitel zeigt eine Touristenreise zum KZ Auschwitz, in einem weiteren ist offenbar Völkermord in Ex-Jugoslawien der Hintergrund. In mehreren Kapiteln spielen Selbstmorde eine Rolle, auch wütende Gewaltausbrüche kehren wieder. Die österreichische Hauptfigur kehrt nach vielen Ehejahren mit einem Deutschen in Berlin zurück nach Wien und zieht mit einem Juden zusammen.
Die einzelnen Kapitel sind schön beobachtet und gut geschrieben. Die Sprache ist sicher, aber ohne eingebildetes Phrasendreschen oder Auftrumpfen, mitunter fein satirisch, besser als andere neue deutsche Autoren.
Uneinheitlich:
Doch die Episoden in Quasikristalle wirken unverbunden. In manchen Kapiteln ist Roxane Hauptfigur und einmal Ich-Erzählerin; in anderen Kapiteln ist sie wichtige oder völlig unwichtige Nebendarstellerin, in vielen Kapiteln erzählt Menasse aus anderen, wechselnden Perspektiven.
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